Kalendertipp „Die Farben des Meeres 2018“

Das Meer begeistert sehr viele Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Es bringt eine atemberaubende Vielfalt mit sich. Ob segeln, surfen oder einfach nur das Genießen der Aussicht – es ist für jeden was dabei.

Diesen Genuss der Aussicht hat Harald Schmitt mit 13 wundervollen Bildern in der Kalender-Premiere „Die Farben des Meeres 2018“ festgehalten. Verschiedene geographische und meteorologische Gegebenheiten lassen das Meer in unterschiedlichen und prächtigen Farben erstrahlen. Die Resultate sind faszinierend. Ein Kalender, mit dem man sich die romantische Aussicht direkt ins Wohnzimmer holt.

Innerhalb der Bildbeschreibungen liefert der Fotograf Infos  zu seinen Momentaufnahmen.

Harald Schmitt – Die Farben des Meeres 2018
13 farbige Blätter, mit Bilderläuterungen
Format 100 x 54 cm
Euro (D) 98,00 / Euro (A) 98,00
ISBN 978-3-667-10805-0
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

Erhältlich z.B. hier bei Amazon

Ebenso lieferbar ist eine limitierte Anzahl von handsignierten Exemplaren von Harald Schmitt: ISBN 978-3-667-10996-5; Euro (D) 128,00 / Euro (A) 128,00.

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Marine Automatik Blau Limited Edition 90 Jahre Stowa (MABLE)

Im Rahmen des 90jährigen Firmenjubiläums bringt STOWA in diesem Jahr verschiedene Sondermodelle seiner Klassiker auf den Markt. Ein ganz besonderes davon ist die Marine Automatik Blau mit einem in Pforzheim gefertigten DUROWE 7526-4 DUROMAT Automatikwerk aus den 1970ern. Von den STOWA Freunden wird sie schon jetzt liebevoll „MABLE“ genannt.

Die limitierten Jubiläumseditionen „90 Jahre Stowa 1927 – 2017“ werden im neuen Stowa Black Forest Holzetui ausgeliefert. Dieses wurde zusammen mit Hartmut Esslinger entwickelt und wird regional im Schwarzwald hergestellt. Die Box hat ein markantes funktionales Design. Die vier Seites des Korpus sind aus Buchenholz aus dem Schwarzwald gefertigt. Sie verkörpern die vier Säulen der STOWA Philosophie und den STOWA Erfolg. Die ersten drei Ecken repräsentieren den STOWA Anspruch „schön. gut. wahr.“ Die vierte Ecke ist dem Schwarzwald gewidmet, der immer ein wichtiger Faktor für Stowa war und ist. Es ist die Region, in der STOWA gegründet wurde und immer noch beheimatet ist. Hier findet STOWA gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter. Die Stille der lokalen Wälder gibt den Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten die notwendige Kraft für ihre Spitzenleistung zu schöpfen.

Unter der Filzeinlage findet sich Platz für die Garantiekarte, die Anleitung und eventuelles Zubehör.Neben dem Glasboden wird auch noch ein optionaler Stahlboden mit ausgeliefert. Der Käufer kann selbst auswählen, welcher Boden bei Auslieferung auf die Uhr montiert wird. Ich habe mich natürlich für den Glasboden entschieden damit man das historische DUROWE Kaliber sehen kann.

Das 7526-4 war in den 1970ern das Paradestück der DUROWE Champion Kaliberfamilie mit einem Durchmesser von 11 1/2″, einer Bauhöhe von 5,65 mm, 17 Steinen, automatischem Aufzug Zentralsekunde, Datumanzeige, zweisprachiger Wochentaganzeige, Schnellkorrektur für Datum- und Wochentaganzeige und 38 Stunden Gangreserve.

Das blaue Zifferblatt der Uhr ist nicht nur dem aktuellen Zeitgeist geschuldet, sondern passt auch sehr gut zur Logofarbe von DUROWA wie dieser original DUROWE Briefbänden aus den 1970ern beweist.Die griffige Zwiebelkrone ist auch dem Vorbild klassischer Marineuhren gestaltet und ermöglicht ein einfaches Aufziehen und Stellen der Uhr.

Als Käufer der Uhr konnte man einen gewissen Einfluss auf die Gestaltung seines persönlichen Modells nehmen. Da das Werk eine Datumsanzeige hat konnte man sich auch für ein Zifferblatt mit Datumsanzeige entscheiden. Ich habe mich jedoch dafür entschieden, das Blatt ohne Datumsanzeige zu nehmen da dies m.E. deutlich ausgeglichener und harmonischer ist.

Auch beim Gehäuse hat man die Entscheidung zwischen einen polierten und einem mattierten Edelstahlgehäuse. Meine Wahl fiel auf das polierte Gehäuse. Dieses unterstreicht den feinen Charakter der Uhr mit den polierten Stahlzeigern.

Passend zum blauen Zifferblatt habe ich ein blaues Kalbslederband für die Uhr gewählt.

Gehalten wird das Band von einer polierten Dornschließe mit STOWA Lasergravur. Alles in allem ist die MABLE eine wunderschöne Uhr mit einem passenden historischen Manufakturwerk aus Pforzheimer Produktion.

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Die Neue in der Dugena-Familie – Mila

Sie ist schön, feminin und sie hat Stil – ihr Name ist Mila. Mila ist groß und mag es eigentlich puristisch, doch zu ein paar verspielten Pünktchen kann auch sie nicht Nein sagen. Ihre Büro-Outfits sind von klassischen Kleidungsstücken wie Blusen in Pastellfarben und lässigen Blazern geprägt, in ihrer Freizeit trägt sie auch gerne mal zarte Kleider – diese Vielfalt müssen natürlich auch ihre Accessoires mitmachen.

Dugena bietet mit der neuen Damenuhr Mila die perfekte Mischung aus alltagstauglichem Klassiker und femininem Accessoire. Das roségoldfarbene Gehäuse ist aus PVD-beschichtetem Edelstahl und hat einen Durchmesser von 38,5 mm. Elegante Lederbänder in einem dezenten Nude-Ton, in Haselnussbraun oder Steingrau schmiegen sich ans Handgelenk, während ein filigranes Punktemuster auf dem weißen Zifferblatt die Stunden markiert.

Dugena Mila technische Daten 
Gehäuse: PVD-beschichteter Edelstahl, 38,5 mm
Armband: Lederband
Werk: Quarz GM 10
UVP: 129 €

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Kalendertipp „Curves 2018“ – Im Zick-Zack-Kurs durch die Berge

Ob mit Rad oder Auto – bei allen begeisterten Bergfahrern wecken diese Bilder des Kalendertitels „Curves 2018“ Erinnerungen an eigene Touren in den Bergen und die Vorfreude auf die nächste Tour

Stefan Bogner, Autor und Fotograf überaus erfolgreicher Buchtitel wie „Escapes”, „Tracks“ oder den „Curves“ Bookazines nimmt sich jedes Jahr eine kleine Auszeit, um in die Alpen zu fahren und die Serpentinenstrecken der Pässe zu fotografieren, die sich oft in vielen engen Haarnadelkurven im Zick-Zack-Kurs die Berghänge hinaufwinden.

Seine Passion für den Schwung der Straßen, den er in seinen Fotos festhält und begleitet, sieht man seinen – farbreduzierten, puristischen – Bildern an, die den kühlen Hauch der Bergluft spüren lassen und die Faszination atemberaubender Streckenführung dokumentieren. Serpentine nach Serpentine. Eingebettet in großartige Landschaft.

Dieser außergewöhnliche Kalender hat von der Jury des „gregor international calendar award“ 2015 und 2016 bereits mehrere Auszeichnungen erhalten und wurde 2017 zum „Publikumsfavorit“ gekürt.

Stefan Bogner – Curves 2018 – Soulful Driving
13 farbige Blätter, mit Bilderläuterungen
Format 68 x 47 cm
Euro (D) 34,90 / Euro (A) 34,90
ISBN 978-3-667-10769-5
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

Erhältlich z.B. hier bei Amazon.

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ARCHIMEDE Pilot 42 GMT – Neue Fliegeruhr mit 2 Zeitzonen

Für Piloten, Vielflieger, Welt- und Geschäftsreisende präsentiert ARCHIMEDE die brandneue Pilot 42 GMT.

Diese Instrumentenuhr mit übersichtlichem Zifferblatt und zuverlässigem Schweizer Automatikwerk 2893-2 (Version Elaboré) zeigt mit dem roten Zusatzzeiger eine beliebige, zweite Zeitzone an.


Das bewährte ICKLER Manufakturgehäuse hat einen Durchmesser von 42 mm und ist nur 9,5mm hoch. Durch den Glasboden sieht man das zurückhaltend verzierte Werk mit dem ARCHIMEDE Logo auf dem Rotor. Über die griffige Krone lassen sich beide Zeitzonen einfach einstellen.

Technische Daten ARCHIMEDE Pilot 42 GMT

Werk: Schweizer Automatikwerk Eta 2893-2
ICKLER Gehäuse: Das hochwertige Gehäuse wird von ICKLER in Pforzheim gefertigt.Edelstahl gebürstet, entspiegeltes Saphirglas, Vollgewindeboden mit Mineralglas, Fliegerkrone, wasserdicht 5 ATM, Durchmesser 42 mm, Höhe 9,5 mm, Länge über Anstöße 51 mm
Zifferblatt: Schwarz mit Leuchtzahlen und – indexen, schwarze Leuchtzeiger, Datum bei 6 Uhr, 2. Zeitzone
Armband: Schwarzes oder braunes Leder mit Dornschließe (optional Faltschließe), Edelstahlband gebürstet mit Faltschließe oder Milanaise Geflechtsband: Edelstahl gebürstet mit Faltschließe

Die Pilot 42 GMT ist ab EUR 1080 (inkl. MwSt.) erhältlich und kann im ARCHIMEDE OnlineShop bestellt werden.

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Kalendertipp „Porsche Klassik 2018“

Ein Porsche ist mehr als nur ein Sportwagen – er ist ein Statement. Der Mythos aus Zuffenhausen steht für höchstmögliche Konsequenz bei Design, Technik und Fahrleistung. Porsche-Freunden bietet der Kalender „Porsche Klassik 2018“ eine ebenso rasante wie abwechslungsreiche Fahrt durch das Jahr

Wie gemalt rasen die Porsche-Modelle durch spektakuläre Landschaften oder harren vor traumhaften Kulissen und idyllischen Orten. Vertreten sind hier nicht nur die berühmten und viel geliebten Oldtimer, sondern auch einige jüngere und aktuelle Modelle. Atemberaubende Landschaften setzten sie gekonnt in Szene, als eine Verkörperung der Vision von Freiheit und Dynamik ohne Grenzen.

Auf jedem Kalenderblatt begeistern die Design-Ikonen dabei mit automobiler Sportlichkeit, individueller Exklusivität und Formensprache sowohl stolze Besitzer wie auch alle, die von einem Porsche träumen – und einen Traum sollte man immer vor Augen haben, damit er irgendwann in Erfüllung geht.

Porsche Klassik 2018
13 farbige Blätter, mit Bilderläuterungen
Format 68 x 47 cm
Euro (D) 34,90 / Euro (A) 34,90
ISBN 978-3-667-10786-2
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

Erhältlich z.B. hier bei Amazon

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Moritz Grossmann unterstützt die Only Watch Charity Auction 2017

Ein einzigartiges Uhren-Set erzählt Moritz Grossmanns Geschichte der Zeit

Die Only Watch Charity Auction bringt alle zwei Jahre aufsehenerregende Einzelstücke weltbekannter Uhren-Marken zur Versteigerung. Die Erlöse kommen der Association Monégasque contre les Myopathies zur Erforschung der Muskeldystrophie Duchenne zugute. Dank des karitativen Engagements einer uhrenbegeisterten Sammler-Gemeinde und aller beteiligten Unternehmen konnte Only Watch seit 2005 schon viele Millionen sammeln. Die diesjährige Auktion wird mit Unterstützung von Christie’s am 11. November in Genf stattfinden.

Moritz Grossmann beteiligt sich erstmalig an der Only Watch Charity Auction und bringt ein besonderes Uhren-Set zur Versteigerung. CEO Christine Hutter wählte aus der privaten Sammlung eine Taschenuhr, die ca. 1875 in Moritz Grossmanns Werkstatt gefertigt wurde. Sie ist Zeuge der ersten Blütezeit der Glashütter Uhrenindustrie und zeigt bereits Charakteristika der modernen Manufaktur-Kaliber. Ihre hochkarätige Ausführung weist sie als ein begehrtes Sammlerstück aus. den.

Eine ATUM Hommage 2017 ist als das Ebenbild der historischen Taschenuhr und als Unikat ausgeführt. Das weiß emaillierte Zifferblatt, trägt die schwarzen Ziffern und den Original Schriftzug aus der Zeit. Auch das Zeigerset entspricht dem Vorbild und wurde in der Manufaktur von Hand in der Original Anlassfarbe gefertigt. Das Manufaktur-Kaliber 100.1 im High-Artistic-Finish arbeitet mit den Entwicklungen der Neuzeit: Grossmann’scher Handaufzug mit Drücker, Grossmann’sche Unruh, modifiziertes Glashütter Gesperr und Reguliersystem mit Rücker und Grossmann’scher Regulierschraube.

Beide Uhren verkörpern sowohl ein Stück Zeitgeschichte wie auch Moritz Grossmanns Leidenschaft für pure Uhrmacherkunst – gestern wie heute. Die Uhren der Charity Auction 2017 werden im Rahmen der Only Watch World Tour erstmals vom 27. bis 30. September auf der Monaco Yacht Show zu sehen sein. Im Anschluss reist die Ausstellung nach Bangkok, Singapur, Dubai, Hongkong, Taipeh, New York, Los Angeles und im November schließlich zur Only Watch Charity Auction nach Genf.

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Zeit zum Blaumachen – Glashütte Original feiert den Sommer mit intensiven Blautönen und kühlen Materialien

Es ist nicht nur das Azur des Himmels, das dem Sommer einen blauen Zauber verleiht. Das Türkis, mit dem das Meer ein Segelboot umspielt, der Gletscher, der sich in einem Bergsee spiegelt, der Schimmer einer sternenklaren Nacht: Die Farbe Blau entfaltet in der schönsten Jahreszeit ihre faszinierendsten Facetten – in diesem Sommer dank Glashütte Original auch an den Handgelenken von Männern und Frauen weltweit.In der Herrenuhr PanoMaticLunar vereinen sich sattes Mitternachtsblau und kühler Edelstahl in kraftvoller Harmonie, während das zarte Hellblau der Damenuhr PanoMatic Luna erfrischende Leichtigkeit ausstrahlt. Doch diese beiden blauen Wunder haben noch viel mehr gemeinsam:

Hier wie dort ziehen schlanke Weißgoldzeiger auf einem dezentral gestalteten Zifferblatt ihre Bahnen. Mit dieser typischen Asymmetrie ihrer Pano-Modelle schafft die sächsische Manufaktur Raum für zwei unverwechselbare Komplikationen: die hochfein gearbeitete Mondphase und das Glashütte Original Panoramadatum. Das charakteristische Großdatum feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. 1997 stellte die Manufaktur den so innovativen wie raffinierten Mechanismus vor, der heute zahlreiche Modelle ihrer Kollektion schmückt und zu einem echten Markenzeichen geworden ist.

Ob man mit ihm die Tage bis zum Urlaub zählt oder spontan einen Trip ins Blaue unternimmt – mit diesen beiden Meisterstücken macht der Sommer 2017 besonders viel Freude:

PanoMaticLunar

Mit der PanoMaticLunar vereint Glashütte Original typische Facetten seiner Uhrmacherkunst in einem exklusiven Zeitmesser. Klarheit, Stärke, Ruhe, Freiheit und Tiefe: Die Eigenschaften, die traditionell der Farbe Blau zugeschrieben werden, charakterisieren auch diese elegante Herrenuhr.

Es ist das erfahrene Team der unternehmenseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim, das den blauen Farbton ihres hochfeinen Zifferblatts perfekt abstimmt. Nur eine genaue Überwachung der Galvanisierung und insgesamt 40 exakt definierte Arbeitsschritte führen zur gewünschten Schattierung. Auch für die anmutige Gestaltung der Mondphase auf 2 Uhr, mit ihrem silbernen Mond und Sternen auf einem silbernen Nachthimmel, zeichnen die Pforzheimer Zifferblatt-Experten verantwortlich.

Die Klarheit des Designs sowie die charakteristischen dezentralen Anzeigen stehen bei der PanoMaticLunar im Vordergrund. Inspiriert vom Goldenen Schnitt – dem legendären Gesetz ästhetischer Harmonie – wurden die einzelnen Anzeigen angeordnet. Besonders im Fokus steht bei diesem Zeitmesser das Glashütte Original Panoramadatum, das sich hier mit weißen Ziffern auf blauem Grund zeigt. Seit 20 Jahren gehört das charakteristische Großdatum zu den unverwechselbaren Stilelementen von Glashütte Original. Es basiert auf zwei konzentrisch angeordneten Anzeigenscheiben, die sich auf derselben Ebene befinden. So können die beiden Ziffern des Datums deutlich größer geschrieben werden als bei vergleichbaren Uhren und sind ohne trennenden Mittelsteg auf einen Blick optimal ablesbar.

Modisch abgerundet wird dieses Arrangement erstklassiger Uhrmacherkunst und originellen Designs, diese faszinierende Kombination aus kühlem Edelstahl und kraftvollem Blau, dieser ideale Begleiter durch den Sommer 2017, durch ein dunkelblaues Kalbsleder-Armband.

PanoMatic Luna
Einen ganz eigenen Glanz verleiht der sonnigsten Jahreszeit die PanoMatic Luna – egal, wo und wie ihn ihre Trägerin verbringt.

Betörend schimmert das zartblaue, in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur aufwändig gefertigte Perlmuttzifferblatt. Das organische Verbundmaterial Perlmutt wird aus der innersten Schalenschicht von Muscheln gewonnen. Bei der Verarbeitung der spröden Substanz zum hauchdünnen „Gesicht“ einer edlen Damenuhr ist äußerste Vorsicht unerlässlich. Um exakt den gewünschten Farbton zu erzielen, wird die Rückseite des zart weißen Ausgangsmaterials sorgfältig lackiert. Individuell abgerundet wird das Zifferblatt durch die natürliche Maserung des Perlmutts, die jedes Modell zu einem Unikat macht.

Glitzernd silbern wölbt sich der Sternenhimmel der Mondphase auf 2 Uhr, vor dem sich das anmutig geschwungene Relief der Luna präsentiert. Ihre elegante Rundung entsteht mit viel Geschick durch vorsichtigen Diamantschnitt, der ihrem Profil optische Tiefe verleiht. Die so traditionelle wie kunstvolle Anzeige ist bei 2 Uhr zu finden und stellt eine echte Seltenheit in einer mechanischen Damenuhr dar.

Nicht zuletzt funkeln insgesamt 83 Brillanten strahlend weiß auf der Lünette, den Stabindexen des Zifferblatts und der Krone der Aufzugswelle. Sie rahmen auch das Glashütte Original Panoramadatum ein, das – passend zum eleganten Design der PanoMatic Luna – in einem ovalen Zifferblattausschnitt bei 4 Uhr zu finden ist.

Das einzigartige Panoramadatum, das unverwechselbare Zifferblatt, die außergewöhnliche Mondphase: Die PanoMatic Luna, vollendet mit einem Louisiana-Alligator-Lederband, ist ein himmelblaues Meisterwerk, das Uhrenliebhaberinnen – nicht nur im Sommer – neue Horizonte eröffnet.

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Kalendertipp „Faszination Yachtsport 2018“

Die Faszination für den Yachtsport ist etwas, das viele Menschen miteinander verbindet. Diese Leidenschaft besitzt auch Franco Pace, der den Betrachter an der Dynamik und der Freude an dem faszinierenden Sport teilhaben lässt – und das wie kein anderer.

Der Italiener Franco Pace ist mit seinen überwältigend schönen Aufnahmen einer der renommiertesten Yachtsport-Fotografen der Welt. Mit der Auswahl der Motive seines Kalenders „Faszination Yachtsport 2018“ ist ihm erneut eine beeindruckende Mischung aus Bewegung und einer Portion Dramatik gelungen.

Pace setzt seine Objekte mit gekonnter Brillanz in Szene. Mit seinem besonderen Gespür für spannende Atmosphären und außergewöhnliche Perspektiven hat er die Segelsport-Fotografie in den letzten Jahren entscheidend beeinflusst.

Franco Pace – Faszination Yachtsport 2018
13 farbige Blätter, mit Bilderläuterungen
Format 47 x 68 cm
Euro (D) 34,90 / Euro (A) 34,90
ISBN 978-3-667-10773-2
Edition Maritim, Hamburg
Erhältlich z.B. hier bei Amazon

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Schöpfung eines Mikrokosmos – Einblicke in die Montage des TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“

Im Januar stellte A. Lange & Söhne auf dem Genfer Uhrensalon die fünfte Uhr mit dem Namenszusatz „Pour le Mérite“ vor. Sie vereint fünf Komplikationen und versteht sich als Hommage an die klassische Uhrmacherei, die hier ihre höchste Vollendung findet. Die Vielzahl komplexer Mechanismen macht die Montage des aus 684 Teilen bestehenden Manufakturkalibers zu einer gewaltigen Herausforderung. Nur die besten Uhrmacher können die einzelnen Systeme so präzise miteinander verbinden, dass sie am Ende perfekt interagieren.

Unter den geschickten Händen eines erfahrenen Uhrmachers entsteht der TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ in vielen aufwendigen Arbeitsschritten.

„Mehr Sein als Schein“ ist das Motto des TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“. Zwei seiner fünf Komplikationen dienen allein dem Zweck, die Ganggenauigkeit zu erhöhen. Der Kette-Schnecke-Mechanismus sorgt für einen gleichmäßigen Kraftfluss vom Federhaus zur Unruh. Befreit von den Einflüssen der Schwerkraft oszilliert diese im Inneren des rotierenden Tourbillon-Käfigs. Die Steuerung des Schleppzeiger-Chronographen erfolgt auf klassische Weise über zwei Kolonnenräder. Das Modul für den analogen ewigen Kalender wurde platzsparend um das Tourbillon herum gebaut.

Eine auf den ersten Blick sicher kaum vorstellbare Herausforderung ist die Montage des Uhrwerks. „Die harmonische Interaktion der fünf Komplikationen lässt nicht im Ansatz erahnen, wieviel Arbeit dahinter steht“, sagt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung bei A. Lange & Söhne. Denn kein Montageprozess verläuft wie der andere. „Auch wenn jedes der 684 Bauteile innerhalb der im Mikrometerbereich liegenden Fertigungstoleranzen bleibt, muss der Uhrmacher später noch unzählige kleine Anpassungsarbeiten vornehmen, bevor alle Mechanismen so perfekt ineinandergreifen, wie die Konstrukteure es sich vorgestellt haben“, gibt de Haas zu bedenken. Und er fügt hinzu: „Das verlangt von den Uhrmachern technischem Verständnis, Erfahrungswissen und ein Höchstmaß an Fingerspitzengefühl sowie eine schier unendliche Geduld.“

Nur ein kleines Team von Spezialisten, durch deren Hände im Laufe der Jahre schon so anspruchsvolle Kreationen wie die RICHARD LANGE EWIGER KALENDER „Terraluna“ und der DATOGRAPH PERPETUAL TOURBILLON gegangen sind, ist in der Lage, diesen mechanischen Mikrokosmos zu erschaffen. Die folgenden Bilder illustrieren einige entscheidende von mehreren hundert Arbeitsschritten:

Montage des Kette-Schnecke-Mechanismus

Nachdem der Uhrmacher die feingliedrige Kette auf das zuvor montierte Federhaus aufgewickelt hat, kann er die beiden Komponenten in das Grundwerk einsetzen. Danach wird die Kette in die Schnecke eingehängt. Zuvor hat er das Planetengetriebe oder Differenzial montiert. Im Inneren der Schnecke sorgt es dafür, dass der Kraftfluss vom Federhaus zur Gangpartie beim Aufziehen der Uhr nicht unterbrochen wird. Dafür steht dem aus 38 Einzelteilen bestehenden Mechanismus ein Raum zur Verfügung, der einen Durchmesser von nur 8,6 Millimetern hat.

Montage des Kette-Schnecke-Mechanismus

Mit dem auf den Vierkant der Federhauswelle aufgesetzten Sperrrad wird die Vorspannung der Zugfeder durch den Uhrmacher eingestellt.

Montage des Tourbillons

Die Montage des Tourbillons zählt zu den schwierigsten Aufgaben beim Bau des TOURBO- GRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“. Bevor das filigrane Bauteil in das Grundwerk eingesetzt werden kann, hat es bereits eine Vielzahl von Arbeitsschritten durchlaufen. Der lange Weg zur Perfektion beginnt mit der Vormontage einzelner Komponenten. Es folgen Erstmontage, Reglage, Demontage, endgültiges Finish und schließlich die Endmontage. Die Tourbillonbrücke fixiert das unter einem von zwei Diamant-Decksteinen gelagerte Drehgestell sicher auf der Chronographenbrücke. Die hier erstmals geschwungene Form der Tourbillonbrücke stellt die Finisseure vor neue Herausforderungen. Bei der Schwarzpolitur wird die Oberfläche des Stahlteils so vollkommen auf Hochglanz gebracht, dass die einfallenden Strahlen einer Lichtquelle nur in eine einzige Richtung reflektiert werden. Nur aus diesem Winkel betrachtet leuchtet die Fläche. Aus allen anderen Perspektiven erscheint sie tiefschwarz.

Montage des Chronograph- und Rattrapante-Mechanismus

Der Chronograph- und Rattrapante-Mechanismus befindet sich auf der Werkseite und besteht in der Summe aus 136 Einzelteilen. Alle Komponenten der aufwendigen Schaltradkonstruktion werden während der Montage von Hand angepasst und justiert. Denn die an den komplexen Schaltvorgängen beteiligten Räder, Hebel, Wellen und Federn müssen innerhalb von Sekundenbruchteilen in einer exakt definierten Reihenfolge ineinandergreifen, damit es nicht zu mechanischen Konflikten kommt.

Montage des Rattrapante-Rads

Die Rattrapante-Zeigerwelle ist circa einen Zentimeter lang und reicht vom Zifferblatt bis zum Rattrapante-Rad auf der entgegengesetzten Seite des Werks. Die Welle wird aus einem Stück gehärteten Rundstahl gedreht und mit äußerster Sorgfalt von Hand gerichtet. Anschließend wird sie durch die rohrförmige Chronographen-Zeigerwelle geführt.

Montage der Rattrapantezange

Die Steuerung der Chronographenfunktionen erfolgt über zwei Kolonnenräder. Eines von ihnen lenkt die Arme der Rattrapante-Zange aus. Sie ist schwimmend gelagert, so dass sich die Arme an den Außenkanten des Rattrapante-Rads zentrieren und es von beiden Seiten mit gleichmäßigem Druck greifen können. Die Oberflächen von Zange und Rad werden mit einem Strich- beziehungsweise Kreisschliff finissiert. Die feinen Zähne des Rads werden angeraut, um es griffiger zu machen.

Montage des ewigen Kalenders und der Mondphase

Der ewige Kalender gibt die unterschiedlichen Längen aller Monate im 100-Jahre-Zyklus des Gregorianischen Kalenders richtig wieder. Das heißt, er muss erst im Jahr 2100 um einen Tag korrigiert werden. Dafür sorgt das 48er-Programmrad des Kalendermoduls, das für jeden Monat eine Vertiefung oder Erhöhung hat. Das siebenstufige Getriebe der Mondphasen ist so exakt berechnet, dass die Anzeige bei ununterbrochenem Lauf erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Den tiefblauen Farbton der weißgoldenen Mondscheibe ermöglicht ein patentiertes Beschichtungsverfahren. Interferenzeffekte wirken wie ein Filter, der alle nicht-blauen Farbanteile des einfallenden Tageslichts ausblendet. Die scharf konturierten Sterne werden anschließend mit einem Laserstrahl aus der Beschichtung herausgeschnitten.

 

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