Wissen wo man zu Hause ist Die MeisterSinger City Edition 2019

MeisterSinger baut mechanische Uhren für Menschen, die wissen, was ihnen wichtig ist. Dazu gehört die besondere Art der Anzeige, die den Fluss der Zeit nicht in hektisches Klein-Klein unterteilt. Und auch die ausgewogen ästhetische Gestaltung, mit der diese Zeitmesser in der großen Tradition des wissenschaftlichen Instrumentenbaus stehen. Eine Uhr kann, je nach Sichtbarkeit, ein Bekenntnis sein. Auf jeden Fall ist sie, bei jedem Blick darauf, ein Objekt der Selbstvergewisserung; nicht nur stilistisch.

Internationale Partner

Das gilt umso mehr für die MeisterSinger City Edition. Weil diese Uhren die Besitzer auch an einen Ort erinnern, der ihnen besonders am Herzen liegt: die Geburtsstadt, der selbstgewählte Lebensmittelpunkt oder ein ferner Sehnsuchtsort, an dem sie viel zu selten sind. Auch in diesem Jahr hat MeisterSinger in enger Zusammenarbeit mit seinen Juwelieren und internationalen Distributionspartnern eine City Edition entwickelt, 56 Modelle, jeweils auf wenige Exemplare limitiert.

Heimat in Bild und Motto

Basis dafür ist diesmal das klassische Modell No.03-40mm, das mit seinem dezenten Durchmesser gut an männliche wie weibliche Handgelenke passt. Das dunkelblaue Zifferblatt trägt einen feinen Sonnenschliff. Anders als beim Serienmodell glänzen die applizierten Stundenindizes sowie die Einfassung des Datumsfensters goldfarben. Und in feiner Schreibschrift steht „City Edition“ auf dem Blatt. Das Bekenntnis zum Herzens-Ort bleibt privat und findet sich auf der Rückseite: Hier bringt eine typische Silhouette auf dem Glasboden die Heimat ins Bild. Dazu kommt ein ins Edelstahlgehäuse graviertes Motto, mal ganz traditionell, mal auf einen aktuellen Anlass bezogen.

Das niederländische Zwolle verweist auf 789 Jahre Stadtgeschichte;

Paris erinnert mit dem Motto „Fluctuat nec mergitur“ stolz an seine Fähigkeit, auch große Krisen zu überstehen.

Berlin weist sich mit „365/24 Berlin“ als Metropole aus, die niemals ganz zur Ruhe kommt. Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es auch Ausführungen, die einem ganzen Land oder einer einzelnen Region gewidmet sind; dazu gehören zum Beispiel Ungarn, Polen sowie die Provinz Friesland, die sich natürlich auf Friesisch feiert: „Fryslân Boppe!“

Die Träger so einer Uhr wissen natürlich um die feinen Unterschiede zum Serienmodell, erkennen die City Edition auch am Arm eines Gesprächspartners und mögen ihn vielleicht nach seinem Lieblingsort fragen. Heimatliebe kann sehr verbinden; gerade wenn es nicht um dieselbe Heimat geht. Die Uhren der City Edition 2019 werden von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben, das sich durch den verschraubten Sichtboden des 40mm-Edelstahlgehäuses betrachten lässt. Sie sind bis 5 bar wasserdicht und werden mit einem Sattellederband ausgeliefert. Die Uhren sind ab Mitte Oktober im Handel und kosten 1.790 Euro.

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Pflaume – die NOMOS Tetra in neuer Herbstfarbe

NOMOS Glashütte stellt die neueste Version von Hand- aufzugsuhr Tetra vor. Mit ihrem tiefvioletten Zifferblatt feiert Tetra Pflaume die Schönheit der Natur. Denn nachdem sie im Frühling erblüht und in einem langen Sommer herangereift sind, können sie nun geerntet werden: Äpfel, Birnen und, klar, auch Pflaumen.

Reif fürs Handgelenk (und zum Anbeißen schön) ist auch diese Tetra-Version. Die
29,5 mal 29,5 Millimeter große Uhr schmücken silberne Indizes, Ziffern und Zeiger sowie eine äußerst praktische Komplikation: Die Gangreserveanzeige zwischen 12 und 1 Uhr zeigt an, wann es Zeit ist, die Uhr aufzuziehen.

Im Innern tickt Handaufzugskaliber DUW 4301 mit NOMOS-Swing-System. Dieses winzige, aber hochkomplexe Herz eines jeden Kalibers selbst zu fertigen, ist eine technische Sensation in der Welt feiner Uhren – und zugleich eine Unabhängigkeitserklärung für die Manufaktur.

In Pflaumenfarben ist die Uhr ganz neu und nur diesen Herbst erhältlich, Tetra selbst aber ist ein Klassiker: Das Modell bereichert seit mehr als 25 Jahren die NOMOS-Kollektion. Charakteristisch sind die moderne Typografie, die zarten Anstöße und, klar, das eckige Gehäuse.

Tetra wirkt so ein wenig strenger als andere NOMOS-Modelle – vielleicht lieben es die Gestalter gerade deshalb, mit ihrem Blatt einen Kontrapunkt in Farbe zu setzen. Tetra Pflaume ist ab Oktober im Fachhandel erhältlich.

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Die große Kleine: NOMOS Metro Roségold 33

Metro Roségold 33 ist die jüngste Neuinterpretation des NOMOS-Bestsellers – und die bislang kleinste Version. Graue Stunden- und zartviolette Minutenmarkierungen auf dem weiß versilberten Zifferblatt harmonieren mit dem Roségold von Gehäuse und Zeigern. Passend dazu: das beigefarbene Armband aus weichem Kalbsvelours mit roségoldener NOMOS-Flügelschließe.

„Die Uhr hat eine warme, feminine Note – sie feiert das Material Gold und verbindet es mit zeitgemäßen Gestaltungselementen“, erklärt Designer Mark Braun, der auch für den neuesten Zuwachs bei NOMOS Glashütte verantwortlich zeichnet.

Die erste Uhr dieser Familie kam 2014 auf den Markt – mit Gangreserveanzeige, groß- zügigem Datum und frischen Details in Mint und Rot sammelte Metro innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Designpreise, etwa den red dot, den German Design und den iF Design Award. Mittlerweile gibt es die Uhr auch automatisch, in größer wie kleiner und ganz ohne Komplikationen.

In Gold hatte Metro 2017 mit dem innovativen neomatik-Kaliber DUW 3001 Premiere. Während Metro Roségold neomatik 39 vor allem an etwas größere Handgelenke passt, ist die neue Uhr mit Handaufzugskaliber Alpha perfekt für all jene, die nach einer eleganten Uhr suchen, nur eben einen Tick kleiner: „Wir wollten alle Uhrenliebhaber für Metro be- geistern – und ein kleines Modell in Gold ist der logische nächste Schritt“, so Mark Braun.

Metro Roségold 33 ist ab September im Fachhandel erhältlich.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase in Nachtschwarz

Wenn sich der Mond von seiner schönsten Seite zeigt, blickt man vielleicht gerade auf das Zifferblatt eines Belisar Chronographen Mondphase von Union Glashütte. Inspiriert vom nächtlichen Himmelsschauspiel, präsentiert die deutsche Uhrenmarke zwei attraktive Versionen ihres Vollkalender-Chronographen mit nachtschwarzem Zifferblatt.

Passend dazu sind die beiden Zeitmesser mit schwarzen Armbändern in unterschiedlicher Ausführung ausgestattet, sodass sich zwei aufsehenerregende Uhrencharaktere ergeben:

Die Version mit einem Gehäuse aus Edelstahl besitzt ein sportliches Kautschukband, das in spannungsvollem Kontrast zur edlen Zifferblattgestaltung mit roségoldfarbenen Zeigern und Indexen steht.

Dagegen ist das Modell im Bicolor-Design, bei dem die Lünette und Gehäuseflanken aus 18-karätigem Roségold gefertigt sind, eine rundum elegante Erscheinung.

Damit ist der Belisar Mondphase Chronograph zu jeder Tageszeit ein idealer Begleiter – in puncto Stil und auch Verlässlichkeit: Beide Zeitmesser bieten sämtliche Anzeigen des Vollkalenders. Der Verlauf des Mondes wird durch eine klassisch gestaltete Mondphasenanzeige bei 6 Uhr angezeigt, das Datum von einem umlaufenden Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze. Die Anzeigen für den Wochentag und Monat befinden sich innerhalb des 30-Minuten-Zählers bei 12 Uhr. Bei Bedarf kann der Wochentag bequem mit einem Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden. Der pfeilförmige Zeiger der 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr erlaubt eine sichere Orientierung bei Tag und Nacht.

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Zeit für den Naturschutz: NOMOS Tangente – 100 Jahre Loki

100 Jahre wäre Loki Schmidt in diesem Jahr geworden, seit 40 Jahren gibt es die von ihr gegründete Naturschutz-Stiftung schon – ein doppeltes Jubiläum, das NOMOS Glashütte gemeinsam mit Wempe und der Loki Schmidt Stiftung zum Anlass für ein ganz besonderes Sondermodell nimmt.

Wie der Klassiker trägt auch Tangente – 100 Jahre Loki ein reduziertes, weiß versilber- tes Blatt. Auf die Stiftung verweisen der dezente Schriftzug unter der Sechs und das feine Logo in Gold, das mit den ebenfalls goldenen Zeigern der Uhr harmoniert. Die Gravur auf dem Boden aus Edelstahl verrät: Diese Handaufzugsuhr für Damen wie Herren ist limitiert, nur 100 Stück sind exklusiv bei Wempe in Deutschland, Paris und Wien erhältlich.

Besonders schön: 100 Euro pro verkaufter Uhr gehen direkt an die Stiftung, die sich in ganz Deutschland für den Schutz seltener Arten und die Vielfalt der Natur einsetzt. Etwa mit dem Projekt „Blume des Jahres 2019“, das den Erhalt der Fischbeker Heide im Süden Hamburgs zum Ziel hat. „Die Heide ist außergewöhnlich artenreich, hier leben mehr als 2000 Kleintierarten“, erklärt Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stif- tung. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Wempe und NOMOS Glashütte einen tollen Weg gefunden haben, den Schutz dieser einmaligen Landschaft zu ermöglichen.“ Nach vielen gemeinsamen Sondermodellen von Wempe und NOMOS Glashütte ist dies bereits die zweite Sonderedition für die Loki Schmidt Stiftung: 2008 unterstützte Modell Tangente Wegwarte die Stiftung bei ihrem Einsatz für die Natur.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase Limitierte Edition Sachsen Classic 2019

Bereits zum zehnten Mal geht Union Glashütte in diesem Jahr bei der Oldtimerrallye Sachsen Classic an den Start. Zu diesem kleinen Jubiläum präsentiert die deutsche Uhrenmarke eine besonders aufsehenerregende limitierte Edition: Mit seinem raffinierten Design erinnert das skelettierte Zifferblatt des Belisar Chronographen Mondphase optisch an einen Kühlergrill. Damit passt der auf 300 Exemplare limitierte Zeitmesser perfekt ins Umfeld der eleganten Oldtimer, die vom 22. bis zum 24. August durch Sachsen rollen.

Die außergewöhnliche Optik dieser Uhr entsteht durch ein in zwei Ebenen gearbeitetes weißes Zifferblatt. Die feine Wabenstruktur der unteren Lage ist vom Automobilbau inspiriert und ermöglicht zugleich einen Blick auf die Elemente des Uhrwerks unter dem Zifferblatt, insbesondere auf den Datumsstern und den Kalendermechanismus. Diese sind Bestandteile des in Glashütte gefertigten mechanischen Kalibers UNG-25. 01, das auch rückseitig durch den geschraubten Saphirglasboden betrachtet werden kann und mit einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden aufwartet.

Auf der oberen Zifferblattebene wird das Datum von einem Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze angezeigt. Die Chronographenfunktionen werden durch einen 12-Stundenzähler bei 6 Uhr und einen 30-Minutenzähler bei 12 Uhr vervollständigt. Dieser beherbergt zudem zwei Fenster, in denen der Wochentag und der Monat abzulesen sind. Der Zähler bei 9 Uhr weist einen pfeilförmigen Zeiger für die 24-Stunden-Anzeige und einen Zeiger für die Sekundenanzeige auf. Passend zum tiefblauen Himmel der Mondphasenanzeige sind sämtliche Zeiger des Zeitmessers gebläut.

Die ebenso klassische wie frische Ausstrahlung des Zeitmessers wird durch ein blaues Lederband mit weißen Kontrastnähten unterstrichen. Die limitierte Edition wird in einer Spezialverpackung mit einem edlen Schlüsselanhänger aus blau-weißem Rindsleder geliefert und ist ab Ende Juli für 3.200,00 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

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UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph im Panda-Stil

Retro-Look mit modernem Tuning? Mit dem Belisar Chronograph zeigt Union Glashütte, wie das funktioniert. Die beiden neu aufgelegten Varianten des Zeitmessers verbinden nostalgischem Charme im Stil automobiler Klassiker mit hochwertigen Details und einem automatischen Werk, das sie als Vertreter einer aktuellen Uhrengeneration ausweist. Die kontrastreichen Zifferblätter im Panda-Stil – oder im umgekehrten Design – sind mit passenden Armbändern aus Nubuk ausgestattet und versprühen zeitgemäßes Vintage-Flair.

Als Partner namhafter Oldtimer-Events hat sich Union Glashütte bei der Gestaltung der Chronographen vom Innern nostalgischer Cockpits inspirieren lassen. Das kontraststarke Zifferblatt kombiniert Schwarz mit einem Elfenbeinton, wobei die Chronographentotalisatoren und die Tachymeterskala jeweils im Kontrast mit der Normalzeitanzeige in Stunden, Minuten und Sekunden stehen, sodass man sich bei Bedarf ganz auf die Fahrtzeit konzentrieren kann. Zudem verzichtet das Design auf aufgesetzte Indexe, um störende Spiegelungen zu vermeiden, und sorgt mit klaren, geschwungenen Ziffern für eine gute Ablesbarkeit.

Passend zu den Zifferblättern sind die Belisar Chronographen mit farblich abgestimmten Bändern aus grauem oder schwarzem Nubuk ausgestattet. Mit ihrer leicht angerauten Oberfläche, die im Lauf der Zeit eine individuelle Patina annimmt, vermitteln sie ein sportliches Vintage-Gefühl. Dagegen geben sich die leistungsstarken Automatikwerke des Kalibers UNG-27.01 kompromisslos modern: Sie bieten eine komfortable Gangreserve von bis zu 60 Stunden sowie eine hohe Gangstabilität. Dank feiner Veredelungen, wie dem Glashütter Streifenschliff und dem skelettierten Markenschriftzug auf dem Rotor, wird auch der rückseitige Blick aufs Werk zum optischen Genuss.

Beide Varianten des Union Glashütte Belisar Chronographen sind zu je 2.370,00 Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).

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150. Jubiläum, 150 edle Zeitmesser: Die Robert Mühle Mondphase

Im Jubiläumsjahr 2019 hält die dritte selbst konstruierte Komplikation in die Manufakturlinie von Mühle-Glashütte Einzug. Neben der neuen Mondphasenanzeige beherbergen die 42 Millimeter großen Platin-, Rotgold- und Edelstahl-Gehäuse der limitierten Sonderedition die hauseigene Auf/Ab-Anzeige und das Mühle Zeigerdatum Die Uhren wurden gestern im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung in Glashütte vorgestellt.

Seit 150 Jahren widmet sich Mühle-Glashütte ganz dem präzisen Messen. Gerade im Jubiläumsjahr 2019 stellt die Glashütter Manufaktur nun eine Sonderedition vor, die sozusagen nach dem Mond geht. Doch wie sollte es anders sein: auch das machen die drei neuen Zeitmesser aus der Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“ höchst präzise. Denn die neu konstruierte Mondphasenanzeige des Robert Mühle Kalibers RMK 04 weicht erst nach 122 Jahren um einen Tag vom tatsächlichen Stand des Mondes ab.

Dem Grundsatz der Genauigkeit fühlt sich auch die Gestaltung der Mondscheibe verpflichtet. Denn Mühle-Glashütte hat die kleinen und großen Krater des rund 384.000 Kilometer entfernten Vorbildes liebevoll nachgeahmt. Der umgebende Nachthimmelzeigt sich dabei in einem dunklen Blau. Er wird durch eine eloxierte Aluminiumplatine gebildet, auf welcher der Mond per Lasergravur dargestellt wird. Als Bauteil des neuen Mondphasenmoduls ist diese Platine fest mit dem Uhrwerk verbunden. Über ihr dreht sich eine Mondschattenscheibe, die über zwei kleine Abdeckscheiben verfügt. Bei Neumond steht eine Abdeckung direkt über dem Mond und verbirgt ihn vollständig. Bei Vollmond befinden sich die Abdeckscheiben in waagerechter Position und geben den Blick auf den Erdtrabanten frei.

Insgesamt besteht der exklusive Mondphasen-Mechanismus aus 22 Bauteilen. Dieser findet in einem Drittel der zifferblattseitigen Modulplatine des Handaufzugswerks Platz. Die beiden übrigen Drittel werden von der 2014 konstruierten Auf/Ab-Anzeige und dem hauseigenen Zeigerdatum aus dem Jahr 2016 beansprucht. Diese Komplikationen verfügen über 25 bzw. 35 Bauteile. Damit besitzt das neue Manufakturkaliber insgesamt 202 Bauteile und gehört zu den aufwändigsten Uhrwerken, die bei Mühle-Glashütte gefertigt werden.

Das fein vollendete Uhrwerk kann durch einen Saphirglasboden bewundert werden. Uhrenliebhaber erwartet ein gravierter Unruhkloben mit der hauseigenen Feinregulierung.

Die seltene Dreifünftelplatine der Robert Mühle Kaliber erfreut zudem mit drei verschraubten Goldchatons, anglierten Kanten und ihrem skelettierten Ankerradkloben.

Darüber hinaus beherbergt sie das aufwändige Glashütter Langlochgesperr sowie das Kron- und Sperrrad. Letztere sind mit einem doppelten Sonnenschliff veredelt und heben sich so sehr wirkungsvoll vom breiten Bandschliff der Platine ab.

Robert Mühle Mondphase Edelstahl

Die insgesamt auf 150 Exemplare limitierte Robert Mühle Mondphase wird mit einem neu gestalteten Gehäuse versehen, dessen Durchmesser businesstaugliche 42,0 Millimeter beträgt. Erhältlich ist es in Edelstahl, 18 Karat Rotgold und 950er Platin. Mit der Robert Mühle Mondphase in Edelstahl kehrt Mühle-Glashütte dabei zu den Anfängen seiner Manufakturlinie zurück. Denn das silberfarbene Zifferblatt mit seinen gebläuten Zeigern nimmt die Anmutung der Robert Mühle Auf/Ab und Kleine Sekunde aus dem Jahr 2014 auf und überträgt sie in das neue 42-Millimeter-Gehäuse.

Robert Mühle Mondphase Gold

Von der Robert Mühle Mondphase werden 100 Exemplare gefertigt, jeweils 25 Exemplare entfallen auf die Robert Mühle Mondphase GOLD mit weißem Zifferblatt und die Robert Mühle Mondphase PLATIN mit dunkelblauem Zifferblatt.

Robert Mühle Mondphase Platin

Zur guten Ablesbarkeit sind alle Zifferblätter mit eine klar gezeichneten Minuterie und applizierten Stundenindizes ausgestattet. Bei 3, 6, 9 und 12 Uhr werden die schlanken Balkenindizes jedoch durch kleine Rauten ersetzt. Dieses kleine, aber feine Detail verleiht den geradlinigen Zifferblättern eine spannungsreiche Abwechslung, sodass man immer wieder gerne auf die zeitlos eleganten Zeitmesser schaut. Das bereitet auch angesichts der Gangwerte Freude. Denn mit der patentierten Mühle-Feinregulierung wird jedes Robert Mühle Kaliber nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile in fünf Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe soll dafür sorgen, dass kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommt – und dafür, dass die Robert Mühle Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden gerade nicht nach dem Mond geht.

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Glashütte Original präsentiert zwei neue Pano-Modelle

Die Pano-Kollektion von Glashütte Original ist unter Kennern der hohen Uhrmacherkunst besonders beliebt. Die sächsische Manufaktur stellt 2019 zwei neue Varianten ihrer erfolgreichen PanoMaticLunar und PanoReserve mit dunkelblauem, handgefertigtem Zifferblatt in rotgoldenem Gehäuse vor.

Die neuen PanoReserve und PanoMaticLunar des deutschen Uhrenherstellers Glashütte Original präsentieren moderne, wahrhaft unverwechselbare Designs. Bei beiden Modellen umrahmt ein satiniertes und poliertes Rotgoldgehäuse das Zifferblatt mit seinen typisch dezentral angeordneten Anzeigen.

Die Hilfszifferblätter für Stunde/Minute und die kleine Sekunde liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, während das charakteristische Panoramadatum mit weißen Ziffern auf blauem Grund bei 4 Uhr angeordnet ist. Die goldenen Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse ausgelegt und garantieren deutliche Ablesbarkeit bei jedem Lichtverhältnis.

Die fächerförmige Anzeige der Gangreserve (Auf/Ab) der PanoReserve befindet sich bei 2 Uhr, die Begriffe „Panoramadatum“ und „Gangreserve“ erscheinen auf Deutsch als ein dezenter Hinweis auf die Herkunft des Herstellers. Das charakteristische Rotgoldgehäuse und blaue Zifferblatt der neuen Modelle überzeugen den Betrachter ebenso wie das exquisite weiß-blaue Panoramadatum.

Bei der PanoMaticLunar besticht die exquisite Mondphasenanzeige durch ihre aufwendig gefertigte Mondscheibe, auf der sich das goldene Gestirn vom silbernen Himmel abhebt. Entsprechend dem Goldenen Schnitt – dem legendären Gesetz ästhetischer Harmonie, das Künstler und Architekten über Jahrhunderte inspiriert hat – wurden die einzelnen Anzeigen auf dem Zifferblatt angeordnet.

Hauseigene Zifferblattherstellung

Die Zifferblätter der neuen Pano-Varianten werden in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim hergestellt. Bis zu 40 Arbeitsschritte sind notwendig, um die unverwechselbaren Details und die perfekte Finissierung der Zifferblätter zu realisieren. Zum Beispiel ist die satte blaue Farbe das Ergebnis eines galvanischen Verfahrens. Dieser Prozess unterliegt einer strengen Kontrolle, um exakt den gewünschten Blauton zu erlangen. Das Zifferblatt wird für eine genau festgelegte Zeit in ein galvanisches Bad mit konstanter Spannung getaucht. Alle Schritte des Galvanisierungsprozesses unterliegen vorgegebenen Standards, die darauf ausgerichtet sind, selbst kleinste Farbabweichungen zu vermeiden. Ähnlich strenge Vorgaben gelten für die Verfahren, mit denen die feinen rillenartigen Muster auf die Hilfszifferblätter der dezentralen Stunden- und Minutenanzeige und der kleinen Sekunde aufgebracht werden. Dies gilt ebenso für die Ziffern der Panoramadatumsanzeige, die im Tampon-Druckverfahren aufgetragen werden.

Die Zifferblattspezialisten in Pforzheim stellen auch die kleine Scheibe für die Mondphasenanzeige der PanoMaticLunar her. Die beiden goldfarbenen Monde auf der Scheibe werden zunächst mit Hilfe eines Fräsers herausgeschnitten, wodurch ihre wunderbare gewölbte Form entsteht. Anschließend wird die Oberfläche der Monde mit einem Fräsdiamanten bearbeitet, der ihnen den einzigartigen Glanz verleiht. Das Silber des sternenbedeckten Nachthimmels ist dagegen das Ergebnis eines aufwendigen galvanischen Prozesses.

Hochwertige Mechanik

Die PanoMaticLunar wird durch das Automatikkaliber 90-02 angetrieben. Der Saphirglasboden gewährt einen ungehinderten Blick auf das hochfein vollendete Uhrwerk mit seinen traditionellen Elementen der Glashütter Uhrmacherkunst. Das Herz der PanoReserve ist das Handaufzugskaliber 65-01. Auch hier sind die charakteristischen Merkmale aus Glashütte, wie die handgravierte Unruhbrücke, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, die Dreiviertelplatine mit Streifenschliff sowie die von Glashütte Original entwickelte DuplexSchwanenhals-Feinregulierung durch den Saphirglasboden zu bewundern. Beide Kaliber haben eine Schwingfrequenz von 4 Hz und verfügen über eine Gangreserve von 42 Stunden. Die neuen Zeitmesser sind mit einem passenden dunkelblauen Louisiana-Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe in Rotgold ausgestattet und sind in allen Glashütte Original Boutiquen sowie bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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Die neue Glashütte Original PanoInverse – Limitierte Edition

Die Uhrmacher von Glashütte Original sind erprobt darin, traditionelles Handwerk und innovative Ideen zu verbinden. Diese Kombination spiegelt sich in der vielfältigen Kollektion der sächsischen Manufaktur wider und präsentiert sich nun einmal mehr in der neuen PanoInverse – Limitierte Edition. Dieses Meisterwerk interpretiert die Idee neu, die innere Schönheit eines Zeitmessers offen zur Schau zu stellen, und lässt durch die kunstvoll ausgeschnittene Grundplatine die Unruhbrücke scheinbar frei im Uhrwerk schweben.

Mit dem auf 25 Stück limitierten Zeitmesser in Platin schreibt Glashütte Original die Erfolgsgeschichte seiner PanoInverse-Linie fort. Im letzten Jahr hatte die Idee, mit der Unruhbrücke das pulsierende Herz des Uhrwerks auf der Zifferblattseite zu zeigen, ihr zehnjähriges Jubiläum. Die neue limitierte Edition setzt nun aufs Neue die kunstvoll gravierte „Schmetterlingsbrücke“ mit ihrer rhythmisch pulsierenden Schraubenunruh in Szene. Freigestellt und scheinbar schwebend, präsentiert sich diese kunstvoll veredelte Baugruppe dem Betrachter.

Üblicherweise auf der Werkrückseite positioniert und sonst nur durch den gläsernen Boden zu sehen, kommt die typische Form der Dreiviertelplatine auch in der limitierten Edition der PanoInverse in besonderer Weise zur Geltung. Mit feinen Strichen und zarten Verästelungen zieht sich filigranes Blattwerk über die rhodinierte Oberfläche – und das nicht nur auf der Vorderseite samt Unruhbrücke, sondern auch auf der Rückseite des Werks.

Diese Handgravur stellt dabei nicht nur eine weitere Referenz an die Glashütter Tradition dar. Im besten Sinne des Wortes verwandelt der Graveur mit seiner Handschrift auch jede der 25 Uhren in ein echtes Unikat.

Unverwechselbares Gesicht

Doch damit ist die Geschichte der traditionellen Methoden und Elemente dieses exklusiven Zeitmessers noch nicht zu Ende erzählt. Die unkonventionelle Vorderseite wird von verschraubten Goldchatons, rubinroten Lagersteinen, gebläuten Schrauben und vergoldeten Gravuren akzentuiert. Auch eine Skelettierung findet sich an prominenter Stelle: in den weißgoldenen Zeigern der Stunde und Minute.

All diese Finissierungen verleihen der PanoInverse – Limitierte Edition ein unverwechselbares Gesicht. Das in origineller Weise umgekehrte Handaufzugswerk Kaliber 66-08 schlägt mit einer Frequenz von 4 Hz und verfügt über eine Gangdauer von 41 Stunden. Neben der Darstellung von Stunde, Minute und kleiner Sekunde bietet die Uhr eine Gangreserveanzeige und einen Sekundenstopp.

Eingefasst ist das hochfein veredelte Werk in ein poliert/satiniertes Platingehäuse von 42 mm Durchmesser. Darüber hinaus schmückt ein blauer Saphircabochon die Krone. Das Kornblumenblau der Schrauben, das fein gekörnte Zifferblatt sowie das dunkelblaue Louisiana-Alligator-Lederband setzen weitere blaue Akzente.

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