Laco spiegelt die Geschichte der Marineuhr in neuen Modellen wieder

Mit der neuen Marineuhr kombiniert die Laco Uhrenmanufaktur Funktion und  Design zweier Seefahrt-Klassiker: ihrer Taschenuhr aus den 1940er Jahren und eines Modells, das Besatzungsuhren des U-Bootes „U1“ ähnelt. Handaufzug, Zifferblatt und Gehäuse entsprechen in ihren Grundzügen den  Vorgängern, optisch wurde die moderne Armbanduhr „Made in Germany“ jedoch modifiziert. Glanzpunkt der beiden Varianten Cuxhaven und Bremerhaven ist der besonders große Sichtboden, der den Blick auf das veredelte Werk freigibt. Das Werk Laco 98 basiert auf dem Schweizer ETA 6498.1. Seine veredelten Komponenten wie die gebläuten Schrauben oder verschiedene Zierschliffe kommen durch den Saphirglasboden besonders gut zum Vorschein.

Laco bietet die zwei Neuheiten mit einem Durchmesser von 42,5 mm an: Ein weißes Zifferblatt und ein cremefarbenes Lederarmband zieren die helle Variante „Cuxhaven“, während die dunkle Ausführung „Bremerhaven“ mit schwarzem Zifferblatt und ebenfalls schwarzem Band versehen ist.

Die Namen sind an maritime Städte angelehnt – genau wie bei der Taschenuhr „Wilhelmshaven“. Beide Neuheiten spiegeln vergangene Zeiten wider und erscheinen doch in einem zeitgemäßen Maritim-Look.

Mit der neuen Marineuhr schließt Laco den Kreis und präsentiert eine moderne Armbanduhr, die die Qualitäten der beiden Vorbilder zusammenführt. Sie übernimmt zum Beispiel das robuste Edelstahlgehäuse, die kleine Sekunde bei 6 Uhr, die Belegung von Ziffern und Indexen mit der nachleuchtenden Masse Superluminova C3 und das Handaufzugskaliber.

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