Pflaume – die NOMOS Tetra in neuer Herbstfarbe

NOMOS Glashütte stellt die neueste Version von Hand- aufzugsuhr Tetra vor. Mit ihrem tiefvioletten Zifferblatt feiert Tetra Pflaume die Schönheit der Natur. Denn nachdem sie im Frühling erblüht und in einem langen Sommer herangereift sind, können sie nun geerntet werden: Äpfel, Birnen und, klar, auch Pflaumen.

Reif fürs Handgelenk (und zum Anbeißen schön) ist auch diese Tetra-Version. Die
29,5 mal 29,5 Millimeter große Uhr schmücken silberne Indizes, Ziffern und Zeiger sowie eine äußerst praktische Komplikation: Die Gangreserveanzeige zwischen 12 und 1 Uhr zeigt an, wann es Zeit ist, die Uhr aufzuziehen.

Im Innern tickt Handaufzugskaliber DUW 4301 mit NOMOS-Swing-System. Dieses winzige, aber hochkomplexe Herz eines jeden Kalibers selbst zu fertigen, ist eine technische Sensation in der Welt feiner Uhren – und zugleich eine Unabhängigkeitserklärung für die Manufaktur.

In Pflaumenfarben ist die Uhr ganz neu und nur diesen Herbst erhältlich, Tetra selbst aber ist ein Klassiker: Das Modell bereichert seit mehr als 25 Jahren die NOMOS-Kollektion. Charakteristisch sind die moderne Typografie, die zarten Anstöße und, klar, das eckige Gehäuse.

Tetra wirkt so ein wenig strenger als andere NOMOS-Modelle – vielleicht lieben es die Gestalter gerade deshalb, mit ihrem Blatt einen Kontrapunkt in Farbe zu setzen. Tetra Pflaume ist ab Oktober im Fachhandel erhältlich.

Die große Kleine: NOMOS Metro Roségold 33

Metro Roségold 33 ist die jüngste Neuinterpretation des NOMOS-Bestsellers – und die bislang kleinste Version. Graue Stunden- und zartviolette Minutenmarkierungen auf dem weiß versilberten Zifferblatt harmonieren mit dem Roségold von Gehäuse und Zeigern. Passend dazu: das beigefarbene Armband aus weichem Kalbsvelours mit roségoldener NOMOS-Flügelschließe.

„Die Uhr hat eine warme, feminine Note – sie feiert das Material Gold und verbindet es mit zeitgemäßen Gestaltungselementen“, erklärt Designer Mark Braun, der auch für den neuesten Zuwachs bei NOMOS Glashütte verantwortlich zeichnet.

Die erste Uhr dieser Familie kam 2014 auf den Markt – mit Gangreserveanzeige, groß- zügigem Datum und frischen Details in Mint und Rot sammelte Metro innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Designpreise, etwa den red dot, den German Design und den iF Design Award. Mittlerweile gibt es die Uhr auch automatisch, in größer wie kleiner und ganz ohne Komplikationen.

In Gold hatte Metro 2017 mit dem innovativen neomatik-Kaliber DUW 3001 Premiere. Während Metro Roségold neomatik 39 vor allem an etwas größere Handgelenke passt, ist die neue Uhr mit Handaufzugskaliber Alpha perfekt für all jene, die nach einer eleganten Uhr suchen, nur eben einen Tick kleiner: „Wir wollten alle Uhrenliebhaber für Metro be- geistern – und ein kleines Modell in Gold ist der logische nächste Schritt“, so Mark Braun.

Metro Roségold 33 ist ab September im Fachhandel erhältlich.

Zeit für den Naturschutz: NOMOS Tangente – 100 Jahre Loki

100 Jahre wäre Loki Schmidt in diesem Jahr geworden, seit 40 Jahren gibt es die von ihr gegründete Naturschutz-Stiftung schon – ein doppeltes Jubiläum, das NOMOS Glashütte gemeinsam mit Wempe und der Loki Schmidt Stiftung zum Anlass für ein ganz besonderes Sondermodell nimmt.

Wie der Klassiker trägt auch Tangente – 100 Jahre Loki ein reduziertes, weiß versilber- tes Blatt. Auf die Stiftung verweisen der dezente Schriftzug unter der Sechs und das feine Logo in Gold, das mit den ebenfalls goldenen Zeigern der Uhr harmoniert. Die Gravur auf dem Boden aus Edelstahl verrät: Diese Handaufzugsuhr für Damen wie Herren ist limitiert, nur 100 Stück sind exklusiv bei Wempe in Deutschland, Paris und Wien erhältlich.

Besonders schön: 100 Euro pro verkaufter Uhr gehen direkt an die Stiftung, die sich in ganz Deutschland für den Schutz seltener Arten und die Vielfalt der Natur einsetzt. Etwa mit dem Projekt „Blume des Jahres 2019“, das den Erhalt der Fischbeker Heide im Süden Hamburgs zum Ziel hat. „Die Heide ist außergewöhnlich artenreich, hier leben mehr als 2000 Kleintierarten“, erklärt Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stif- tung. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Wempe und NOMOS Glashütte einen tollen Weg gefunden haben, den Schutz dieser einmaligen Landschaft zu ermöglichen.“ Nach vielen gemeinsamen Sondermodellen von Wempe und NOMOS Glashütte ist dies bereits die zweite Sonderedition für die Loki Schmidt Stiftung: 2008 unterstützte Modell Tangente Wegwarte die Stiftung bei ihrem Einsatz für die Natur.

April, April: NOMOS Glashütte gründet „NoShare Watch Sharing Club“

Unter dem Motto „Eine NOMOS gehört einem nie ganz allein“ gründet NOMOS Glashütte einen Club, in dem Uhren Besitzer sich gegenseitig Uhren ausleihen können.

In vielen Bereichen des Lebens ist die Sharing Economy auf dem Vormarsch. Ziel dabei ist es, eine geteilte Nutzung von ganz oder teilweise ungenutzten Ressourcen zu ermöglichen. Die bekanntesten Beispiele sind sicher Uber und andere Car-Sharing Modelle oder auch Airbnb. Auch in den Boxen von vielen Uhrenliebhabern schlummern oft Uhren, die lange nicht mehr das Tageslicht erblickt haben. Immer wieder wird in Uhrenforen darüber diskutiert, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, wie man sich untereinander Uhren ausleihen kann. Zum einen hätte man dann die Gelegenheit immer mal wieder eine andere Uhr tragen zu können ohne sie kaufen zu müssen, zum anderen würde dann die eine oder andere Uhr wieder aus ihrem Dornröschenschlaf in der Uhrenschatulle zum Leben erweckt. Aber meistens scheitern die Überlegungen dann immer wieder an den gleichen Fragen. Wie kann ich sicher sein, dass meine Uhr pfleglich behandelt wird, wenn ich sie verleihe? Wie kann die Uhr sicher verschickt werden? Kann ich darauf vertrauen, dass ich die Uhr tatsächlich zurückerhalte?

Auf all diese Fragen hat NOMOS Glashütte jetzt eine Antwort mit dem NoShare Watch Sharing Club. Wer dem Club beitreten möchte, muss mindestens eine NOMOS Uhr besitzen und diese auch zum Ausleihen anbieten. Zusätzlich ist eine einmalige Beitrittsgebühr von 2000 € fällig, die als Kaution hinterlegt wird. Der jährliche Beitrag von 199 € deckt dann auch eine Versicherung und die Versandkosten für die Uhren, die man verleiht, ab.

„Als der größte deutsche Hersteller von mechanischen Uhren stellen wir ein sehr nachhaltiges Produkt her“, sagt Judith Borowski, NOMOS-Chefin für Marke und Design. So ist NOMOS Glashütte seit 2013 ausgezeichneter „Ökoprofit-Betrieb“ und fertigt bis zu 95 Prozent eines jeden Werks vor Ort. „Wir versuchen, stets so zu arbeiten, dass heute zwar beste Uhren gebaut werden können, morgen jedoch niemand das Nachsehen hat“, so Borowski. Und erst neulich hat Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Grüne NOMOS Glashütte deshalb einen Besuch abgestattet

„Seit langem überlegen wir uns, was Digitalisierung für uns und die Uhrenindustrie bedeutet,“ so der NOMOS-Chef Uwe Ahrendt. „Dabei sind zur Erkenntnis gekommen, dass unser Weg nicht sein kann eine Smartwatch zu bauen, auch wenn Fans das immer wieder von uns fordern. Vielmehr wollen wir mit dem NoShare Watch Sharing Club das Uhrenerlebnis smarter machen. In unserer kürzlich wieder beendeten Zusammenarbeit mit verschiedenen Uhrenhandelsportalen haben wir einiges gelernt. Zum Beispiel haben wir gesehen, dass viele Uhrenliebhaber häufig Uhren verkaufen und kaufen, um immer wieder ein neues Erlebnis zu haben. Die ist jedoch sehr aufwendig und kapitalintensiv. Natürlich verfolgen wir auch die internationalen Uhrenforen und die Diskussionen über die Möglichkeiten Uhren, an andere Liebhaber zu verleihen,“ sagt Ahrend. „Um zwischen den Teilnehmern ein Grundvertrauen zu schaffen, haben wir uns an Filesharing Netzwerken orientiert. Auch hier kann nur jemand downloaden, wenn er auch Dateien zum Upload anbietet. Da nur jemand teilnehmen kann, der auch selbst eine Uhr zum Ausleihen anbietet, gehen wir davon aus, dass jedes Mitglied die geliehenen Uhren so sorgsam behandelt, wie er auch seine Uhr behandelt sehen möchte. Die Uhren werden alle bei uns in einer zentralen Datenbank mit Seriennummer registriert und es kann jederzeit nachvollzogen werden, welche Uhr bei wem ist.

Auch das Transportproblem haben wir gelöst. Zum einen haben wir eine spezielle Transportverpackung entwickelt, mit der die Uhr sicher verschickt werden kann. Es wird immer nur die Uhr verschickt, die Original Box und die Papiere bleiben immer beim Uhrenbesitzer.

Die Verpackung ist mehrfach einsetzbar und sowohl für Uhren mit Lederband also auch für unseren neuen Modelle mit Stahlband geeignet ohne dass man dieses abnehmen muss. Außen ist sie neutral, so dass man keine Rückschlüsse auf den Inhalt ziehen kann.

Möchte man eine Uhr versenden, so kann über die Plattform ein Versandetikett anfordern angefordert werden, mit dem die Uhr über unserem Versanddienstleister verschickt werden kann. Mit diesem Dienstleister versenden auch wir die Uhren an unserer Fachhändler und die Uhren sind beim Transport versichert. Zusätzlich ist im Jahresbeitrag eine Versicherungsgebühr enthalten, die den Eigentümer bei Verlust oder Beschädigung seiner Uhr entschädigt. Durch die Kaution, die einbehalten wird, wenn jemand eine Uhr nicht zurückgibt, konnte der Versicherungsbeitrag sehr attraktiv gestaltet werden, und bei Beschädigungen können unsere Uhrmacher die Uhr wieder instandsetzen, was auch zur Kostenoptimierung des Modells beiträgt.“

Im ersten Schritt wird der NoShare Watch Sharing Club in der EU gestartet, da hier keine Zollgrenzen zu beachten sind. „Wir haben inzwischen zwar auch sehr viele NOMOS Liebhaber in UK, aber aufgrund des Brexits und den zu erwartenden Zollschranken, bleiben diese leider außen vor,“ so Ahrend. „Aber auch in den USA, wo wir eine eigene Landesgesellschaft haben, und in China, wo wir diese gerade aufbauen, wollen wie den Dienst bald lokal anbieten. In dem Thema sehen wir enormes Potential, so denken wir z.B. darüber nach, den Mitgliedern des Clubs exklusive Sondermodelle von NOMOS Uhren anzubieten. Auch könnten wir die Möglichkeit schaffen, dass auch wir Uhren zur Leihe anbieten, was gerade bei neuen Modellen dazu führen kann, dass der Kunde die Uhr dann anschließend kauft, wenn sie ihm gefällt. Durch den Club können wir unsere Kunden besser kennenlernen und z.B. auch treffen von Fans auf Uhrenmessen organisieren. Und wenn das System sich etabliert hat, könnten wir es auch anderen Uhrenmarken öffnen. Mit NoShare sind wir der ganzen Branche mehr als einen Schritt voraus in der Digitalisierung des Uhrenerlebnisses.“

Der NoShare Watch Sharing Club wird noch im Laufe des Frühjahres online gehen. Wer über den Start informiert werden möchte, kann sich schon heute per eMail an NoShare@ClubNomos.de registrieren.

Nachtrag 2.4.2019: Dem aufmerksamen Leser dieses Artikels ist sicher nicht entgangen, dass „NoShare“ übersetzt bedeutet „ich teile nicht“. Insofern handelt es sich bei dem Beitrag natürlich um einen Aprilscherz. aber wer weiß, vielleicht ist der Artikel auch nur visionär, wie z.B. der Tangomat Zulu 2008, im Jahr 2010 brachte NOMOS dann tatsächlich eine Weltzeituhr. Im letzten Jahr berichtete ich am 1. April über einen Zusammenschluss von NOMOS und Rolex, so dass NOMOS endlich auch Kompetenz bei Stahlbändern erhält. Dieses Jahr wurde dann tatsächlich ein NOMOS Stahlband auf der Baselworld vorgestellt. Wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt. Ich hoffe es hat den Lesern genau so viel Freude bereitet, den Artikel zu lesen, wie ich Spaß beim Schreiben hatte.

Baselworld 2019: NOMOS Duo

Von NOMOS Glashütte gibt es jetzt Duo: unkomplizierte und elegante Zwei-Zeiger-Modelle besten Glashütter Kalibers – Damenuhren, die perfekte Geschenke sind.

Tangente, Orion, Ludwig, Tetra sind die vier Klassiker von NOMOS Glashütte, mit denen die Manufaktur vor mehr als einem Vierteljahrhundert gestartet ist. Nun gibt es die Uhren, die die Erinnerung ans Bauhaus in sich tragen, neu. Die Modelle für zartere Handgelenke haben den beliebten NOMOS-Damen-Durchmesser von 33 Millimetern (Tetra: Seitenlänge 27 Millimeter), doch diesmal nur zwei Zeiger – drum also „Duo“. Nicht jede schließlich hetzt durchs Leben, braucht die Sekunde stets angezeigt. Dass die Handaufzugsuhren dennoch besten Glashütter Manufakturkalibers sind und damit hochpräzise, versteht sich von selbst: Im Innern arbeitet Alpha.2, das meistgebaute NOMOS-Werk neu interpretiert.

Die Gehäuse der vier Neuen sind aus Stahl, die Zifferblätter weiß versilbert wie beianderen NOMOS-Klassikern auch. Doch drehen sich hier im silbernen Körper sehr harmonisch goldene Zeiger, was diese Uhren zu idealen Schmuck-Begleitern macht. Die Typografie
in Mokkabraun ist fast schwarz und doch weicher, und auch das beige Band aus Kalbs- velours ist zarter als der Klassiker aus Shell Cordovan. Auf dem Boden aus Edelstahl
ist zudem Platz für ganz persönliche Zeilen, eingraviert für alle Ewigkeit.

Reduziert ist auch der Preis: Tangente, Ludwig, Tetra und Orion Duo sind bereits ab 1060 Euro erhältlich, und damit sind sie zugleich ideale Geschenke, wunderbare kleine Freuden Glashütter Manufaktur. 

Baselworld 2019: NOMOS Club macht Sport

Club Sport, mit vollem Namen: Club Sport neomatik 42 Datum schwarz, ist die Uhr, mit der NOMOS Glashütte Männer dieses Jahr glücklich macht – 42 Millimeter im Durchmesser, innovative neomatik-Technologie, ebensolches Datum, tiefschwarzes Blatt.

Weiß leuchten darauf die markanten, mit Superluminova ausgestatteten Ziffern, für beste Leuchtkraft auch unter Wasser.

Auf dem Zifferblatt steht zudem 1000 Fuß – gemeint ist damit die Tiefgangtauglichkeit, die auch an Land eine robuste Lebensweise selbstverständlich wegsteckt.

Diese neue NOMOS-Uhr ist nicht nur wegen ihres Durchmessers von 42 Millimetern maskuliner, als es je eine NOMOS-Uhr war. Das Uhrwerk, Manufakturkaliber neomatik Datum (Kaliberbezeichnung DUW 6101), wird von einem extrastarken Gehäuse, Dichtungenund Saphirgläsern vor Erschütterung, Stößen, Wasser geschützt. Die Uhr gleicht einem kleinen Tresor, dessen Proportionen dank des flachen neomatik-Kalibers perfekt gelungen sind.

Denn Club Sport nutzt für ihre extreme Robustheit die vom flachen Werk eingesparte Höhe. Und sorgt für Sicherheit, bis ins Detail: Wird die Krone vom Träger nicht komplett eingeschraubt, meldet ein roter Tubus die kleine Nachlässigkeit.

Besonders robust und von langer Lebensdauer ist auch das Band, an dem die Neue hängt: Das ersehnte NOMOS-Metallband Sport, aus 145 Einzelteilen handverschraubt, kommt mit eigens entworfener NOMOS-Faltschließe. „Hier haben wir außer auf Robustheit und Langlebigkeit vor allem auf Tragekomfort geachtet“, sagt Heike Ahrendt, Produktmanagerin der Manufaktur. „Und dies auch hinbekommen: Das Band trägt sich fantastisch. Bei einer so schweren Uhr fanden wir dies besonders wichtig.“

Baselworld 2019: Die neue NOMOS Tangente Sport

Sie ist die Gallionsfigur der NOMOS Neuvorstellungen auf der Messe: Tangente Sport, mit vollem Namen: Tangente Sport neomatik 42 Datum. Die erste NOMOS-Uhr, die mit und für ein Metallarmband entworfen wurde. Und die mit dem klassischen Schwestermodell Tangente – seit über einem Vierteljahrhundert Bestseller der Glashütter Manufaktur und oft als „Bauhausuhr“ bezeichnet – doch eine erkennbar große Schnittmenge hat: das gerade Gehäuse, die markante Typografie, das Uhr gewordene „form follows function“. Diese neue NOMOS-Uhr ist nicht nur wegen ihres Durchmessers von 42 Millimetern maskuliner, als es je eine NOMOS-Uhr war. Das Uhrwerk, Manufakturkaliber neomatik Datum (Kaliberbezeichnung DUW 6101), wird von einem extrastarken Gehäuse, Dichtungen, Saphirgläsern und Kronenschutz vor Erschütterung, Stößen, Wasser geschützt.

Das Gehäuse von Tangente Sport gleicht einem kleinen Tresor, dessen Proportionen dank neomatik perfekt gelungen sind. Die vom flachen Werk eingesparte Höhe nutzt die
Uhr für ihre extreme Robustheit – und eine ganz besondere Wasserdichtheit: 1000 Fuß (also 300 Meter), so steht es auch auf dem Zifferblatt. Mit dieser Uhr aber kann man auch an Land so gut wie alles machen.

Tangente Sport gibt es in zwei Farbversionen – klassisch weiß versilbert und in Blau- schwarz. Letztere erinnert auch mit etwas mehr Farbe in den Zeichnungen an die
tiefe See.

In beiden Varianten wurde mehr Superluminova-Masse auf Zifferblatt und Zeigern eingelassen, was der Zeit im Dunkeln wie im Wasser mehr Leuchtkraft verleiht.

Extrarobust und von langer Lebensdauer ist auch das Band, an dem die Neue hängt: Das ersehnte NOMOS-Metallband Sport, aus 145 Einzelteilen handverschraubt, kommt mit formschöner NOMOS-Faltschließe. „Hier haben wir außer auf Robustheit und Lang- lebigkeit vor allem auf Tragekomfort geachtet“, sagt Heike Ahrendt, Produktmanagerin der Manufaktur. „Und dies auch hinbekommen: Das Band trägt sich fantastisch. Bei einer so schweren Uhr fanden wir das besonders wichtig.“

Schön: Dem neuen sportlichen Klassiker wurde das Armband nicht einfach hinzugefügt, es wurde von Anfang an mit der Uhr entwickelt. So sorgt es für einen frischen und sehr stimmigen NOMOS-Look.

NOMOS Tangente neomatik für Ärzte ohne Grenzen

Bessere Zeiten für viele: Mit limitierten Sondermodellen unterstützt NOMOS Glashütte erneut die Arbeit der nobelpreisgekrönten Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen

Ob im Jemen, in Kamerun, Indonesien oder Mexiko – Millionen Menschen weltweit brauchen Hilfe. Ärzte ohne Grenzen leistet diese Hilfe rundum den Globus, ist mit mehr als 41000 Mitarbeitern bei Konflikten, Epidemien, Hungers-nöten, den Folgen von Flucht und Vertreibung im Einsatz. Der Uhrenhersteller NOMOS Glashütte unterstützt die nobelpreisgekrönte Organisation schon lange beim Helfen: 8000 Uhren wurden bis dato zugunsten der Nothilfe gefertigt. 2018 sollte eigentlich Schluss sein – doch jetzt haben beide Seiten beschlossen, das gute Projekt fortzusetzen und weiterzuhelfen.

Dieses Mal gibt es den NOMOS-Klassiker jedoch nicht als Handaufzug, sondern als Auto- matikversion, in kleiner wie größer: Tangente neomatik und Tangente neomatik 39.
Das neomatik-Uhrwerk DUW 3001 ist ultraflach, misst nur 3,2 Millimeter in der Höhe und ist mit dem hauseigenen Assortiment – dem berühmt gewordenen NOMOS-Swing-System – ausgestattet.

„Ärzte ohne Grenzen“ steht dezent unter der Sechs auf dem Ziffer-blatt und als Sondergravur auf der Rückseite.

Der elegante Zeitmesser trägt zudem in beiden Größen eine rote Zwölf: Rot ist die Farbe von Ärzte ohne Grenzen und die der Hilfe. Beide Uhren hängen an dem ebenfalls neuen NOMOS-Metallarmband, das großen Tragekomfort verspricht.


NOMOS Glashütte und der Fachhandel verzichten bei den auf je 250 Stück limitierten Sondermodellen auf Gewinn: Von einer jeden verkauften Uhr gehen 250 Euro direkt und ohne Abzug an Menschen in Not. Mit diesem Geld können zum Beispiel elf mangel- ernährte Kinder vier Wochen lang ernährt, zehn Narkosen für Schwerverletzte oder Masern-Impfstoff für tausend Kinder finanziert werden.

„Bei Epidemien und anderen Notlagen müssen wir schnell reagieren. Dies ermöglichen uns zahlreiche Spenden von Privatpersonen und Firmen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. „Wir bedanken uns herzlich bei NOMOS Glashütte für die großzügige Unterstützung. Auch diese wertvolle Hilfe macht es möglich, dass wir in rund 70 Ländern weltweit helfen und Leben retten können.“ So erwirbt man mit einer NOMOS-Uhr für Ärzte ohne Grenzen nicht nur einen besonderen Zeitmesser, sondern tut auch Gutes.

Campus: NOMOS-Uhren für den nächsten Schritt

Vor zwei Jahren erst hat NOMOS Glashütte mit der Serie Campus das Abitur gemacht – respektive Uhren für junge Menschen, die dieses hinter sich gebracht haben. Nun erweitert die Manufaktur ihre Palette um drei neue Modelle, mit denen etwa auch akademische Abschlüsse gefeiert werden. Und erstmals bei NOMOS Glashütte gibt es auch ein Metallband dazu.  

Sechs Uhren sind es daher nun – drei Mal Campus mit Handaufzug, drei Mal Campus mit Automatikkaliber, kleiner, größer, hell und dunkel, und alle sechs haben einen Boden aus Stahl. Der bietet Platz für eine individuelle Gravur von Mama, Papa oder der, dem Geliebten: so dazu, von NOMOS geschenkt.

Alle Campus-Modelle sind Glashütter Manufakturuhren hauseigenen Kalibers, von Hand gefertigt, wertbeständig. Eine solche Uhr ist das vielleicht beste Geschenk, das man sich selbst oder einem anderen machen kann, ist etwas, was das Leben begleitet, ist Ausstattungsgegenstand und quasi Arbeitsmittel: Wer nach Master oder Promotion in den Beruf startet, als Anwalt, Pressesprecher oder Controller, der kommt mit einer Quarzuhr nicht überall zurecht. Ob mit Krawatte oder ohne: Es hilft, wenn die Wahl von Kleidung und Accessoires verrät, dass man erwachsen ist, Stil besitzt und weiß, was Qualität bedeutet.  

Die Serie Campus von NOMOS Glashütte basiert auf dem Grundmodell Club mit einer sportlicheren und damit jüngeren Gehäuseform. Das Zifferblatt aller sechs CampusUhren trägt eine Mischung römischer und arabischer Ziffern. Die Modelle mit Handaufzug werden mit einem Band aus Kalbsveloursleder geliefert. Für Uhren mit automatischem Aufzug – „neomatik“ heißt dies bei NOMOS Glashütte, denn die Werke sind neu und innovativ – hat NOMOS Glashütte das ebenfalls neue Metallarmband vorgesehen.  

Was noch wichtig ist? Die Gehäuse sind aus Edelstahl und Saphirglas – härter als dieses ist nur ein Diamant. Bis 100 (Handaufzug) bzw. 200 Meter (neomatik) sind alle CampusModelle wasserdicht und damit auch für den Sport und eine etwas robustere Lebensweise prima geeignet.

Starten die Handaufzugsmodelle preislich bei 1100 Euro, so geht es für die Uhren mit neomatik-Kaliber bei 2240 Euro los. Doch auch dieser Preis ist erstaunlich: Automatikuhren mit Manufakturkaliber gab es in dieser Preisklasse noch nie. Ausnehmend flach, mit hauseigenem Assortiment (dem berühmt gewordenen NOMOS-Swing-System) ausgestattet, verfügen diese Uhren über sämtliche Finessen der Glashütter Uhrmacherkunst.