Glashütte Original präsentiert neue SeaQ in Schilfgrün

Raus geht’s! Blauer Himmel, wärmere Temperaturen und atemberaubende Panoramen – der Frühling ist da. Und diesen genießt man am besten draußen. Was gibt es schöneres, als dem grauen Alltag zu entfliehen und die Akkus in der freien Natur wieder aufzuladen? Ganz egal ob für ein langes Wochenende in den Bergenoder für eine Spritztour zum nächsten See – das Abenteuer wartet!page1image31182592

Für aktive Outdoor-Tage bestens geeignet: unsere neue SeaQ in sattem Schilfgrün, die zunächst exklusiv in Nordamerika eingeführt und ab Mai 2021 weltweit verfügbar sein wird.

Mit Stil und Tradition

Ein markanter Stil und eine lange Tradition der Qualität – dies sind die Eigenschaften, mit der auch unsere neuste Kreation überzeugt. Sie lässt dabei den Geist unserer allerersten Taucheruhr, der Spezimatic Typ RP TS 200 aus dem Jahr 1969, wiederaufleben. Die neue SeaQ vereint Geschichte mit Modernität, indem sie die ursprüngliche Anmutung der Spezimatic aufgreift und für den Träger des 21. Jahrhunderts neu und mutig interpretiert.

Für alle Herausforderungen bestens gewappnet

Sie mag dazu entworfen sein, Sicherheit in großer Tiefe zu bieten, doch auch an Land fühlt sich die SeaQ wie zu Hause. Sie hat mit deutscher Präzision im Herzen die strengsten Prüfverfahren DIN 8306 und ISO 6425 bestanden, die zur Zertifizierung professioneller Taucheruhren erforderlich sind und erfüllt damit deutsche und internationale Qualitätsstandards. Welche Herausforderungen auch bevorstehen mögen – auf die SeaQ ist stets Verlass.

Eine Wasserdichtigkeit von 20 bar sorgt dafür, dass die SeaQ für unterschiedliche Druckverhältnisse bestens gewappnet ist – genau wie der sportliche Gentleman und die aktive Lady von heute. Unser Manufakturwerk 39-11 mit Automatikaufzug gewährleistet Präzision, Verlässlichkeit und Widerstandsfähigkeit.

Die schilfgrüne Drehlünette mit Keramikeinlage bietet höchste Kratzfestigkeit während Super-LumiNova auf Zeigern, Ziffern und Indexen eine optimale Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen ermöglicht.

Immer die richtige Wahl

Kühler Edelstahl, charakteristische Facetten und eine markante Kannelierung verleihen sportliche Akzente und bilden einen Kontrast zum schilfgrün schimmernden Zifferblatt. Eine Auswahl an verschiedenen Armbändern erlaubt es der Trägerin oder dem Träger, die Uhr einfach dem persönlichen Stil anzupassen. Ob lässig beim Picknick mit Freunden oderelegant im noblen Restaurant – die SeaQ ist immer die richtige Wahl.

Sinn U1 DS – die auf 500 Stück limitierte Taucheruhr mit Dekorschliff-Zifferblatt

Das auf 500 Stück limitierte Modell U1 DS stellt einen besonderen Zeitmesser dar. Diese Tatsache verdankt die Taucheruhr ihrem Zifferblatt, welches Sinn mit einem unregelmäßig ausgeführten Dekorschliff versehen hat. Als Resultat ergibt sich für den Betrachter ein spannendes Farbspiel, da an manchen Stellen des Zifferblattes das Basismaterial in Nuancen durchscheint. Damit wird jede Uhr auch zum Unikat, denn die bei einem Bearbeitungsdurchgang einmal erzielte Anmutung des Zifferblattes lässt sich nicht wiederholen. Dennoch geht die Gestaltung nicht zu Lasten einer klaren Ablesebarkeit – auch dank der markanten Formgebung und reduzierten Anzeige.

Neben diesem optischen Charakteristikum verfügt die Uhr über eine hochwertige technische Ausstattung. So bestehen Gehäuse und Krone aus hochfestem, seewasserbeständigem deutschen U-Boot-Stahl, der höchste amagnetische Güte aufweist. Dieses 44mm Gehäuse und der unverlierbar montierte Taucherdrehring mit Minutenrastung sind zusätzlich mit der TEGIMENT-Technologie oberflächengehärtet und damit besonders kratzfest.

Die U1 DS gewährleistet zudem Zuverlässigkeit und Präzision, auch unter erschwerten Bedingungen. So hat der DNV GL die Drucksicherheit der U1 DS bis zu einer Tauchtiefe von 1.000 m und die Temperaturbeständigkeit sowie Funktion in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen bestätigt und zertifiziert.

Die Uhr gibt es wahlweise mit einem Massivarmband aus Stahl (2500,- EUR), einem Lederarmband (2200,- EUR ) oder einen Silikonarmband (2470,- EUR).

Neue NOMOS Club Automat: Limitierte Sondermodelle in drei Farben

Glashütter Uhrenluxus anderer Art: Mit drei limitierten Automatikmodellen in neuen Farben startet die Manufaktur NOMOS Glashütte ins Frühjahr.

Seit 175 Jahren werden in Glashütte besonders gute Uhren gefertigt – ein Jubiläum, das die Manufaktur NOMOS Glashütte bereits mit zwei limitierten Sondermodellen gefeiert hat. Nun kommt das dritte: NOMOS Glashütte hat Uhr Club in drei neuen Farben aufgelegt, und von jeder gibt es 175 Stück. Die Namen der drei lauten Club Automat onyx, Club Automat navy, Club Automat olive.

Somit gibt es das beliebte Uhrenmodell mit gewölbtem Saphirglas also in schönem Grün, in Blau und (galvanisiertem) Schwarz. Im Innern arbeitet NOMOS-Uhrwerk DUW 5001, das seinerzeit erste Automatikkaliber der Manufaktur. Der Durchmesser beträgt 40 Millimeter. Alle drei Uhren sind auch nachts sehr gut ablesbar.

NOMOS Glashütte hat diese langlebigen Uhren gebaut im Gedanken an die nächste Generation von Uhrenträgern, die noch viele Jahrzehnte vor sich haben: Die robusten Uhren halten viel aus, sind bis 20 atm wasserdicht und gern sportlich draußen unterwegs; sie passen aber auch zu Anzug und Job.

Nach Ludwig – 175 Years Watchmaking Glashütte (die die große Geschichte der deutschen Uhrenstadt feiert) und Lambda – 175 Years Watchmaking Glashütte (die die Handwerkskunst des Ortes auf die Spitze treibt) also eine ganz andere Uhr: ein Automatikmodell mit Manufakturkaliber und hauseigenem NOMOS-Swing-System, nach Chronometerwerten reguliert. Dies alles zum Einstiegspreis und damit für viele Menschen erreichbar: „Ein Segment, das uns immer schon sehr wichtig war“, sagt NOMOS-CEO Uwe Ahrendt.

Eine schöne Nebensache dieser Uhren sind ihre Armbänder: Jedes der drei neuen limitierten Modelle hängt individuell an einem anderen. An einem hellgrauen (olive) bzw. einem blauschwarzen Textilband (navy) und am NOMOS-Metallband Sport (onyx).

Die Uhren sind ab März im Fachhandel und im NOMOS-Store erhältlich. Ab 1.960 Euro.

Sinn-Uhrenkalender 2021

Auch für 2021 gibt es wieder eine Sinn-Uhrenkalender. Dieser hochwertige, edle Kalender im Großformat 48 cm x 59 cm „Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main 2021„ präsentiert zwölf ausgewählte Sinn-Modelle. Eine Übersichtsseite informiert zusätzlich über die Besonderheiten der einzelnen Uhren.

Seit vielen Jahren finden Kenner bei der Firma Sinn Spezialuhren in Frankfurt am Main funktionsstarke anspruchsvolle Uhren. Der Kalender ist damit der ideale Jahresbegleiter und kann für 34,00 EURO direkt bei Sinn Spezialuhren bestellt werden: https://www.sinn.de/de/Modell/Wandbildkalender.htm

Neue limitierte Sonderedition von Hanhart: PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum

Hanharts brandneue und streng limitierte PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum wird einem ganz besonderen Anlass gewidmet: 80 Jahre PIONEER Mk II. Vor genau 80 Jahren diente das historische Vorbild, als einer der ersten Flieger-Chronographen. Heute verbindet die PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum die einzigartigen Merkmale von damals mit den grünen Farbtönen des Schwarzwaldes. Dieses Sondermodell ist auf 200 Stück limitiert!

Die Hanhart PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum – aus Liebe zum Detail gefertigt als Hommage an die historische Mk II mit dem berühmten Schaltradwerk „Kaliber 41“ aus dem Jahr 1940. Die Uhren werden von Hanhart mit dem Fokus auf beste Robustheit und Ablesbarkeit gefertigt.

Bereits 1940 wurde mit der Produktion des Zweidrücker-Modells „Kaliber 41“ begonnen, welches für dieses besondere, limitierte Sondermodell als historisches Vorbild dient. Die große Krone und der asymmetrische Drückerabstand sind damals schon die Hanhartypischen Merkmale gewesen und sind es auch heute noch. Weitere Eigenschaften waren: Schwarzes Zifferblatt mit Leuchtzahlen, vertiefte Sekunde und 30-Min Zähler, Leuchtzeiger, vernickeltes Werk mit Schraubenunruh und Incabloc-Stoßsicherung.

Alle bisherigen Hanhart Chronographen aus der PIONEER Kollektion haben einen Gehäuseboden aus Edelstahl. Hier dienen die historischen Fliegeruhren aus den 40er Jahren als Vorbild. Bei diesem limitierten Sondermodell wurde bewusst ein Glasboden aus Saphirglas verbaut, um einen Einblick auf das dekorierte Werk mit Hanhart Rotor zu bieten. Als Basis dient das zuverlässige, robuste und genaue ETA 7753.

Hinter dem Saphirglasboden des Chronographen arbeitet das zuverlässige Kaliber ETA 7753 in bester Swiss-Made-Qualität. Neben Sekundenstopp bietet es eine Gangreserve von bis zu 42 Stunden. Das dekorierte Werk hat einen Perlschliff (spezielles, kreisförmige Muster) und gebläute Schrauben, die sich farblich besonders hervorheben.

Hanhart hat 80 Jahre Geschichte in einen Gehäusedurchmesser von 40 mm gepackt. Der rote Drücker ist aus robustem HyCeram® hergestellt und der Drückerabstand ist wie damals asymmetrisch angeordnet. Um dem Jubiläumschronographen ein unverwechselbares Design, vom Schwarzwald inspiriert, zu verleihen, wurde grün als Zifferblattfarbe gewählt und das Gehäuse matt sandgestrahlt.

Die Zeiger und Ziffern der limitierten PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum sind mit Super-LumiNova® greenline C1 beschichtet. Dies ermöglicht eine optimale Ablesbarkeit bei Tag und Nacht und hebt sich deutlich von dem grünen Zifferblatt ab.

Am Handgelenk sorgt ein Armband aus grünem Canvas mit angenehmen Alcantara Unterband für bequemes Tragen ab dem ersten Tag. Den guten Halt sichert eine sandgestrahlte Dornschließe, welche matt sandgestrahlt wird.

Die neue, limitierte PIONEER Mk II 80 Jahre Jubiläum ist ab sofort für 2.037,31 Euro inkl. 16% Mehrwertsteuer erhältlich. Im kommenden Jahr, nach der Anpassung an 19% Mehrwertsteuer, wird der Preis bei 2.090,00 Euro liegen.

UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase

Der anspruchsvolle Belisar Chronograph Mondphase schaltet 2020 einen Gang hoch: Seine beiden jüngsten Inkarnationen verleihen der klassischen Glashütter Uhrmacherkunst ein modernes Gesicht. In lässigem Schwarz oder Grau setzen sie ihre komplexe Mechanik mit einem fein perforierten Zifferblatt in Szene. Verdient hat sie so viel Aufmerksamkeit allemal: Beide Varianten verfügen über das neue Automatikkaliber UNG-25.S1, das dank seiner innovativen Silizium-Spiralfeder von Magnetfeldern unberührt bleibt.

Für sein markantes, in zwei Ebenen gearbeitetes Zifferblattdesign ließ sich der neue Belisar Chronograph Mondphase von der limitierten Sachsen Classic Edition 2019 inspirieren. Die Wabenstruktur gewährt Einblick in die Werkskomponenten unter dem Zifferblatt, insbesondere auf Datumsschaltung und Kalendermechanismus. Beide sind Bestandteile des in Glashütte gefertigten Automatikkalibers UNG-25.S1, das auch rückseitig durch den geschraubten Saphirglasboden betrachtet werden kann und mit einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden aufwartet. Seine Silizium- Spiralfeder gehört zu den jüngsten Errungenschaften der Uhrmacherkunst: Dank des innovativen Materials können Magnetfelder der Ganggenauigkeit dieses mechanischen Uhrwerks nichts anhaben.

Auf der oberen Zifferblattebene wird das Datum von einem Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze angezeigt. Die Chronographenfunktionen werden durch einen 60-Sekunden-Zähler, einen 12- Stunden-Zähler bei 6 Uhr und einen 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr vervollständigt. Dieser birgt zudem zwei Fenster, in denen Wochentag und Monat abzulesen sind. Der Zähler bei 9 Uhr weist einen pfeilförmigen Zeiger für die 24-Stunden-Anzeige und einen Zeiger für die Sekundenanzeige auf. Die Mondphasenanzeige präsentiert sich passend zur monochromen Optik mit einem silberfarbenen Mond vor schwarz glänzendem Firmament.

Beide Modelle kleiden sich in ein Edelstahlgehäuse von 44 mm Durchmesser mit farblich abgestimmten Armbändern: ein schwarzes Kautschukband für die mattschwarze Variante und ein passendes Nubuklederband für die mattgraue Version.

Neues Forum NOMOS Glashütte

Nicht Davos, sondern Glashütte ist der Ort, an dem die Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte ihr erstes „Forum“ abgehalten hat – und welches eine Reihe begründen wird. In der ehemaligen katholischen Kirche des bekannten Uhrenortes wurden diese Woche an zwei Tagen Pressevertreter und Fachhandelspartner empfangen. In Zeiten, da die großen Messen der Branche in Basel wie Genf ausfallen mussten, hatte die Veranstaltung bereits im Vorfeld für große Aufmerksamkeit gesorgt. 

Thema der ersten Veranstaltung dieser Art waren 175 Jahre Uhrmacherkunst Glashütte und der Startschuss für die nächsten 175 Jahre. So ging es um Ideen für den Vertrieb (eine neue Kombination aus analog und digital auch im Fachhandel für Uhren und Schmuck), neue limitierte Uhrenmodelle sowie die vielfältige Verpflichtung, die die Herkunftsbezeichnung „Glashütte“ auch für Unternehmen von heute bedeutet. „Soziale Nachhaltigkeit, die Weitergabe von Wissen und bestes Handwerk prägen unser Cluster schon seit 1845“, so Uwe Ahrendt, CEO von NOMOS Glashütte. Seine Manufaktur stehe „für das moderne Glashütte“, sagte er, doch baue man eine jede Uhr mit den Verfahren und der Handwerkskunst aus 175 Jahren.

Dass NOMOS-Uhren auch Uhren für bessere Zeiten seien, betonte ein weiterer Vortragsgast: Tankred Stöbe, Intensivmediziner, Mitglied des internationalen Vorstands von Ärzte ohne Grenzen und Buchautor. Er erklärte, warum die Arbeit der Uhrmacherinnen und Uhrmacher Glashüttes auch gut für die Nothilfe seien. Seit 2012 kooperiert NOMOS Glashütte mit Ärzte ohne Grenzen, baut Zeitmesser, deren Erlös zu einem stattlichen Teil in die Hilfe fließt: So könnten Uhren „indirekt sogar Leben retten“. Über eine Million Euro, Dollar, Pfund sind so bislang zusammengekommen. 

Das Forum NOMOS Glashütte, das sich an Fachhandelspartner und Pressevertreter richtet, soll mindestens jährlich neue Produkte vorstellen, Perspektiven erläutern und „Fenster aufstoßen“, so die Veranstalter.

Junghans Meister Chronoscope Gold

Meister steht für Qualität – und so ist die neue Meister Chronoscope in 18 Karat Gold eine Uhr der ganz besonderen Art. Weltweit gibt es nur 100 Exemplare des begehrten Sammlerstücks. Das charakteristische Gesicht der Uhr ist elegant und dynamisch: die schalenförmig eingelassenen Totalisatoren fügen sich wie von selbst in das Zifferblatt ein, das von einem gewölbten und beiseitig entspiegeltem Saphirglas geschützt wird.

Die Zeit kann man zwar nicht anhalten – mit den stilvollen Zeigern und der Chronographen-Funktion kann man sie aber zumindest für einen Moment stoppen. Einen Blick auf das fein dekorierte Werk ermöglicht ein Sichtboden auf der Rückseite des Zeitmessers. Für den angenehmen Sitz am Handgelenk und damit für einen meisterhaft eleganten Auftritt sorgt das Alligatorlederband mit einer Schließe aus 18 Karat Gold. Damit ist die limitierte Meister Chronoscope in 18 Karat Gold ein besonders exklusiver Zeitmesser, der für wahre Uhrmacher- und Gestaltungskompetenz bei Junghans stehen.

NOMOS Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte

Neues Gehäuse aus Edelstahl, neue Größe, neue Zifferblätter in Emailleweiß, -schwarz und -blau, nach Chronometerwerten reguliert: Das, zusammengefasst, sind die drei Uhrenversionen, mit denen NOMOS Glashütte jetzt 175 Jahre Glashütter Uhrmachergeschichte feiert. Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte heißt diese Serie. Die Uhren sind in jeder Farbe auf 175 Stück limitiert, und eine jede einzelne Uhr ist mithilfe der traditionellen Techniken und Verfahren dieses besonderen Ortes entstanden.

Die emailleschimmernden Zifferblätter sind von ungewöhnlicher optischer Tiefe; ein Effekt, der durch die Wölbung der Blätter wie des Saphirglases verstärkt wird. Der glänzende Stahl, ungewöhnlich in der Feinuhrmacherei, macht die Uhren alltagstauglich. Der Name Lambda bezeichnet in der Mathematik das Formelzeichen für Eigenwert, einen Wert, der beständig ist, der bleibt.

Lambda verfügt über eine Komplikation: die Gangreserveanzeige. Sie beschreibt auf dem Zifferblatt einen sehr großzügigen Bogen von 84 Stunden, dreieinhalb Tagen, und ist stundengenau ablesbar. Mit den beiden anderen Kreisen (jenen für die Sekunde bzw. Minute und Stunde) sowie den vier Fadenzeigern präsentiert die Uhr ein ständig aufs Neue leicht verändertes Gesicht – wer möchte, sieht in seiner feinen Zeichnung ein kinetisches Objekt.

Das glänzende 40,5 mm Gehäuse der Uhr rahmt mit feiner Lünette das Zifferblatt, den Übergang von Flanke zu Bodenseite beschreibt elegant eine Radiodrome; eine Kurve, deren Radius sich verringert. Und die Bandanstöße nehmen die Kurvenform des Gehäuses auf.

Auch das Werk ist von besonderem Kaliber. In Lambda arbeitet DUW 1001, DUW für Deutsche Uhrenwerke NOMOS Glashütte; das erste Uhrwerk von NOMOS Glashütte, das diesen Namen trägt – ein großes, flaches Kaliber mit Doppelfederhaus. 29 Rubine sorgen darin für eine reibungslose Funktion, sechs davon sind in verschraubten, aufwendig von Hand polierten Goldchatons gelagert – wie schon in historischen Uhren. Alle Kanten sind ebenfalls von Hand poliert, einzelne Stahlteile schwarz poliert.

Auffällig sichtbar ist auf der Dreiviertelplatine der Sonnenstrahlenschliff: ein Schliffbild, das es so nur bei NOMOS Glashütte gibt und das seit Lambda die Glashütter Tradition bereichert.

Das Reguliersystem aus Schraubenunruh und Schwanenhalsfeinregulierung der auf Chronometerwerte regulierten NOMOS-Uhr hingegen hat sein Vorbild in der Historie. Elegant liegt die Feder dieser Schwanenhalsfeinregulierung am Unruhkloben an. „Mit Liebe in Glashütte gefertigt“, steht auf diesem, von Hand graviert. Noch eine Meisterleistung.

Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte ist ab Mitte Oktober im Fachhandel erhältlich. Alle drei Modell sind jeweils auf 175 Exemplare limitiert und kosten je 5.800 Euro.