Glashütte Original – PanoMaticInverse

Ingenieurskunst von Glashütte Original auf einen Blick 

Die neue PanoMaticInverse offenbart ihre Pracht, indem sie die Duplex-Schwanenhals- Feinregulierung, als außergewöhnliches Element der Ingenieurskunst von Glashütte Original, auf der Zifferblattseite des Automatikwerkes zeigt.

Mit großem Erfolg im Jahr 2008 eingeführt, war die PanoInverse der erste Zeitmesser der sächsischen Manufaktur, der seine innere Schönheit offen zur Schau stellt. Erstmals wird die Unruhbrücke auf der Vorderseite der Uhr präsentiert. Dies wurde durch die inverse Lagerung von Komponenten ermöglicht, welche normalerweise nur durch den Saphirglasboden zu bewundern sind. Ein entscheidender Eingriff in das Laufwerk war damals Grundlage für die Neuentwicklung des Handaufzugkalibers 1-66-01.

Zur diesjährigen Baselworld lanciert, führt die PanoMaticInverse diese Idee weiter und präsentiert sich mit dem neuen Kaliber 91-02; einem präzisen Automatikwerk mit 42 Stunden Gangreserve. Ein 42 mm großes Gehäuse umrahmt die Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde sowie das für Glashütte Original typische Panoramadatum. Mit dem automatischen Aufzug und der leicht ablesbaren Datumsanzeige verbindet dieser Zeitmesser ungewöhnliches Design, technische Raffinesse sowie sinnvolle Funktionalität und wird so zum komfortablen und stilvollen täglichen Begleiter.

Die Eleganz der PanoMaticInverse ist unverkennbar – gebläute Schrauben und Rubine als Lagersteine auf der rhodinierten Dreiviertel-Platine mit Glashütter Streifenschliff, gebläute Zeiger mit Leuchtmasse, das elegante Panoramadatum und natürlich die perfekt vollendete Duplex- Schwanenhals-Feinregulierung. Unter der kunstvoll gravierten Unruhbrücke schwingt gut sichtbar die Schraubenunruh des manufaktureigenen Automatikkalibers, die mit ihrer rhythmisch pulsierenden Bewegung einem schlagenden Herzen ähnelt.

Auf der Rückseite des Uhrwerks lässt sich durch den Saphirglasboden der skelettierte Zentralrotor beobachten. Er ist mit einer 21-Karat-Gold-Schwungmasse ausgestattet und rotiert über der ziergefrästen Laufbahn. Außerdem prägen der Glashütter Streifenschliff, mehrere Rubine und farblich ausgelegte Gravuren das für Glashütte Original typische Erscheinungsbild der Räderbrücke. Die asymmetrisch gestaltete Vorderseite der Uhr gibt der Duplex-Schwanenhals- Feinregulierung genügend Raum und entspricht der typisch dezentralen Zifferblattgestaltung der Pano-Linie von Glashütte Original.

Die außergewöhnliche PanoMaticInverse ist in zwei Versionen erhältlich: Eine Variante präsentiert sich in einem poliert-satiniertem Rotgoldgehäuse und goldenen Appliken. Farblich darauf abgestimmt sorgt ein Louisiana Nubuk-Alligatorlederband in einem warmen Braunton für komfortablen Halt am Handgelenk.

Die andere Variante besticht durch ihr kühl schimmerndes und poliert-satiniertes Edelstahlgehäuse, blaue Appliken und einem passenden Armband aus dunkelblauem Louisiana Alligatorleder. Beide Modelle sind mit einer Faltschließe ausgestattet, die entsprechend dem jeweiligen Modell aus Rotgold bzw. Edelstahl gefertigt ist.

Basel 2013: Glashütte Original Senator Sixties blau

Blaue Stunde  Die neuen Sixties Modelle präsentieren sich in Mitternachtsblau

Seit ihrer erstmaligen Präsentation im Jahre 2007 erfreuen sich die Sixties Modelle von Glashütte Original nicht nur bei Vintage – Liebhabern besonderer Beliebtheit. Die Kollektion aus der sächsischen Manufaktur, reflektiert die aufregende Ära der sechziger Jahre in zeitgemäßer Ausführung: retro-modern, elegant und puristisch. Markant und stilvoll zugleich erwecken die charakteristischen Details und die Gestaltung der einzelnen Uhren den unverwechselbaren Look der 1960er Jahre wieder zum Leben.

In diesem Jahr erweitert das Unternehmen die erfolgreiche Kollektion um zwei weitere Zeitmesser in einer besonders faszinierenden Farbgebung: So präsentieren sich die neuen Varianten der Modelle Sixties und Sixties Panoramadatum in kraftvollem Mitternachtsblau.

Die gewölbten Zifferblätter aus Neusilber wurden in der firmeneigenen Zifferblattmanufaktur galvanisiert und mit einem Sonnenschliff versehen. Auf den Positionen 3, 6, 9 und 12 Uhr befinden sich stilisierte arabische Ziffern, umrandet von einer fein gezeichneten weißen Minutenskala. Leicht gewölbte Stunden- und Minutenzeiger aus Weißgold mit Superluminova sorgen ebenso wie der dezente Sekundenzeiger für perfekte Ablesbarkeit der Zeit. Das puristische Design der Uhr wird von exakt  gefrästen Stundenindexen unterstützt.

In einem 39 mm polierten Edelstahlgehäuse präsentiert sich die Sixties, während die Sixties Panoramadatum einen Gehäusedurchmesser von 42 mm hat.  Die weißen Ziffern des für Glashütte Original typischen Panoramadatums präsentieren sich bei diesem Modell auf farblich mit dem Zifferblatt perfekt harmonisierenden blauen Hintergrund.

Ein speziell geformter Saphirglasboden, wie er erstmalig bei der sächsischen Manufaktur in der Sixties Kollektion zum Einsatz kam, findet sich auch bei den beiden neuen Modellen wieder. Dieser erlaubt im Falle der Sixties einen erweiterten Blick in das Automatikkaliber 39-52 beziehungsweise in das Automatikkaliber 39-47 der Sixties Panoramadatum.  Beide Kaliber verfügen über eine Gangdauer von 40 Stunden und sind entsprechend den Ansprüchen des sächsischen Uhrenherstellers hochfein vollendet. Typische Merkmale des Glashütter Uhrenbaus wie anglierte Kanten, polierte Stahlteile, Schwanenhals-Feinregulierung, Glashütter Dreiviertelplatine mit Streifenschliff finden sich hier wieder, ebenso wie ein skelettierter Rotor mit 21-Karat-Gold-Schwungmasse.

Für den perfekten Sechziger Jahre Look wurden die beiden Modelle mit einem dunkelblauen Louisiana-Alligatorlederband mit dezenter Schuppung versehen. Für den Halt am Handgelenk sorgt eine mattierte Dornschließe aus Edelstahl.

Basel 2013. Glashütte Original Senator Chronometer Regulator

Ästhetik. Eleganz. Perfektion. Diese drei Worte fallen dem Betrachter beim Anblick des neuen Senator Chronometer Regulators von Glashütte Original sofort ein. Ein offiziell als Chronometer zertifizierter Zeitmesser wird bei diesem Modell mit der klassischen Anzeige eines Regulators kombiniert.

Sprach man früher von einem Regulator, so handelte es sich dabei um spezielle Pendeluhren. Diese wurden einerseits von Uhrmachern in den Werkstätten zum präzisen Einstellen der Zeit und Prüfen von Kleinuhren benutzt. Andererseits kamen sie auch im Bereich der Wissenschaft zum Einsatz und fungierten als äußerst exaktes Zeitnormal. Zur besseren Ablesbarkeit der Zeit wurden hier die Zeiger auf verschiedenen Achsen des Zifferblatts angeordnet: Es dominiert als einziger, zentraler Zeiger der Minutenzeiger, während die übrigen Zeiger kleiner ausgeführt sind und sich in dezentralen Zifferblattbereichen drehen.

Im neuen Senator Chronometer Regulator hat Glashütte Original diese spezielle Anordnung der Zeiger auf das Maß einer Armbanduhr verkleinert. Auf dem silber grainé lackierten Zifferblatt dominiert der gebläute mit poliertem Zeigerauge versehene Minutenzeiger im Zentrum. Zentral oberhalb und unterhalb der Minutenanzeige drehen sich in kleineren Zifferblattbereichen Stunden- und Sekundenzeiger auf einer Achse. Den Takt der Minuten gibt eine fein gravierte und schwarz galvanisierte Minuterie am äußeren Rand vor, während ebenfalls gravierte und schwarz galvanisierte Ziffern den Lauf des Stundenzeigers unterstreichen.

Auf 3 Uhr wurde die für Glashütte Original typische Anzeige des Panoramadatums platziert. Die tiefschwarzen Ziffern wurden auf elfenbeinfarbenen Scheiben gedruckt und fügen sich optisch perfekt in den Gesamtauftritt des Zifferblatts ein. Um 24 Uhr findet der Datumssprung statt, welcher durch eine Weiterentwicklung der Konstrukteure ermöglicht wurde und erstmalig beim PanoMaticChrono zum Einsatz kam. Um die Uhrzeit in Bezug zum Datumssprung leichter einstellen zu können, wurde das Handaufzugswerk 58-04 mit einem Tag-Nacht-Indikator versehen. Von 6 Uhr früh bis 18 Uhr abend erscheint der kleine Kreis im Bereich der Stundenanzeige weiß, nach 18 Uhr bis 6 Uhr früh ist die Anzeige hingegen schwarz. Umrahmt wird der elegante Zeitmesser von einem 42 mm großen polierten Gehäuse wahlweise in einer warm schimmernden Rotgold Ausführung oder in einer  kühl anmutenden Weißgold Variante.

Die Präzision einer Uhr findet ihren Ausdruck in der Qualität und Feinheit des eingesetzten Uhrwerks. Basierend auf dem Kaliber 58-01 wird der Senator Chronometer Regulator vom Handaufzugskaliber 58-04 angetrieben. Dieses ermöglicht eine präzise Abstimmung von Minuten- und Sekundenzeiger. Durch einen Sekunden-Null-Stopp-Mechanismus wird dem Träger das Einstellen der präzisen Uhrzeit erleichtert. Beim Ziehen der Krone, wird die Zeitanzeige gestoppt, der Sekundenzeiger springt auf Null und wird dort gehalten. Gleichzeitig wird auch der Minutenzeiger auf den nächstgelegenen vollen Minutenindex bewegt. Dreht man nun die Krone um die Uhrzeit einzustellen, rastet der Minutenzeiger dabei stets nur auf die vollen Minutenindizes. Der richtige Zusammenhang von angezeigter Sekunde und Minute bleibt somit stets erhalten.  Insgesamt verfügt das Handaufzugskaliber 58-04 über eine Gangdauer von ca. 45 Stunden. Positioniert auf positioniert auf 9 Uhr auf dem Zifferblatt befindet sich die Gangdaueranzeige, welche Auskunft über die verbleibende Energie des Handaufzugwerkes gibt.

Der Senator Chronometer Regulator ist offiziell zertifiziert und verfügt über ein Zertifikat des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD). Durch den entspiegelten Saphirglasboden lässt sich das hochfein vollendete Werk in aller Ruhe betrachten. Anglierte Kanten, polierte Stahlteile, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben und die Schwanenhals-Feinregulierung sind hier ebenso zu sehen, wie die typische Glashütter Dreiviertelplatine mit Streifenschliff und der gravierte und zweifarbig galvanisierte Unruhkloben.

Komplettiert werden die beiden Modelle des Senator Chronometer Regulators mit klassisch anmutenden semi-mattschwarzen Louisiana-Alligator-Lederarmbändern mit zwei lamelliger Faltschließe.

Basel 2013: Glashütte Original PanoLunar Tourbillon

In diesem Jahr ehrt Glashütte Original die traditionelle Glashütter Uhrmacherkunst mit einem weiteren Highlight der Haute Horlogerie: die PanoLunarTourbillon. Mit seinem frischen Design bereichert dieses Modell die neu gestaltete Pano-Linie, die letztes Jahr vorgestellt wurde. Dieser moderne Zeitmesser gehört zur „Kunst & Technik“ Säule der Manufaktur, die Meisterwerke von höchster Handwerkskunst, einzigartiger Schönheit und technischer Raffinesse vereint.

PanoLunarTourbillon

Drei verschiedene Modelle der Pano-Linie wurden von Glashütte Original auf der Baselworld 2012 vorgestellt, die sich in einer überarbeiteten und frischen Form präsentierten. Die Designer der Manufaktur hatten ein deutlich größeres und zylindrisches Gehäuse geschaffen, das gemeinsam mit der schlankeren Lünette dafür sorgt, den Modellen eine moderne und zeitgenössische Note zu verleihen.

Zur Baselworld 2013 hat die PanoLunarTourbillon ihr Debut, die das neue Design aufgreift und sich in einem 40 mm Gehäuse aus Rotgold zeigt. Die Pano-Linie ist gekennzeichnet durch ihre markante asymmetrische Zifferblattaufteilung, die auch im neuen Design beibehalten und elegant betont wird. Die Bereiche für Stunde/Minute und sowie das Fliegende Tourbillon liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, wobei sich das Fliegende Tourbillon mit seiner Sekundenanzeige auf Position 7 Uhr bewegt. Das Panoramadatum rechts unten zeigt schwarze Ziffern auf elfenbeinfarbenen Hintergrund und fügt sich harmonisch in das Zifferblatt ein. Das Zifferblatt in einem warmen Silberton weist Stunden- und Minutenzeiger aus Gold sowie goldene Stundenindizes auf.

Auf der prächtigen Mondphasen-Anzeige rechts oben heben sich golden glänzende Sterne und ein goldener Mond vom dunkelblauen Nachthimmel ab. Die Anordnung der einzelnen Anzeigen wurde entsprechend der Göttlichen Proportion festgelegt, welche auch unter dem Begriff Goldener Schnitt bekannt ist – dem legendären Gesetz ästhetischer Harmonie, das Künstler, Musiker und Architekten seit Jahrhunderten fasziniert hat.

Das Fliegende Tourbillon

Das Fliegende Tourbillon wurde 1920 von einem der bedeutendsten deutschen Uhrmacher entwickelt, der 1913 als Lehrmeister der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte seine Laufbahn begann: Alfred Helwig. Im Gegensatz zum klassischen beidseitig gelagerten Tourbillon kam Alfred Helwigs elegante Konstruktion mit nur einem Lager aus, so dass es in seinem sogenannten Käfig zu fliegen scheint. In einem offenen Gestell drehen sich Unruh und Hemmung konstant um die eigene Achse, genau 360° pro Minute. Dabei kompensiert es zuverlässig die negativen Einflüsse der Erdanziehungskraft auf die Ganggenauigkeit. Am rotierenden Tourbillon-Käfig ist ein kleiner Zeiger angebracht, dessen gebläute Stahlspitze den Verlauf der Sekunden anzeigt. Das Fliegende Tourbillon bleibt weiterhin eine außergewöhnlich ästhetische uhrmacherische Erfindung. Glashütte Original präsentiert die PanoLunarTourbillon als Hommage an den großartigen Glashütter Uhrmachermeister Helwig.

Das neue Glashütte Original Kaliber 93-02

Die PanoLunarTourbillon wird vom Kaliber 93-02 angetrieben. Basierend auf dem Manufakturkaliber 93-01 ist der neue Mechanismus ein Automatikwerk mit 48 Rubinen und 2 Diamantdecksteinen. Der Zeitmesser verfügt über eine Gangreserve von 48 Stunden und einen vollständig integrierten Mondphasenmechanismus. Das Schwingsystem mit 8 Regulierschrauben und 12 Gewichtsschrauben sorgt für perfekte Ganggenauigkeit.

Durch den Saphirglasboden offenbaren charakteristische Glashütter Konstruktionsmerkmale wie der Glashütter Streifen- und Sonnenschliff, eine Vielzahl von galvanisierten Oberflächen, polierte Stahlkomponenten, gebläute Schrauben sowie anglierte und polierte Kanten ihre Schönheit. Der dezentral gelagerte, skelettierte Rotor besitzt eine Schwungmasse aus 21-Karat Gold, Glashütter Streifenschliff sowie ein elegant gearbeitetes Doppel-G von Glashütte Original. Auf eine verschraubte Zierplatte aus Edelstahl, die von Hand gebürstet und angliert wurde, ist der Schriftzug „Flying Tourbillon“ eingraviert und vergoldet. Das hochfein veredelte Werk wurde in der eigenen Konstruktionsabteilung entworfen und in traditioneller Manufakturarbeit erschaffen.

Das Design dieses Meisterwerkes findet seine Vollendung im fein verarbeiteten schwarzen Louisiana-Alligator-Lederband mit Faltschließe aus Rotgold. Alternativ ist die PanoLunarTourbillon auch mit einem braunen Louisiana-Alligator-Nubuklederband erhältlich.

Basel 2013: Glashütte Original Senator Tourbillon

Zur Baselworld 2013 feiert die deutsche Manufaktur Glashütte Original anspruchsvolle Technik und zeitgemäßes Design mit dem außergewöhnlichen Senator Tourbillon. Das neue Modell präsentiert das Fliegende Tourbillon, von Alfred Helwig im Jahr 1920 entwickelt, in einem eleganten Rahmen des modernen Designs der klassischen Senator-Linie. Das Design-Team der Manufaktur hat eine Anzahl von Änderungen an den existierenden Senator-Modellen vorgenommen, um ein klassisches und ebenso zeitgemäßes Meisterwerk zu kreieren. Dieser außergewöhnliche Zeitmesser gehört zur „Kunst & Technik“ Säule der Manufaktur Glashütte Original, die Meisterwerke von einzigartiger Schönheit, höchster Handwerkskunst und technischer Raffinesse vereint.

Senator Tourbillon

Der Senator Tourbillon ist ein Beispiel für stilvolle Klassik, ausgeführt in Weißgold. Das 42 mm große Gehäuse präsentiert sich mit einer schlankeren Lünette als die Vorgängermodelle der Senator-Linie; so wird die Lünette zu einem passenden Rahmen für das fein lackierte, grau gekörnte Zifferblatt. Das Zifferblatt besticht durch elegante römische Zahlen und eine klassische Eisenbahnminuterie, die auf der Zifferblattoberfläche eingraviert und anschließend versilbert wurden.

Das markante Panoramadatum ist auf Position 12 Uhr angeordnet und präsentiert sich mit weißen Ziffern auf dunklem Grund. Die filigranen Zeiger aus Weißgold in Poire – Form tragen zur formvollendeten Eleganz der Gesamterscheinung bei.  Den Blickfang bildet das außergewöhnliche Fliegende Tourbillon mit Sekundenanzeige, welches auf Position 6 Uhr  positioniert wurde. Auf diese Weise bildet es einen harmonischen optischen Gegenpol zum Panoramadatum.

Das Fliegende Tourbillon

Das Fliegende Tourbillon wurde 1920 von einem der bedeutendsten deutschen Uhrmacher entwickelt, der 1913 als Lehrmeister der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte seine Laufbahn begann: Alfred Helwig. Im Gegensatz zum klassischen beidseitig gelagerten Tourbillon kam Alfred Helwigs elegante Konstruktion mit nur einem Lager aus, so dass es in seinem sogenannten Käfig zu fliegen scheint. In einem offenen Gestell drehen sich Unruh und Hemmung konstant um die eigene Achse, genau 360° pro Minute. Dabei kompensiert es zuverlässig die negativen Einflüsse der Erdanziehungskraft auf die Ganggenauigkeit. Am rotierenden Tourbillon-Käfig ist ein kleiner Zeiger angebracht, dessen gebläute Stahlspitze den Verlauf der Sekunden anzeigt.

Das Fliegende Tourbillon bleibt weiterhin eine außergewöhnlich ästhetische uhrmacherische Erfindung. Glashütte Original präsentiert den Senator Tourbillon als Hommage an den großartigen Glashütter Uhrmachermeister Helwig.

Das Glashütte Original Kaliber 94-03                                                 

Der Senator Tourbillon wird von einem hochfein vollendeten Automatikwerk Kaliber 94-03 angetrieben, das mit einer Gangreserve von 48 Stunden ausgestattet ist. Der Mechanismus des Fliegenden Tourbillons kann durch das entspiegelte Saphirglas bewundert werden, welches das Zifferblatt schützt. Die Schraubenunruh im Tourbillon-Käfig weist 18 Goldgewichtsschrauben auf.

Durch den Saphirglasboden offenbaren charakteristische Glashütter Konstruktionsmerkmale wie der Streifen- und Sonnenschliff, eine Vielzahl von galvanisierten Oberflächen, polierte Stahlkomponenten, gebläute Schrauben sowie anglierte Kanten ihre Schönheit dem Auge des Betrachters. Der dezentral gelagerte Rotor besitzt eine rotierende Schwungmasse aus 21-Karat Gold, Glashütter Streifenschliff sowie ein elegant gearbeitetes Doppel-G von Glashütte Original.

Basel 2013: Glashütte Original Senator Panorama Datum und Senator Panoramadatum Mondphase

German luxury watchmaker Glashütte Original continues to engage with the art of design, presenting quintessential expressions of the Manufactory in clearly contemporary new editions: the Senator Panorama Date and Senator Panorama Date Moonphase.

The Glashütte Original in-house design team has made a number of changes to the existing models to achieve a stunning new look that is both classic and contemporary at once. The bezel has been cut back to make room for a lacquered silver-grain dial whose finely textured surface forms a sumptuous backdrop for deep black Roman numerals and a classic black railroad chapter ring. Glashütte Original’s compelling panorama date display is presented in black on an ivory ground matching the colour of the dial, and new blued-steel “poire” shaped hands enhance the elegance of the new design.

Along with the superb new dial visuals, the Saxon Manufactory’s in-house designers have made a number of more subtle but no less effective changes. The existing version uses a button at 8 o’clock to reset the panorama date; the new version replaces with button with a corrector inset in the case. The new timepieces are presented in a 40mm case both polished and brushed surfaces, either in red gold or stainless steel version, and the broader Louisiana alligator bracelet attaches in a traditional fashion. The red gold model is complemented by one in stainless steel.

The Senator Panorama Date Moonphase presents a magnificent silver moon and stars against a deep blue sky. The moonphase edition of the contemporary Senator Panorama Date presents the same set of design changes – including the lustrous lacquered silver-grain dial with black Roman numerals, black railroad chapter ring and black on ivory panorama date display – and is available, like its companion, in red gold and stainless steel versions with a matt black Louisiana alligator leather bracelet with a red gold or stainless steel foldover clasp.

The Senator Panorama Date is driven by the Saxon Manufactory’s superb automatic Caliber 100-03, the Senator Panorama Date Moonphase by the Caliber 100-04, both with a 55 hour power reserve. Easily admired through the generous sapphire crystal set in the case back, the Calibre 100 features a screw balance with 18 weighted screws in gold, twin spring barrels, swan- neck fine adjustment, skeletonized rotor with 21-carat oscillating weight, and the exquisite finishings characteristic of the Glashütte, Saxony based watchmaker.

Glashütte Original weiht neue Zifferblattfertigung in Pforzheim ein

Glashütte Original möchte in den nächsten Jahren seine Produktion von derzeit ca. 10.000 Uhr auf ca. 20.000 Uhren erhöhen.Deshalb hat am Standort Pforzheim 7,5 Mio Euro in die Modernisierung der dortigen Zifferblattfertigugn investiert. Die nagelneue Zifferblattmanufaktur an der Stuttgarter Straße 24 wurde jetzt offiziell eingeweiht.

Weitere Infos hier: http://www.pz-news.de/wirtschaft_artikel,-Pforzheimer-Manufaktur-waechst-unter-dem-Dach-von-Glashuette-Original-_arid,403884.html

Glashütte Original will Luxusuhrenproduktion ausweiten – Freie Presse

Glashütte (dapd). Der sächsische Uhrenhersteller Glashütte Original will seine Luxusuhrenproduktion ausweiten. Da die Firma aus dem Erzgebirge den großen weltweiten Bedarf an ihren Luxusuhren nicht mehr ausreichend decken könne, habe sie zusätzliche Produktionsflächen geschaffen, sagte Geschäftsführer Günter Wiegand am Mittwoch bei der Einweihung einer neuen Produktionshalle in Glashütte. Die Zahl der Beschäftigten soll von jetzt 440 bis 2013 auf 510 steigen.

via Glashütte Original will Luxusuhrenproduktion ausweiten – Freie Presse.

Glashütte Original – Senator Observer 1911 – Julius Assmann

Glashütte Original präsentiert voll Stolz und in Anlehnung an die 165jährige Geschichte der Uhrmacherkunst in Glashütte den limitierten Zeitmesser Senator Observer 1911 – Julius Assmann. Dieses außergewöhnliche Modell, von Hand in der Manufaktur gefertigt und auf 25 Stück weltweit limitiert, zollt zwei außergewöhnlichen Männern mit Pioniergeist Tribut: Julius Assmann und Roald Amundsen.

Julius Assmann gründete sein eigenes Unternehmen im Alter von 25 Jahren und gilt heute als einer der Gründungsväter der Uhrmacherkunst in Glashütte. Taschenuhren, Chronometer und Beobachtungsuhren hergestellt von Assmann und seinen Mitarbeitern spielten eine signifikante Rolle beim Aufbau der Unternehmensreputation: Besonders die Beobachtungsuhren waren bekannt für ihre bemerkenswerte Präzision und anspruchsvollen Handwerkskunst. Bevor Roald Amundsen zu seiner historischen Reise zum Südpol vor 100 Jahren aufbrach, erwarb er für das Vorhaben einige Beobachtungsuhren. Darunter befand sich auch ein Zeitmesser, welcher von dem jungen Glashütter Uhrmacher namens Paul Löwe in den Jahren 1907/08 in Assmanns Unternehmen gefertigt wurde. Löwe’s Beobachtungsuhr erwies sich als außerordentlich präzise und so wurde er dazu angehalten diese an die Hamburger Seewarte zu senden, an das offizielle Institut zuständig für die Überprüfung und Zertifizierung von in Deutschland hergestellten Navigationszeitmessern. Ebendort wurde Roald Amundsen schließlich auf die Beobachtungsuhr von Löwe aufmerksam und erstand diese schließlich im Jahre 1910.

Am 14. Dezember 1911 erreichten der Norwegische Polarforscher und sein Team schließlich als allererste Menschen den geographischen Südpol.

Beobachtungsuhren, ebenso bekannt unter dem Namen “Deckuhren”, wurden von Marineoffizieren im Zusammenspiel mit Marine Chronometern und anderen Instrumenten zur exakten Positionsbestimmung des Schiffes auf hoher See benutzt. Amundsen wird ebenso gut davon Gebrauch gemacht haben, als er mit dem Polarschiff Fram in die Antarktis aufbrach.

Als er mit seinem Team das Basiscamp in Framheim an der Bay of Whales verließen, wurde die Zeit, festgehalten von den Beobachtungsuhren, zum einzigen Maß: Eine Uhr zeigte die Heimatzeit und übernahm so die Funktion des Marinechronometers an Bord; während die zweite Uhr auf die Lokalzeit eingestellt wurde. Die Zeitdifferenz der beiden Uhren, unter Berücksichtigung der sphärischen Trigonometrie, wurde zur Bestimmung der Position des Teams auf ihrem Weg zum Südpol benutzt. Ebenso kamen Kompass und Sextant zum Einsatz. Folglich waren die Beobachtungsuhren die Amundsen mit sich führte absolut entscheidend für seine Mission: Ohne diese, hätte er vermutlich nie seine Destination rechtzeitig erreicht und somit den Sieg für Norwegen beanspruchen. Heute befinden sich im Fram Museum in Oslo, neben anderen Objekten die diese historische Route dokumentieren, eine von Amundsen’s Glashütter Beobachtungsuhren, welche auf dem Zifferblatt die Inschrift „J.Assmann – Glashütte“ trägt.

Glashütte Original Sonderedition Senator Observer 1911 – Julius Assmann
Beobachtungsuhren wurden in Glashütte bis ins Jahr 1971 gefertigt, Zeugnis für die andauernde Produktion hochwertiger Zeitmesser auch während turbulenter Zeiten. Der auf 25 limitierte Zeitmesser von Glashütte Original trägt den Namen „Senator Observer“, zu Ehren an Julius Assmanns Beobachtungsuhren und Amundsens Erfolg am Südpol.

Auf dem silbernen Zifferblatt befinden sich eine kleine Sekundenanzeige sowie die Gangreservenanzeige auf 9 Uhr und 3 Uhr. Das charakteristische Panoramadatum von Glashütte Original ist auf 6 Uhr positioniert. Während die feine Eisenbahnminuterie die arabischen Ziffern umrahmt, geben die gebläuten und polierten Stunden- und Minutenzeiger Auskunft über den Verlauf der Zeit.

Die Senator Observer 1911 – Julius Assmann ist mit einem zylindrischen Gehäuse aus Weißgold ausgestattet und wird durch ein braunes Büffellederarmband komplettiert, welches die Erinnerung an die Zeiten bahnbrechender Abenteurer und Forscher wach ruft. Der Gehäuseboden, auf dessen Rand die Limitierung des Zeitmessers (01/25) eingraviert ist, umrahmt das entspiegelte Saphirglas auf welchem das Datum der Südpol Eroberung durch Amundsen, sowie dessen hundertjähriges Jubiläum angebracht sind: 14 Dec. 1911 – 14 Dec. 2011; sowie der Name Julius Assmann – Glashütte i/SA, und “Tribute to R. Amundsen”.

Ein außergewöhnliches Uhrwerk zu Ehren Julius Assmanns
Im Herzen der Senator Observer 1911 – Julius Assmann schlägt das Automatikkaliber 100 – 14, ein aufwändig vollendetes Uhrwerk. Traditionell wurden Beobachtungsuhren mit Handaufzugskalibern ausgestattet. Glashütte Original hat sich jedoch bewusst dafür entschieden die Senator Observer 1911 – Julius Assmann mit einem zeitgemäßen Automatikkaliber auszustatten, um so den Tragekomfort zu maximieren. Folglich repräsentiert die „Auf-und-Ab“ Anzeige auf dem Zifferblatt eine Gangreserve, statt die Gangdauer anzuzeigen.

Das Basiskaliber 100 ist ausgestattet mit einem Nullstellmechanismus, welcher die Synchronisation des Sekundenzeigers mit einem Zeitnormal erleichtert. Anders als bei anderen Nullstellungsmechanismen ist der Sekundenzeiger nicht mit der Aufzugswelle bzw. der Krone gekoppelt. Dies hat zur Folge, dass bei einem Ziehen der Krone die Unruh trotzdem weiterschwingt und so das Uhrwerk weiterläuft. Dies reduziert die Materialbelastung erheblich. Der Nullstellmechanismus wird durch Drücken eines separaten Korrektors betätigt.

Klar erkennbar durch den Saphirglasboden ist das Kaliber 100-14 ein würdiges Tribut an Julius Assmann. Das Werk ist ausgestattet mit einer charakteristischen Glashütter Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und einem Rotor mit 21-Karat-Gold- Schwungmasse mit dem vergoldeten Doppel-G, allesamt Merkmale die hochwertige mechanische Uhren von Glashütte Original kennzeichnen.