Ein Hauch von Magie – Die neue, limitierte Glashütte Original PanoMaticLunar in samtig-weichem Farbton Rosé-Opalin

Erst im Mai 2019 stellte Glashütte Original eine neue Variante ihrer erfolgreichen PanoMaticLunar mit dunkelblauem Zifferblatt und rotgoldenem Gehäuse vor. Nun folgt ein weiteres facettenreiches Modell in der unter Uhrenkennern beliebten Pano-Kollektion. Bei der neuen, auf 50 Stück limitierten Edition besticht das aufwendig gefertigte Zifferblatt durch den außergewöhnlich sinnlichen Farbton Rosé-Opalin, der auf den Betrachter eine magische Anziehungskraft ausübt. Kontrastreiches Farbenspiel 

Kontrastreiches Farbenspiel 

Die neue PanoMaticLunar überzeugt durch ein besonderes Spiel zwischen zwei anmutigen Farbtönen: Die applizierten Indexe, die exquisite Mondphasenanzeige und die schwertförmigen Zeiger setzen blaue Akzente und fügen sich geschmeidig in den warm-weichen Farbton des Zifferblattes ein. Auch das charakteristische Großdatum mit weißen Ziffern auf den in blau gehaltenen Anzeigenscheiben nimmt den satten Blauton auf und steht in harmonischem Kontrast zum rosé-opalin-farbenen Zifferblatt. Diese besondere Farbgebung entsteht durch ein spezielles galvanisches Verfahren, das in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim durchgeführt wird. Dabei wird das Zifferblatt für eine genau festgelegte Zeit in ein galvanisches Bad mit konstanter Spannung getaucht, um den gewünschten sanften Farbton zu erlangen. 

Wie bei allen Modellen der Pano-Kollektion überzeugt auch die limitierte Edition der PanoMaticLunar mit einem unverwechselbaren Design. Eingerahmt in ein poliertes und satiniertes Edelstahlgehäuse präsentiert sich das Zifferblatt mit seinen typisch dezentral angeordneten Anzeigen. Die Hilfszifferblätter für Stunde/Minute und die kleine Sekunde liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, während das Panoramadatum bei 4 Uhr angeordnet ist. 

Als Herz der PanoMaticLunar dient das Automatikkaliber 90-02. Der Saphirglasboden gewährt einen ungehinderten Blick auf das hochfein vollendete Uhrwerk mit seinen traditionellen Elementen der Glashütter Uhrmacherkunst. Der neue Zeitmesser ist mit einem passenden dunkelblauen Louisiana-Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe ausgestattet und in allen Glashütte Original Boutiquen weltweit erhältlich. 

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Limitierte Sondermodelle des Glashütte Original Seventies Chronograph Panoramadatum in Grün und Grau

Der Seventies Chronograph Panoramadatum von Glashütte Original begeistert auch fünf Jahre nach seiner Präsentation Uhrenfreunde in aller Welt. Vereint er doch in unnachahmlicher Weise die Perfektion echter Manufakturfertigung mit traditionsreichem Glashütter Uhrmacherhandwerk. Nun entfaltet der erfolgreiche Chronograph in einer auf je 100 Exemplare limitierten Sonderedition eine weitere Facette: Mit faszinierenden Zifferblättern in Grün und Grau erweist er der Landschaft eine besondere Ehre, die die Arbeit der Glashütter Uhrmacher seit über 170 Jahren täglich inspiriert.

Glashütte Original liegt inmitten des kleinen Städtchens Glashütte am Rande des sächsischen Erzgebirges, das über Jahrhunderte vom Bergbau geprägt war. Die Manufaktur ist umgeben von dichten Wäldern, saftig grünen Wiesen, steil aufragenden Felsen, bemoostem Gestein und unzähligen Zeugnissen des Abbaus von Zinn- und Silbererzen. Grün und Grau sind demnach die prägenden Farben, mit denen die Natur den Alltag der Menschen einrahmt.

Die neuen Zifferblätter: vom Farbspiel der Region inspiriert

Mit den Zifferblättern der limitierten Sonderedition des Seventies Chronograph Panoramadatum greift Glashütte Original das Farbenspiel der auch landschaftlich beeindruckenden Region auf. Die neuen, markant grünen und grauen Antlitze des erfolgreichen Chronographen werden in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim gefertigt und dort mit dem raffinierten Dégradé-Effekt versehen, mit dem auch die jüngsten Modelle der Sixties-Linie für Furore sorgen. Dabei verblendet sich der helle Farbton aus der Mitte zu einer dunkleren Nuance an den Rändern des Zifferblatts.

Die Experten in der Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim verleihen den Rohlingen zunächst mittels rotierender Messingbürsten ihren dezenten Strahlenschliff. Danach galvanisieren sie die Zifferblätter, bevor diese in mehreren Durchgängen grün bzw. grau lackiert werden. Zum Schluss wird vorsichtig schwarze Farbe aufgetragen – je nach Winkel entsteht durch die Sprühtechnik ein individueller, bei jeder Uhr einzigartiger Farbverlauf. Die lackierten Zifferblätter werden anschließend im Ofen erhitzt, um die Farbe einzubrennen.

Frische Design-Elemente

Auch im neuen Look brilliert der markante Zeitmesser mit der bewährten Aufteilung der Chronographen-Anzeigen: zentrale Stoppsekunde, 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler mit Flyback-Mechanismus, kleine Sekunde, Gangreserveanzeige und das charakteristische Panoramadatum. Die rhodinierten Balkenappliken geben dem Zeitmesser einen klaren Look.

Die neuen Zifferblätter werden eingerahmt von einem stromlinienförmigen Stahlgehäuse. Es umschließt das Chronographen-Kaliber 37-02: ein 4-Hz-Automatikwerk mit Säulenradschaltung und 70 Stunden Gangreserve, das dank seiner stabilen und kompakten Konstruktion für eine äußerst geringe Störanfälligkeit sorgt. Seine typischen, hochfein vollendeten Elemente des Glashütter Uhrenbaus lassen sich durch den speziellen Saphirglasboden betrachten.

Der Seventies Chronograph Panoramadatum – Limitierte Edition präsentiert sich mit einem neuen, braungrauen Kalbs-Nubukleder-Armband, das den Farbverlauf des Zifferblatts in eleganter Weise aufnimmt und das natürliche Farbenspiel beider Sondermodelle abrundet.

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Wissen wo man zu Hause ist Die MeisterSinger City Edition 2019

MeisterSinger baut mechanische Uhren für Menschen, die wissen, was ihnen wichtig ist. Dazu gehört die besondere Art der Anzeige, die den Fluss der Zeit nicht in hektisches Klein-Klein unterteilt. Und auch die ausgewogen ästhetische Gestaltung, mit der diese Zeitmesser in der großen Tradition des wissenschaftlichen Instrumentenbaus stehen. Eine Uhr kann, je nach Sichtbarkeit, ein Bekenntnis sein. Auf jeden Fall ist sie, bei jedem Blick darauf, ein Objekt der Selbstvergewisserung; nicht nur stilistisch.

Internationale Partner

Das gilt umso mehr für die MeisterSinger City Edition. Weil diese Uhren die Besitzer auch an einen Ort erinnern, der ihnen besonders am Herzen liegt: die Geburtsstadt, der selbstgewählte Lebensmittelpunkt oder ein ferner Sehnsuchtsort, an dem sie viel zu selten sind. Auch in diesem Jahr hat MeisterSinger in enger Zusammenarbeit mit seinen Juwelieren und internationalen Distributionspartnern eine City Edition entwickelt, 56 Modelle, jeweils auf wenige Exemplare limitiert.

Heimat in Bild und Motto

Basis dafür ist diesmal das klassische Modell No.03-40mm, das mit seinem dezenten Durchmesser gut an männliche wie weibliche Handgelenke passt. Das dunkelblaue Zifferblatt trägt einen feinen Sonnenschliff. Anders als beim Serienmodell glänzen die applizierten Stundenindizes sowie die Einfassung des Datumsfensters goldfarben. Und in feiner Schreibschrift steht „City Edition“ auf dem Blatt. Das Bekenntnis zum Herzens-Ort bleibt privat und findet sich auf der Rückseite: Hier bringt eine typische Silhouette auf dem Glasboden die Heimat ins Bild. Dazu kommt ein ins Edelstahlgehäuse graviertes Motto, mal ganz traditionell, mal auf einen aktuellen Anlass bezogen.

Das niederländische Zwolle verweist auf 789 Jahre Stadtgeschichte;

Paris erinnert mit dem Motto „Fluctuat nec mergitur“ stolz an seine Fähigkeit, auch große Krisen zu überstehen.

Berlin weist sich mit „365/24 Berlin“ als Metropole aus, die niemals ganz zur Ruhe kommt. Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es auch Ausführungen, die einem ganzen Land oder einer einzelnen Region gewidmet sind; dazu gehören zum Beispiel Ungarn, Polen sowie die Provinz Friesland, die sich natürlich auf Friesisch feiert: „Fryslân Boppe!“

Die Träger so einer Uhr wissen natürlich um die feinen Unterschiede zum Serienmodell, erkennen die City Edition auch am Arm eines Gesprächspartners und mögen ihn vielleicht nach seinem Lieblingsort fragen. Heimatliebe kann sehr verbinden; gerade wenn es nicht um dieselbe Heimat geht. Die Uhren der City Edition 2019 werden von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben, das sich durch den verschraubten Sichtboden des 40mm-Edelstahlgehäuses betrachten lässt. Sie sind bis 5 bar wasserdicht und werden mit einem Sattellederband ausgeliefert. Die Uhren sind ab Mitte Oktober im Handel und kosten 1.790 Euro.

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Pflaume – die NOMOS Tetra in neuer Herbstfarbe

NOMOS Glashütte stellt die neueste Version von Hand- aufzugsuhr Tetra vor. Mit ihrem tiefvioletten Zifferblatt feiert Tetra Pflaume die Schönheit der Natur. Denn nachdem sie im Frühling erblüht und in einem langen Sommer herangereift sind, können sie nun geerntet werden: Äpfel, Birnen und, klar, auch Pflaumen.

Reif fürs Handgelenk (und zum Anbeißen schön) ist auch diese Tetra-Version. Die
29,5 mal 29,5 Millimeter große Uhr schmücken silberne Indizes, Ziffern und Zeiger sowie eine äußerst praktische Komplikation: Die Gangreserveanzeige zwischen 12 und 1 Uhr zeigt an, wann es Zeit ist, die Uhr aufzuziehen.

Im Innern tickt Handaufzugskaliber DUW 4301 mit NOMOS-Swing-System. Dieses winzige, aber hochkomplexe Herz eines jeden Kalibers selbst zu fertigen, ist eine technische Sensation in der Welt feiner Uhren – und zugleich eine Unabhängigkeitserklärung für die Manufaktur.

In Pflaumenfarben ist die Uhr ganz neu und nur diesen Herbst erhältlich, Tetra selbst aber ist ein Klassiker: Das Modell bereichert seit mehr als 25 Jahren die NOMOS-Kollektion. Charakteristisch sind die moderne Typografie, die zarten Anstöße und, klar, das eckige Gehäuse.

Tetra wirkt so ein wenig strenger als andere NOMOS-Modelle – vielleicht lieben es die Gestalter gerade deshalb, mit ihrem Blatt einen Kontrapunkt in Farbe zu setzen. Tetra Pflaume ist ab Oktober im Fachhandel erhältlich.

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Die große Kleine: NOMOS Metro Roségold 33

Metro Roségold 33 ist die jüngste Neuinterpretation des NOMOS-Bestsellers – und die bislang kleinste Version. Graue Stunden- und zartviolette Minutenmarkierungen auf dem weiß versilberten Zifferblatt harmonieren mit dem Roségold von Gehäuse und Zeigern. Passend dazu: das beigefarbene Armband aus weichem Kalbsvelours mit roségoldener NOMOS-Flügelschließe.

„Die Uhr hat eine warme, feminine Note – sie feiert das Material Gold und verbindet es mit zeitgemäßen Gestaltungselementen“, erklärt Designer Mark Braun, der auch für den neuesten Zuwachs bei NOMOS Glashütte verantwortlich zeichnet.

Die erste Uhr dieser Familie kam 2014 auf den Markt – mit Gangreserveanzeige, groß- zügigem Datum und frischen Details in Mint und Rot sammelte Metro innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Designpreise, etwa den red dot, den German Design und den iF Design Award. Mittlerweile gibt es die Uhr auch automatisch, in größer wie kleiner und ganz ohne Komplikationen.

In Gold hatte Metro 2017 mit dem innovativen neomatik-Kaliber DUW 3001 Premiere. Während Metro Roségold neomatik 39 vor allem an etwas größere Handgelenke passt, ist die neue Uhr mit Handaufzugskaliber Alpha perfekt für all jene, die nach einer eleganten Uhr suchen, nur eben einen Tick kleiner: „Wir wollten alle Uhrenliebhaber für Metro be- geistern – und ein kleines Modell in Gold ist der logische nächste Schritt“, so Mark Braun.

Metro Roségold 33 ist ab September im Fachhandel erhältlich.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase in Nachtschwarz

Wenn sich der Mond von seiner schönsten Seite zeigt, blickt man vielleicht gerade auf das Zifferblatt eines Belisar Chronographen Mondphase von Union Glashütte. Inspiriert vom nächtlichen Himmelsschauspiel, präsentiert die deutsche Uhrenmarke zwei attraktive Versionen ihres Vollkalender-Chronographen mit nachtschwarzem Zifferblatt.

Passend dazu sind die beiden Zeitmesser mit schwarzen Armbändern in unterschiedlicher Ausführung ausgestattet, sodass sich zwei aufsehenerregende Uhrencharaktere ergeben:

Die Version mit einem Gehäuse aus Edelstahl besitzt ein sportliches Kautschukband, das in spannungsvollem Kontrast zur edlen Zifferblattgestaltung mit roségoldfarbenen Zeigern und Indexen steht.

Dagegen ist das Modell im Bicolor-Design, bei dem die Lünette und Gehäuseflanken aus 18-karätigem Roségold gefertigt sind, eine rundum elegante Erscheinung.

Damit ist der Belisar Mondphase Chronograph zu jeder Tageszeit ein idealer Begleiter – in puncto Stil und auch Verlässlichkeit: Beide Zeitmesser bieten sämtliche Anzeigen des Vollkalenders. Der Verlauf des Mondes wird durch eine klassisch gestaltete Mondphasenanzeige bei 6 Uhr angezeigt, das Datum von einem umlaufenden Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze. Die Anzeigen für den Wochentag und Monat befinden sich innerhalb des 30-Minuten-Zählers bei 12 Uhr. Bei Bedarf kann der Wochentag bequem mit einem Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden. Der pfeilförmige Zeiger der 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr erlaubt eine sichere Orientierung bei Tag und Nacht.

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Zeit für den Naturschutz: NOMOS Tangente – 100 Jahre Loki

100 Jahre wäre Loki Schmidt in diesem Jahr geworden, seit 40 Jahren gibt es die von ihr gegründete Naturschutz-Stiftung schon – ein doppeltes Jubiläum, das NOMOS Glashütte gemeinsam mit Wempe und der Loki Schmidt Stiftung zum Anlass für ein ganz besonderes Sondermodell nimmt.

Wie der Klassiker trägt auch Tangente – 100 Jahre Loki ein reduziertes, weiß versilber- tes Blatt. Auf die Stiftung verweisen der dezente Schriftzug unter der Sechs und das feine Logo in Gold, das mit den ebenfalls goldenen Zeigern der Uhr harmoniert. Die Gravur auf dem Boden aus Edelstahl verrät: Diese Handaufzugsuhr für Damen wie Herren ist limitiert, nur 100 Stück sind exklusiv bei Wempe in Deutschland, Paris und Wien erhältlich.

Besonders schön: 100 Euro pro verkaufter Uhr gehen direkt an die Stiftung, die sich in ganz Deutschland für den Schutz seltener Arten und die Vielfalt der Natur einsetzt. Etwa mit dem Projekt „Blume des Jahres 2019“, das den Erhalt der Fischbeker Heide im Süden Hamburgs zum Ziel hat. „Die Heide ist außergewöhnlich artenreich, hier leben mehr als 2000 Kleintierarten“, erklärt Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stif- tung. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Wempe und NOMOS Glashütte einen tollen Weg gefunden haben, den Schutz dieser einmaligen Landschaft zu ermöglichen.“ Nach vielen gemeinsamen Sondermodellen von Wempe und NOMOS Glashütte ist dies bereits die zweite Sonderedition für die Loki Schmidt Stiftung: 2008 unterstützte Modell Tangente Wegwarte die Stiftung bei ihrem Einsatz für die Natur.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase Limitierte Edition Sachsen Classic 2019

Bereits zum zehnten Mal geht Union Glashütte in diesem Jahr bei der Oldtimerrallye Sachsen Classic an den Start. Zu diesem kleinen Jubiläum präsentiert die deutsche Uhrenmarke eine besonders aufsehenerregende limitierte Edition: Mit seinem raffinierten Design erinnert das skelettierte Zifferblatt des Belisar Chronographen Mondphase optisch an einen Kühlergrill. Damit passt der auf 300 Exemplare limitierte Zeitmesser perfekt ins Umfeld der eleganten Oldtimer, die vom 22. bis zum 24. August durch Sachsen rollen.

Die außergewöhnliche Optik dieser Uhr entsteht durch ein in zwei Ebenen gearbeitetes weißes Zifferblatt. Die feine Wabenstruktur der unteren Lage ist vom Automobilbau inspiriert und ermöglicht zugleich einen Blick auf die Elemente des Uhrwerks unter dem Zifferblatt, insbesondere auf den Datumsstern und den Kalendermechanismus. Diese sind Bestandteile des in Glashütte gefertigten mechanischen Kalibers UNG-25. 01, das auch rückseitig durch den geschraubten Saphirglasboden betrachtet werden kann und mit einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden aufwartet.

Auf der oberen Zifferblattebene wird das Datum von einem Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze angezeigt. Die Chronographenfunktionen werden durch einen 12-Stundenzähler bei 6 Uhr und einen 30-Minutenzähler bei 12 Uhr vervollständigt. Dieser beherbergt zudem zwei Fenster, in denen der Wochentag und der Monat abzulesen sind. Der Zähler bei 9 Uhr weist einen pfeilförmigen Zeiger für die 24-Stunden-Anzeige und einen Zeiger für die Sekundenanzeige auf. Passend zum tiefblauen Himmel der Mondphasenanzeige sind sämtliche Zeiger des Zeitmessers gebläut.

Die ebenso klassische wie frische Ausstrahlung des Zeitmessers wird durch ein blaues Lederband mit weißen Kontrastnähten unterstrichen. Die limitierte Edition wird in einer Spezialverpackung mit einem edlen Schlüsselanhänger aus blau-weißem Rindsleder geliefert und ist ab Ende Juli für 3.200,00 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph im Panda-Stil

Retro-Look mit modernem Tuning? Mit dem Belisar Chronograph zeigt Union Glashütte, wie das funktioniert. Die beiden neu aufgelegten Varianten des Zeitmessers verbinden nostalgischem Charme im Stil automobiler Klassiker mit hochwertigen Details und einem automatischen Werk, das sie als Vertreter einer aktuellen Uhrengeneration ausweist. Die kontrastreichen Zifferblätter im Panda-Stil – oder im umgekehrten Design – sind mit passenden Armbändern aus Nubuk ausgestattet und versprühen zeitgemäßes Vintage-Flair.

Als Partner namhafter Oldtimer-Events hat sich Union Glashütte bei der Gestaltung der Chronographen vom Innern nostalgischer Cockpits inspirieren lassen. Das kontraststarke Zifferblatt kombiniert Schwarz mit einem Elfenbeinton, wobei die Chronographentotalisatoren und die Tachymeterskala jeweils im Kontrast mit der Normalzeitanzeige in Stunden, Minuten und Sekunden stehen, sodass man sich bei Bedarf ganz auf die Fahrtzeit konzentrieren kann. Zudem verzichtet das Design auf aufgesetzte Indexe, um störende Spiegelungen zu vermeiden, und sorgt mit klaren, geschwungenen Ziffern für eine gute Ablesbarkeit.

Passend zu den Zifferblättern sind die Belisar Chronographen mit farblich abgestimmten Bändern aus grauem oder schwarzem Nubuk ausgestattet. Mit ihrer leicht angerauten Oberfläche, die im Lauf der Zeit eine individuelle Patina annimmt, vermitteln sie ein sportliches Vintage-Gefühl. Dagegen geben sich die leistungsstarken Automatikwerke des Kalibers UNG-27.01 kompromisslos modern: Sie bieten eine komfortable Gangreserve von bis zu 60 Stunden sowie eine hohe Gangstabilität. Dank feiner Veredelungen, wie dem Glashütter Streifenschliff und dem skelettierten Markenschriftzug auf dem Rotor, wird auch der rückseitige Blick aufs Werk zum optischen Genuss.

Beide Varianten des Union Glashütte Belisar Chronographen sind zu je 2.370,00 Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).

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150. Jubiläum, 150 edle Zeitmesser: Die Robert Mühle Mondphase

Im Jubiläumsjahr 2019 hält die dritte selbst konstruierte Komplikation in die Manufakturlinie von Mühle-Glashütte Einzug. Neben der neuen Mondphasenanzeige beherbergen die 42 Millimeter großen Platin-, Rotgold- und Edelstahl-Gehäuse der limitierten Sonderedition die hauseigene Auf/Ab-Anzeige und das Mühle Zeigerdatum Die Uhren wurden gestern im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung in Glashütte vorgestellt.

Seit 150 Jahren widmet sich Mühle-Glashütte ganz dem präzisen Messen. Gerade im Jubiläumsjahr 2019 stellt die Glashütter Manufaktur nun eine Sonderedition vor, die sozusagen nach dem Mond geht. Doch wie sollte es anders sein: auch das machen die drei neuen Zeitmesser aus der Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“ höchst präzise. Denn die neu konstruierte Mondphasenanzeige des Robert Mühle Kalibers RMK 04 weicht erst nach 122 Jahren um einen Tag vom tatsächlichen Stand des Mondes ab.

Dem Grundsatz der Genauigkeit fühlt sich auch die Gestaltung der Mondscheibe verpflichtet. Denn Mühle-Glashütte hat die kleinen und großen Krater des rund 384.000 Kilometer entfernten Vorbildes liebevoll nachgeahmt. Der umgebende Nachthimmelzeigt sich dabei in einem dunklen Blau. Er wird durch eine eloxierte Aluminiumplatine gebildet, auf welcher der Mond per Lasergravur dargestellt wird. Als Bauteil des neuen Mondphasenmoduls ist diese Platine fest mit dem Uhrwerk verbunden. Über ihr dreht sich eine Mondschattenscheibe, die über zwei kleine Abdeckscheiben verfügt. Bei Neumond steht eine Abdeckung direkt über dem Mond und verbirgt ihn vollständig. Bei Vollmond befinden sich die Abdeckscheiben in waagerechter Position und geben den Blick auf den Erdtrabanten frei.

Insgesamt besteht der exklusive Mondphasen-Mechanismus aus 22 Bauteilen. Dieser findet in einem Drittel der zifferblattseitigen Modulplatine des Handaufzugswerks Platz. Die beiden übrigen Drittel werden von der 2014 konstruierten Auf/Ab-Anzeige und dem hauseigenen Zeigerdatum aus dem Jahr 2016 beansprucht. Diese Komplikationen verfügen über 25 bzw. 35 Bauteile. Damit besitzt das neue Manufakturkaliber insgesamt 202 Bauteile und gehört zu den aufwändigsten Uhrwerken, die bei Mühle-Glashütte gefertigt werden.

Das fein vollendete Uhrwerk kann durch einen Saphirglasboden bewundert werden. Uhrenliebhaber erwartet ein gravierter Unruhkloben mit der hauseigenen Feinregulierung.

Die seltene Dreifünftelplatine der Robert Mühle Kaliber erfreut zudem mit drei verschraubten Goldchatons, anglierten Kanten und ihrem skelettierten Ankerradkloben.

Darüber hinaus beherbergt sie das aufwändige Glashütter Langlochgesperr sowie das Kron- und Sperrrad. Letztere sind mit einem doppelten Sonnenschliff veredelt und heben sich so sehr wirkungsvoll vom breiten Bandschliff der Platine ab.

Robert Mühle Mondphase Edelstahl

Die insgesamt auf 150 Exemplare limitierte Robert Mühle Mondphase wird mit einem neu gestalteten Gehäuse versehen, dessen Durchmesser businesstaugliche 42,0 Millimeter beträgt. Erhältlich ist es in Edelstahl, 18 Karat Rotgold und 950er Platin. Mit der Robert Mühle Mondphase in Edelstahl kehrt Mühle-Glashütte dabei zu den Anfängen seiner Manufakturlinie zurück. Denn das silberfarbene Zifferblatt mit seinen gebläuten Zeigern nimmt die Anmutung der Robert Mühle Auf/Ab und Kleine Sekunde aus dem Jahr 2014 auf und überträgt sie in das neue 42-Millimeter-Gehäuse.

Robert Mühle Mondphase Gold

Von der Robert Mühle Mondphase werden 100 Exemplare gefertigt, jeweils 25 Exemplare entfallen auf die Robert Mühle Mondphase GOLD mit weißem Zifferblatt und die Robert Mühle Mondphase PLATIN mit dunkelblauem Zifferblatt.

Robert Mühle Mondphase Platin

Zur guten Ablesbarkeit sind alle Zifferblätter mit eine klar gezeichneten Minuterie und applizierten Stundenindizes ausgestattet. Bei 3, 6, 9 und 12 Uhr werden die schlanken Balkenindizes jedoch durch kleine Rauten ersetzt. Dieses kleine, aber feine Detail verleiht den geradlinigen Zifferblättern eine spannungsreiche Abwechslung, sodass man immer wieder gerne auf die zeitlos eleganten Zeitmesser schaut. Das bereitet auch angesichts der Gangwerte Freude. Denn mit der patentierten Mühle-Feinregulierung wird jedes Robert Mühle Kaliber nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile in fünf Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe soll dafür sorgen, dass kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommt – und dafür, dass die Robert Mühle Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden gerade nicht nach dem Mond geht.

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