Tiefer eintauchen ins Original – Glashütte Original erweitert SeaQ Linie

Die Manufaktur Glashütte Original erweitert mit faszinierenden SeaQ Modellen ihr Angebot für Sporttaucher, Wassersportler und Abenteurer aller Art. Kühler Edelstahl und intensives Blau verleihen den neuen Zeitmessern einen frischen Look. Ein besonderes Highlight der noch jungen Linie ist ein exquisiter Neuzugang, auf dessen Drehlünette Brillanten und ein Saphir um die Wette funkeln.

Exquisite Zeitmesser mit Geschichte

2019 lancierte Glashütte Original nicht nur die Taucheruhr SeaQ, sondern führte auch die neue Kollektion „Spezialist“ ein. Diese schöpft aus dem reichen Erbe von besonders präzisen Zeitmessern, die für die Zeit- und Positionsbestimmung zu Land, zu Wasser und in der Luft entwickelt wurden. Inspiriert von der ersten Glashütter Taucheruhr Spezimatic Typ RP TS 200 aus dem Jahr 1969, lässt die Manufaktur ihre Tradition der Taucheruhr wiederaufleben.

Mit den neuen Modellen erweitert Glashütte Original ihre Taucheruhren-Linie um zwei sportliche Varianten mit poliert-satiniertem Edelstahlgehäuse. Applizierte und mit Super-LumiNova ausgefüllte arabische Ziffern und Indexe garantieren maximale Kontraste. Auch die Zeiger sind großzügig mit Leuchtmasse ausgelegt.

Das erste Modell ist mit einem blau galvanisierten Zifferblatt ausgestattet, auf dem ein zarter Strahlenschliff aufgebracht wurde.

Die gegen den Uhrzeigersinn drehbare Lünette ist mit einer tiefblauen kratzfesten Keramikeinlage ausgestattet, die den Blauton des Zifferblatts aufgreift.

Dank der deutlichen Minuten-Rastung und der mit Super-LumiNova versehenen Dreiecks- markierung für den Tauchbeginn kann das Modell auch hier überzeugen. Der elegante Zeitmesser wurde nach DIN- und ISO-Norm geprüft und erfüllt strengste deutsche und internationale Qualitätsstandards im Hinblick auf Wasserdichtigkeit, Ablesbarkeit, Stoßsicherheit, Salzwasserbeständigkeit und viele weitere Kriterien.

Das zweite Modell besitzt eine besondere Strahlkraft. Der sportlich-glamouröse Zeitmesser mit tiefblauem Zifferblatt besticht durch eine mit 47 Brillanten und einem Saphir besetzte Drehlünette, die auch bei den kühnsten Unternehmungen für einen glanzvollen Auftritt sorgt. Der Saphir auf der Lünette übernimmt dabei die Funktion der Dreiecksmarkierung, mit der üblicherweise auf Taucheruhren der Beginn der Tauchzeit eingestellt wird.

Da der blaue Edelstein die Leuchtmarkierung auf der Lünette ersetzt, entspricht diese Variante nicht der DIN- und ISO Norm, die eine mit Leuchtmasse ausgelegte Dreiecksmarkierung vorschreibt. Alle anderen Kriterien, insbesondere die Wasser- und Luftdichtigkeit bei Über- und Unterdruck, werden selbstverständlich wie bei allen anderen SeaQ Modellen intensiv geprüft und entsprechen den Standards für Taucheruhren.

Zuverlässige Funktionalität und Wasserdichtigkeit

Beide Zeitmesser verfügen über eine gravierte Bodenplatte, die gerade ausgerichtet und dann durch einen Bodenring mit Gewinde in dieser Position fixiert wird.

Die Gravur zeigt das maritime Symbol des Dreizacks, das Doppel-G von Glashütte Original sowie 20 Wellen, die für die Wasserdichtigkeit von 20 bar stehen.

Beide Modelle werden vom Manufakturkaliber 39-11 angetrieben. Eingeschalt in ein Edelstahlgehäuse von 39,5 Millimetern Durchmesser verfügt das Automatikwerk über eine Gangdauer von 40 Stunden, eine Sekundenstoppfunktion und eine Datumsanzeige bei 3 Uhr.

Die neue SeaQ ist in drei Armbandvarianten erhältlich: mit einem schwarzen Kautschukband mit Reliefmuster, einem wasserfesten blauen Nylon-Webarmband sowie einem Edelstahlband mit 8-stufigem Feinstellmechanismus.

Zwei Versionen werden für die SeaQ mit Brillantlünette angeboten: ein stabiles, flaches Edelstahlband mit Feinstellmechanismus sowie ein strapazierfähiges blaues Nylon-Webarmband sorgen hier für den sicheren Halt am Handgelenk.

Glashütte Original PanoMaticLunar in Tannengrün

Regelmäßig lässt sich Glashütte Original von der ursprünglichen Natur des Erzgebirges für die Farbgebung ihrer Zifferblätter inspirieren. Die hohen Tannen, die die Manufaktur umgeben, haben die Designer dieses Mal dazu angeregt, den intensiven Grünton einzufangen und auf dem Zifferblatt der neuen PanoMaticLunar zu verewigen. Dazu arbeiten sie eng mit ihren Kollegen in der eigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim zusammen, die Rohlinge aus Messing in faszinierend grüne Meisterwerke verwandeln.

Grünes Farbenspiel

Das Zifferblatt des neuen Pano Modells begeistert durch sein kräftiges und tiefes Grün, das an die dichten Nadelwälder rund um die Manufaktur von Glashütte Original erinnert. Der Farbverlauf des handgefertigten Zifferblattes hebt sich dabei besonders hervor: Ausgehend von einem intensiven Dunkelgrün im Zentrum changiert die Farbe bis hin zu einem schwarzen Farbton am Rand.

Für diesen effektvollen Verlauf mit verschiedenen Schattierungen sorgen die Experten in Glashütte Originals hauseigener Zifferblattmanufaktur. Nachdem sie das Zifferblatt zunächst galvanisch vernickelt haben, wird der Rand behutsam mit schwarzem Lack besprüht, um den speziellen Dégradé-Effekt zu erreichen. Anschließend erfolgt die vollflächige Lackierung mit grünem Transparentlack. Durch diese filigrane Handarbeit entsteht ein besonderer Farbverlauf, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht.

An einen schimmernden See erinnert die silberfarbene Mondphasenanzeige umgeben von faszinierendem Grün des Zifferblattes. Die aufwendige Herstellung der Mondscheibe wird ebenfalls in Pforzheim realisiert.

Zunächst werden mit Hilfe eines Fräsers zwei Monde herausgeschnitten, wodurch ihre wunderbare gewölbte Form entsteht. Anschließend wird ihre Oberfläche mit einem Fräsdiamanten bearbeitet, der ihnen den einzigartigen Glanz verleiht.

Das Silber des sternenbedeckten Nachthimmels ist dagegen das Ergebnis eines aufwendigen galvanischen Prozesses.

Eindrucksvolles Design nach Goldenem Schnitt

Die neueste Edition der Pano Kollektion überzeugt mit seinem klassisch-unverwechselbaren Design. Eingerahmt in ein poliertes und satiniertes Edelstahlgehäuse präsentiert sich das Zifferblatt entsprechend dem Goldenen Schnitt, dem legendären Gesetz ästhetischer Harmonie, mit seinen typisch dezentral angeordneten Anzeigen.

Die Hilfszifferblätter für Stunde/Minute und die kleine Sekunde liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, während das Panoramadatum bei 4 Uhr angeordnet ist. Die mit Super-LumiNova ausgelegten weißgoldenen Zeiger bilden einen funkelnden Kontrast zum kräftigen Grün des Zifferblattes.

Der Saphirglasboden bietet einen ungehinderten Einblick auf das Herz der Uhr, das hochfein vollendete Manufakturkaliber 90- 02. Die typische Duplex-Schwanenhalsfein- regulierung von Glashütte Original sowie weitere zahlreiche traditionelle Elemente des Glashütter Uhrenbaus, wie die Dreiviertelplatine, gebläute Schrauben und Zierschliffe, zeugen darüber hinaus von ihrer Herkunft. Das Kaliber hat eine Schwingfrequenz von 4 Hz und verfügt über eine Gangreserve von 42 Stunden.

Der neue Zeitmesser ist mit einem passenden braunen Nubukleder-Armband mit Dorn- oder Faltschließe ausgestattet und in allen Glashütte Original Boutiquen weltweit erhältlich. Die neue PanoMaticLunar ist ab Juni 2020 verfügbar.

Cooler Klassiker in Gletscherblau – Glashütte Original präsentiert Sixties und Sixties Chronograph als Jahresedition 2020

Die außergewöhnlichen Sixties Jahreseditionen sorgen seit einiger Zeit für Begeisterung in der Uhrenwelt. Nach den extravaganten Vorjahren setzt die Jahresedition 2020 auf dezente Eleganz: Kühles Gletscherblau verleiht der neuen Sixties einen tiefgründigen, aber nicht minder eindrucksvollen Auftritt. Mit ihr wird ein neuer Sixties Chronograph in derselben Farbe vorgestellt, der sich erstmals in einer Jahresedition präsentiert.

Wer alpine Bergwelten und majestätische Gletscher betrachtet, kann sich ihrer Wirkung nur schwer entziehen. Sie strahlen auf unvergleichliche Art Klarheit, Ruhe und Kraft aus und nehmen einige der schönsten Farbtöne an, die die Natur hervorbringt.

Die Designer von Glashütte Original fangen diese Stimmung mit dem edlen Gletscherblau der neuen Jahresedition ein und präsentieren zwei Modelle, die das charakteristische Sixties-Design in einer zurückgenommenen und doch kraftvollen Weise neu interpretieren.

Die Sixties, ein Klassiker des sächsischen Herstellers, unterstreicht mit ihrem coolen Auftritt, wie wandlungsfähig sie ist.

Die Markenzeichen des 60er-Jahre-Designs – die gewölbten Saphirgläser, geschwungenen Zeiger und charakteristischen arabischen Ziffern – entfalten nach silbernem, schwarzem, dunkelblauem, grünem und orangefarbenem nun auch auf gletscherblauem Grund ihre ganz eigene Anziehungskraft.

Das gilt ebenso für den Sixties Chronograph, der sich nun auch in eine neue Farbe kleidet.

Eleganter Auftritt mit einzigartigem Zifferblatt

Die kühl schimmernden Zifferblätter sind das Werk der Experten in Glashütte Originals hauseigener Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Dort werden die Rohlinge zunächst mit einem zarten Strahlenschliff versehen, bevor sie in ihre typische Wölbung gepresst und galvanisch vernickelt werden. Danach wird für den markanten Dégradé-Effekt dunkelblauer Lack aufgesprüht, so dass ein dunkler Rand entsteht. Anschließend wird das Zifferblatt vollflächig gletscherblau lackiert. Diese aufwendige Handarbeit führt zu einem individuellen Farbverlauf, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht. Zum Abschluss werden die Zifferblätter im Ofen erhitzt, um die Farbe einzubrennen. Die eingeschnittenen Indexe, aufgedruckten Ziffern und Super-LumiNova- Leuchtpunkte an jeder Stundenmarke komplettieren das kleine Kunstwerk.

Manufakturkaliber

Die neue Sixties wird vom manufaktureigenen Automatikwerk Kaliber 39-52 angetrieben, der neue Sixties Chronograph vom Kaliber 39-34. Beide Modelle warten mit einer Gangreserve von 40 Stunden auf. Das Drei-Zeiger-Modell präsentiert sich in einem polierten Edelstahlgehäuse von 39 mm Durchmesser, während sich der Chronograph in ein Edelstahlgehäuse von 42 mm Durchmesser kleidet. Der Sixties Chronograph ist mit einer zentralen Stoppsekunde sowie zwei eingelassenen Hilfszifferblättern für die kleine Sekunde und den 30-Minuten-Zähler ausgestattet.

Der gewölbte Saphirglasboden beider Modelle gibt den Blick auf das jeweils vollendete Werk mit Dreiviertelplatine, Schwanenhals-Feinregulierung, Streifenschliff und skelettiertem Rotor samt 21-Karat-Schwungmasse frei.

Den eleganten Auftritt der neuen Sixties und des neuen Sixties Chronographen rundet ein Nubuk-Kalbsleder-Armband in Braungrau mit leicht kontrastierter Naht und Dornschließe ab. Beide Modelle der Jahresedition sind nur für einen begrenzten Zeitraum in den Glashütte Original Boutiquen und bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich.

Liebeserklärung in Flieder – Die neue PanoMatic Luna lässt am Valentinstag Damenherzen höherschlagen

Am Tag der Liebe überwiegt das schönste Gefühl der Welt. Romantik und Hoffnung liegen in der Luft, Stunden und Minuten vergehen wie im Flug und Momente fühlen sich federleicht an. Dieses Gefühl von erwachender Liebe spiegelt sich wunderbar in der neuen PanoMatic Luna von Glashütte Original wider. Sanft und verspielt präsentiert sich das Zifferblatt des neuen Damenmodells mit Brillanten besetzten Stabindexen und fliederfarbigen arabischen Ziffern, die in ihrer Mitte ein Herz formen. Die PanoMatic Luna ist auf 25 Stück limitiert und ergänzt die Lady Kollektion um ein weiteres feminines Meisterwerk. 

Romantische Elemente 

Das Zifferblatt der neuen PanoMatic Luna vereint klassische und spielerisch-romantische Elemente in elegantem Ensemble. Blickfang des handgefertigten Perlmuttzifferblatts sind die unterschiedlich auslaufenden arabischen Ziffern, die sich in einem zarten Fliederton strahlenförmig bis zum Rand ziehen. Dazu wurde das Zifferblatt von hinten bedruckt, so dass die Farbe sanft durchscheint und der Perlmuttschimmer der Oberfläche durchgängig ist. In ihrer Mitte formen die Ziffern ein Herz, das wiederum von neun Stabindexen mit 18 Brillanten umrahmt wird. Das Zifferblatt, hergestellt in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim, wird aus der inneren Schalenschicht von Muscheln gewonnen. Um das hauchzarte Material vor Bruch zu schützen, wird es auf eine dünne Scheibe aus Neusilber montiert. 

Die Mondphasenanzeige besticht durch ihre aufwendig produzierte Mondscheibe, die ebenfalls in Pforzheim gefertigt wird. Die beiden silberfarbenen Monde werden zunächst mit Hilfe eines Fräsers herausgeschnitten, wodurch ihre wunderbare gewölbte Form entsteht. Anschließend wird die Oberfläche der Monde mit einem Fräsdiamanten bearbeitet, der ihnen einen einzigartigen Glanz verleiht. Die Besonderheit dieser Anzeige, die erst beim näheren Hinsehen ins Auge fällt, sind die kleinen Herzen am Nachthimmel, die spielerisch das Symbol der Liebe aufnehmen. 

Gemäß dem klassischen Pano-Stil befinden sich Stunde, Minute und kleine Sekunde dezentral auf der linken Zifferblatthälfte, während die Mondphase bei 2 Uhr und das typische Glashütte Original Panoramadatum bei 4 Uhr die rechte Seite schmücken. Auch die arabischen Ziffern greifen die asymmetrische Gestaltung des Zifferblatts auf und breiten sich somit unterschiedlich groß aus. Das Großdatum ist entsprechend dem verspielten und gleichzeitig eleganten Design der Uhr in ovaler Form gehalten. 

Funkelnde Akzente 

Die Lünette bildet den glamourösen Rahmen für das runde Edelstahlgehäuse und zieht mit ihren 64 Brillanten alle Blicke auf sich. Ein passendes violettes Armband aus Alligator-Leder mit Dornschließe nimmt die farbigen Akzente des Zifferblatts wieder auf. Mit seinen zarten und verspielten Elementen erweitert die limitierte PanoMatic Luna die erfolgreiche Produktlinie um eine besonders romantische Variante. Ob funkelnd und rubinbesetzt oder strahlend in zartblauem Perlmutt alle Modelle der Linie überzeugen durch klassische sowie feminine Stilelemente. Dabei trifft höchste Präzision immer wieder auf unwiderstehliche Formen und Farbnuancen. 

Hochfein veredeltes Herz 

Der Saphirglasboden bietet ungehinderten Einblick auf das Herz der Uhr, das hochfein vollendete Manufakturkaliber 90-12. Die markentypische Duplex-Schwanenhals-Feinregulierung von Glashütte Original sowie weitere zahlreiche traditionelle Elemente des Glashütter Uhrenbaus, wie die Dreiviertelplatine, gebläute Schrauben und die typischen Glashütter Zierschliffe, zeugen darüber hinaus unzweifelhaft von ihrer Herkunft. Das Kaliber hat eine Schwingfrequenz von 4 Hz und verfügt über eine Gangreserve von 42 Stunden. 

Die neue, auf 25 Stück limitierte PanoMatic Luna ist eine Augenweide am Handgelenk einer jeden Dame und lässt Herzen zum Valentinstag höherschlagen. 

Höchste Handwerkskunst für die markanten Gesichter der SeaQ von Glashütte Original

Wenn über die Fertigung hochfeiner mechanischer Uhren gesprochen wird, beginnt dies üblicherweise mit der Beschreibung der teils außergewöhnlichen Komplikationen und der edlen Finissierung des Uhrwerks. Nicht weniger aufwendig und von ebenso großer Bedeutung ist jedoch die Herstellung exquisiter Zifferblätter – repräsentieren sie doch das Gesicht einer jeden Uhr. Als auffälliges Merkmal fallen sie dem Betrachter als Erstes ins Auge und dürften der Grund für so manche Kaufentscheidung sein. Glashütte Original verfügt als einer von nur wenigen Uhrenherstellern im Prestigebereich über eine eigene Zifferblattmanufaktur, die sich in der süddeutschen Stadt Pforzheim befindet. Diese Konstellation ermöglicht es, überaus individuelle Produkte zu kreieren, die jedem Zeitmesser von Glashütte Original ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen. Jüngstes Beispiel sind die Zifferblätter der neuen Taucheruhren SeaQ und SeaQ Panoramadatum, bei denen gleich mehrere typische Techniken Anwendung finden.

Taucheruhren sind durch ihr markantes Erscheinungsbild gekennzeichnet. In der Regel dominieren schwarze Zifferblätter mit auffälligen Ziffern, Indexen und Zeigern, die großzügig mit Leuchtmasse beschichtet sind, sowie massive Gehäuse mit drehbarer Lünette, um die Tauchzeit einzustellen. All dies hat natürlich seinen guten Grund. Im Unterschied zu den meisten Armbanduhren, bei denen die Formen- und Farbenvielfalt fast keine Grenzen kennt, haben diese Uhren auch designmäßig spezielle Anforderungen zu erfüllen. Vorgegeben durch den primären Einsatzzweck des Tauchens ist dabei die gute Ablesbarkeit der Zeit – im Hellen ebenso wie im Dunkeln und an Land genauso wie unter Wasser – besonders wichtig. Aber so groß die Gemeinsamkeiten unter den Taucheruhren auch sein mögen, so gibt es doch noch genügend Gestaltungsspielraum für ein individuelles Aussehen. Dies bewiesen bereits Ende der 1960er Jahre die Glashütter Designer, als sie die erste Glashütter Taucheruhr entwickelten. Der dabei kreierte Look mit seinen auffälligen arabischen Ziffern und den markanten Zeigern lieferte die Inspiration für die neuen Taucheruhren von Glashütte Original: die SeaQ und die SeaQ Panoramadatum.

Die Premierenmodelle präsentieren sich mit insgesamt vier Zifferblattvarianten. Die hiervon zwei Versionen für die SeaQ-Modelle verfügen über einen Durchmesser von 30,5 Millimetern und orientieren sich in Farbgebung und Gestaltung sehr stark an den historischen Vorbildern.

Der feine Unterschied beider Varianten liegt in der Beschriftung auf dem Zifferblatt. Während bei einer auf 69 Stück limitierten Edition in Anlehnung an die historische Vorlage „25 Rubis, Shockproof“ zu lesen ist, zeigt das nicht-limitierte Serienmodell den Schriftzug „Glashütte i/Sa“.

Einige neue Akzente setzen die beiden Zifferblattvarianten der SeaQ Panoramadatum, die über einen Durchmesser von 33,1 Millimetern verfügen und in den Farben Schwarz und Blau gefertigt werden. Neben dem größeren, bei 4 Uhr platzierten Fenster für das Panoramadatum sind die applizierten Ziffern und Indexe, die dem Ganzen eine Dreidimensionalität verleihen, die auffälligsten Unterschiede zur kleineren SeaQ-Variante.

Ein hoher Aufwand für ein perfektes Ergebnis

Ihren Anfang nehmen die Zifferblätter mit einem Rohling, der in diesem Fall aus Messing besteht und aus einem Materialstreifen gestanzt wird. Gleichzeitig werden dabei am Rand zwei Noppen sowie im späteren Verlauf je vier sogenannte Fanglöcher eingedrückt, die jeweils der Arretierung des Rohlings an den nun folgenden Bearbeitungsstationen dienen.

In einem weiteren Schritt wird das Datumsfenster erzeugt, welches noch einen dekorativen Rahmen geprägt bekommt. Zentrisch wird nun ein Mittelloch eingebracht, durch das am Ende die Zeiger ihre Kreise drehen.

Weitere, fast unsichtbare Bohrungen erhält die Variante der SeaQ Panoramadatum, in die später die kleinen Füße der Appliken eingepasst und anschließend rückseitig verschweißt werden.

Zum Abschluss der Roharbeiten wird das Zifferblatt aus dem Rohling gestanzt und erhält damit seinen finalen Durchmesser.

Nun beginnt die Oberflächenbearbeitung. Mit Hilfe einer Schleif- und Poliermaschine und unter Zuführung einer speziellen Flüssigkeit (Emulsion) werden die Zifferblätter zunächst geschliffen und anschließend auf Hochglanz poliert.

Dies ist die notwendige Voraussetzung für das nun folgende Aufbringen des Strahlenschliffs, welches mit einer vertikal rotierenden Messingbürste ausgeführt wird.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel. In der Galvanik erhalten die Zifferblätter je nach Ausführung ihre schwarze oder blaue Farbgebung. Viel Erfahrung und Konzentration der Mitarbeiter sind notwendig, um für die gesamte Serie identische Ergebnisse in einer gleichbleibend hohen Qualität zu realisieren.

Nach der Spülung mit klarem Wasser und der anschließenden Trocknung sind die Zifferblätter nun bereit für das Aufbringen von Ziffern, Indexen, Logo, Schriftzügen und weiteren Details.

Hier unterscheiden sich nun die Arbeitsabläufe bei den beiden Zifferblattvarianten. Bei den kleineren Ausführungen für die SeaQ werden zunächst die Ziffern und Indexstriche in einer hellen Grundierungsfarbe aufgedruckt.

Mit einem weichen Gummiballon (Tampon) wird dazu die Farbe von einer Druckplatte (Klischee) aufgenommen und aufs hundertstel Millimeter genau auf die Zifferblattoberfläche gedruckt. Der gleiche Vorgang wird nun mit weißer Farbe auch für alle übrigen Details angewendet.

Zum Abschluss werden die grundierten Ziffern und Indexe sorgfältig von Hand mit Super-LumiNova-Leuchtmasse im Farbton Old Radium gefüllt. Bei der SeaQ Panoramadatum werden Logo, Schriftzüge und Minuterie zwar ebenfalls mittels Tampondruckverfahren aufgetragen, die Ziffern und Indexe jedoch werden appliziert. Auch diese Appliken sind mit Super-LumiNova-Leuchtmasse gefüllt – in diesem Fall allerdings in hellgrüner oder weißer Farbe (bei schwarzem bzw. blauem Zifferblatt).

Abschließend werden alle Zifferblätter einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen, bevor sie ihre Reise zur Endmontage nach Glashütte antreten.

Einen schönen 4. Advent mit Glashütte Original

Landschaften hüllen sich in besondere Stille, sobald die winterliche Dämmerung hereinbricht. Strahlende Lichter tauchen die Weihnachtsmärkte in geheimnisvollen Glanz und der Duft von süßem Gebäck und traditionellem Christstollen liegt in der Luft. Typische erzgebirgische Handwerkskunst schmückt die Fenster und Weihnachtsbäume nicht nur im heimischen Sachsen, sondern weltweit. Es ist Weihnachten. Zeit für besinnliche Stunden im Kreis der Familie und Zeit für Geschenke. Glashütte Original verleiht diesen Momenten besonderen Glanz mit zwei einzigartigen Zeitmessern, die den Zauber von Weihnachten und traditionelles Handwerk in sich tragen: die blaue PanoMaticLunar in rotgoldenem Gehäuse und die mit Brillanten besetzte, funkelnde Lady Serenade in Bicolor. 

Ein Hauch von Magie – Die neue, limitierte Glashütte Original PanoMaticLunar in samtig-weichem Farbton Rosé-Opalin

Erst im Mai 2019 stellte Glashütte Original eine neue Variante ihrer erfolgreichen PanoMaticLunar mit dunkelblauem Zifferblatt und rotgoldenem Gehäuse vor. Nun folgt ein weiteres facettenreiches Modell in der unter Uhrenkennern beliebten Pano-Kollektion. Bei der neuen, auf 50 Stück limitierten Edition besticht das aufwendig gefertigte Zifferblatt durch den außergewöhnlich sinnlichen Farbton Rosé-Opalin, der auf den Betrachter eine magische Anziehungskraft ausübt. Kontrastreiches Farbenspiel 

Kontrastreiches Farbenspiel 

Die neue PanoMaticLunar überzeugt durch ein besonderes Spiel zwischen zwei anmutigen Farbtönen: Die applizierten Indexe, die exquisite Mondphasenanzeige und die schwertförmigen Zeiger setzen blaue Akzente und fügen sich geschmeidig in den warm-weichen Farbton des Zifferblattes ein. Auch das charakteristische Großdatum mit weißen Ziffern auf den in blau gehaltenen Anzeigenscheiben nimmt den satten Blauton auf und steht in harmonischem Kontrast zum rosé-opalin-farbenen Zifferblatt. Diese besondere Farbgebung entsteht durch ein spezielles galvanisches Verfahren, das in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim durchgeführt wird. Dabei wird das Zifferblatt für eine genau festgelegte Zeit in ein galvanisches Bad mit konstanter Spannung getaucht, um den gewünschten sanften Farbton zu erlangen. 

Wie bei allen Modellen der Pano-Kollektion überzeugt auch die limitierte Edition der PanoMaticLunar mit einem unverwechselbaren Design. Eingerahmt in ein poliertes und satiniertes Edelstahlgehäuse präsentiert sich das Zifferblatt mit seinen typisch dezentral angeordneten Anzeigen. Die Hilfszifferblätter für Stunde/Minute und die kleine Sekunde liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, während das Panoramadatum bei 4 Uhr angeordnet ist. 

Als Herz der PanoMaticLunar dient das Automatikkaliber 90-02. Der Saphirglasboden gewährt einen ungehinderten Blick auf das hochfein vollendete Uhrwerk mit seinen traditionellen Elementen der Glashütter Uhrmacherkunst. Der neue Zeitmesser ist mit einem passenden dunkelblauen Louisiana-Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe ausgestattet und in allen Glashütte Original Boutiquen weltweit erhältlich. 

Limitierte Sondermodelle des Glashütte Original Seventies Chronograph Panoramadatum in Grün und Grau

Der Seventies Chronograph Panoramadatum von Glashütte Original begeistert auch fünf Jahre nach seiner Präsentation Uhrenfreunde in aller Welt. Vereint er doch in unnachahmlicher Weise die Perfektion echter Manufakturfertigung mit traditionsreichem Glashütter Uhrmacherhandwerk. Nun entfaltet der erfolgreiche Chronograph in einer auf je 100 Exemplare limitierten Sonderedition eine weitere Facette: Mit faszinierenden Zifferblättern in Grün und Grau erweist er der Landschaft eine besondere Ehre, die die Arbeit der Glashütter Uhrmacher seit über 170 Jahren täglich inspiriert.

Glashütte Original liegt inmitten des kleinen Städtchens Glashütte am Rande des sächsischen Erzgebirges, das über Jahrhunderte vom Bergbau geprägt war. Die Manufaktur ist umgeben von dichten Wäldern, saftig grünen Wiesen, steil aufragenden Felsen, bemoostem Gestein und unzähligen Zeugnissen des Abbaus von Zinn- und Silbererzen. Grün und Grau sind demnach die prägenden Farben, mit denen die Natur den Alltag der Menschen einrahmt.

Die neuen Zifferblätter: vom Farbspiel der Region inspiriert

Mit den Zifferblättern der limitierten Sonderedition des Seventies Chronograph Panoramadatum greift Glashütte Original das Farbenspiel der auch landschaftlich beeindruckenden Region auf. Die neuen, markant grünen und grauen Antlitze des erfolgreichen Chronographen werden in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim gefertigt und dort mit dem raffinierten Dégradé-Effekt versehen, mit dem auch die jüngsten Modelle der Sixties-Linie für Furore sorgen. Dabei verblendet sich der helle Farbton aus der Mitte zu einer dunkleren Nuance an den Rändern des Zifferblatts.

Die Experten in der Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim verleihen den Rohlingen zunächst mittels rotierender Messingbürsten ihren dezenten Strahlenschliff. Danach galvanisieren sie die Zifferblätter, bevor diese in mehreren Durchgängen grün bzw. grau lackiert werden. Zum Schluss wird vorsichtig schwarze Farbe aufgetragen – je nach Winkel entsteht durch die Sprühtechnik ein individueller, bei jeder Uhr einzigartiger Farbverlauf. Die lackierten Zifferblätter werden anschließend im Ofen erhitzt, um die Farbe einzubrennen.

Frische Design-Elemente

Auch im neuen Look brilliert der markante Zeitmesser mit der bewährten Aufteilung der Chronographen-Anzeigen: zentrale Stoppsekunde, 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler mit Flyback-Mechanismus, kleine Sekunde, Gangreserveanzeige und das charakteristische Panoramadatum. Die rhodinierten Balkenappliken geben dem Zeitmesser einen klaren Look.

Die neuen Zifferblätter werden eingerahmt von einem stromlinienförmigen Stahlgehäuse. Es umschließt das Chronographen-Kaliber 37-02: ein 4-Hz-Automatikwerk mit Säulenradschaltung und 70 Stunden Gangreserve, das dank seiner stabilen und kompakten Konstruktion für eine äußerst geringe Störanfälligkeit sorgt. Seine typischen, hochfein vollendeten Elemente des Glashütter Uhrenbaus lassen sich durch den speziellen Saphirglasboden betrachten.

Der Seventies Chronograph Panoramadatum – Limitierte Edition präsentiert sich mit einem neuen, braungrauen Kalbs-Nubukleder-Armband, das den Farbverlauf des Zifferblatts in eleganter Weise aufnimmt und das natürliche Farbenspiel beider Sondermodelle abrundet.

Glashütte Original präsentiert zwei neue Pano-Modelle

Die Pano-Kollektion von Glashütte Original ist unter Kennern der hohen Uhrmacherkunst besonders beliebt. Die sächsische Manufaktur stellt 2019 zwei neue Varianten ihrer erfolgreichen PanoMaticLunar und PanoReserve mit dunkelblauem, handgefertigtem Zifferblatt in rotgoldenem Gehäuse vor.

Die neuen PanoReserve und PanoMaticLunar des deutschen Uhrenherstellers Glashütte Original präsentieren moderne, wahrhaft unverwechselbare Designs. Bei beiden Modellen umrahmt ein satiniertes und poliertes Rotgoldgehäuse das Zifferblatt mit seinen typisch dezentral angeordneten Anzeigen.

Die Hilfszifferblätter für Stunde/Minute und die kleine Sekunde liegen auf einer senkrechten Achse innerhalb der linken Zifferblatthälfte, während das charakteristische Panoramadatum mit weißen Ziffern auf blauem Grund bei 4 Uhr angeordnet ist. Die goldenen Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse ausgelegt und garantieren deutliche Ablesbarkeit bei jedem Lichtverhältnis.

Die fächerförmige Anzeige der Gangreserve (Auf/Ab) der PanoReserve befindet sich bei 2 Uhr, die Begriffe „Panoramadatum“ und „Gangreserve“ erscheinen auf Deutsch als ein dezenter Hinweis auf die Herkunft des Herstellers. Das charakteristische Rotgoldgehäuse und blaue Zifferblatt der neuen Modelle überzeugen den Betrachter ebenso wie das exquisite weiß-blaue Panoramadatum.

Bei der PanoMaticLunar besticht die exquisite Mondphasenanzeige durch ihre aufwendig gefertigte Mondscheibe, auf der sich das goldene Gestirn vom silbernen Himmel abhebt. Entsprechend dem Goldenen Schnitt – dem legendären Gesetz ästhetischer Harmonie, das Künstler und Architekten über Jahrhunderte inspiriert hat – wurden die einzelnen Anzeigen auf dem Zifferblatt angeordnet.

Hauseigene Zifferblattherstellung

Die Zifferblätter der neuen Pano-Varianten werden in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim hergestellt. Bis zu 40 Arbeitsschritte sind notwendig, um die unverwechselbaren Details und die perfekte Finissierung der Zifferblätter zu realisieren. Zum Beispiel ist die satte blaue Farbe das Ergebnis eines galvanischen Verfahrens. Dieser Prozess unterliegt einer strengen Kontrolle, um exakt den gewünschten Blauton zu erlangen. Das Zifferblatt wird für eine genau festgelegte Zeit in ein galvanisches Bad mit konstanter Spannung getaucht. Alle Schritte des Galvanisierungsprozesses unterliegen vorgegebenen Standards, die darauf ausgerichtet sind, selbst kleinste Farbabweichungen zu vermeiden. Ähnlich strenge Vorgaben gelten für die Verfahren, mit denen die feinen rillenartigen Muster auf die Hilfszifferblätter der dezentralen Stunden- und Minutenanzeige und der kleinen Sekunde aufgebracht werden. Dies gilt ebenso für die Ziffern der Panoramadatumsanzeige, die im Tampon-Druckverfahren aufgetragen werden.

Die Zifferblattspezialisten in Pforzheim stellen auch die kleine Scheibe für die Mondphasenanzeige der PanoMaticLunar her. Die beiden goldfarbenen Monde auf der Scheibe werden zunächst mit Hilfe eines Fräsers herausgeschnitten, wodurch ihre wunderbare gewölbte Form entsteht. Anschließend wird die Oberfläche der Monde mit einem Fräsdiamanten bearbeitet, der ihnen den einzigartigen Glanz verleiht. Das Silber des sternenbedeckten Nachthimmels ist dagegen das Ergebnis eines aufwendigen galvanischen Prozesses.

Hochwertige Mechanik

Die PanoMaticLunar wird durch das Automatikkaliber 90-02 angetrieben. Der Saphirglasboden gewährt einen ungehinderten Blick auf das hochfein vollendete Uhrwerk mit seinen traditionellen Elementen der Glashütter Uhrmacherkunst. Das Herz der PanoReserve ist das Handaufzugskaliber 65-01. Auch hier sind die charakteristischen Merkmale aus Glashütte, wie die handgravierte Unruhbrücke, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, die Dreiviertelplatine mit Streifenschliff sowie die von Glashütte Original entwickelte DuplexSchwanenhals-Feinregulierung durch den Saphirglasboden zu bewundern. Beide Kaliber haben eine Schwingfrequenz von 4 Hz und verfügen über eine Gangreserve von 42 Stunden. Die neuen Zeitmesser sind mit einem passenden dunkelblauen Louisiana-Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe in Rotgold ausgestattet und sind in allen Glashütte Original Boutiquen sowie bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

Die neue Glashütte Original PanoInverse – Limitierte Edition

Die Uhrmacher von Glashütte Original sind erprobt darin, traditionelles Handwerk und innovative Ideen zu verbinden. Diese Kombination spiegelt sich in der vielfältigen Kollektion der sächsischen Manufaktur wider und präsentiert sich nun einmal mehr in der neuen PanoInverse – Limitierte Edition. Dieses Meisterwerk interpretiert die Idee neu, die innere Schönheit eines Zeitmessers offen zur Schau zu stellen, und lässt durch die kunstvoll ausgeschnittene Grundplatine die Unruhbrücke scheinbar frei im Uhrwerk schweben.

Mit dem auf 25 Stück limitierten Zeitmesser in Platin schreibt Glashütte Original die Erfolgsgeschichte seiner PanoInverse-Linie fort. Im letzten Jahr hatte die Idee, mit der Unruhbrücke das pulsierende Herz des Uhrwerks auf der Zifferblattseite zu zeigen, ihr zehnjähriges Jubiläum. Die neue limitierte Edition setzt nun aufs Neue die kunstvoll gravierte „Schmetterlingsbrücke“ mit ihrer rhythmisch pulsierenden Schraubenunruh in Szene. Freigestellt und scheinbar schwebend, präsentiert sich diese kunstvoll veredelte Baugruppe dem Betrachter.

Üblicherweise auf der Werkrückseite positioniert und sonst nur durch den gläsernen Boden zu sehen, kommt die typische Form der Dreiviertelplatine auch in der limitierten Edition der PanoInverse in besonderer Weise zur Geltung. Mit feinen Strichen und zarten Verästelungen zieht sich filigranes Blattwerk über die rhodinierte Oberfläche – und das nicht nur auf der Vorderseite samt Unruhbrücke, sondern auch auf der Rückseite des Werks.

Diese Handgravur stellt dabei nicht nur eine weitere Referenz an die Glashütter Tradition dar. Im besten Sinne des Wortes verwandelt der Graveur mit seiner Handschrift auch jede der 25 Uhren in ein echtes Unikat.

Unverwechselbares Gesicht

Doch damit ist die Geschichte der traditionellen Methoden und Elemente dieses exklusiven Zeitmessers noch nicht zu Ende erzählt. Die unkonventionelle Vorderseite wird von verschraubten Goldchatons, rubinroten Lagersteinen, gebläuten Schrauben und vergoldeten Gravuren akzentuiert. Auch eine Skelettierung findet sich an prominenter Stelle: in den weißgoldenen Zeigern der Stunde und Minute.

All diese Finissierungen verleihen der PanoInverse – Limitierte Edition ein unverwechselbares Gesicht. Das in origineller Weise umgekehrte Handaufzugswerk Kaliber 66-08 schlägt mit einer Frequenz von 4 Hz und verfügt über eine Gangdauer von 41 Stunden. Neben der Darstellung von Stunde, Minute und kleiner Sekunde bietet die Uhr eine Gangreserveanzeige und einen Sekundenstopp.

Eingefasst ist das hochfein veredelte Werk in ein poliert/satiniertes Platingehäuse von 42 mm Durchmesser. Darüber hinaus schmückt ein blauer Saphircabochon die Krone. Das Kornblumenblau der Schrauben, das fein gekörnte Zifferblatt sowie das dunkelblaue Louisiana-Alligator-Lederband setzen weitere blaue Akzente.