Robust, bequem, unverzichtbar – MeisterSingers Metris, die Lieblingsjeans unter den Einzeigeruhren

MeisterSinger baut Zeitmesser für Menschen, die sich im Alltag nicht von Sekunden jagen lassen. Ihnen dient die Uhr zur Übersicht – in jeder Lebenslage. Mit der Metris präsentiert MeisterSinger ein neues Modell, das sie dabei überall begleitet: weil es robust und gut lesbar ist, ein erfrischendes Bad im See genauso verträgt, wie es mit seinem schlanken Gehäuse zum Ringelpulli passt. Die typischen Merkmale der MeisterSinger-Uhren, der Nadelzeiger und die zweistelligen Stundenzahlen, werden bei der Metris durch ein rundes Lupendatum ergänzt. Was sie von den anderen Modellen vor allem unterscheidet, ist das schwungvoll geformte Gehäuse mit seinen konischen Flanken. Ein wenig erinnert es an sportliche Uhren der frühen 70er-Jahre; und das ist gar kein Zufall: Waren die 70er doch eine Hochzeit der mechanischen Uhrmacherei, die ihre Technik so stoßfest, wasserdicht und energetisch zuverlässig gemacht hatte, dass sie bei allen Aktivitäten sorglos einsetzbar war. Das Edelstahlgehäuse der Metris ist bis 20 bar wasserdicht; sein Oval integriert den Kronenschutz, der die Uhr zusätzlich schützt.

Sorglos in jeder Lebenslage

Damit wird die Metris zum allzeit verlässlichen Weggefährten. Getragen wird sie so sorglos – und so lässig – wie die Lieblingsjeans. Mit dem zeitgemäßen Durchmesser von 38 Millimetern ist sie nie im Weg, trägt nicht dick auf, aber hat einen starken Charakter und bleibt zum Schwimmen einfach am Arm: „Ja klar, das kann sie ab!“
Ein deutlicher Hinweis auf ihre Freizeittauglichkeit ist das Gewebeband, mit dem jede Metris ausgeliefert wird: es ist natürlich wasserfest, aber allemal auch ein Hingucker im Hörsaal oder im Café.

Angetrieben wird die Metris von einem Schweizer Automatikkaliber. Sie trägt ein gewölbtes Saphirglas und einen sechsfach verschraubten Stahlboden. Es gibt sie in vier Zifferblattvarianten: in Opalin-Silber, in Schwarz, Elfenbein und Blau (Superluminova auf den Indexen und dem Nadelzeiger). Das Datumsfenster ist stets weiß und zeigt dieselbe markante Typografie wie die Stundenziffern. Die Metris ist ab April erhältlich und kostet 1490 €.

Dunkle Materie – die Black Line der MeisterSinger-Klassiker

MeisterSinger baut mechanische Uhren mit einem einzelnen Zeiger –  für Menschen, die nicht zwei, drei Werte addieren sondern die Übersicht behalten wollen. Deshalb orientieren sich die gestalterischen Prinzipien dieser Zeitmesser an historischen Instrumenten: mit sachlicher Typografie und den stets zweistelligen Stundenzahlen. Dabei haben diese Uhren ganz unterschiedlichen Charakter. Manche sind sehr elegant, andere sportlich – und die vier Uhren der Black Line zeigen, dass „instrumentell“ auch heißen kann: sehr dramatisch.

Diamanthartes Mattschwarz

Dafür wird das Gehäuse der vier MeisterSinger-Klassiker tiefschwarz mit Carbon beschichtet und matt sandgestrahlt. Die diamantähnliche Kohlenstoffschicht (DLC – diamond-like carbon) ist besonders abriebfest und unempfindlich. Ein mattes, tiefes Schwarz zeigen auch die Zifferblätter, auf denen sich umso deutlicher die Ziffern und Markierungen abheben: Ihre Farbe wirkt am Tag wie die patinierten Radium-Anzeigen historischer Uhren; nachts leuchten sie dank Super-Luminova-Beschichtung kräftig nach. Die Länge des roten Zeigersegments ist jeweils exakt auf die Geometrie des Zifferblatts abgestimmt, ebenso wie die roten Akzente der Indices, die den Blättern eine strenge Struktur verleihen. Besonders stark ist der Kontrast auf der Rückseite der Gehäuse, wo der ebenfalls geschwärzte Boden das gläserne Sichtfenster und die sorgfältig finissierten Werke rahmt. Die kräftigen Sattellederbänder, mit denen die Uhren dieser Linie ausgeliefert werden, unterstreichen ihren energischen Charakter.


Dabei ist Dezenz kein Kriterium, Coolness schon. Die Uhren der Black Line sind auffallend, keine Frage, aber sie taugen auch alle zum „Talking Piece“, gibt es doch über jede genug zu sagen.

No. 03 Black Line


Die mit bedeutenden Designpreisen ausgezeichnete No.03 bekommt in der Black-Line-Ausführung eine neue, dunkle Prominenz. Ihr mit einem Durchmesser von 43 Millimetern stattliches Edelstahlgehäuse ist mit schwarzem DLC beschichtet und matt sandgestrahlt. Das schwarze Zifferblatt trägt einen Aufdruck in der Farbe „Old Radium“ mit vier roten Stundenindizes und einer roten Zeigerspitze. Durch das Glasfenster im ebenfalls schwarzen Gehäuseboden lässt sich das Schweizer Automatikwerk betrachten. Die Uhr wird mit einem cognacfarbenen Sattellederband ausgeliefert. Zu haben ist sie ab April 2018 und kostet 1790 €.

Perigraph Black Line

Mit seiner offenen Datumsscheibe ist der Perigraph längst ein Klassiker der MeisterSinger-Kollektion; sein Design wurde mehrfach prämiert. In der Black Line-Ausführung ist exakt der Teil des Zeigers rot markiert, der über den Stundenkreis streicht; das Datum setzt sich davon durch kleine rote Indizes davon ab. Das Edelstahlgehäuse trägt seine mattschwarze DLC Beschichtung auch auf dem verschraubten Boden, durch dessen Fenster das Schweizer Automatikwerk zu beobachten ist. Der Perigraph Black Line wird kombiniert mit einem dunkelbraunen Sattellederband, das den Vintage-Stil komplettiert. Der Perigraph Black Line ist ab April 2018 lieferbar und kostet 1890 €.

Salthora Meta Black Line

Die Salthora Meta ist von Haus aus ein Kraftprotz: Mit sattem Klack springt alle 60 Minuten im Fenster bei der 12 die Stundenanzeige weiter. Die Black-Line-Variante verstärkt den dynamischen Charakter weiter: mit dem instrumentellen „Old Radium“-Farbton der Typografie auf schwarzem Blatt und einer roten Zeigerspitze, die sich 60 Minuten lang der rote Markierung über dem Fenster nähert – bis zum nächsten Stundensprung. Das Edelstahlgehäuse der Salthora Meta ist schwarz DLC-beschichtet und mattiert. Durch ein Fenster im ebenfalls schwarzen Boden lässt sich das für MeisterSinger mit einem neuen Modul versehene Schweizer Werk beobachten. Die Uhr wird mit einem kräftigen, braunen Sattellederband ausgeliefert. Zu kaufen ist sie ab April zum Preis von 2890 €.

Circularis Gangreserve Black Line

Das Flaggschiff der MeisterSinger-Kollektion, ausgerüstet mit einem eigens konstruierten Handaufzugswerk und einer besonderen Anzeige der enormen Gangreserve, zeigt als Black-Line-Ausführung ein ganz neues Wesen: Statt der eleganten Linienführung tritt hier die instruktive Technik hervor. Uhrzeit und Gangreserve tragen einen rot markierten Zeiger; die kleinen Indizes für nachlassende Energie sind in Rot keine Zusatzinfo, sondern ein Warnsignal. Und auch das Datum tritt als dritte Anzeige deutlicher hervor und macht das schwarze Blatt dieser Circularis zur Instrumententafel. Gerahmt wird es von einem mattschwarz DLC-beschichteten Edelstahlgehäuse, durch dessen Boden sich das ebenfalls schwarz beschichtete Kaliber des MSH02 beobachten lässt. Die Uhr trägt ein kräftiges, braunes Sattellederband. Sie ist ab April zu kaufen und kostet 5490 €.

MeisterSinger Urban – die Einzeigeruhr für Einsteiger

MeisterSinger baut mechanische Uhren für Menschen, die wissen, was ihnen wichtig ist. Dass sie sich nicht von Sekunden jagen lassen zum Beispiel. Und dass die Dinge, mit denen sie sich umgeben, klug und sorgfältig gestaltet sind.

Die Zeitmesser von MeisterSinger folgen alle einer gemeinsamen,  mit zahlreichen Design-Preisen ausgezeichneten Formensprache. Zu erkennen sind sie an den rundum zweistelligen Stundenzahlen und vor allem dem einzelnen Stundenzeiger, dessen nadelfeine Spitze die Zeit anzeigt.

Auch auf der Urban, dem jüngsten Spross der Kollektion, finden sich diese typischen Merkmale einer MeisterSinger – aber in einer Variation, die die neue Uhr ganz eigenständig machen: In markanter Typografie stehen bei 12, 03, 06 und 09 Uhr besonders große Ziffern. Die anderen Stunden werden durch kleine Zahlen und keilförmige Indizes markiert, die die kräftige Form des Zeigers aufnehmen. Eine klare Optik, mit der die Uhr bestens zum anstrengungslosen Outfit des Weltbürgers passt, zum Straßenbild der modernen Stadt – und zu Allen, die auf Kompliziertes gern verzichten.

Klare Optik, robustes Werk

Im robusten Edelstahlgehäuse der Urban arbeitet ein Automatikwerk aus Japan, wo man die Kunst der Reduktion und der Konzentration aufs Wesentliche ja ebenfalls seit langem beherrscht. Das 11,5-linige  Kaliber 8245 von Miyota sammelt mit seinem unidirektionalen Rotor die Energie für mindestens 42 Stunden Gangreserve.

Ganz konsequent in Stil wie Technik, ist die Uhr der perfekte Begleiter für das Leben in der Stadt. Kompliziert ist allenfalls die Auswahl des richtigen Modells. Die Urban wird in vier Farb-Varianten angeboten: mit weißem Zifferblatt und schwarzer Schrift (mit ergänzenden roten Stundenziffern in der Minuterie), einem schwarzen Blatt mit hellgrüner Schrift, einem tabakfarbenen Blatt mit schwarzer Schrift sowie mit blauem Blatt, das neben der weißen Schrift auch rote Akzente auf der Minuterie trägt. Alle Modelle werden mit einem farblich passenden glatten Kalbslederband ausgeliefert.

Die Urban ist ab Anfang Februar erhältlich und kostet 795 € (UVP).

Technische Daten

Modell:                 Urban
Werk:                    Miyota 8245, Automatik; 42 Stunden Gangreserve
Durchmesser:   40 mm
Gehäuse:             Edelstahl, 6-fach verschraubter Glassichtboden, wasserdicht bis 5 bar, Saphirglas
Varianten:          Opalin-Silber, Schwarz, Blau, Tabak
Unverbindliche Preisempfehlung:       795 €

Baselworld 2017: MeisterSinger Circularis Gangreserve – 120 Stunden Energie im Blick

MeisterSinger baut mechanische Einzeigeruhren und hat dabei höchste Ansprüche an Technik und Gestaltung. In der Premiumlinie des Hauses, den Circularis-Modellen, arbeiten Werke, die MeisterSinger von Spezialisten ganz nach seinen Wünschen entwickeln lässt. Sie sorgen für einen besonders präzisen Lauf des typischen einzelnen Stundenzeigers. Und weil MeisterSinger-Gründer Manfred Brassler den Kalibern eine einzigartige Geometrie verliehen hat, wurde das Werk bereits mit mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet. Zu den Vorzügen dieses Werks und seines Automatik-Gegenstücks MSA01 gehört, dass in zwei Federhäusern bei Vollaufzug Energie für eine Gangreserve von 120 Stunden gespeichert ist: 120 Stunden, in denen die Uhr präzise läuft, ohne dass sie aufgezogen oder der Rotor bewegt werden muss.

Die jetzt auf der Baselworld erstmals präsentierte „Circularis Gangreserve“ offenbart dieses Potential mit einer Halbkreisanzeige bei 9 Uhr. Auf einen Blick erkennt der Träger dieser Uhr, ob sie noch genug Energie gespeichert hat, um auch nach einem uhr-freien Wochenende noch präzise die Zeit anzuzeigen. Dabei sorgt ihre Reihenschaltung für das gleichzeitige Aufziehen der Federhäuser und eine gleichmäßige Kraftabgabe an das Räderwerk – das garantiert höchste Ganggenauigkeit mit Chronometerqualitäten. Um die besondere Form der Gangreserveanzeige zu realisieren, waren aufwendige Änderungen am Werksaufbau nötig. Während das erste Federhaus über seine Trommel aufgezogen wird, gibt die Trommel des zweiten Federhauses die Kraft an das Räderwerk ab – über ein eigens konstruiertes Differential wird dann die Differenz der Umdrehungen ermittelt und die verbleibende Energie angezeigt. Das Ergebnis ist eine Indikation, die ästhetisch wie funktional den Ansprüchen an eine MeisterSinger entspricht.

Vier Varianten, vier besondere Gestaltungen

Die „Circularis Gangreserve“ mit Datum gibt es in vier Varianten, bei denen jeweils Indizes, Zifferblatt- und Zeigerfarbe sowie das Alligatorlederband aufeinander abgestimmt wurden. So tragen die Ausführung mit schwarzem und die mit eisgrauem Sonnenschliff-Blatt Superluminova auf Zeigern und Stundenmarkierungen, die Zeiger des elfenbeinfarbenen und des neuen opalinsilber Modells dagegen sind gebläut.

Die Zifferappliken heben sich silbern, golden oder in Blau vom Zifferblatt ab.

Das Edelstahlgehäuse der „Circularis Gangreserve“ hat einen Durchmesser von 43 Millimetern und ist bis 5 bar wasserdicht. Durch seinen vierfach verschraubten Glassichtboden lässt sich das aufwendig finissierte Handaufzugswerk MSH02 betrachten. Die „Circularis Gangreserve“ ist ab Mai 2017 zum Preis von 4.998 € im Fachhandel erhältlich.

 

Baselworld 2017: Salthora Meta X – MeisterSinger baut seine Springende Stunde in eine Uhr für jedes Terrain

Die Salthora Meta X ist eine typische MeisterSinger – auf den zweiten Blick: Ein einzelner Zeiger kreist über dem Zifferblatt mit der prägnanten, sachlichen Typografie. In  allen Salthora-Modellen zeigt er die Minuten an, während die Stunde in einem kreisrunden Fenster bei 12 Uhr steht – und nach jeweils 60 Minuten blitzschnell und präzise umspringt.

Bis 200 Meter wasserdicht

Auf den ersten Blick aber wirkt die Salthora Meta X ganz anders: mit einem kräftigen Kronenschutz an der Gehäuseflanke, mit Superluminova-Auflagen und vor allem der markanten Drehlünette aus Zirkonia-Keramik. Damit sieht sie nicht nur energisch aus, sondern macht, äußerst robust, auch alles mit, in der Stadt, auf dem Land – und allemal im Wasser: Ihre verschraubte Krone und der verschraubte Stahlboden sorgen für eine Wasserdichtigkeit bis 20 bar. Und die stark nachleuchtende Beschichtung auf Zeiger, Ziffern und Indizes macht die Uhrzeit auch in der Tiefe ablesbar. Hätte die Meta X eine Sekundenanzeige und Strichindizes auf ihrer präzise rastenden Drehlünette, könnte sie sich ganz offiziell Taucheruhr nennen – aber so zweckgebunden will sie gar nicht sein.  Sie ist ein markanter Zeitmesser für Menschen, die in jeder Hinsicht beweglich bleiben. Die sich bei einer Landpartie im Regen so wenig um ihre Uhr sorgen wollen wie beim Sport oder am Strand. Die mit der Drehlünette minutengenau messen, wie lange sie schon in der Sonne liegen, die Halbzeit läuft oder sie wieder mal in der Schlange vor der Opernkasse stehen. Die ihren eigenen Stil haben, sich an präziser Mechanik freuen – und sich bestimmt nicht von Sekunden scheuchen lassen.

 

Optimierte Technik

Die energische Gestalt der Salthora Meta X passt bestens zu ihrer kraftvollen Technik: Angetrieben wird sie von einem Schweizer Automatikwerk. Die aufwendige Mechanik, die alle 60 Minuten blitzartig und ganz exakt die neue Stundenzahl ins Fenster springen lässt, wurde eigens für MeisterSinger entwickelt. Die Spannung für den Schaltarm der Stundenscheibe baut eine auf dem Minutenrad angebrachte Schnecke im Laufe einer Stunde auf; dem Federhaus wird darum nicht schlagartig, sondern kontinuierlich Kraft entzogen und das Gangverhalten nur minimal beeinflusst. Das kräftige Edelstahlgehäuse der Salthora Meta X hat einen Durchmesser von 43 Millimetern. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein Saphirglas, der stählerne Boden ist sechsfach verschraubt.

Die Salthora Meta X wird in drei Varianten angeboten:

Ein Modell mit schwarzem Zifferblatt trägt einen roten Stundenzeiger und rote Stundenzahlen auf weißem Grund.

Ein weiteres hat grüne Ziffern zum grünen Zeiger.

Dazu kommt eine Variante mit Blatt und Drehlünette in Tiefblau zu weißen Ziffern.

 

Ausgeliefert werden die Uhren mit einem kautschukbeschichteten, wasserfesten Lederband. Ab Mai 2017 ist die Salthora Meta X im Fachhaandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung ist 2.998 €

Baselworld 2017: MeisterSinger Neo Plus Livebilder

Im Januar kündigte MeisterSinger eine vergrößerte Version der modernen Interpretation einer Einzeigeruhr vor, die Neo Plus mit einem Durchmesser von 40mm.

Auf der Baselworld habe ich einige der Varianten vor die Linse bekommen:

Detailinformationen über die Neo Plus gibt es hier: MeisterSinger präsentiert die Neo Plus

MeisterSinger präsentiert die Neo Plus

MeisterSinger baut mechanische Einzeigeruhren. Ein besonders schlankes und flaches Modell ist die Neo. Mit ihrer schlanken Lünette, der sachlichen Typografie und dem gewölbten Kunststoffglas wirkt sie wie ein entschieden moderner Entwurf der 50er-Jahre. Sie ist zwar ein halbes Jahrhundert jünger, aber tatsächlich schon ein Designklassiker. Weil viele Kunden sich für die Neo einen größeren Auftritt wünschten, wird das Modell mit 36 Millimetern Gehäusedurchmesser jetzt um eines mit 40 Millimetern ergänzt: die Neo Plus – die erstmals auf der Baselworld 2017 präsentiert wird.

Neues Weiß und kräftige Akzente

Die Neo Plus bleibt den gestalterischen Prinzipien der Neo treu: Die Ziffern sind in der serifenlosen, sachlichen Helvetica gesetzt, das runde Datumsfenster zitiert die Gehäuseform und wird durch die kontrastierenden Datumsscheibe zu einem wesentlichen grafischen Element. Die Neo Plus erscheint in fünf Farb-Varianten; eine davon ist ganz neu: Zu den Zifferblättern in Elfenbein und Schwarz, je einem grünen und blauen mit feinem Sonnenschliff kommt ein Blatt in Opalin, einem silbrigen, matt schimmernden Weiß.  Das schwarze Zifferblatt zeigt Akzente, wie es sie noch bei keiner Neo gab: Der MeisterSinger-Stundenzeiger und die Datumsscheibe tragen ein kräftiges Rot, beim grünen Modell kommt noch ein roter 12-Uhr-Index hinzu.

Natürlich trägt auch die Neo Plus ein flach gewölbtes Glas aus gehärtetem Kunststoff, mit dem verschraubten und reliefierten  Boden ist ihr Edelstahlgehäuse bis 3 bar wasserdicht. Die Uhr wird von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben und mit einem farblich zum Zifferblatt passenden Velourslederband ausgestattet. Die Neo Plus ist ab Mai 2017 im Fachhandel erhältlich.


Technische Daten

Modell: Neo Plus

Werk: ETA 2824-2 oder Sellita SW 200-1, Automatik; 38 Stunden Gangreserve:

Gehäuse:  40mm, Edelstahl, verschraubter Boden, wasserdicht bis 3 bar,
gewölbtes Kunststoff-Hartglas

Varianten: Elfenbein, Schwarz, Sonnenschliff Saphirblau, Opalin Silber, Sonnenschliff Grün

Unverbindliche Preisempfehlung:  1.198 €

MeisterSinger Edition „Peter Henlein“ würdigt einen Ahnherrn der deutschen Uhrmacherei

MeisterSinger baut besondere mechanische Uhren, die die Zeit mit einem einzelnen Stundenzeiger angeben, auf fünf Minuten genau ablesbar. Das ist genug für Menschen, die ihre Zeit selbst gestalten und sich um Sekunden keine Sorgen machen. Die Edition „Peter Henlein“ ist, technisch wie optisch, eine große Ausnahme in der MeisterSinger-Kollektion. Statt der aufrechten Stundenindizes verlaufen die der „Peter Henlein“ radial; im Zentrum des Zifferblatts findet sich ein zweiter, römischer Stundenkranz. Auch die Gestaltung der nadelfeinen Stundenzeiger weicht weit von der üblichen MeisterSinger-Gestaltung ab: Das Gesicht der „Peter Henlein“ verweist auf die historischen Zeitmessgeräte, von denen sich MeisterSinger-Gründer und – Gestalter Manfred Brassler zu seinen Einzeigeruhren inspirieren ließ.

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Mechanische Wunder aus der Stadt der Meistersinger

In Deutschland steht vor allem ein Name für die frühe Uhrmacherei: Peter Henlein (etwa 1479 bis 1542), ein Nürnberger Schlossmeister, dem lange Zeit etwas zu großzügig die Erfindung der am Körper tragbaren Uhr zugeschrieben wurde. Zwar weiß man inzwischen, dass er nicht der erste Konstrukteur solcher Zeitmesser war und dass die berühmten „Nürnberger Eier“ erst nach seinem Tod entstanden; aber um die Verbreitung der „Taschenuhr“ hat er sich allemal verdient gemacht. Leider ist auch nicht bekannt, ob er als Nürnberger Handwerksmeister in einer der Sängerzünfte mitwirkte, denen MeisterSinger seinen Namen verdankt. Der Name Peter Henlein steht jedenfalls für das Zeitalter der Renaissance, in der das stolze Bürgertum, kunstsinnig wie technisch begabt, die Welt entscheidend zu prägen begann.

Chronometer mit Renaissance-Gesicht

Zu Henleins Zeiten trugen die Uhren nur einen einzelnen Stundenzeiger, weil sich mit ihnen gar keine kleineren Zeiteinheiten präzise erfassen ließen – und die Welt auch nicht nach Minuten oder gar Sekunden getaktet war. Dass ausgerechnet die „Edition Peter Henlein“ einen Sekundenzeiger besitzt, hat einen guten Grund: Er ist die Voraussetzung für die Teilnahme an den strengen Präzisionsprüfungen in den Labors der Schweizer COSC, nach denen sich die Uhr als erste MeisterSinger offiziell Chronometer nennen darf. Das ist eine schöne Auszeichnung für das besondere Werk, das in der Peter Henlein arbeitet: das Handaufzugskaliber MSH01, das sich MeisterSinger in der Schweiz hat entwickeln lassen. Auf die Anforderungen der MeisterSinger-Uhren ausgerichtet und von Manfred Brassler mit einer einzigartig geformten Brücke versehen, wird es bislang nur in der Premium-Linie des Hauses verwendet, der Circularis. Auf höchstem Niveau präzise und zuverlässig, steht das MSH01 auch in der Tradition Peter Henleins und seiner „tragbaren Uhren“.

peterhenlein_imageIn der Edition Peter Henlein werden das Werk und das helle Zifferblatt von einem Gehäuse aus 18-karätigem Gold umschlossen, das einen Durchmesser von 43 Millimetern hat und bis 5 bar wasserdicht ist. Durch den Sichtboden aus Saphirglas kann das Handaufzugswerk mit vergoldeter Brücke und einer enormen Gangreserve von 120 Stunden betrachtet werden.

Die Edition Peter Henlein erscheint in einer limitierten Auflage von 15 Exemplaren und kostet 14.000 Euro.

Eleganz mit schimmerndem Blatt: MeisterSinger Phanero Perlmutt

Uhren von MeisterSinger erkennt man auf den ersten Blick. Nicht nur wegen ihres einzelnen Stundenzeigers oder der durchgehend zweistelligen Stundenindizes. Weil sie demselben ästhetischen Ideal verpflichtet sind, ähneln sie einander auch in der sorgfältig gewählten Typografie. Auch die Phanero ist eine typische MeisterSinger – und doch ganz anders: Sie ist deutlich kleiner und kantiger als die anderen Linien des Hauses – und mit ihren farbigen Zifferblättern besonders ausdrucksvoll.

phm1b_phanero_mother-of-pearl_blue_still_webAnfang des Jahres wurde die Phanero auf der Baselworld präsentiert und der Einzeigeruhren-Hersteller durfte sich über den großen Erfolg der kleinsten MeisterSinger freuen. Jetzt wird die Linie um zwei Modelle mit Perlmuttzifferblättern erweitert. Das schimmernde Naturmaterial gibt der Uhr einen eigenen Charakter, weil es das Licht immer neu reflektiert und dabei sanft die Farben der Umgebung aufnimmt. Dabei werden auch die aufwendig applizierten Stundenziffern hervorgehoben, die entweder im Ton jeweils passend zum einzelnen Stundenzeiger in Blau oder silberhell zu haben sind.

phm1b_phanero_mother-of-pearl_blue_people_webMit einem Durchmesser von 35 Millimetern und einer Bauhöhe von 7,5 Millimetern ist die Phanero mit Abstand das schlankste Modell des Hauses. Dabei wirkt sie nicht etwa zart, schon gar nicht niedlich: Dafür sorgen die geraden Bandanstöße und die Kanten des Gehäuses, dessen Gestalt durch den Wechsel von mattierten und polierten Flächen betont wird. Durch den vierfach verschraubten Glasboden lässt sich das hochwertige Schweizer Handaufzugswerk beobachten, das die Phanero antreibt.

phm1c_phanero_mother-of-pearl_silver_webDie Phanero-Modelle mit Perlmuttblatt haben ein Armband aus Veloursleder. Der Preis beträgt 1.549 Euro UVP.

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MeisterSinger Circularis – rundum eigenständig

MeisterSinger präsentiert die erste Uhr einer neuen Modellfamilie – mit einem eigens entwickelten Werk, das die gestalterischen Ideale und technischen Ansprüche des Hauses verbindet.

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MeisterSinger bleibt sich treu und erfindet sich gleichzeitig neu – die jetzt vorgestellte Circularis mit ihrem 14 ½ linigen Handaufzugswerk MSH01, ist die Basis für eine neue Produktgeneration des Münsteraner Herstellers von Einzeigeruhren. Innerhalb von drei Jahren konstruierte das Team bei MeisterSingers langjährigem Kooperationspartner in der Schweiz von Grund auf ein Kaliber, das ästhetisch unverwechselbar ist, vor allem aber den Ansprüchen beider Häuser an moderne Uhrmacherei entspricht. Das MSH01 ist robust, die Konstruktion auf das Wesentliche konzentriert. Im Vordergrund der Entwicklung standen eine ungewöhnlich große Kraftreserve, einzigartige Werkgestaltung und das Potential der Werkkonstruktion für weitere Uhrenkonzepte.

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Ein Werk nach Maß: MSH01

Movement_MID_RES_02Zwei in Reihe geschaltete Federhäuser versorgen das Werk mit einer üppigen Gangreserve von fünf Tagen. Die Reihenschaltung garantiert eine gleichmäßigere Kraftabgabe an das Räderwerk, als dies zum Beispiel eine einzelne Feder könnte und sorgt damit für hohe Ganggenauigkeit.

Bridge_MID_RES_04Neben den Federhäusern verleiht die Gestaltung der Räderwerksbrücke dem Werk eine sehr ungewöhnliche Geometrie – und zeigt den Anspruch des MeisterSinger-Gründers Manfred Brassler, seine gestalterischen und technischen Ideale zu verschmelzen. Zum ersten Mal gestaltete er nicht nur das Gesicht und das Gehäuse einer Uhr, sondern auch die ausgewogene Anmutung des Werks. Die Freude am Detail wird schließlich auch bei der Finissierung deutlich: Der aufwendige Kreisschliff der rhodinierten Brücke, die spiegelnd polierten Fasen, gebläute Schrauben und die in Gold ausgelegten Gravuren machen das MSH01 zu einem optischen Genuss.

Movement_MID_RES_01Auch technisch zeugen weitere Details vom Bestreben, den eigenständigen Weg als Hersteller von Einzeigeruhren weiterzuverfolgen:

Weil ein einzelner, langer Stundenzeiger besonders präzise laufen muss, wurde ein Wechselrad mit Federzähnen ins Werk integriert und so das Spiel des Zeigers minimiert. Auch das Assortiment ist speziell für diese Werkkonstruktion entwickelt, Unabhängigkeit für die Konzeption weiterer Produkte dieser Linie ist also garantiert.

Circularis_ivory_04_MID_RES_300DPIAn der neu gestalteten extra großen Krone lässt sich die Circularis bequem aufziehen, aber es dauert ein wenig, bis sich in den rotierenden Federhäusern genug Spannung gesammelt hat und die Unruh zu schwingen beginnt. Das macht das Auf-ziehen zum mikromechanischen Erlebnis und zu einem hübschen, kleinen Ritual – wenn auch nur alle fünf Tage.

Gestaltung im MeisterSinger-Stil

Mit Nadelzeiger, vorangestellten Nullen vor den einstelligen Zahlen und Strichindizes ist die Circularis eine klassische MeisterSinger – die gestalterischen Markenzeichen werden aber neu interpretiert. Die Stundenzahlen stehen in feiner Serifenschrift auf dem Zifferblatt; in seiner Mitte erhält es durch eine kreisförmige Vertiefung mehr Struktur, besonders im Zusammenspiel mit dem Sonnenschliff des saphirblauen und des silberweißen Blatts. Die zwölf schmalen Stundenindizes im Innenkreis des Zifferblattes unterstreichen das Wesen der Einzeigeruhr: den Blick auf wirklich Wichtiges.

Circularis_silver_02_MID_RES_300DPIDie Circularis ist eine ungewöhnliche Uhr – mit ihrer anmutigen Art der Zeitanzeige und dem hochwertigen Werk, das für sie entwickelt wurde. Als zuverlässiges Kraftpaket ist es die ideale Basis für weitere Funktionen und Modelle, die in den kommenden Jahren zur Circularis-Familie anwachsen sollen. In der Kooperation mit seinem Schweizer Partner und dessen enger Vernetzung mit hervorragenden Teilespezialisten folgt MeisterSinger dem Grundprinzip bester Schweizer Uhrmachertradition.

Erhältlich ist die Circularis ab Oktober 2014 in drei Zifferblattvarianten:

Circularis_silver_MID_RES_300DPISonnenschliff Silberweiß

Circularis_blue_MID_RES_300DPISonnenschliff Saphirblau

Circularis_ivory_HIGH_RESElfenbein 

Circularis – Daten

Uhr:

  • Edelstahlgehäuse, Durchmesser 43 mm
  • Gewölbtes Saphirglas
  • Saphirglasboden
  • Zifferblätter in Sonnenschliff Silberweiß, Sonnenschliff Saphirblau und Elfen-bein
  • Wasserdicht bis 5 bar
  • Armband aus Alligatorleder mit Doppelfaltschließe

Werk:

  • Handaufzug
  • Räderwerkbrücke rhodiniert mit Côtes circulaire (Kreisschliff)
  • Durchmesser 32,7mm
  • Höhe 5,4 mm
  • 27 Steine
  • Glucydur®-Unruh
  • Exzenterfeinregulierung
  • 28,800 Halbschwingungen/Stunde(4Hz)
  • Incabloc® Stoßsicherung
  • 120 h Gangreserve
  • Doppelfederhaus in Reihenschaltung
  • Temperaturgebläute Schrauben