Wempe Glashütte I/SA Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC

Ein Allrounder, der die drei Cs für kompetente Uhrmacherei vereint: Chronograph, Chronometer und Cleverness. Zum zehnjährigen Jubiläum seiner Armbandchronometer präsentiert Wempe für kühne Aquanauten und stilbewusste Urbanisten den auf 100 Exemplare limitierten Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC. Der automatische Taucher-Chronograph mit Tiefgang ergänzt die erfolgreiche Sportlinie mit lässig schwarzem Look und bietet eine Zusatzausstattung samt Sicherheitsfaktoren.

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Clevere Funktionen und raffinierte Gestaltung

Markante schwarze 45 Millimeter, geschaffen für Aquanauten und Stilbewusste, die bis zu 300 Meter abtauchen und dabei die Zeiten stoppen oder das Datum ablesen möchten. Falls man unter Wasser nicht so Multitasking-bezogen sein möchte, findet der Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC auch an Land, und zwar rund um die Uhr, seine Verwendung. Beidseitig entspiegeltes Saphirglas und Super-LumiNova® auf allen Zeigern, den Trapezindexe und dem Null-Markierungspunkt bieten derart klar ablesbare Kontraste, dass die Uhr bei allen Lichtverhältnissen einsatzfähig ist. Eine Zusatzfunktion erfüllt die kratzfeste Keramiklünette als griffiger und einseitig drehbarer Taucherring, dessen Null-Markierungspunkt sogar mit Leuchtmasse befüllt ist. Eine Zehn-Minuten-Skala aus haptischen grauen Ziffern wird für die letzten 15 Minuten Tauchzeit mit Minutenmarkern ergänzt.

Die vielfältige Nutzbarkeit zeigt sich auch beim Blick auf das mattschwarze Zifferblatt. Die Totalisatoren heben sich mit einem Sonnenschliff hervor, wobei der Stundenzähler bei 6 Uhr und der 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr angesiedelt ist. Um die Stoppsekunde exakt ablesen zu können, ist sie zentral gelagert, mit einem zusätzlichen Leuchtdreieck versehen und verweist auf eine Sekundenskala. Als nützliche Extras werden das Datum bei 3 Uhr und die kleine Sekunde bei 9 Uhr angezeigt. Diese klare Aufteilung sorgt nicht nur für präzise Ablesbarkeit, sondern verleiht der Uhr auch ein harmonisches Gesamtbild.

Gesteuert wird der Chronograph über zwei Tastendrücker, die direkt neben dem Flankenschutz für die Krone liegen. Sie ist ebenso wie der Gehäuseboden verschraubt, um die Wasserdichtigkeit von 30 bar zu garantieren und die Kriterien der Taucheruhrennorm DIN 8306 zu erfüllen. Auch beim DLC-beschichteten Edelstahlarmband, bestehend aus mattiertem und gebürsteten Gliedern, geht es um Sicherheit: Die Faltschließe ist mit einem Sicherheitsbügel ausgestattet und besitzt für den Tragekomfort ein Verlängerungselement.

Das Kaliber

In der sportlichen Armbanduhr kommt ein bewährtes Schweizer Chronographenkaliber mit automatischem Aufzug zum Einsatz, das eine Laufleistung von 48 Stunden nonstop mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) bietet. Um den Wempe-Ansprüchen zu genügen, wird es in der Produktion im sächsischen Glashütte montiert und mit einer Stoppsekunde und einer exzentrischen Feinregulierung optimiert. Das geschieht derart präzise, dass die strenge deutsche Chronometerprüfung mit ihrer mittleren Gangabweichung von nur zwei Sekunden pro Tag eingeschalt im Gehäuse bestanden wird. Diese clevere Kombination aus Chronographen-Funktionen und Chronometer-Zertifizierung macht den Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC zu einer der zuverlässigsten Taucheruhren.

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ZEIT-Sonderedition SINN »358 Sa FLIEGER«

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Der Chronograph »358 Sa FLIEGER« erscheint nur in dieser, auf 50 Unikate limitierten ZEIT-Sonderedition mit seidenmatt schimmerndem Zifferblatt in Dunkelblau und rhodinierten Zeigern. Die Uhr zeichnet sich durch ein auffallend hochgewölbtes Deckglas und ihren Sichtboden aus feinstem, kratzfestem Saphirkristall aus, dessen Verarbeitung eine außerordentlich hohe Handwerkskunst erfordert. Das hochwertige mechanische Ankerwerk Valjoux 7750, dessen Arbeit sich durch den Saphirglasboden eindrucksvoll beobachten lässt, garantiert hervorragende Ganggenauigkeit, die von Sinn entwickelte Ar-Trockenhaltetechnik gewährt zudem Beschlagsicherheit. Die Gangreserve beträgt ca. 46 Stunden.

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Technische Daten:

Uhrwerk: Kaliber Valjoux 7750, fein veredelt mit gebläuten Schrauben und einer individuellen Rotorgravur, Automatikaufzug, 25 Rubinlagersteine, 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, Zeigerstellung mit Sekundenstopp, stoßsicher und antimagnetisch, Gangreserve ca. 46 Stunden

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Gehäuse: aus satiniertem Edelstahl, besonders hochgewölbtes Deckglas aus kratzfestem Saphirkristallglas, beidseitig entspiegelt, Sichtboden aus kratzfestem Saphirkristallglas, innen entspiegelt, Boden verschraubt, Krone verschraubbar, wasserdicht und druckfest bis 10 bar, unterdrucksicher
Funktionen: Zeitanzeige bis zur kleinen Sekunde, Chronograph (Stoppuhrfunktion), Datumsanzeige inkl. Wochentage

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Zifferblatt: dunkelblau, seidenmatt, Ziffern und Indizes mit Leuchtfarbe belegt, Stunden-, Minuten-, Stoppsekundenzeiger rhodiniert, mit Leuchtfarbe belegt
Gehäusedurchmesser: 42 mm
Gesamthöhe in Mitte der Uhr: 15 mm
Bandanstoßbreite: 22 mm,
Gewicht (ohne Band): 89 Gramm
Spezielle Sinn-Technologie: durch Ar-Trockenhaltetechnik erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit

30242_fliegeruhr_sinn_2_720x600Die einzeln nummerierten Sinn-Chronographen aus der ZEIT-Sonderedition »358 Sa FLIEGER« werden mit zwei Lederarmbändern aus Rindsleder in Schwarz und Dunkelbraun, im Doppeletui mit Bandwechselwerkzeug und Ersatzfederstegen sowie einem Editionsbooklet geliefert. Bestellen kann man sie direkt im Zeit Online Shop.

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Wempe Glashütte I/SA Zeitmeister Jahreskalender

Ein Zeitmesser, der viel zu sagen hat, ohne zu laut zu sein: Zum zehnjährigen Jubiläum der Wempe Glashütte I/SA Armbandchronometer lanciert das Hamburger Unternehmen mit dem Zeitmeister Jahreskalender eine Weltpremiere. Dieser auf 100 Exemplare limitierte Jahreskalender mit Automatikwerk gilt nicht nur als die komplizierteste Uhr der Zeitmeister Kollektion, sondern ist auch der weltweit erste Jahreskalender mit einer deutschen Chronometerzertifizierung. Für den Geschäftsmann mit Gespür für klassische Eleganz und vernünftige Investments vereint er alles, um stets up to date zu sein: Neben der zentralen Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige vermittelt das Automatikwerk zugleich vier weitere Kalenderangaben – das Datum, den Wochentag und den Monat sowie die Mondphase.

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Charakterstarkes, aber unaufdringliches Design

Um den Rundumservice eines ganzen Jahres auf nur 42 Millimeter Diagonale zu bieten, ist ein übersichtliches Design besonders wichtig. Der elegante Zeitmeister Jahreskalender nutzt dafür separate Hilfszifferblätter, sogenannte Totalisatoren. Das Datum wird bei 3 Uhr, der Wochentag bei 9 Uhr und darüber der Monat bei 12 Uhr abgelesen. Hinter einem Zifferblattausschnitt liegt die mitternachtsblaue Mondphase mit goldenem Sternenhimmel und verrät nicht nur den aktuellen Stand des Mondes, sondern auch, ob er zu- oder abnimmt. Die Mondphase ist bei 6 bzw. 18 Uhr platziert – der Moment, wenn die Morgen- oder Abendstunden den Mond am Himmel auf- oder untergehen lassen.

Die vier Kalenderanzeigen in der Zifferblattmitte anzusiedeln, dient dem ausgewogenen Gesamtbild. Zudem wird die Ablesbarkeit durch Hell-Dunkel-Kontraste gefördert: Alle Zeitangaben sind schwarz auf dem matt versilberten Zifferblatt gedruckt. Haptische Stabindexe aus Stahl verweisen auf die Stunden, die Dauphine-Zeiger aus Stahl sind poliert und das gewölbte Saphirglas ist einseitig entspiegelt.

Ein Jahreskalender, der Funktionalität und Begeisterung verbindet

Das Unternehmen entschied sich, die Kalenderangaben über Zeiger zu verkünden, da diese neben der guten Ablesbarkeit einen weiteren Vorteil bieten: Gegenüber den oft verwendeten Datumsscheiben benötigen Zeiger weniger Energie, weshalb das Automatikwerk eine komfortable 42-stündige Gangreserve, bei einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz), garantiert. Zudem berücksichtigt das Kaliber automatisch alle Monatslängen, außer beim Übergang von Februar zu März, der sich schnell mit nur einem Handgriff korrigieren lässt.

Um die Wempe-Ansprüche zu erfüllen, wird ein bewährtes Schweizer Automatikwerk in der Glashütter Produktion optimiert, mit dem Kalendermodul montiert und hochpräzise reguliert. Mit einem Sekundenstopp und einer KIF-Stoßsicherung aufgerüstet, arbeitet das Kaliber schließlich derart exakt, dass es die strenge deutsche Chronometerprüfung nach DIN 8319 mit ihrer mittleren Gangabweichung von nur zwei Sekunden pro Tag besteht. Das Chronometer-Zertifikat erlaubt, zu Recht zu behaupten, dass der Zeitmeister Jahreskalender zu den präzisesten seiner Art auf dem aktuellen Weltmarkt zählt.

Bei dem charakteristischen, 42 Millimeter großen Zeitmeister-Gehäuse aus Edelstahl mit tief gezogenen Hörnern und abgerundeten Flanken entschied man sich für hohen Trage- und Bedienkomfort: Vier separate Schnellkorrektoren sind oberflächenbündig auf der Gehäuseseite eingelassen, worüber das Kalendarium nur ein Mal im Jahr nachreguliert werden muss. Der Gehäuseboden ist verschraubt. Er besitzt eine Reliefgravur der Glashütter Sternwarte und die Durchnummerierung der limitierten 100 Exemplare. Die Uhr ist bis 5 bar wasserdicht versiegelt.

Getragen wird der elegante Zeitmeister Jahreskalender an einem handgenähten braunen Armband aus Full-Cut-Krokoleder mit einer Faltschließe aus Edelstahl.

 

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Glashütte Original eröffnet Boutiquen in Paris und Wien

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Außenaufnahmen

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Außenaufnahmen

Parallel zur kontinuierlich wachsenden Markenpräsenz in Asien verstärkt der deutsche Uhrenhersteller Glashütte Original auch seine Distribution in Europa. Mit ihren jüngsten Boutiquen in Paris und Wien verschafft die Manufaktur den Freunden edler Zeitmesser gleich zwei neue Reiseziele auf der Weltkarte der feinen Uhrmacherkunst. Die beiden Flagship Stores befinden sich an zwei der prominentesten Adressen Europas und bieten ihren Gästen ein einmaliges Besuchs- und Einkaufserlebnis.

Premiere: Die erste Glashütte Original Boutique in Wien

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Außenaufnahmen mit Models

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Außenaufnahmen mit Models

Der Sinn für Kunst, Kultur und jahrhundertealtes Meisterhandwerk ist im historischen Zentrum von Wien allgegenwärtig. Es bietet damit das perfekte Ambiente für die Eröffnung der ersten österreichischen Markenboutique von Glashütte Original – seit 2016 hat auch die feine sächsische Uhrmacherkunst hier ihre Heimat gefunden. Die Wiener Boutique am Kohlmarkt 4 befindet sich an einer der edelsten Einkaufsmeilen der Stadt und ist in unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Wahrzeichen wie der historischen Hofburg, dem Stephansdom und der Oper gelegen.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

Der Verkaufsbereich erstreckt sich im Inneren auf rund 70 Quadratmeter. Ein modernes Interieur und raffinierte Annehmlichkeiten heißen den Besucher in der Welt von Glashütte Original willkommen. So bietet eine interaktive „Wonder Wall“ mit Hilfe einer überdimensionierten Lupe Einblicke in das Innenleben und die Veredelungen der aufwendigen Zeitmesser. Der einladende Lounge-Bereich mit moderner Multimedia-Installation im hinteren Teil bietet Raum für ausgiebige Gespräche und Entdeckungen. Abgerundet wird das umfassende Markenerlebnis von der eleganten Inszenierung der aktuellen Kollektion und dem unverwechselbaren Deckendekor im Design des neuen Manufakturkalibers 37.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

 

Eine neue Adresse in der französischen Hauptstadt

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Außenaufnahmen mit Place Vendôme

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Außenaufnahmen mit Place Vendôme

Paris hat seit jeher ein besonderes Verhältnis zur gehobenen Uhrmacherkunst – schließlich gehörte die Stadt schon früh zu einem der Zentren des aufblühenden Handwerks. Nachdem sich der sächsische Uhrenhersteller in den vergangenen 6 Jahren an der Rue du Faubourg Saint-Honoré präsentiert hat, schafft Glashütte Original mit der neuen Boutique an der berühmten Rue de la Paix nun noch mehr Raum für deutsche Uhrmacherkunst. Die Räumlichkeiten befinden sich unmittelbar im historischen Herzen der glamourösen Metropole – nur einen Steinwurf vom eleganten Place Vendôme und der Opéra Garnier entfernt, hat sich die Rue de la Paix auf der ganzen Welt für ihr luxuriöses Ambiente einen Namen gemacht.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Innenaufnahmen mi Model

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Innenaufnahmen mi Model

Wie alle Glashütte Original Boutiquen weltweit lässt auch der neue Standort in Paris den Besucher unmittelbar in die Welt der sächsischen Manufaktur eintauchen. Der Verkaufsbereich im Inneren erstreckt sich auf großzügige 135 Quadratmeter.
Dunkles Holz, cremefarbene Akzente und das charakteristische Deckendekor eines stilisierten Uhrwerks verbinden hier zeitlose Eleganz mit modernen Stilelementen.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Innenaufnahmen Wand links

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Innenaufnahmen Wand links

Auch inhaltlich vereint das Boutiquen-Konzept Tradition mit Innovation. Die „Wonder Wall“ rechts vom Eingang bringt auch die kleinsten Komponenten der Manufakturkaliber groß heraus, während ein Lounge Bereich zum Verweilen und Informieren einlädt. Erstmals präsentiert sich die Marke in Paris auch mit einer „Experience Wall“, an der die Besucher die Marke interaktiv erleben können. Ein hauseigener Uhrmacher steht den Kunden der Boutique mit seiner Erfahrung zur Verfügung.

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Exklusive Anlässe und Zeitmesser

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

Im Herbst diesen Jahres können sich die Uhrenfreunde weltweit gleich zwei Termine in ihrem Kalender vormerken: Am 11. Oktober 2016 findet die Einweihung der neuen Pariser Boutique statt, nur wenige Tage bevor die Wiener Dependance am 20. Oktober Premiere feiert. Beide Boutiquen haben bereits vorab für das Publikum geöffnet und freuen sich darauf, in Kürze in Anwesenheit von geladenen Gästen, Presse und Vertretern des Glashütter Stammhauses auch offiziell die deutsche Manufakturskunst zu zelebrieren.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Detailaufnahmen

SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Detailaufnahmen

Glashütte Original begleitet die hauseigene Retail-Strategie durch eine stetig wachsende Boutiquen-Kollektion – ausgewählte Zeitmesser, die exklusiv in den Boutiquen rund um den Globus erhältlich sind. Jüngster Zuwachs dieser Serie, welche die Bandbreite des sächsischen Uhrenherstellers widerspiegelt, ist die neue Variante der PanoMatic Luna, die in erlesenem Himmelblau ihrer Trägerin buchstäblich die Sterne – und den Mond – vom Himmel holt. Sie trifft in der Boutique-Edition auf begehrte Modelle wie den Senator Ewigen Kalender und die Senator Panoramadatum Mondphase in elegantem Dunkelblau, auf eine raffinierte Weißgold-Version der Damenuhr Pavonina sowie die farbenfrohen Modelle der Sixties Iconic Kollektion, die an das legendäre Design der Uhren aus den 70er Jahren erinnern.

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Wempe Glashütte I/SA Chronometerwerke Automatik

Zum zehnjährigen Jubiläum der Wempe Sternwarte feiert die junge Uhrenmarke eine Doppel-premiere: die des fünften eigenen Manufakturkalibers CW 4, das zugleich das erste eigene Automatikkaliber von Wempe ist.

wg090001_prDas Werk ist eingefügt in einer eleganten Drei-Zeiger-Uhr mit Datum, die klassische Werte in sich trägt: Höchstleistung, Effizienz und Zuverlässigkeit. In den zwei Materialvarianten der Chronometerwerke Automatik kommt ein wahres Kraftwerk zum Einsatz, das über eine 92-stündige Gangreserve mit höchster Präzision verfügt. Dank seiner Ganggenauigkeit qualifiziert sich der Zeitmesser als deutsches Chronometer und folgt allen Regeln kompetenter Glashütter Uhrmacherei.

wg090001_von-hinten„Die Idee, ein eigenes rundes Automatikkaliber zu entwickeln, entstand schon bei der Lancierung unserer ersten Armbandchronometer vor zehn Jahren“, erklärt Kim-Eva Wempe, die das Familienunternehmen in der vierten Generation leitet. „Letztendlich dauerte die technische Entwicklung knapp vier Jahre. Nach traditionsreicher Uhrmacherei steht jetzt zukunftsweisende Innovation im Vordergrund. Dabei bleiben wir uns hinsichtlich ausgewogener Ästhetik und fairer Preispolitik treu.“

Das Design der Chronometerwerke Automatik

Formvollendet beträgt der Gehäusedurchmesser 41 Millimeter bei 11,7 Millimetern Höhe. Für hohen Tragekomfort sorgen auch bei der Chronometerwerke Automatik die abgerundeten Gehäuseflanken und die heruntergezogenen Bandanstöße. Mit den ausgewogenen Proportionen des Goldenen Schnitts ist das klassische Gesamtbild gestaltet, in dem die Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger zentral angeordnet sind. Eine gerahmte Datumsanzeige ist bei 3 Uhr platziert, gut ablesbar, da die Datumsscheibe besonders nah unter dem Zifferblatt liegt und somit nicht verschattet wird.

wg090002_prErgänzt wird die exzellente Ablesbarkeit durch die betonten Kontraste und lang gezogenen Feuillezeiger, die über die haptischen Stabindexe bis zur Eisenbahnminuterie hinausreichen. Das Saphirglas ist beidseitig entspiegelt, um Lichtreflexe zu vermeiden – eben in jeder Hinsicht eine Uhr von absoluter Klarheit.

Die Edelstahlvariante besitzt ein mattes Silber-Zifferblatt mit polierten Stundenindexe und wird an einem schwarzen Full-Cut-Kroko-lederarmband getragen, das in Deutschland genäht wird.

Bei der Gelbgoldversion, deren Farbton mit 4N vornehm diskret wirkt, ist das Silber-Zifferblatt mit einem matten Champagnerton überzogen und die polierten Stundenindexe sind vergoldet. Dieses Modell wird mit einem cognacfarbenen Armband angelegt, das dieselbe Lederqualität besitzt.

Das neue Wempe-Manufakturkaliber CW 4

wem_39l_ghk_s23_038Mit dem Automatikkaliber CW 4 stellt Wempe Glashütte I/SA das fünfte eigene Manufakturkaliber vor. Es treibt einen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sowie eine Datumsanzeige an. Für das praktische Einstellen der exakten Uhrzeit sorgt der Sekundenstopp. Das Kaliber  CW 4 soll zukunftsweisend für die Wempe Armbandchronometer sein und als Basis für weitere Modulvarianten dienen. Um die Uhr künftig auch bei Zusatzfunktionen mit einer komfortablen Gangreserve zu versorgen, war es dem Entwicklungsteam wichtig, dass schon das Basiskaliber CW 4 über eine besonders hohe Laufleistung verfügt. Sie beträgt dank eines Doppelfederhauses mit Reihenschaltung 92 Stunden.

cw4-unter-glaskuppelVier Jahre Entwicklungszeit stecken in dem Automatikkaliber CW 4, das Wempe zusammen mit Soprod konzipierte. Um die strenge Glashütter Regel noch zu überbieten, werden über 50 Prozent der Komponenten, darunter die typische Dreiviertelplatine, in der Sächsischen Kleinstadt hergestellt. Zudem wird in den eigenen Glashütter Werkstätten das Uhrwerk montiert und reguliert.

wem_39l_ghk_s21_110_cropEin Blick durch den extragroßen Saphirglasboden zeigt die Besonderheiten der Kaliberarchitektur, die vor allem für Uhrenliebhaber konzipiert wurde: Damit sie noch mehr Freude beim Betrachten des Kalibers haben, wurde der Rotor verkleinert und dezentral angeordnet. Massives Wolfram sorgt bei dem beidseitig aufziehenden Minirotor für ausreichend Schwungkraft. Als eine charakteristische Eigenschaft für Wempes Manufakturkaliber befindet sich die Unruh bei der Position 7 Uhr. Die Finissage erfüllt alle Merkmale traditioneller Glashütter Uhrmacherei: eine handgravierte Unruhbrücke und die mit Streifenschliff dekorierte Dreiviertelplatine, sechs Goldchatons und gebläute Schrauben.

wem_39l_ghk_s22_093Um optimale Gangstabilität zu erzielen, kommt eine Schweizer Ankerhemmung zum Einsatz. Die Unruh mit variablem Trägheitsmoment schwingt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
(4 Hz) und die Feinreglage ist derart präzise ausgeführt, dass die Uhr für ihre Ganggenauigkeit das deutsche Chronometerzertifikat (DIN 8319) erhält. Somit steht nicht nur „Made in Germany“ auf dem Zifferblatt, sondern auch das Qualitätsprädikat „Chronometer“.

Zertifizierte Chronometer

cw4-unter-der-lupeDie alte Sternwarte ist ein Wahrzeichen der Uhrenstadt Glashütte: Hier wurde ab 1910 astronomisch exakt das für alle verbindliche Zeitsignal ermittelt, Maßstab für die Genauigkeit der hochwertigen Zeitmesser. Und schon in den 30er-Jahren planten die Wempe Chronometerwerke hier die Einrichtung eines Reglage-Betriebs. 2006 schließlich konnte Wempe die Sternwarte renovieren und zur einzigen deutschen Chronometerprüfstelle ausbauen. Als unabhängiges Institut wird sie vom Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (TLV) und dem Sächsischen Staatsbetrieb für Mess- und Eichwesen (SME) betrieben. Dort muss jedes einzelne Uhrwerk, fertig ins Gehäuse eingeschalt, eine 15 Tage dauernde Prüfung nach DIN 8319 bestehen, bei der die Gangwerte in den fünf Lagen „Krone links“, „Krone oben“, „Krone unten“, „Zifferblatt oben“ und „Zifferblatt unten“ kontrolliert und registriert werden. Bei diesen Gangkontrollen darf der mittlere tägliche Gang maximal zwischen –4 und +6 Sekunden liegen, wobei die mittlere tägliche Gangabweichung 2 und die größte Gangabweichung 5 Sekunden nicht überschreiten darf. Zu den Gangprüfungen kommen noch erschwerte Bedingungen von mehreren Temperaturwechseln. Erst wenn die Uhr diese Tests bestanden hat, bekommt sie die Prüfbescheinigung und darf die Bezeichnung „Chronometer“ auf dem Zifferblatt tragen.

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Stowa. Road. Show. Termine

IMG_6450Nach dem Auftakt der deutschlandweiten STOWA Roadshow in Stuttgart sind jetzt die weiteren Termine bekannt. In den nächsten Monaten haben Uhrenfreunde die Möglichkeit, STOWA direkt Vor-Ort zu treffen. Hier ist der Terminplan:

  • Mannheim / Heidelberg             Mittwoch, 14.09.
  • Karlsruhe                                       Donnerstag, 15.09.
  • Würzburg                                       Mittwoch, 21.09.
  • Heilbronn                                       Donnerstag, 22.09.
  • Ulm                                                  Dienstag, 27.09.
  • Konstanz                                         Mittwoch, 28.09.
  • Frankfurt / Main                           Mittwoch, 05.10.
  • Wiesbaden / Mainz                       Donnerstag, 06.10.
  • Köln                                                  Dienstag, 11.10.
  • Dortmund / Recklinghausen       Mittwoch, 12.10.
  • Düsseldorf                                       Donnerstag, 13.10.
  • Nürnberg                                         Donnerstag, 27.10.
  • Hamburg                                          Dienstag, 08.11.
  • Hannover                                         Mittwoch, 16.11.
  • Wolfsburg                                        Donnerstag, 17.11.
  • Dresden                                            Dienstag, 22.11.
  • Leipzig                                              Mittwoch, 23.11.
  • Göttingen / Kassel                         Donnerstag, 24.11.

Wer Interesse an der Teilnahme hat kann sich per eMail an roadshow@stowa.de. Wenige Tage vor dem jeweiligen Event werden dann an die Teilnehmer die genauen Informationen bezüglich der Location verschickt.

IMG_6455Außerdem ist STOWA vom Freitag, 28.10 bis Sonntag 30.10. als Aussteller auf der MunichTime im Bayrischen Hof in München.

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Archimede Klassik 42 in BICOLOR

archimede-klassik-bicolor-black-dial-automatikuhrDie ARCHIMEDE Klassik BIC ergänzt die beliebte Klassik Serie. ICKLER hat dafür ein Gehäuse entwickelt bei dem gebürsteter Edelstahl in Natur oder schwarz PVD beschichtet mit einer Antik-Gold PVD beschichteten Lünette und Krone kombiniert wird.

archimede-klassik-bicolor-silverDie Klassik 42 wird so zu einer sehr bemerkenswerten, hochwertigen, automatischen Dress Watch. Angetrieben wird die Uhr vom Schweizer Automatikwerk SW200-1.

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Die Zifferblätter in weiß oder schwarz haben vergoldete Ziffern und Index und die vergoldeten Zeiger vervollständigen den edlen Look.

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Technische Daten:

  • Schweizer Automatikwerk SW 200-1
  • ICKLER Edelstahl Gehäuse, in Pforzheim gefertigt
  • Saphirglas
  • Vollgewindeboden mit Mineralglas
  • Krone mit A-Logo
  • wasserdicht 5 ATM
  • Durchmesser 42mm, Höhe 9,9mm, Länge über Anstöße 51 mm

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Die Uhren werden online im Archimede Shop vertrieben: Archimede KLASSIK 42 BIC

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Buchtipp: Porsche Turbo – Die faszinierende Story der aufgeladenen Straßen- und Rennsportwagen

Manche Erfindung ist doch älter als man glaubt. Das Elektroauto fuhr bereits im 19. Jahrhundert. Und der Turbo, auch so ein Symbol des automobilen Fortschritts, wurde 1905 schon patentiert. Zum großen Siegeszug aber verhalf ihm der automobile Universalpionier Porsche

9783667104243Porsche Turbo“: Randy Leffingwell bringt in dem üppig bebilderten Buch aus dem Delius Klasing Verlag die Geschichte einer rasanten Technik in Schwung. Er erzählt die faszinierende Story der aufgeladenen Straßen- und Rennsportwagen der Zuffenhausener Firma so brillant und detailliert, dass man fast von einem Turbobuch sprechen möchte. „Was ist Turboaufladung und wie funktioniert sie?“ Zur Einstimmung wird diese Frage klug geklärt, denn der „unfaire Vorteil“ (so das allererste Kapitel) ist zwar gewiss ein Vorteil, aber einer, der sich einer ausgeklügelten Technik verdankt und eben keiner ausgebufften Tricks.

Porsche hatte früh die Zeichen der Zeit erkannt, sowohl für die Straße, als auch für die Piste. Wenn also die Entwicklung des Turboantriebs hier nachgezeichnet wird, so lässt sie sich mühelos anhand der Porsche-Innovationen und -Evolutionen nachzeichnen. Denn die Ingenieure hatten hier die Nase stets weit vorn. Und so geht es also los mit den 1970er Jahren, als Porsche die alte Technik wiederentdeckt und im Sport erfolgreich einsetzt. Lückenlos verfolgt der Autor die weiteren Entwicklungen bis in die aktuelle Gegenwart.

250 großformatige Seiten bieten Platz, nicht nur für eine ausgezeichnete Darstellung der Turbotechnik bei Porsche unter Berücksichtigung sämtlicher Modelle. Sie ermöglichen auch eine verführerische Fülle von Bildern. Sie zeigen den Renner in voller Aktion (Paris Dakar, Norisring, Le Mans) und ebenso in schierer Schönheit. Außergewöhnliche Fotostrecken von Versuchsreihen, von Testfahrten, Faksimiles, Detailaufnahmen, Funktionszeichnungen, Modellskizzen: All das wechselt sinnreich miteinander ab und rundet das pralle Buch zu einem Band von geradezu enzyklopädischem Anspruch und Rang ab. Echt Turbo eben!

Randy Leffingwell- Porsche Turbo
Die faszinierende Story der aufgeladenen Straßen- und Rennsportwagen

1. Auflage, 256 Seiten, 147 Fotos (farbig), 69 Fotos (s/w), 72 Abbildungen (farbig), Format 25,9 x 31,4 cm, gebunden mit Schutzumschlag, € 39,90 (D) / € 41,10 (A), ISBN 978-3-667-10424-3, Delius Klasing Verlag, Bielefeld. Online hier bei Amazon bestellbar.

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Himmlische Akzente – Die Glashütte Original PanoMatic Luna als exklusives Boutique Modell

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_PR1Das jüngste Modell der PanoMatic Luna Damenuhr verleiht der feinen Uhrmacherkunst eine wahrhaft himmlische Dimension: Auf ihrem zartblauen Perlmuttzifferblatt zieht ein silberfarbener Mond seine Bahn, und Diamanten funkeln wie Sterne am Firmament. Die charakteristisch dezentrale Stunden-/Minuten-Anzeige, eine kleine Sekunde und das klassische Glashütte Original Panoramadatum machen das Ablesen der Zeit zu einem echten Genuss.

Das Zifferblatt: Ein blaues Wunder

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_PR2Das irisierend blau schimmernde Perlmuttzifferblatt der neuen PanoMatic Luna zieht alle Blicke auf sich. Es entsteht in aufwendiger Handarbeit in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Perlmutt ist ein organisches Material, das aus der innersten Schalenschicht von Muscheln gewonnen wird. Seine spröde Beschaffenheit macht äußerste Vorsicht bei der Verarbeitung unerlässlich. Um exakt den gewünschten Farbton zu erzielen, wird die Rückseite des zart weißen Ausgangsmaterials sorgfältig lackiert. Die natürliche Maserung des Perlmutts sorgt zusätzlich für Individualität und macht jedes Modell zu einem Unikat.

Die Mondphasenanzeige: Die Frau im Mond

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_PR4Der Mond hat die Menschen seit jeher fasziniert. Die PanoMatic Luna fängt seinen Zauber anmutig ein: Vor einem feinen silberfarbenen Sternenhimmel präsentiert sich das sanft geschwungene Relief des Mondes. Seine elegante Rundung entsteht mit viel Geschick durch vorsichtigen Diamantschnitt, der seinem Profil optische Tiefe verleiht. Die so traditionelle wie kunstvolle Anzeige ist bei 2 Uhr zu finden und stellt eine echte Seltenheit in einer mechanischen Damenuhr dar.

Das Panoramadatum: Typisch Glashütte Original

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_PR5Das charakteristische Großdatum gehört zu den unverwechselbaren Stilelementen von Glashütte Original. Es basiert auf zwei konzentrisch angeordneten Anzeigenscheiben, die sich auf gleicher Ebene befinden. Auf diese Weise können die beiden Ziffern des Datums ohne den sonst üblichen trennenden Mittelsteg präsentiert werden und bieten so eine optimale Ablesbarkeit. Passend zum eleganten Design der PanoMatic Luna ist das Panoramadatum in einem ovalen Zifferblattausschnitt bei 4 Uhr zu finden.

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_PR3Das fein polierte Edelstahlgehäuse von 39,4 mm Durchmesser wird von 64 strahlend weißen Brillanten auf der Lünette umrahmt. Die neun Stabindexe des Zifferblatts greifen mit 18 Brillanten ihren Glanz dezent auf. Auch die Krone der Aufzugswelle verbindet Funktionalität mit funkelnder Schönheit: Ein 3 mm großer Brillant verleiht ihr zusätzlichen Glamour. Zusammengenommen fangen so 83 Diamanten von insgesamt 1,09 Karat das Licht ein. Die Uhr ist mit einem hellblauen Louisiana-Alligator-Lederband mit Dornschließe versehen, das die Farbe des Zifferblatts aufgreift und das Ensemble raffiniert abrundet.

Im Inneren der PanoMatic Luna tickt das manufaktureigene Automatikkaliber 90-12, das durch den Saphirglasboden bewundert werden kann. Er gewährt Einblick in das hochfein veredelte mechanische Herz der Uhr, das mit der begehrten Duplex-Schwanenhals-Feinregulierung von Glashütte Original versehen ist. Zahlreiche traditionelle Elemente des Glashütter Uhrenbaus, wie die Dreiviertelplatine, gebläute Schrauben und die typischen Glashütter Zierschliffe, zeugen darüber hinaus unzweifelhaft von ihrer Herkunft.

1-90-12-03-12-02_PanoMatic_Luna_Blue_OPUS9Die neue zartblaue PanoMatic Luna ergänzt die beiden in klassischem Weiß sowie in dunklen Farbtönen gehaltenen Modelle dieser Produktlinie. Sie ist Teil der exklusiven Boutique-Kollektion der sächsischen Manufaktur und ausschließlich in den Markenboutiquen rund um den Globus erhältlich.

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Buchtipp: Leitfaden für die Uhrmacherlehre – Reprint von 1938 – von Hermann Sievert (Hrsg. Michael Stern)

Der Leitfaden für die Uhrmacherlehre gehört zu den wichtigsten jemals publizierten Uhrenfachbüchern. Insgesamt vierzehn Auflagen innerhalb von sechs Jahrzehnten prägten mehrere Generationen von Uhrmachern. Aufgrund der verständlichen Sprache und der erklärenden Abbildungen erwarb das Werk sehr schnell den Ruf eines anerkannten Handbuchs für Lehrmeister und Lehrbuchs für Lehrlinge, um sich – auch mit Hilfe des 289 Fachfragen mit Antworten umfassenden Prüfungsteils – im Selbststudium perfekt auf die theoretischen Fachprüfungen vorbereiten zu können. Pendel-, Taschen-, Armband- und sogar die ersten elektrischen Uhren finden Erwähnung. Dabei werden alle notwendigen Einstell-, Wartungs- und Reparaturarbeiten detailliert angesprochen.

Stern Uhren Leitfaden Uhrmacherlehre.inddAbgerundet wird das Lehrbuch mit einem kurzen Unterricht im Zeichnen, einer Einführung in das trigonometrische Rechnen und einer Abhandlung über die Zeitarten sowie mit Tabellen der Rad- und Triebgrößen für Taschen- und Armbanduhren, der Zylinderhemmung und der Pendellängen und einer Tafel der natürlichen trigonometrischen  Zahlen.

Da der Autor Hermann Sievert bereits am 10. März 1898 verstarb, haben namhafte Fachleute wie Loeske, Kitzky, Linnartz und Schönberg sein Werk weitergeführt. Dieser Reprint aus dem Jahr 1938 gehört auf jeden Fall in die Bibliothek eines jeden Uhrentechnikliebhabers oder Uhrenfreunds.

Bibliographie: Leitfaden für die Uhrmacherlehre, Reprint von 1938, von Hermann Sievert, Hrsg. Michael Stern, 548 Seiten, ca. 200 Illustrationen, 148 x 210 mm, gebunden, 24,99 €, ISBN-Nr.: 978-3-95843-035-8, Online bestellbar hier bei Amazon.

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