Grau war gestern. Orange, türkis oder hellgrün – so knallig-frisch lässt Junghans die Zifferblätter der neuen 1972 Chronoscope Sports Edition 2026 strahlen: Drei Farben, drei Uhren und jeweils nur 200 Exemplare. Diese sportlich-coolen Zeitmesser bieten einen perfekten Start ins neue Jahr. Schnell sein lohnt sich: Die 1972 Chronoscope Sports Edition 2026 ist streng limitiert und nach 2024 und 2025 die dritte und auffälligste Editionsreihe dieser Serie.
Zur Sportlichkeit gesellt sich ein hochwertiger Auftritt mit einem markant gestalteten Gehäuse und vielen feinen Details, zum Beispiel die gegen den Uhrzeigersinn drehbare Lünette sowie Krone und Drücker, die die Gehäuselinie aufnehmen. Die Zifferblätter tragen ein mattes Finish und einen farblich abgestimmten Doppelstreifen in der Mitte. Die blaue und grüne Zifferblattvariante erhält dynamische, weiße Doppelstreifen in der Mitte, bei der orangen Variante ist der doppelte Längsstreifen schwarz lackiert. Alle Zifferblätter zeigen an der passenden Position die Ziffer 6 in Form einer Startnummer. Das historische Logo auf dem Zifferblatt weist auf die traditionelle Verbundenheit von Junghans zum historischen Motorsport hin. Das zeigt sich auch bei der Gestaltung der farblich abgestimmten Lederbänder, die im Stil traditioneller Sportfahrerhandschuhe gelocht sind.
Nicht nur die Optik der 1972 Chronoscope Sports Edition 2026 ist sportlich, auch das Uhrwerk. Als Antrieb dient das Quarz-Kaliber J645.83, das neben der Datums- und 24-Stundenanzeige auch eine Stoppfunktion bietet. Die Zeiten dazu lassen sich auf die 1/5-Sekunde genau ermitteln. Die Editionen tragen mit umweltfreundlicher weißer Leuchtmasse ausgelegte Zeiger, die in Kontrast zu den dunklen Zifferblättern stehen. Eine gute Ablesbarkeit bei Tag und Nacht ist also gewährleistet.
Pink ist die Fun-Farbe des Sommers – und nicht nur das: Die starke Farbe sorgt garantiert ganzjährig für gute Laune. Das feiert Junghans selbstbewusst mit der limitierten Pink Edition seines markanten Chronographen 1972 Competition, der den Wettbewerb schon im Namen trägt. Schließlich haben die Liebe zum Sport im Allgemeinen und die Sportzeitmessung im Besonderen bei Junghans eine lange Tradition. Das begann mit den ersten Handstoppuhren und setzte sich bei großen Sportveranstaltungen fort. Höhepunkt war zweifellos das Jahr 1972, das namensgebend für die sportliche Modellreihe ist. Und die Edition in Pink trifft 2024 den Zeitgeist in neuer, dynamischer Optik: Die Fußballer der deutschen Nationalmannschaft tragen Pink. Der Sieger des bedeutenden Radrennens Giro d’Italia trägt Pink – ebenso wie andere Athleten, die sich demnächst in Paris zum größten Sportereignis des Jahres treffen.
Die Basis für das neue Modell in Pink ist die ikonische 1972 Competition, die nach dem Vorbild klassischer Handstoppuhren Krone und Chronographendrücker oben am satinierten Edelstahlgehäuse trägt. Das macht sie in Kombination mit der kraftvollen, leicht ovalen Gehäuseform zu einem dynamischen Gesicht in der Menge, das durch die Farbgebung noch mehr heraussticht.
Das Zifferblatt und das gelochte Lederband leuchten in Pink. Die vertikal angeordneten Chronographenzähler sowie die Tachymeterskala am Glasrand sind schwarz abgesetzt. Dieses Farbspiel setzt sich im Armband fort.
Sportlich, extravagant, alltagstauglich
Bei aller Extravaganz bleibt das auf 100 Exemplare limitierte Editionsmodell aber eine echte Junghans, die mit Alltagstauglichkeit und Tragekomfort überzeugt. Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas sowie markante, mit Leuchtmasse ausgelegte Zeiger sorgen für optimale Ablesbarkeit. Das Edelstahlgehäuse hält einem Wasserdruck bis zu 10 bar stand.
Ein polierter, ergonomisch geformter Gehäuseboden sorgt in Kombination mit Band und Faltschließe für sehr guten Tragekomfort.
Als Antrieb dient das Kaliber J880.5 mit Automatikaufzug, das mindestens 48 Stunden Gangautonomie nach Vollaufzug bietet. Die Kurzzeitmessung ermöglicht die Chronometrierung von Sportereignissen bis zu 30 Minuten Dauer. Diese Uhr ist aber mehr als ein sportlicher Zeitmesser. Sie wird zum Ausdruck von Individualität und Selbstbewusstsein. Und natürlich auch von Sportlichkeit. Schließlich sollte man schnell sein, wenn man eine ergattern will – die 1972 Competition Pink Edition ist weltweit auf nur 100 Exemplare limitiert.
Diese Uhr macht keine Kompromisse. Die neue Meister S Automatic ist eine sportliche Uhr, die ihre Verwandtschaft zur eleganten Meister-Linie nicht leugnen kann. Junghans lanciert die neue Dreizeiger-Serie mit zwei unterschiedlich ausgestatteten Edelstahl- modellen. Beide Varianten passen zum Business-Alltag ebenso wie zu sportlichen Outfits.
Starke Optik in robuster Schale
Die neue Meister S Automatic zeigt sich souverän, maskulin und lässt ihren Besitzer nicht im Stich. Das kraftvoll designte 40,5 mm Edelstahlgehäuse ist bis 20 bar druckfest, hält also bis 200 Meter Wassertiefe dicht. Dafür sorgen der sorgfältig abgedichtete, siebenfach verschraubte Stahlboden und die verschraubte Krone, die zwischen zwei markanten Flankenschutzleisten gesichert ist.
In dieser robusten Schale arbeitet das Automatikwerk Kaliber J800.4. Das zeigt neben der Uhrzeit auch das Datum und den Wochentag an, eine im Alltag sehr nützliche Zusatzinformation. Die gewölbten, in Nachtblau oder Olivgrün effektlackierten Zifferblätter sind aufwendig gefertigt, die einzeln aufgesetzten Indexe mit Leuchtmasse ausgelegt.
Diese umweltfreundliche Leuchtmasse ist auch auf die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger appliziert, was für erstklassige Ablesbarkeit auch in der Dunkelheit sorgt. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas.
Kautschuk oder Edelstahl
Das Modell mit nachtblauem Zifferblatt wird an einem schwarzen, synthetischen Kautschukband mit blauer Ledereinlage getragen.
An der Unterseite des Bandes ist der Name der Uhr eingeprägt – dies ist nicht nur ein schönes Detail, sondern sorgt auch für ein luftiges Tragegefühl. Den sicheren Halt am Handgelenk gewährleistet eine Faltschließe.
Als charakterstarke Alternative präsentiert sich das Modell mit olivgrünem Zifferblatt und Edelstahl-Gliederband. Dieses verfügt über eine Doppelfaltschließe, die mit einem Bügel zusätzlich gesichert ist. Eine in die Schließe integrierte Längenfeinverstellung erhöht den Tragekomfort zusätzlich. Für welche Variante sich der Uhrenfreund auch entscheidet – mit der neuen Meister S Automatic ist er immer auf der sicheren Seite.
Die Telemeter hat Tradition. Im Jahr 1951 präsentierte Junghans erstmals einen Chronographen, der Telemeter- und Tachymeteranzeige kombiniert. Heute stellte Junghans die Neuinterpretation des historischen Zeitmessers vor. Dieser überzeugt mit der elegant- sportlichen Optik eines klassischen Chronographen dieser Zeit. Das goldfarbene Gehäuse mit einem Durchmesser von 40.8 mm in Kombination mit dem schwarzen Zifferblatt verleihen der Uhr einen modernen Retro-Charakter.
Uhren mit dieser Zusatzfunktion sind selten, Junghans gehört zu den wenigen Herstellern, die sie anbieten. Die neue Telemeter Edition JF nimmt sich eines der damals seltenen Gold- Modelle zum Vorbild, das Hannes Steim von der Familie eines verstorbenen Freundes erwarb: Der Geschäftsführende Gesellschafter von Junghans zeigt sich von diesem besonderen Stück so beeindruckt, dass er sich eine Neuinterpretation dieses sportlich-eleganten Modells wünschte. „Ursprünglich sollte nur ein Einzelstück für mich gefertigt werden, aber die neue Uhr fand im Haus so viele Fans, dass wir eine Kleinserie daraus gemacht haben“, berichtet Hannes Steim. Die wird nun in einer limitierten Edition von 150 Exemplaren gebaut.
Über Licht und Schall
Die neue Telemeter Edition JF kommt mit einer gelbgoldenen PVD-Beschichtung auf dem Edelstahlgehäuse und vorbildgerecht mit einem schwarzen Zifferblatt.
Die namensgebende Telemeterskala ist in Rotaufgrauem Grund gedruckt. Sie wurde konstruiert, um Entfernungen von Ereignissen zu messen, die sowohl Licht als auch Schall von sich geben, Gewitter zum Beispiel. Diese Skala beruht auf dem naturwissenschaftlichen Phänomen, dass Licht und Schall Distanzen unterschiedlich schnell überwinden. Licht braucht für einen Kilometer unglaublich kurze – und mithin vernachlässigbare drei Millisekunden, der Schall dagegen drei Sekunden. Sieht man also einen Blitz am Himmel, startet man den Chronographen und stoppt ihn, sobald es donnert. Dann lässt sich auf der Telemeter-Skala die Entfernung des Gewitters ablesen.
Die zusätzliche Tachymeterskala ist am äußersten Zifferblattrand silbern aufgedruckt und dient der Messung von Durchschnittsgeschwindigkeiten – etwa auf einer Autobahnfahrt mit dem PKW. Man stoppt mithilfe von Streckenmarkierungen die Zeit, die man für einen Kilometer braucht. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist dann in km/h auf der Skala abzulesen.
Gehobene Ausstattung
Die neue Telemeter Edition JF geht mit einer gehobenen Ausstattung an den Start. Das hochwertige mit Leuchtziffern versehene Zifferblatt wird überspannt von einem entspiegelten Saphirglas, das sehr gute Ablesbarkeit gewährleistet.
Angetrieben wird der Chronograph vom Automatikwerk Kaliber J880.3., dessen Oberflächen mit Rhodium veredelt wurden. Schliffe auf verschiedenen Werkteilen und dem Rotor sowie blaue Schrauben erfreuen das Auge des Betrachters, der durch ein Sichtfenster im Boden schaut. Getragen wird die Uhr an einem schwarzen Lederband mit einer grauen Steppnaht, die farblich mit der Telemeterskala korrespondiert.
Bei Junghans lebt die Faszination für die Fliegerei. Zum Start in die Zukunft stellt die Uhren fabrik drei neue Modelle vor: zwei Varianten der Meister Pilot Chronoscope sowie die neue Meister Pilot Automatic. Damit beginnt eine emotionale Zeitreise durch die eigene Ge schichte, von den Anfängen der motorisierten Luftfahrt bis in die lebendige Gegenwart.
Seit dem frühen 20. Jahrhundert fertigt Junghans mechanische Borduhren, die in Luftschiffen und Flugzeugen zur Bestimmung der Flugdauer dienten und damit unverzichtbare Navigationsinstrumente waren. Einen weiteren Meilenstein erreicht die Uhrenfabrik in den 1950er Jahren, als das Unternehmen im Auftrag der neu gegründe ten Bundeswehr seine erste Armbanduhr für Piloten entwickelt – und seinen bis heute legendären Fliegerchronographen vorstellt.
Cleared for Takeoff An das legendäre Vorbild angelehnt, begeistern die neuen Meister Pilot Modelle durch einen authentischen, modernen Auftritt. Die markanten Leuchtziffern und zeiger stehen im klaren Kontrast zu Zifferblatt und Uhrengehäuse und garantieren auch bei widrigen Lichtverhält nissen eine optimale Ablesbarkeit. Farblich abgehobene Sekunden und Zählzeiger sowie ein angedeuteter künstlicher Horizont entlang der Achse von drei bis neun Uhr unterstreichen den Instrumentencharakter der Zeitmesser.
Mit zwölf konkaven Aussparungen erlaubt die beidseitig drehbare Lünette auch mit Handschuhen eine exakte Justierung – und bestimmt die ausdrucksstarke Optik der Meister Pilot. Das historische Logo auf dem Zifferblatt ist Zeuge der aeronautischen Historie der Uhrenfabrik. Das DLC-beschichtete Gehäuse ist bis10 barwasserdichtundrüstetdieMeisterPilotgemeinsammitbeidseitigentspiegeltem Saphirglas sowie dem vernieteten und durch Riegelnähte verstärkten Armband für unerwartete Turbulenzen.
Meister Pilot Chronoscope – die Flugzeit im Blick
Wie der Fliegerchronograph für die Bundeswehr, so erlaubt auch die Meister Pilot Chronoscope dank Stoppfunktion die zuverlässige Ermittlung der Flug dauer.
In Marineblau und mit einer handgezeichneten NoseArtGravur auf dem Gehäuseboden erinnern 300 exklusive Sammlerstücke der Meister Pilot Chronoscope Navy Blue an die legendäre North American Curtiss P40 aus der Historie der US Air Force.
Für pure Abenteuerlust steht die Meister Pilot Chronoscope Desert mit ihrem sandfarbenen Zifferblatt und braunschwarzen Gehäuse.
Meister Pilot Automatic – klare Sicht
Die Meister Pilot Automatic bietet Cockpitcharme pur. So ist die Datums scheibe im Stil einer Bordanzeige gestaltet, rote Markierungen unterstrei chen diese Charakteristik.
Die Kleine Sekunde mit farblich abgesetztem Zeiger fügt sich in die klare Symmetrie des Zifferblatts ein und sorgt für zu sätzliche Übersichtlichkeit am Handgelenk.
Eine stilisierte Flugzeuggravur auf dem Gehäuseboden löst bei Uhren und Luftfahrtfans gleichermaßen einen emotionalen Höhenflug aus. Please fasten your seatbelts!
Es gibt Uhren, die zeigen die Zeit. Und es gibt Uhren, die zeigen Charakter. Die neue Meister Chronoscope von Junghans vermag beides. Und verbindet ganz wie ihr Träger individuelle Eigenschaften zu einer unverwechselbaren Identität. Ihr Design vereint die klassische Eleganz der Meister Linie mit der sportlichen Dynamik eines Chronographen und stilsicherer Ausdrucksstärke in Farbe und Form.
Das geschwungene Uhrengehäuse richtet mit seinem feinen Rand den Fokus gänzlich auf die Gestaltung des Rundschliff-Zifferblatts. Dank seiner gespannten Dreidimensionalität entfaltet es je nach Lichteinfall Nuancen von edlem Grau bis hin zu kühlem Blau – und bestimmt die cleane Modenität der Uhr. Die Athletik des Chronographen findet in den schalenförmig eintauchenden Totalisatoren Ausdruck. In gedecktem Orange unterstreichen die Zählzeiger die Sportlichkeit der Meister Chronoscope und ergeben mit dem Mahagonibraun des Armbandes die wunderbar harmonische Farbkomposition. Aus besonders weichem und leichtem Straußenleder gefertigt, trägt jedes Band eine unverkennbare Maserung.
Ausdrucksstark in der Gestaltung. Leistungsstark in der Ausstattung.
Charakter zeigt sich nicht nur durch die äußeren Werte – sondern vor allem durch die inneren: Das über den ergonomisch gewölbte Gehäuseboden einsehbare mechanische Uhrwerk verfügt zusätzlich zu der Stoppfunktion über eine Datums- und Wochentagsanzeige. Gemeinsam mit widerstandsfähigem Saphirglas und einer Wasserdichtheit bis 5 bar steht die Meister Chronoscope ihrem Träger so jederzeit verlässlich zur Seite.
Ihr funktionales Design, die harmonische Farbgestaltung und die überzeugende Verbindung von Sportlichkeit mit Ästhetik: Die Identität der Meister Chronoscope entsteht durch die Summe ihrer Charakterzüge. Mit ihr beginnt Persönlichkeit am Handgelenk.
Bereits zum dritten Mal in Folge ist Junghans Official Timing Partner der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften – und feiert das Sportereignis mit zwei limitierten Sondereditionen.
Atemberaubende Anlauf- und Fluggeschwindigkeiten im Skisprung, packende Schlusssprints im Langlauf und begeisternde Vielseitigkeit in der Nordischen Kombination: Vom 21. Februar bis 5. März 2023 findet im slowenischen Planica die 54. Auflage der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften statt und lässt weltweit die Herzen von über 500 Millionen Wintersportfans an den Fernsehbildschirmen und vor Ort höherschlagen.
Nach 2019 in Seefeld und 2021 in Oberstdorf begleitet Junghans das Großereignis bereits zum dritten Mal in Folge als Official Timing Partner – und lanciert mit den beiden, jeweils auf 150 Exemplare limitierten Sondermodellen 1972 Competition FIS Edition Lemon und 1972 Chronoscope Quarz Edition FIS Lemon zwei sportive Zeitmesser, die die besondere Verbindung des Schramberger Traditionsherstellers zum Wintersport verkörpern. Das größte Sportevent in der Geschichte Sloweniens unterstützt Junghans nicht nur als Sponsor, sondern ist durch Markenbotschafter Karl Geiger auch in den Skisprung-Wettbewerben vertreten.
„Ob beim Langlauf, beim Skisprung oder bei der Nordischen Kombination: Der Kampf um die Medaillen im Wintersport vereint zwei Dinge, die fester Bestandteil der Junghans-DNA sind: Zum einen kommt der Zeit eine entscheidende Rolle zu. Zum anderen ist Wintersport in unserer Heimat, dem Schwarzwald, fest in der Tradition verankert“, beschreibt Thomas Fiedler, Leiter Marketing Junghans, den besonderen Stellenwert der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften für die Uhrenfabrik.
Traditionell sportbegeistert
Die beiden Sondereditionen, die Junghans anlässlich seines Engagements als Official Timing Partner vorstellt, stehen stellvertretend für die langjährige Begeisterung des Unternehmens für den Spitzensport. Angefangen mit der Fertigung von Handstoppuhren in den 1920er Jahren, begleitete das Unternehmen vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren zahlreiche Großereignisse und setzte mit der Entwicklung mehrerer technischer Neuerungen Maßstäbe bei der Sportzeitmessung – so auch in den alpinen Disziplinen Abfahrtski und Slalom. Mit der Einführung der elektronischen Startkontrollanlage erreicht die „Chronometrie“ im Spitzensport der Sportzeitmessung durch Junghans 1972 ihren Höhepunkt, worauf beide Zeitmesser mit ihrem Namen und ihrer Gestaltung Bezug nehmen.
Die aufregend sportive Farbgestaltung in Zitrone und Schwarz zitiert den extrovertierten Stil der 1970er und unterstreicht die dynamische Formgebung. Insbesondere die kontrastreich ausgeführten Zählzeiger und Totalisatoren sorgen für eine ideale Ablesbarkeit der Indikationen.
1972 Competition FIS Edition Lemon
Im Stile einer Handstoppuhr – und getreu ihrem historischen Vorbild – sind die Bedienelemente der 1972 Competition an der Oberseite des ovalen Edelstahlgehäuses angebracht. Dank der Tachymeterskala lässt sich mit dem Chronographen nicht nur die für einen Streckenabschnitt benötigte Zeit ermitteln, sondern auch, mit welcher Geschwindigkeit dieser absolviert wurde. Das perforierte Armband wird von dem ergonomisch geschwungenen Boden aufgenommen und ist doppelt damit verschraubt. So sitzt die 1972 Competition bei schnellen und kurvenreichen Abfahrten angenehm und sicher am Handgelenk.
1972 Chronoscope Quarz Edition FIS Lemon
Mit der 1972 Chronoscope behalten Wintersportfans dank einer einseitig drehbaren Lünette und der auf die 1/5 Sekunde genauen Stoppfunktion stets die Laufzeiten im Blick. Die Lederbänder mit großen Cut-Outs erlauben mittels Quick-Release – ähnlich dem Skiwechsel auf den Massenstartdistanzen im Langlauf – einen zeitsparenden Tausch des Materials.
Meister steht für Qualität – und so ist die neue Meister Chronoscope in 18 Karat Gold eine Uhr der ganz besonderen Art. Weltweit gibt es nur 100 Exemplare des begehrten Sammlerstücks. Das charakteristische Gesicht der Uhr ist elegant und dynamisch: die schalenförmig eingelassenen Totalisatoren fügen sich wie von selbst in das Zifferblatt ein, das von einem gewölbten und beiseitig entspiegeltem Saphirglas geschützt wird.
Die Zeit kann man zwar nicht anhalten – mit den stilvollen Zeigern und der Chronographen-Funktion kann man sie aber zumindest für einen Moment stoppen. Einen Blick auf das fein dekorierte Werk ermöglicht ein Sichtboden auf der Rückseite des Zeitmessers. Für den angenehmen Sitz am Handgelenk und damit für einen meisterhaft eleganten Auftritt sorgt das Alligatorlederband mit einer Schließe aus 18 Karat Gold. Damit ist die limitierte Meister Chronoscope in 18 Karat Gold ein besonders exklusiver Zeitmesser, der für wahre Uhrmacher- und Gestaltungskompetenz bei Junghans stehen.
Mit den neuen Meister Automatic-Modellen lässt Junghans die 50er Jahre wiederaufleben. Eine Zeit des Aufbruchs und der Blüte der Uhrenmechanik.
Die 1950er und 1960er Jahre stehen für Aufbruchsstimmung und Lebensfreude. Nach Jahren der Entbehrung boomt die Wirtschaft und die Menschen genießen es, endlich wieder zu verreisen und sich etwas Gutes zu tun. Die mechanische Armbanduhr entwickelt sich zum Sinnbild dieser neuen Lebensqualität – und avanciert zu einem beliebten Schmuckstück, das zu besonderen Anlässen erworben und verschenkt wird.
Die neuen Meister Automatic-Modelle von Junghans transportieren das Lebensgefühl dieser Zeit ins Hier und Jetzt. Wie die gesamte Meister-Linie tragen sie die prägenden Gestaltungselemente ihrer historischen Vorbilder. Und doch erzählen die Zeitmesser die Geschichte der Meister, die in den 1930ern ihren Ursprung hat und in den 1950er Jahren ihre Blüte erlebt, auf besonders authentische Weise.
Wie im 50er-Jahre-Design üblich, verfügen die spitzzulaufenden Zeiger der neuen Meister Automatic zusätzlich über einen dunklen Mittelstrich. Das reduzierte Zifferblatt ist mit einem Doppelstrich-Index bei 12 Uhr versehen, und auch das Kalbslederband folgt den Designvorbildern: eine feine Prägelinie ohne Naht auf dem Oberleder, wie es typisch in den 1950er Jahren war, rundet den stilvollen Gesamteindruck des Zeitmessers ab. Auf der Gehäuserückseite erlaubt der Sichtboden zudem einen Einblick in das Automatikwerk der Uhr.
Die Meister Automatic ist eine modern interpretierte Reminiszenz an das historische Vorbild aus den 50er Jahren – der Blüte der Mechanik und der Zeit neuer Lebensfreude.
Die limitierte 1972 Chronoscope Edition von Junghans spiegelt die Einzigartigkeit der olympischen Geschichte wieder.
Die Geschichte der Olympischen Spiele ist einzigartig. Seit der Austragung der ersten Sommerspiele der Neuzeit im Jahr 1896 in Athen hat sich im Licht des Olympischen Gedankens „schneller, höher, stärker“ vieles ereignet: Kurioses, Dramatisches, Revolutionäres. So sorgten in der Vergangenheit die beiden Weltkriege für ein Aussetzen der Spiele, internationale Spannungen führten zum Boykott unterschiedlicher Nationen, und Athleten nutzten die sportliche Bühne für ihren politischen Protest. Jetzt wird der sportliche Wettbewerb zum allerersten Mal verschoben – und es zeigt sich einmal mehr: Die Olympischen Spiele stehen immer auch im Zeichen des Zeitgeschehens.
Die 1972 Chronoscope Edition von Junghans zeugt gleich im doppelten Sinne von der einzigartigen Geschichte der Olympischen Spiele und ist ein ganz besonderes Sammlerstück. Einerseits erinnert das Design des markanten Chronographen an die Spiele von 1972 in München. Mit dem Einsatz speziell entwickelter Messinstrumente läutete Junghans damals als offizieller Zeitnehmer eine neue Ära der Zeitmessung im Spitzensport ein. Erstmals waren Startpistole und Ziellichtschranke elektronisch miteinander verbunden und gewährleisteten eine objektive und unanfechtbare Erfassung der Laufzeiten.
Andererseits ist die Gestaltung der auf 150 Stück limitierten Sonderedition von der Flagge Japans inspiriert, des Gastgeberlands der kommenden Sommerspiele, die verschoben werden müssen.
Auf dem strahlend weißen Zifferblatt des Zeitmessers ist das Hilfszifferblatt der kleinen Sekunde ganz in Rot – der Farbton setzt auch an der Schnittkante der charakteristischen Aussparungen im Lederband farbige Akzente. Zusätzlich zum weißen Lederarmband liegt der Sonderedition ein besonders sportliches, rotes Wechselband bei. Eine drehbare Lünette und die auf 1/5 Sekunde genaue Stoppfunktion laden Sportfans zum Mitfiebern für Bestzeiten ein.
Die limitierte 1972 Chronoscope Edition von Junghans ist Sinnbild der ereignisreichen olympischen Geschichte – und zeigt: Am Ende überdauert der Olympische Gedanke sämtliche Unwägbarkeiten.
Die Uhr ist auf 150 Exemplare limitiert und er unverbindliche Verkaufspreis beträgt 599 €.
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