NOMOS Club Campus in neuen Farben: nonstop red und endless blue

Zeit für klare Signale: Club Campus, das Einstiegsmodell in die Welt der feinen mechanischen Uhren, steht in zwei Größen und zwei starken Farben für Mut und Gelassenheit – und bietet reichlich Platz für persönliche Gravuren.


Die farbkräftige Club-Campus-Serie von NOMOS Glashütte hat sich längst als Geschenkeuhr etabliert: für junge Menschen, die einen erfolgreichen Abschluss gemacht haben – oder für sich selbst, um einen wichtigen Schritt im Leben zu markieren. Jetzt gibt es die unkomplizierte, sportlich-robuste Uhr in Glashütter Manufakturqualität in zwei besonders dynamischen Farben: Nonstop Red und Endless Blue.

Der Edelstahlboden der Uhr wurde für Gravuren extra freigehalten, aber auch auf der Bodenlünette des Glasbodenmodells haben die wirklich wichtigen Botschaften Bestand. 


Kraftvoller Auftritt, feine Akzente 

Mit Durchmessern von 36 und 38,5 Millimetern punkten die beiden Farbvarianten an allen Handgelenken: Das geschraubte Gehäuse ist wasserdicht bis 10 atm und hat ein hochwertiges Band aus veganem Velours. Das großzügige Zifferblatt mit dem für Club Campus typischen römisch-arabischen Ziffernmix sorgt für einen kraftvollen Auftritt, die Details sind fein akzentuiert:

Die Stundenziffern und -indexe haben kontrastfarbene Outlines – auf dem roten Blatt in Hellblau, auf dem hellblauen in Violett.

Die Minutenziffern sind ebenfalls andersfarbig, bei Nonstop Red hellblau, bei Endless Blue mintgrün. Der Zeiger der kleinen Sekunde beider Zifferblätter leuchtet in Neonorange. 

Mit allen Vorzügen herkunftsgeschützter Uhrmacherkunst

Im Inneren tickt, hochpräzise und in sechs Lagen feinreguliert, der Klassiker von NOMOS Glashütte: das Handaufzugskaliber Alpha mit DUW-Reguliersystem und Veredelungen der herkunftsgeschützten Glashütter Uhrmacherkunst wie gebläute Schrauben oder Glashütter Sonnen- und Streifenschliff. 

Junghans Meister Chronoscope Junghans – Ein Zeitmesser wie ein Maßanzug

Mit der neuen Meister Chronoscope hat Junghans einen Zeitmesser geschaffen, der nie aus der Zeit fällt. Er repräsentiert einerseits die Tradition der Uhrenfabrik aus Schramberg, steht aber auch andererseits für moderne Technik, gestalterische und handwerkliche Exzellenz. Die Möglichkeit Zeiten zu stoppen, unterstreicht den sportiven Charakter, der dezente Auftritt seine Eleganz. Sichtbar wird diese nicht zuletzt in dem eleganten, wohlproportionierten Gehäuse mit schlanken Bandanstößen, länglichen Chronographendrückern und einer filigran gestalteten, aber griffigen Krone. Das gewölbte und entspiegelte Saphirglas rundet das Ganze buchstäblich nach oben ab.

Feine Ausstattung


Darunter wölbt sich das mit einem Rundschliff versehene Zifferblatt, das sich in einem dezenten Grauton präsentiert. Seine Aufteilung ist von der Kurzzeitmessung geprägt, also der Möglichkeit, beispielsweise Sportereignisse zu stoppen. Davon zeugen auch die Totalisatoren, die die gestoppten Minuten und Stunden anzeigen. Diese und die permanente kleine Sekunde sind schalenförmig vertieft und in einem dunkleren Grau unterlegt.


Das bildet einen schönen Kontrast zum warmen Grau des übrigen Zifferblatts. Komplett wird der elegante Auftritt durch aufgesetzte Indexe bei 3, 6, 9 und 12 Uhr sowie ein harmonisches Zeigerspiel. Stunden- und Minutenzeiger sind diamantiert und mit umweltfreundlicher, weißer Leuchtmasse ausgelegt. Neben der Zeit werden in Fenstern bei 3 Uhr auch Datum und Wochentag – wahlweise in Deutsch oder Englisch – angezeigt. Getragen wird diese Meister Chronoscope an einem Band aus hellgrauem Straußenleder, das farblich perfekt mit dem Zifferblatt harmoniert.

Wie ein Maßanzug


Der Boden ist mit fünf Schrauben am Gehäuse befestigt und mit einem Mineralglas ausgestattet. Hinter diesem Sichtfenster präsentiert sich das Chronographenwerk Kaliber J880.1, das mit einem Automatikaufzug ausgestattet ist und eine Gangautonomie von mindestens 48 Stunden garantiert. Dieses Uhrwerk ist nicht nur ein zuverlässiger, sondern auch ein fein veredelter mechanischer Antrieb. Von der Liebe zum Detail zeugen rhodinierte Werkteile, blaue Schrauben,Diamantschliffe auf Federhaus, Räderwerk und Unruhbrücke sowie ein Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo. Auch diese feinen Details zeigen: Diese Uhr ist wie ein Maßanzug. Sie passt immer perfekt. Auch wenn’s mal sportlich wird.

Die Mühle Teutonia II GMT in elegantem Grün

In diesem Jahr steht bei Mühle-Glashütte alles im Zeichen des großen Jubiläums: Denn 2024 feiert das unabhängige Familien-Unternehmen nicht nur 30 Jahre Nautische Instrumente Mühle-Glashütte, sondern auch seine 155-jährige Tradition im Zentrum der deutschen Feinuhrmacherei. Dazu passt die neue Teutonia II GMT ganz hervorragend. Sie ist das neuste Mitglied einer Uhrenfamilie, die seit 2002 eine lange und erfolgreiche Geschichte in der Kollektion von Mühle-Glashütte aufweist.

Vor 22 Jahren erblickte die erste Teutonia mit dem charakteristischen, silberfarbenen und guillochierten Zifferblatt das Licht der Welt. Mit der Vorstellung der Modelle Chronograph, Chronometer und Dame lancierte die klassisch-elegante Business-Uhr drei Jahre später zur Teutonia II, um 2015 mit einer Farbvariante in Nachtblau erweitert zu werden. An diese knüpft die neue Teutonia II GMT mit dunkelgrünem Zifferblatt an und schlägt dabei auch eine Brücke zur Teutonia Sport II, mit der sie die Akzentfarbe Hellgrün teilt. 


Wer oft auf Dienst- oder Urlaubsreisen geht, findet in der neuen Teutonia II GMT einen ebenso stilvollen wie nützlichen Begleiter. Für einen stilvollen Auftritt sorgt vor allem der feine Strahlenschliff im Zentrum des Zifferblatts. Er spielt mit dem darauf fallenden Licht und verleiht dem Zifferblatt eine ganz eigene Dynamik. Der Strahlenschliff wird durch den Teutonia-typischen Mittelstreifen gegliedert. Dazu kommt eine tieferliegende Zone am Zifferblattrand, welche die Minutenskala und die von Hand applizierten, dachförmigen Indizes trägt. So hat Mühle-Glashütte dem Zifferblatt eine aufgeräumte Klarheit verliehen, die einen großen Teil zur guten Ablesbarkeit aller Zeitinformationen beiträgt.


Dazu gehören neben der Ortszeit auch die Uhrzeit einer zweiten Zeitzone – womit wir zum nützlichen Aspekt des treuen Begleiters kommen. Die 24-Stunden-Skala für die Zonenzeit wird vom tieferliegenden Bereich für die Ortszeit umschlossen und besitzt zur Abgrenzung zusätzlich eine mattierte Oberfläche. Darüber hinaus ist die GMT-Skala mit einer hellgrünen 24 versehen, sodass sie eindeutig mit dem gleichfarbigen GMT-Zeiger korrespondiert. Dieser durchläuft die GMT-Skala einmal in 24 Stunden und informiert damit auch darüber, ob in der gewählten Zeitzone Tag oder Nacht herrscht. 

Eingefasst wird das Zifferblatt von einem hochwertigen Edelstahl-Gehäuse mit 41 Millimetern Durchmesser. Dessen Mittelteil verfügt Teutonia-typisch nicht nur über den charakteristischen senkrechten Schliff, der aufwändig von Hand aufgebracht wird – sondern auch über die volutenförmigen Bandanstöße. Deren Oberseiten sind ebenso wie die Lünette fein poliert. So setzt sich die abwechslungsreiche Oberflächen- Gestaltung des Zifferblatts auch im Gehäuse fort – und zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Liebe zum Detail die Teutonia II GMT von Mühle-Glashütte entwickelt und gefertigt wird.

F
unktional punktet das Gehäuse mit einem entspiegelten, kratzfesten Saphirglas, einer verschraubten Krone und einer Wasserdichtheit von bis zu 10 bar. So gewährt es jederzeit den ungetrübten Blick auf das Zifferblatt und schützt das Automatikwerk SW 330-2, Version Mühle zuverlässig vor Umwelteinflüssen. 

Das Uhrwerk wird mit dem effizienten Mühle-Rotor und der stoßsicheren Spechthals-Feinregulierung ausgestattet. Damit kann es sehr feinfühlig in sechs Lagen reguliert und so eingestellt werden, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm und soll zum anderen ein Nachgehen der Uhr verhindern. Schließlich soll kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen – ganz gleich, ob es sich um einen Geschäftstermin oder das pünktliche Eintreffen auf dem Bahnhof handelt.

Junghans Meister S Automatic – Souveräner Allrounder

Diese Uhr macht keine Kompromisse. Die neue Meister S Automatic ist eine sportliche Uhr, die ihre Verwandtschaft zur eleganten Meister-Linie nicht leugnen kann. Junghans lanciert die neue Dreizeiger-Serie mit zwei unterschiedlich ausgestatteten Edelstahl- modellen. Beide Varianten passen zum Business-Alltag ebenso wie zu sportlichen Outfits.


Starke Optik in robuster Schale

Die neue Meister S Automatic zeigt sich souverän, maskulin und lässt ihren Besitzer nicht im Stich. Das kraftvoll designte 40,5 mm Edelstahlgehäuse ist bis 20 bar druckfest, hält also bis 200 Meter Wassertiefe dicht. Dafür sorgen der sorgfältig abgedichtete, siebenfach verschraubte Stahlboden und die verschraubte Krone, die zwischen zwei markanten Flankenschutzleisten gesichert ist.


In dieser robusten Schale arbeitet das Automatikwerk Kaliber J800.4. Das zeigt neben der Uhrzeit auch das Datum und den Wochentag an, eine im Alltag sehr nützliche Zusatzinformation. Die gewölbten, in Nachtblau oder Olivgrün effektlackierten Zifferblätter sind aufwendig gefertigt, die einzeln aufgesetzten Indexe mit Leuchtmasse ausgelegt.

Diese umweltfreundliche Leuchtmasse ist auch auf die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger appliziert, was für erstklassige Ablesbarkeit auch in der Dunkelheit sorgt. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas.

Kautschuk oder Edelstahl

Das Modell mit nachtblauem Zifferblatt wird an einem schwarzen, synthetischen Kautschukband mit blauer Ledereinlage getragen.


An der Unterseite des Bandes ist der Name der Uhr eingeprägt – dies ist nicht nur ein schönes Detail, sondern sorgt auch für ein luftiges Tragegefühl. Den sicheren Halt am Handgelenk gewährleistet eine Faltschließe.


Als charakterstarke Alternative präsentiert sich das Modell mit olivgrünem Zifferblatt und Edelstahl-Gliederband. Dieses verfügt über eine Doppelfaltschließe, die mit einem Bügel zusätzlich gesichert ist. Eine in die Schließe integrierte Längenfeinverstellung erhöht den Tragekomfort zusätzlich. Für welche Variante sich der Uhrenfreund auch entscheidet – mit der neuen Meister S Automatic ist er immer auf der sicheren Seite.

Die Mühle Sportivo vereint das Beste aus zwei Welten

Sportivo – so heißt die neue Sportuhren-Familie von Mühle-Glashütte. Die Modelle Compass Datum, Travel GMT und Active Chronograph sind als tägliche Begleiter für Büro und Freizeit, Geschäftstermine und Rundenzeiten, City- und Outdoor-Abenteuer konzipiert. Diese Aufgabe erledigen sie bravourös: dank hoher Funktionalität und sportlichem Chic.

Sportlich oder Business-like? Das ist hier die Frage – vor allem wenn es morgens darum geht, welche Uhr das passende Modell für den heutigen Tag ist. Menschen mit einem sportlich-aktiven Lebensstil können ab sofort zur neuen Sportuhr von Mühle-Glashütte greifen. Denn die Sportivo besticht zum einen durch ihre hohe Funktionalität und zum anderen durch ihren einzigartigen sportlichen Chic. Damit verbindet sie das Beste aus zwei Welten. Und hat noch dazu das Zeug zu einem großen Klassiker.

Sportivo: Der Name der neuen Mühle-Sportuhr ist Programm. Hinter den Modellen Active Chronograph, Travel GMT und Compass Datum verbergen sich im Fall der Sportivo keine kompromisslosen Extremsportler – sondern sportliche Alltagsuhren, die zur Trekking-Tour am Wochenende genauso gut passen wie zur Marathon-Sitzung mit dem Vorstand. Das bringt der Name „Sportivo“ direkt zum Ausdruck. Das italienische Wort für „sportlich“ trägt dem dynamisch-leichten Design der neuen Sportuhr Rechnung und verbindet es perfekt mit den bewährten Mühle-Tugenden der guten Ablesbarkeit, hohen Robustheit und Präzision.

Die Sportivo Compass Datum

Ganz im Zeichen abwechslungsreicher Outdoor-Abenteuer steht die Sportivo Compass Datum. Mit ihrer beidseitig drehbaren Kompasslünette empfiehlt sich die neue Mühle- Sportuhr für ausgedehnte Trekking-Touren. Dabei erlaubt sie auch dann eine Bestimmung der Himmelsrichtung, wenn ein leerer Akku die Navigation per Smartphone unmöglich macht.

Um die Himmelsrichtung zu bestimmen, hält man die Sportivo Compass Datum waagerecht und richtet ihren Stundenzeiger auf die Sonne aus. Stundenzeiger und 12 Uhr bilden damit einen Winkel, dessen Hälfte die Himmelsrichtung Süden markiert. Synchronisiert man die Süden-Markierung der Kompasslünette zusätzlich mit dieser Winkelhalbierenden bzw. der Hälfte des Winkels zwischen Stundenzeiger und 12-Uhr- Markierung, kann man mit einem Blick alle Himmelsrichtungen auf der Lünette ablesen.

Dass man diese immer ungetrübt erkennen kann, ermöglicht ein hochwertiges Edelstahl-Gehäuse mit doppelt entspiegeltem Saphirglas von 2,2 Millimetern Stärke sowie ein ebenso kratzfestes Keramik-Inlay für die Lünette. Am Arm gehalten wird es wahlweise durch ein farblich passendes Leder-/Kautschukband oder ein dreigliedriges Edelstahlband, das über eine neue Sicherheits-Faltschließe mit integrierter Längenverstellung verfügt. Outdoor-tauglich machen das 42,5 Millimeter große Gehäuse zudem seine verschraubte Krone inklusive Flankenschutz und eine hohe Wasserdichtheit von bis zu 30 Bar. So schützt es das innenliegende Uhrwerk und Zifferblatt zuverlässig vor Umwelteinflüssen.

Letzteres besitzt einen Farbverlauf von Blau nach Dunkelblau und ist mit einer Struktur versehen, die wie die Erdoberfläche unseres blauen Planeten wirkt. Darüber ziehen markante Dauphine-Zeiger ihre Bahn. Sie sind großflächig mit Leuchtmasse belegt – und sorgen in Kombination mit den kontrastreichen, ebenfalls mit Super-LumiNova belegten Indizes und Stundenziffern für eine erstklassige Ablesbarkeit bei Tag und Nacht.

Die Sportivo Travel GMT

Die Sportivo Travel GMT ist der Langstreckensportler in der neuen Uhrenfamilie. Für alle, die gerne ferne Länder erkunden und die Zeit zuhause im Blick behalten möchten, ist sie die perfekte Alltagsuhr. Die Anzeige der zweiten Zeitzone erfolgt mit einem dezenten Pfeilzeiger, der auf einen erhabenen Ring mit 24-Stunden-Skala verweist.

Dieser verleiht dem schwarzen Zifferblatt eine zusätzliche Ebene mit feinen Licht- und Schattenzonen. Damit diese ihre volle Wirkung entfalten können und das Zifferblatt trotz GMT-Skala klar und übersichtlich bleibt, hat Mühle-Glashütte bei der Sportivo Travel GMT auf eine zusätzliche Oberflächenstruktur verzichtet.

Akzente setzen dafür die kontrastierenden Elemente in einem hellen Blau. Dazu gehören die Indizes der schwarzen Keramiklünette, der zentrale Sekundenzeiger und der Ring für die Minuterie am äußeren Zifferblattrand. Die Minuterie wird darin mithilfe kleiner Aussparungen dargestellt. Bei 12 Uhr besitzt diese die Form eines Dreiecks, das in Kombination mit dem geteilten 12-Uhr-Index einen schwarzen Pfeil bildet – ein richtungsweisendes Element, das hervorragend zum Thema Reisen passt.

Darüber hinaus ist das raffinierte Detail ein gutes Beispiel dafür, mit wie viel Liebe und wie abwechslungsreich die Zifferblätter der neuen Uhren gestaltet wurden. Dazu passt auch der Stundenzeiger mit pfeilförmiger Spitze. Damit findet sich diese Form mehr oder weniger auffällig überall auf dem Zifferblatt wieder, sodass die Sportivo Travel GMT aus jedem Blickwinkel ein neues Detail offenbart und nie langweilig wird.

Der Sportivo Active Chronograph

In der neuen Uhrenfamilie hat sich der Sportivo Active Chronograph auf die Disziplinen sportliche und mechanische Höchstleistungen spezialisiert. Wird seine Chronographen- Funktion mit dem fein polierten Drücker bei 2 Uhr in Gang gesetzt, erlaubt sie Zeitmessungen von bis zu 30 Minuten. Das qualifiziert ihn als perfekten Begleiter für intensive Intervall-Workouts oder Ein-Kilometer-Trainings für angesagte Hyrox-Events.

Dass Stoppzeiten und vor allem die Uhrzeit mit höchster Präzision gemessen werden, ermöglicht das zuverlässige Mühle-Chronographen-Uhrwerk MU 9419. Dieses wird mit der besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwändig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden pro Tag liegen. Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit der hauseigenen Dreiviertelplatine inklusive Glashütter Gesperr und entnehmbarer Ankerradbrücke sowie dem effizienten Mühle-Rotor ausgestattet. Die Bauteile des Mühle-Uhrwerks werden mit feinsten Glashütter Schliffen und Polituren veredelt und können durch den Sichtboden aus Saphirglas bewundert werden.

Auch zifferblattseitig hat der Sportivo Active Chronograph einiges zu bieten. Wie die Sportivo Compass Datum besitzt er ein blaues Zifferblatt, das mit einer geprägten Oberflächenstruktur versehen ist, und die markanten Dauphine-Zeiger. In Sachen Abwechslungsreichtum ist bei ihm eine blaue Keramik-Lünette zu verbuchen, die wie die Sportivo Travel GMT über eine weiß-blaue Skala verfügt.

Besonders sportiv präsentieren sich beim Sportivo Active Chronograph der orangefarbene Sekundenzeiger sowie der ebenso gefärbte Ring für die Minuterie. Einen spannenden Kontrast dazu bilden die Totalisatoren für die Kleine Sekunde und den 30-Minuten-Zähler, die mit einer eleganten Guillochierung versehen sind. Damit findet sich der sportliche Businesschic der neuen Sportuhren-Familie auch im Sportivo Active Chronograph wieder, der Lifestyle-orientiertes Design mit funktionaler Glashütter Uhrmacherkunst zu einem sportlichen Begleiter für jeden Tag vereint.

Eine historische Uhr in neuem Glanz: Die Junghans Telemeter Edition JF

Die Telemeter hat Tradition. Im Jahr 1951 präsentierte Junghans erstmals einen Chronographen, der Telemeter- und Tachymeteranzeige kombiniert. Heute stellte Junghans die Neuinterpretation des historischen Zeitmessers vor. Dieser überzeugt mit der elegant- sportlichen Optik eines klassischen Chronographen dieser Zeit. Das goldfarbene Gehäuse mit einem Durchmesser von 40.8 mm in Kombination mit dem schwarzen Zifferblatt verleihen der Uhr einen modernen Retro-Charakter.

Uhren mit dieser Zusatzfunktion sind selten, Junghans gehört zu den wenigen Herstellern, die sie anbieten. Die neue Telemeter Edition JF nimmt sich eines der damals seltenen Gold- Modelle zum Vorbild, das Hannes Steim von der Familie eines verstorbenen Freundes erwarb: Der Geschäftsführende Gesellschafter von Junghans zeigt sich von diesem besonderen Stück so beeindruckt, dass er sich eine Neuinterpretation dieses sportlich-eleganten Modells wünschte. „Ursprünglich sollte nur ein Einzelstück für mich gefertigt werden, aber die neue Uhr fand im Haus so viele Fans, dass wir eine Kleinserie daraus gemacht haben“, berichtet Hannes Steim. Die wird nun in einer limitierten Edition von 150 Exemplaren gebaut.

Über Licht und Schall

Die neue Telemeter Edition JF kommt mit einer gelbgoldenen PVD-Beschichtung auf dem Edelstahlgehäuse und vorbildgerecht mit einem schwarzen Zifferblatt.

Die namensgebende Telemeterskala ist in Rotaufgrauem Grund gedruckt. Sie wurde konstruiert, um Entfernungen von Ereignissen zu messen, die sowohl Licht als auch Schall von sich geben, Gewitter zum Beispiel. Diese Skala beruht auf dem naturwissenschaftlichen Phänomen, dass Licht und Schall Distanzen unterschiedlich schnell überwinden. Licht braucht für einen Kilometer unglaublich kurze – und mithin vernachlässigbare drei Millisekunden, der Schall dagegen drei Sekunden. Sieht man also einen Blitz am Himmel, startet man den Chronographen und stoppt ihn, sobald es donnert. Dann lässt sich auf der Telemeter-Skala die Entfernung des Gewitters ablesen.

Die zusätzliche Tachymeterskala ist am äußersten Zifferblattrand silbern aufgedruckt und dient der Messung von Durchschnittsgeschwindigkeiten – etwa auf einer Autobahnfahrt mit dem PKW. Man stoppt mithilfe von Streckenmarkierungen die Zeit, die man für einen Kilometer braucht. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist dann in km/h auf der Skala abzulesen.

Gehobene Ausstattung

Die neue Telemeter Edition JF geht mit einer gehobenen Ausstattung an den Start. Das hochwertige mit Leuchtziffern versehene Zifferblatt wird überspannt von einem entspiegelten Saphirglas, das sehr gute Ablesbarkeit gewährleistet.

Angetrieben wird der Chronograph vom Automatikwerk Kaliber J880.3., dessen Oberflächen mit Rhodium veredelt wurden. Schliffe auf verschiedenen Werkteilen und dem Rotor sowie blaue Schrauben erfreuen das Auge des Betrachters, der durch ein Sichtfenster im Boden schaut. Getragen wird die Uhr an einem schwarzen Lederband mit einer grauen Steppnaht, die farblich mit der Telemeterskala korrespondiert.

Die Mühle 29er Big BRONZE Edition 1994

Mit der 29er Big BRONZE Edition 1994 eröffnet Mühle-Glashütte eine feine Serie limitierter Modelle, die das traditionsreiche Familien-Unternehmen im Jubiläumsjahr 2024 vorstellt. 155 exklusive Exemplare werden von dieser ersten Sonderedition mit Bronze-Gehäuse gefertigt.

Nautische Instrumente Mühle-Glashütte steht auf dem Fundament einer ebenso bewegten wie bewegenden Tradition. 1994 gründete Hans-Jürgen Mühle, die vierte Generation der Inhaberfamilie, das Familienunternehmen in seiner heutigen Form: Der Fertigung hochpräziser Marine-Chronometer verdankt es seinen Namen – der Fertigung hochwertiger mechanischer Armbanduhren seine weltweite Bekanntheit.

Die Wurzeln der unabhängigen Glashütter Uhrenmanufaktur reichen zurück bis ins Jahr 1869. Damals wagte Robert Mühle den Schritt in die Selbständigkeit und gründete in Glashütte eine „Feinmechanische Werkstatt“, in der er hochpräzise Messinstrumente für die gerade aufblühende Uhrenindustrie herstellte.

Dies prägt die Familie Mühle bis heute. In sechster Generation lebt und arbeitet sie inzwischen in der Glashütter Uhrenindustrie – und versteht die seit 1996 gefertigten Armbanduhren als Zeit-Messinstrumente, die sich der Familien-Tradition des präzisen Messens und den nautischen Tugenden der guten Ablesbarkeit, Robustheit und Präzision verpflichtet fühlen.

Die Edition 1994

Im Jubiläumsjahr 2024 feiert Mühle-Glashütte das 30-jährige Bestehen des Familien-Unternehmens in seiner heutigen Form. Einen angemessenen Ausdruck findet dies in der neuen „Edition 1994“. Sie besteht aus ausgewählten Mühle-Modellen, die im Jubiläumsjahr zu verschiedenen Anlässen vorgestellt werden. Passend zur 155-jährigen Tradition als Unternehmer in Glashütte sind die verschiedenen Armbanduhren-Modelle auf 155 Exemplare limitiert.

Jede „Edition 1994“ wird mit bestimmten Jubiläumsmerkmalen ausgestattet. Dazu können verschiedene Elemente in Mühle-Blau gehören – sei es für die Zifferblattfarbe, für Gehäusebauteile oder Bestandteile der Minuterie. Passend zum Jubiläum wird auch die 30 der Datumsanzeige besonders hervorgehoben, wenn die Uhr mit einer Datumsanzeige ausgestattet ist. Gleiches gilt für die 30 innerhalb der Minuterie und – etwas dezenter – für die Minutenziffer 55. Denn diese wird passend zu den Jahren, welche die erste Gründung des Familienunternehmens durch Robert Mühle zurückliegt, durch eine 155 ersetzt.

Die dezentere Ausführung der 155 deutet bereits darauf hin, worauf sich Mühle-Glashütte im Jubiläumsjahr 2024 konzentriert: Nachdem das unabhängige Familienunternehmen zum 150. Jubiläum die Robert Mühle Mondphase, den Höhepunkt der traditionell geprägten Manufakturlinie „Robert Mühle & Sohn“ vorgestellt hat, konzentriert man sich nun auf die Weiterentwicklung seiner nautisch-funktionalen Armbanduhren.

Die 29er Big BRONZE Edition 1994

155 Exemplare der 29er Big bilden den Auftakt zur „Edition 1994“. Sie verfügen über ein Mühle-blaues Jubiläums-Zifferblatt, dessen Minuterie mit einer rot markierten 30 anstelle der sonst üblichen 60 versehen ist. Dazu kommt die bereits erwähnte 155 anstelle der 55 und die in Rot gehaltene 30 der Datumsanzeige.

Besonders beachtlich ist jedoch das 42,4 Millimeter messende Gehäuse der 29er Big BRONZE Edition 1994. Dessen Mittelteil, Lünette und Krone werden aus Aluminiumbronze gefertigt – einem Material, das auch im Schiffbau verwendet wird und ebenso süß- wie salzwasserbeständig ist. Dazu bildet die Bronze im Lauf der Zeit eine charakteristische Patina, die das darunter liegende Material vor Umwelteinflüssen schützt. Die bronzetypische Patina entwickelt sich je nach den Tragegewohnheiten des Besitzers ganz individuell – und macht jede 29er Big BRONZE Edition 1994 zu einem einzigartigen Zeitmesser.

Der Gehäuse-Boden wird aus tragefreundlichem Edelstahl gefertigt und ist mit einem Sichtfenster versehen. Auch beim Armband setzt Mühle-Glashütte auf Tragefreundlichkeit. Denn das blaue Canvasband wurde mit einer Unterlage ausgestattet, auf der die Dornschließe aus Bronze beim Tragen aufliegt.

Das Bronzegehäuse ist bis 10 bar druckfest und schützt das Automatikwerk SW 200-1, Version Mühle zuverlässig vor Meerwasser und anderen Umwelteinflüssen. Dieses wird mit einem Mühle-Editionsrotor und der stoßsicheren Spechthals-Feinregulierung ausgestattet. Damit kann es sehr feinfühlig in sechs Lagen reguliert und so eingestellt werden, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm und soll zum anderen ein Nachgehen der Uhr verhindern: Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.

Technische Details: 29er Big BRONZE Edition 1994

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit stoßsicherer Spechthals-Feinregulierung, effizientem Mühle-Editionsrotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 41 h Gangreserve.

Gehäuse: Bronze geschliffen/poliert. Entspiegeltes Saphirglas. Edelstahl-Boden mit

Sichtfenster. Ø 42,4 mm; H 11,3 mm. Wasserdicht bis 10 bar.

Armband: Canvasband mit Dornschließe aus Bronze und Unterlage für die Schließe.

Zifferblatt: Farbe Mühle-Blau. Applizierte Indizes, vergoldet. Vergoldete Zeiger.

Limitierung: 155 Exemplare

Preis: 2.300,- Euro.

UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Speedster Limitierte Edition

UNION GLASHÜTTE präsentiert eine neue limitierte Belisar Chronograph Speedster – in einem markanten Electric Blue.

Die Inspiration für den neuen Belisar Chronograph stammt von einem legendären Fahrzeug der 70er Jahre, dessen prägnanter electric blue-Ton auf dem Ziffernblatt perfekt repliziert ist. Der schwarze Kühlergrill des Autos inspirierte das Panda-Zifferblatt der Uhr: Schwarze Totalisatoren bieten einen anschaulichen Kontrast zum einfarbig blauen Zifferblatt und garantieren eine einwandfreie Ablesbarkeit.

Die Sportlichkeit der Uhr wird durch klassische Vintage-Elemente ergänzt: Retro-Pilzdrücker, Schienenminuterie und weitere Komplikationen machen die Belisar Chronograph Speedster zu einem modern-klassischen Meisterwerk. Dank der Kautschuk- und Edelstahlwechselbänder mit Schnellwechselfederstegen ist die neue Speedster vielseitig einsetzbar und für jeden Anlass der passende Zeitmesser. Die Belisar Chronograph Speedster ist auf 388 Exemplare weltweit limitiert.

UNION GLASHÜTTE greift dieses Jahr für seine Speedster Kollektion die prägnante Farbe eines besonderen Oldtimers auf: Electric Blue. Dabei ergänzen die schwarzen Totalisatoren und Tachymeter das Zifferblatt. Die Zeiger sind schwarz vernickelt und mit Super-LumiNova® beschichtet, wobei der Chronographenzeiger schwarz mit weißer Spitze, die kleine Sekunde schwarz vernickelt sowie der Chronographenzähler weiß lackiert ist. Das Oldtimer-Design wird zusätzlich durch Vintage-Elementen wie Retro-Pilzdrücker und Schienenminuterie ergänzt. Neben dem UNION GLASHÜTTE Schriftzug unterstreicht eine Limited Edition Kennzeichnung die Exklusivität der Uhr. Die genaue Limitierungsnummer des jeweiligen Zeitmessers befindet sich auf dem geschraubten Gehäuseboden. 

Die neue Belisar Chronograph Speedster Limitierte Edition ist mit dem Automatikwerk UNG-27.S1 mit antimagnetischer Siliziumspirale ausgestattet, und verfügt über 65 Stunden Gangreserve. Das raffinierte Kautschukwechselband mit Schnellwechselfedersteg unterstreicht die sportliche Leichtigkeit dieses Modells. Wer es lieber sportlich-elegant mag, kann mühelos das Band in der Edelstahlvariante anlegen. 

Der Belisar Chronograph Speedster Limitierte Edition ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 3.350,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Die „Lange Tangente“ ist wieder da – NOMOS Tangente Roségold neomatik – 175 Years Watchmaking Glashütte

Die limitierten Jubiläumseditionen, die NOMOS Glashütte zu Ehren der Glashütter Uhrmachertradition fertigt, sind legendär – und in aller Regel rasch vergriffen. Diesen Herbst setzt die Manufaktur der Idee ein Krönchen auf: mit jener Uhr, die seit Jahrzehnten als Ikone gilt – die Tangente gibt es jetzt 175 Exemplare in 18 Karat Roségold.

Die deutsche Sprache braucht viele Adjektive, um halbwegs zu treffen, was das Englische mit dapper meint. Oder auch sophisticated. Die neue Tangente Roségold neomatik – 175 Years Watchmaking Glashütte, wie die Uhr mit vollem Namen heißt, ist dies beides. Und damit schick, elegant, kleidsam, stilsicher, überlegen etc. pp. Mit der neuen Limited Edition, der Ikone der Manufaktur in Gold, feiert NOMOS Glashütte die Handwerkskunst der berühmten Uhrenstadt.

Tangente, die bekannteste mechanische Armbanduhr made in Glashütte, kommt hier erstmals in einem Gehäuse aus Roségold, ihr Zifferblatt ist angelehnt an jenes der Ur-Tangente: Damals hatte die stahlgraue Uhr ein Zifferblatt in Weiß mit Elementen in Grau, die neue Uhr kommt entsprechend mit einem Blatt, das galvanisch weiß-versilbert ist wie einst, allerdings mit kleiner Sekunde und Minuterie in Roségold. 


Wie Tangente immer schon, ist auch diese neue Dresswatch geometrisch-klar. Das Uhrwerk ist durch den Saphirglasboden sichtbar: Anders als in der Ur-Version in Edelstahl vor gut 30 Jahren arbeitet Tangente Roségold neomatik – 175 Years Watchmaking Glashütte mit einem Automatikkaliber. Das hauseigene neomatik-Werk DUW 3001 mit NOMOS-Swing-System ist besonders flach und für die Sonderedition nach Chronometerwerten reguliert.

Das Gehäuse mit dem sehr klassischen Durchmesser von 35 Millimetern ist ihm auf den Leib geschneidert.

Das Band aus braunem Pferdeleder „Horween Genuine Shell Cordovan“ und Flügelschließe aus massivem Gold unterstreicht den Charakter dieses Goldstücks aus der Glashütter Manufaktur.

Auf nur 175 Stück weltweit limitiert, ist dieser Uhr ein hoher Sammlerwert gewiss. Der Listenpreis in Deutschland beträgt 8.600,– €.

NOMOS Club Sport neomatik 39 in Tabac, Ember und Smoke

Mit Zifferblättern in tiefen, warmen Farben baut NOMOS Glashütte seinen beliebten Sportuhrenbereich weiter aus und füllt gleichzeitig eine Größen-Lücke.

Mit drei neuen Uhren, allesamt in den strahlenden Farben des späten Sommers, erfreut NOMOS Glashütte jetzt seine Kunden: Club Sport neomatik 39 in Tabac (dunkelbraun), Ember (beigegold) und Smoke (hellgrau) wandern, noch bevor das Laub fällt, an die Handgelenke trendbewusster Uhrenliebhaber. 
Und werden dort auch bleiben. Denn diese Farben vermitteln Stabilität, Struktur, Halt und Sinnlichkeit.

Der besondere Schliff der Zifferblätter lässt die Uhren dabei wunderbar strahlen. Mit dem angenehmen Gliederarmband (integriert und mit Sicherheitsfaltschließe) und einem extra stabilen Gehäuse sind alle drei Uhrenmodelle sturmfest für alle Ewigkeit und wasserdicht bis 200 Meter.

Mit diesen neuen Automatikmodellen baut die Manufaktur NOMOS Glashütte ihren Sportuhrenbereich weiter aus und füllt gleichzeitig eine Lücke: Nachdem Modell Club Sport bereits sehr erfolgreich in Durchmessern von 37 und 42 Millimetern auf den Markt gebracht wurde, fehlte im Portfolio noch die klassische Größe von 39 Millimetern. „Geschichte! Jetzt bieten wir auch diesen besonders attraktiven Durchmesser an“, freut sich Uwe Ahrendt, CEO von NOMOS Glashütte.

Und die Produktdesigner der Manufaktur sagen: „Für uns sind diese Uhren für alle tragbar, gedacht aber haben wir hier vor allem an aktive und erfolgreiche Männer, die eine Uhr wünschen, die 24/7 passt.“

Die sportlich-luxuriösen Zeitmesser sind ausgestattet mit dem hauseigenen neomatik-Manufakturkaliber DUW 3001, jenem Uhrwerk, mit dem NOMOS Glashütte seit einigen Jahren für Furore sorgt: Extrem flach und leistungsfähig ist es das mechanische Werk der nächsten Generation.