Junghans Meister Automatic – Lebensfreude am Handgelenk

Mit den neuen Meister Automatic-Modellen lässt Junghans die 50er Jahre wiederaufleben. Eine Zeit des Aufbruchs und der Blüte der Uhrenmechanik.

Die 1950er und 1960er Jahre stehen für Aufbruchsstimmung und Lebensfreude. Nach Jahren der Entbehrung boomt die Wirtschaft und die Menschen genießen es, endlich wieder zu verreisen und sich etwas Gutes zu tun. Die mechanische Armbanduhr entwickelt sich zum Sinnbild dieser neuen Lebensqualität – und avanciert zu einem beliebten Schmuckstück, das zu besonderen Anlässen erworben und verschenkt wird.

Die neuen Meister Automatic-Modelle von Junghans transportieren das Lebensgefühl dieser Zeit ins Hier und Jetzt. Wie die gesamte Meister-Linie tragen sie die prägenden Gestaltungselemente ihrer historischen Vorbilder. Und doch erzählen die Zeitmesser die Geschichte der Meister, die in den 1930ern ihren Ursprung hat und in den 1950er Jahren ihre Blüte erlebt, auf besonders authentische Weise.

Wie im 50er-Jahre-Design üblich, verfügen die spitzzulaufenden Zeiger der neuen Meister Automatic zusätzlich über einen dunklen Mittelstrich. Das reduzierte Zifferblatt ist mit einem Doppelstrich-Index bei 12 Uhr versehen, und auch das Kalbslederband folgt den Designvorbildern: eine feine Prägelinie ohne Naht auf dem Oberleder, wie es typisch in den 1950er Jahren war, rundet den stilvollen Gesamteindruck des Zeitmessers ab. Auf der Gehäuserückseite erlaubt der Sichtboden zudem einen Einblick in das Automatikwerk der Uhr.

Die Meister Automatic ist eine modern interpretierte Reminiszenz an das historische Vorbild aus den 50er Jahren – der Blüte der Mechanik und der Zeit neuer Lebensfreude.

Junghans 1972 Chronoscope Edition – Der Olympische Gedanke in einer besonderen Zeit.

Die limitierte 1972 Chronoscope Edition von Junghans spiegelt die Einzigartigkeit der olympischen Geschichte wieder.

Die Geschichte der Olympischen Spiele ist einzigartig. Seit der Austragung der ersten Sommerspiele der Neuzeit im Jahr 1896 in Athen hat sich im Licht des Olympischen Gedankens „schneller, höher, stärker“ vieles ereignet: Kurioses, Dramatisches, Revolutionäres. So sorgten in der Vergangenheit die beiden Weltkriege für ein Aussetzen der Spiele, internationale Spannungen führten zum Boykott unterschiedlicher Nationen, und Athleten nutzten die sportliche Bühne für ihren politischen Protest. Jetzt wird der sportliche Wettbewerb zum allerersten Mal verschoben – und es zeigt sich einmal mehr: Die Olympischen Spiele stehen immer auch im Zeichen des Zeitgeschehens.

Die 1972 Chronoscope Edition von Junghans zeugt gleich im doppelten Sinne von der einzigartigen Geschichte der Olympischen Spiele und ist ein ganz besonderes Sammlerstück. Einerseits erinnert das Design des markanten Chronographen an die Spiele von 1972 in München. Mit dem Einsatz speziell entwickelter Messinstrumente läutete Junghans damals als offizieller Zeitnehmer eine neue Ära der Zeitmessung im Spitzensport ein. Erstmals waren Startpistole und Ziellichtschranke elektronisch miteinander verbunden und gewährleisteten eine objektive und unanfechtbare Erfassung der Laufzeiten.

Andererseits ist die Gestaltung der auf 150 Stück limitierten Sonderedition von der Flagge Japans inspiriert, des Gastgeberlands der kommenden Sommerspiele, die verschoben werden müssen.

Auf dem strahlend weißen Zifferblatt des Zeitmessers ist das Hilfszifferblatt der kleinen Sekunde ganz in Rot – der Farbton setzt auch an der Schnittkante der charakteristischen Aussparungen im Lederband farbige Akzente. Zusätzlich zum weißen Lederarmband liegt der Sonderedition ein besonders sportliches, rotes Wechselband bei. Eine drehbare Lünette
und die auf 1/5 Sekunde genaue Stoppfunktion laden Sportfans zum Mitfiebern für Bestzeiten ein.

Die limitierte 1972 Chronoscope Edition von Junghans ist Sinnbild der ereignisreichen olympischen Geschichte – und zeigt: Am Ende überdauert der Olympische Gedanke sämtliche Unwägbarkeiten.

Die Uhr ist auf 150 Exemplare limitiert und er unverbindliche Verkaufspreis beträgt 599 €.

Uhrenfabrik Junghans – max bill Edition Set 2020 – Ein Wechselspiel aus Schwarz und Weiß.

Das limitierte max bill Edition Set 2020 spiegelt seine Inspirationsquelle in Form- und Farbgestaltung wider: Die variation 5 aus der ersten grafischen Reihe „quinze variations sur un même thème“.

Feine weiße Details auf tiefem Schwarz: In diesem Jahr steht das max bill Edition Set der Uhrenfabrik Junghans ganz im Zeichen von Max Bills Kunstwerk variation 5. Das weltweit auf 222 Stück limitierte Sammlerobjekt besteht 2020 aus zwei einander ergänzenden Armbanduhren: einer max bill Chronoscope und einer max bill Kleine Automatic. Die puristische Gestaltung beider Zeitmesser beruht auf Entwürfen von Max Bill. Mit der kleinen Automatikvariante präsentiert Junghans ein Automatik-Modell mit einem Durchmesser von 34 Millimetern – der beliebten Größe des Originals von 1961.

Die Farbgestaltung des diesjährigen Edition Sets ist eine Hommage an ein Werk des Bauhaus-Künstlers, das sich auch auf dem Gehäuseboden beider Zeitmesser wiederfindet: Die variation 5 der ersten grafischen Reihe „quinze variations sur un même thème“, die zeigt, wie sich aus einem geometrischen Grundschema 15 Varianten entwickeln können. Eine Arbeit, mit der Max Bill veranschaulicht, „dass die konkrete kunst unendlich viele möglichkeiten in sich birgt“. In dem Kunstwerk verbinden feine weiße Kreislinien die Eckpunkte des Themas, ausgewählte Seiten der Grundform treten in weißen Balken auf tiefem Schwarz hervor.

Die grafischen Strukturen der variation 5 spiegeln sich in der Gestaltung beider Zeitmesser wider: Gehäuse und Zifferblätter sind in mattem Schwarz gehalten.

Die Stundenziffern – in der charakteristischen Typografie von Max Bill – und die Leuchtmasse der Zeiger heben sich in Weiß kontrastreich davon ab. Akzente, die Elemente aus dem Werk von Max Bill aufgreifen.

Zusätzlich zu den weißen Lederarmbändern, die an beiden Uhren angebracht sind, findet sich im Edition Set auch je ein Wechselband aus schwarzem Kalbsleder. Dank Quick Release kann man ganz nach Belieben zwischen einer kontrastreichen und einer monochromen Erscheinung beider Uhren variieren.

Und so wird das max bill Edition Set 2020 zu einem faszinierenden Wechselspiel aus Schwarz und Weiß. Ganz wie seine Inspirationsquelle: Die variation 5 aus „quinze variations sur un même thème“.

Junghans max bill Automatic Bauhaus – DER Bauhaus-Klassiker

Die max bill Automatic Bauhaus verkörpert die Errungenschaften der Ideenschule – über das Jubiläumsjahr hinaus.

Seit seiner Gründung im Jahre 1919 ist das Bauhaus ein Synonym für die Moderne in Architektur und Gestaltung. Die hier entwickelten Prinzipien prägen in Klarheit und Präzision bis heute das Verständnis gelungenen Designs. Mit seiner reduzierten und linienstarken Architektur ist das Bau- haus-Gebäude in Dessau Sinnbild und Wirkungsstätte der Ideenschule zugleich.

Im vergangenen Jahr feierte das Bauhaus sein 100-jähriges Jubiläum – ein Anlass, den zahlreiche Uhrenhersteller mit limitierten Sondermodellen würdigten. So auch die Uhrenfabrik Junghans, die über Max Bill auf ganz besondere Weise mit der Ideenschule verbunden ist. Bereits 1961 entwarf Bauhaus-Künstler Max Bill Armbanduhren für Junghans. Das Ergebnis dieser langjährigen Zusammenarbeit sind Zeitmesser, die bis heute als Designikonen gelten.

Mit der max bill Automatic Bauhaus präsentiert Junghans nun einen Zeitmesser, der diese ein- malige Verbundenheit unterstreicht – und zwar über das Jubiläumsjahr hinaus. Das Design des neuen Modells beruht ebenfalls auf den Originalentwürfen des Künstlers. Besten Schutz für das einzigartig und klar gestaltete Zifferblatt und die feinen Zeiger garantiert ein gewölbtes Saphirglas.

Gleichzeitig greift die puristische Dreizeigeruhr die faszinierende Architektur des Bauhaus-Gebäudes auf. Die Kombination des weißen Zifferblattes mit dem schwarzen Lederarmband erin- nert an den klaren Kontrast zwischen den hellen Wänden und der dunklen Glasfassade. In der Farbe der berühmten Eingangstür setzen Zeiger und Datumsscheibe rote Akzente.

Die besondere Ausführung der Gehäuserückseite hat über das Jubiläumsjahr hinaus Bestand: Ein Miniatur-Abbild zeigt die Hochschule mit dem weltbekannten Bauhaus-Schriftzug, der roten Eingangstür und der imposanten Fensterfront. Diese ge- währt – dank des Glasbodens – Einblick in das Automatikwerk der Uhr.

Die max bill Automatic Bauhaus –so faszinierend wie das Bauhaus selbst. Bis heute.

Junghans präsentiert neue max bill Modelle in Schwarz-Weiß

Schwarz und Weiß stehen im größtmöglichen Kontrast zueinander. Die Reduktion eines Objekts auf diese beiden Töne sorgt für absolute Klarheit. Konturen gewinnen an Bedeutung und feine Details werden präzise betont. Die Ästhetik schwarz-weißer Darstellung wird vor allem in der Mode, der Kunst und in der Fotografie zur Erzeugung von Effekten angewendet. Effekte, durch die etwas ganz Besonderes entsteht.

Mit ihrem puristischen Design stehen die neuen max bill Modelle ganz im Zeichen der Klarheit und Ästhetik schwarz-weißer Gestaltung. Das Schwarz des Gehäuses, der Zeiger und Leuchtzahlen steht im klaren Kontrast zum Weiß des Zifferblatts – und sorgt für eine hervorragende Ablesbarkeit der Zeit. Dabei überzeugen die Zeitmesser durch ihre Reduktion auf das Wesentliche und betonen mit den gegensätzlichen Schwarz- und Weißtönen die feinen, minimalistischen Details, auf die Max Bill als Bauhaus-Schüler besonderen Wert legte.

Ob mit mechanischem Antrieb oder als Quarzausführung – die neuen max bill Modelle von Junghans bestechen durch kontrastreiche Klarheit.

Junghans max bill Automatic 100 Jahre Bauhaus

Zum 100-jährigen Jubiläum des Bauhauses präsentiert Junghans eine Automatikuhr, die schlichter und doch vielsagender nicht sein könnte. Die max bill Automatic verkörpert als klassische Dreizeigeruhr, ganz im Sinne des Produktgestalters Max Bill, die Reduktion auf das absolut Wesentliche – die gute Ablesbarkeit der Zeit.

Max Bill selbst studierte am Bauhaus, das vor genau 100 Jahren gegründet wurde. Seinen ersten Eindruck, als er 1927 nach Dessau ging und das Bauhaus-Gebäude sah, beschreibt er selbst als „etwas nie gesehenes: weisse wände und grosse dunkle glasfassaden, dazu im vordergrund das studentenhaus mit den balkontüren als mennigrote akzente.“ Dieses beeindruckende Gefühl, das das Bauhaus in Max Bill auslöste, zeigt sich 2019 in der auf 1.000 Stück limitierten Junghans max bill Automatic. Eine Uhr, die den Bauhaus-Grundgedanken in sich trägt. Das matt versilberte Zifferblatt erinnert an die weißen Wände des Gebäudes in Dessau, das anthrazitfarbene Gehäuse steht für dessen beeindruckende Fassade. Und das graue Band – gestaltet in der Farbe der Architekten – ist angelehnt an das Bau-Element des Bauhauses: Beton.

Die roten Zeiger, die dank ihrer klaren und schlichten Form eine perfekte Ablesbarkeit garantieren, spiegeln die Farbgestaltung der bekannten roten Tür des Bauhauses in Dessau wider. Ein Farbton, der noch auffälliger in der roten Datumsscheibe wiederzufinden ist. Für Liebhaber und Kenner des Bauhauses ist die Rückseite der Uhr eine wahre Zeitreise.

Imposant zeigt sich auf dem Glasboden das Bauhaus-Gebäude mit seiner großen Fensterfront – und ermöglicht zugleich durch diese geschichtsträchtigen Fenster einen Blick auf das mechanische Werk. Auch hier setzt Rot einen farbigen Akzent – so wie auf der bekannten roten Tür des Bauhaus-Gebäudes selbst.

Die Junghans max bill Automatic 100 Jahre Bauhaus – Ausdruck von 100 Jahren Design-Geschichte.

Technische Daten:

Werk: Automatikwerk J800.1 mit einer Gangreserve von 38 Stunden
Gehäuse: Edelstahl anthrazit-matt PVD-beschichtet, Ø 38,0 mm, Höhe 9,7 mm, gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas, 4-fach verschraubter und mit dem Bauhaus-Motiv bedruckter Sichtboden, der partiell Einblicke auf das Werk gewährt Zifferblatt: matt versilbertes Zifferblatt, Leuchtpunkte
Zeiger: Zeiger mit umweltfreundlicher Superluminova-Leuchtmasse
Armband: raues Kalbslederband mit Dornschließe PVD-beschichtet
Wasserdichtheit: bis 3 bar
Besonderheit: Datumsscheibe und Leuchtmasse in Rot
Limitierung: 1000 Stück
Preis: 1.224,– € UVP

Junghans mit positivem Geschäftsjahr 2018

Auch im 10. Jahr in Folge nach der Übernahme durch die Familie Steim schreibt die Uhrenfabrik aus Schramberg schwarze Zahlen. In einem bewegten Jahr 2018, das von großen Investitionen in den Handel, in Technik und in Tradition geprägt war.

Die Uhrenfabrik Junghans GmbH & Co. KG schreibt auch 2018 schwarze Zahlen und setzt mit einem Umsatz in Höhe von knapp 22 Mio. Euro die stabile Entwicklung der letzten Jahre fort. Auf den für Junghans wichtigen deutschen, österreichischen und schweizerischen Märkten konnte das Traditionsunternehmen aus dem Schwarzwald das positive Vorjahresergebnis im Einzelhandel bestätigen.

Für den mutigen und für die Positionierung der Marke enorm wichtigen Schritt, sich aus den Warenhäusern zurückzuziehen, erhielt das Unternehmen viel Zuspruch aus dem Einzelhandel. Trotz konstant guter Verkaufszahlen des stationären Fachhandels im Jahr 2018 konnten die durch den Rückzug entstandenen Umsatzeinbußen nicht gänzlich kompensiert werden.

In den internationalen Märkten wiederum kann Junghans ein Umsatzplus von 9,4 % verzeichnen. Mit Zuwächsen in den USA, China, Hongkong und den Beneluxstaaten setzt das Unternehmen außerdem die konsequente Internationalisierung fort. Nachdem 2017 eine neue strategische Part- nerschaft für den bedeutenden amerikanischen Markt geschlossen worden war, hat Junghans nun auch in Indien einen neuen Distributor. Die Mitarbeiterzahl in Schramberg lag 2018 bei 114.

Der Tradition verpflichtet

Das Jahr 2018 war für Junghans von großen Investitionen in den Handel, in Technik und in Tradition geprägt. Strategisch wichtig für die Stärkung des Fachhandels war im Jahr 2018 die Einführung der Markenbotschafterschulung im Rahmen der Junghans-Akademie. Ein Konzept des Schramberger Traditionsunternehmens, das intensive Verkaufsschulungen für den Fachhandel beinhaltet, um die Handelskompetenz zu erhöhen und das Markenerlebnis im Verkaufsgespräch zu intensivieren. Damit wurde das Vertrauen in die Marke selbst erhöht und die nachhaltige Verbindung zwischen Handel und Marke gefestigt.

Am Standort in Schramberg wurde 2018 der historische Terrassenbau, ein Wahrzeichen von Junghans, als Museum neu eröffnet. In dem neunstöckigen architektonischen Meisterwerk von Philipp Jakob Manz befindet sich heute, nach aufwendiger denkmalgerechter Sanierung, das Junghans Terrassenbau Museum. Es dokumentiert die Geschichte der Uhrenherstellung im Schwarzwald auf einem historischen Rundgang.

Ebenfalls 2018 hat Junghans, nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit, eine neue Funkwerkegeneration vorgestellt. Nachdem man bereits in den 1990er Jahren die erste Funkarmbanduhr der Welt präsentiert hatte, stärkt der Pionier der Funktechnologie erneut die Produktion am Standort in Schramberg und die Kompetenz im Funkuhrenbereich. Mit den neuen Modellen Meis- ter MEGA und max bill MEGA gelingt es Junghans, Uhrenklassiker mit 30 Jahren Know-how in der Funktechnologie zu verbinden. Die neue Technologie ermöglicht zudem in Regionen ohne Funk- empfang die Uhrzeit mit einer App über das Smartphone zur synchronisieren.

Junghans Meister Kalender – Blaues Statement fürs Handgelenk.

Ein Klassiker von Junghans, die Meister Kalender, zeigt sich 2019 in italienischem Chic. Die harmonische Kombination aus dem cognacfarbenen Lederband und einem Zifferblatt in dunklem Blau ist eine der erfolgreichsten Farbkombinationen der Meister-Linie. Sie steht für Eleganz, aber vor allem für Stilsicherheit. Die Liebe zum Detail zeigt sich in der Gestaltung der Mondphasenanzeige, die in der hauseigenen Druckerei entsteht: Unter den Himmelskörpern ist für den genauen Betrachter ein Junghans Stern zu entdecken.

Junghans Meister Kalender – eine faszinierende Uhr, in der Leidenschaft und Präzision stecken.

Werk: Automatikwerk J800.3 mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden, Datum, Wochentag, Monat, Mondphase

Werkvollendung: Rhodiumplattierung, Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo, Diamantschliff auf Federhaus, Räderwerk und Unruhbrücke, gebläute Schrauben

Gehäuse: Edelstahl Ø 40,4, Höhe 12,0 mm, 5-fach verschraubter Sichtboden mit Mineralglas, gewölbtes Hartplexiglas mit Beschichtung für erhöhte Kratzfestigkeit

Zifferblatt: Blau mit Rundschliff Bedruckung der Mondphasenscheibe in der hauseigenen Druckerei Besonderheit: Ein Junghans Stern ziert das Firmament

Zeiger: Stunden- und Minutenzeiger mit umweltfreundlicher Superluminova Leuchtmasse

Wasserdichtheit: bis 3 bar

Armband: Pferdelederband cognac mit Dornschließe aus Edelstahl

Referenznummer: 027/4906.00

Preis: € 1.990,- € UVP

Junghans ist offizieller Timing-Partner der Nordischen Ski- und Rennrodel-Weltmeisterschaften 2019

Die Uhrenfabrik Junghans startet als Zeitsponsor der 52. FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Seefeld / Österreich und der 48. FIL-Rennrodel-Weltmeisterschaften in Winterberg / Deutsch- land sportiv ins neue Jahr. „Als Unternehmen aus dem Schwarzwald, einer Region, in der Winter- sport traditionell einen hohen Stellenwert hat, freuen wir uns sehr, diese Weltmeisterschaften unterstützen zu können“, so Matthias Stotz, Geschäftsführer von Junghans. „Wir wollen damit aber auch an eine Tradition anknüpfen, denn die Sportzeitmessung ist bei Junghans historisch verankert.“ Als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele in München setzte der Uhrenhersteller 1972 in diesem Bereich neue technische Maßstäbe. Das Engagement bei den beiden Wintersport-Highlights soll auch den Fachhändlern im DACH-Bereich von Junghans zugutekommen und die Sichtbarkeit der Marke erhöhen.

FIS Nordische Ski-Weltmeisterschaften

Junghans ist vor Ort, wenn sich vom 19. Februar 2019 bis zum 03. März 2019 die besten 700 Athletinnen und Athleten aus 60 Nationen im Skispringen, Skilanglauf und in der Nordischen Kombination messen. Wer am Ende am weitesten springt oder am schnellsten in der Loipe ist, wird wie bei jeder WM ein harter Kampf – und die deutschen Sportler dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen machen. Als offizieller Timing Partner ist Junghans sowohl für die Zuschauer in Seefeld als auch via TV-Übertragung bei allen Wettkämpfen präsent. Zusätzlich vergibt das Schramberger Unternehmen mit dem Junghans Award einen eigenen Preis in den Skisprung- disziplinen.

Limitiertes Sondermodell

Junghans präsentiert zu den Weltmeisterschaften ein limitiertes, sportliches Sondermodell: die WM-Edition 1972 Chronoscope Quarz. In Anlehnung an die 52. Weltmeisterschaften der FIS ist die offizielle WM-Edition der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019 auf exakt 52 Modelle limitiert. Die Gestaltung der Uhr folgt dem Logo des Wintersportevents und greift die Farben Rot, Hellblau und Weiß in Band und Zifferblatt auf. Als bleibende Erinnerung ist das Emblem der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften auf dem Gehäuseboden eingraviert.

Junghans Award

Für die Skispringerinnen und Skispringer hat Junghans noch eine besondere Auszeichnung vorgesehen: den Junghans Award. Damit werden im Wettbewerb die Athletin und der Athlet ausgezeichnet, die mit dem ersten und dem zweiten Sprung die insgesamt größte Weite erreicht haben. Die Besonderheit dieses Wettbewerbs ist, dass die reine Sprungweite über den Sieg entscheidet– ohne die Wertung der Kampfrichter und den Punktabzug wegen günstiger Aufwinde. Die Übergabe des Awards findet direkt im Anschluss an die Siegerehrung statt. Als Preis stiftet Junghans jeweils eine der limitierten Uhren.

Spannende Zeiten: FIL-Rennrodel-Weltmeisterschaften

Beim Rennrodeln ist voller Einsatz gefragt, um die Ideallinie im Eiskanal optimal zu treffen: Schnelligkeit, Technik, Kraft und Fahrgefühl entscheiden über den Erfolg. Bei den 48. FIL-Rennrodel-Weltmeisterschaften, die vom 25. bis zum 27. Januar 2019 in Winterberg stattfinden, wird Junghans als offizieller Timing Partner vor Ort sein. Als wichtigstes internationales Rennrodel- Event seit den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang hat die WM in Winterberg einen besonders hohen Stellenwert für die 120 Athleten aus 24 Nationen.

1972 Chronoscope Quarz
Offizielle WM-Edition der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019

Werk: Quarzwerk J645.83 mit Datum, kleiner Sekunde und 24-Stundenanzeige 1/5 Stoppsekunde, 60-Minuten-ZählerC

Gehäuse: Edelstahl Ø 43,3 mm, Höhe 11,3 mm,
Einseitig arretierbare Lünette, flaches und einseitig entspiegeltes Saphirglas, verschraubter Edelstahlboden mit Logo der 52. FIS Nordischen Weltmeisterschaften

Zifferblatt: matt versilbertes Zifferblatt

Zeiger: Minuten- und Stundenzeiger mit umweltfreundlicher Superluminova-Leuchtmasse

Armband: rotes Lederband mit weißer Naht, Dornschließe aus Edelstahl

Wasserdichtheit: bis 10 bar

Besonderheit: Die Farben des offiziellen Veranstaltungslogos spiegeln sich im roten Band und dem himmelblauen Stoppsekundenzeiger wider.

Limitierung: 52 Uhren

Referenz: 041/4963.00

Preis: € 549,- UVP inkl. MWSt.

Das Junghans Jahr 2018 – Fragen an Matthias Stotz

Herr Stotz, wie verlief das Jahr 2018 für die Uhrenfabrik Junghans?

2018 war die Branche von großen Umwälzungen geprägt. Auch für uns war es ein bewegtes Jahr. Wir haben unseren Rückzug aus den Warenhäusern vollzogen, um noch enger mit dem Fachhandel zusammenzuarbeiten und Junghans in einem passenderen Rahmen zu präsentieren. Zahlreiche Händler haben mit uns erfolgreiche Präsentationen in den Geschäften umgesetzt, die zu spürbar höherer Frequenz geführt haben. Leider war dies in 2018 aber nicht die Regel. Unter dem Strich muss man klar feststellen: dort, wo besondere Leistung geboten wird, schätzen dies die Endverbraucher. Somit haben wir trotz der schwierigen Zeit Zuwächse bei diesen Kunden generieren können.

Was waren Ihre persönlichen Highlights?

Im Jahr 2018 waren für mich persönlich drei Momente besonders wichtig. Nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit konnten wir im Juli unsere neue Funkwerkegeneration vorstellen, die unter anderem eine klassische Bedienung über die Krone bietet. Mit den neuen Modellen Meister und max bill MEGA konnten wir die Brücke zwischen 30 Jahren Know-how in der Funktechnologie und unserem klassischen Design schlagen.

Ein weiteres Highlight war für mich die Eröffnung des Junghans Terrassenbau Museums. Das Industriedenkmal wurde über 1,5 Jahre denkmalgerecht saniert und beherbergt nun tolle Ausstellungsstücke, die dem Besucher eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Uhrenfertigung im Schwarzwald bieten. Last but not least ist der Launch unserer neuen Kommunikationskampagne Stil leben ein großer Schritt für die Marke. Im Mittelpunkt unserer Motive steht die Hand – exakt der Ort, an dem man eine Junghans mit Stolz trägt.

Erklären Sie uns kurz „Stil leben“?

Das Tragen einer Uhr ist seit jeher, heute vielleicht noch mehr als zuvor, Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Haltung. Die eigene Uhr sagt viel über uns aus. Im Idealfall rundet sie den Stil des Trägers perfekt ab. Wir bei Junghans machen Zeitmesser, die den eigenen Stil unterstreichen– ob dieser modern, klassisch oder puristisch geprägt ist. Dementsprechend stilvoll ist auch unser Kommunikationsmotiv:

Im Fokus unserer Kampagne steht die Hand in ihren künstlerischen Ausprägungen. Sie ist ja nicht nur der Ort, an dem man die Uhr trägt, sondern symbolisiert sowohl das Handwerk als auch die gestalterische Schaffenskraft.

Was dürfen wir von Junghans im Jahr 2019 erwarten?

2019 haben wir einen Schwerpunkt gleich zu Beginn des Jahres. Den Auftakt bilden zwei Wintersport-Events, die wir als ‚Official Timing Partner‘ begleiten, die FIS Nordischen Weltmeisterschaften in Seefeld / Österreich und die FIL-Rennrodel-Weltmeisterschaft in Winterberg / Sauerland. Darüber hinaus werden wir zusätzlich zu unserer Präsenz auf der Inhorgenta und in Basel vier weitere Termine unseres neuen Ausstellungskonzeptes ‚Junghans Grenzenlos‘ anbieten, wo sichunsere Partner über die Neuheiten, die kommunikativen Schwerpunkte 2019 und deren Umsetzung vor Ort informieren können. Das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum wird auch eine große Rolle spielen: direkt zum Eröffnungsfestival, das in der Akademie der Künste vom 16. bis 24. Januar 2019 in Berlin stattfindet, starten wir mit einer Großflächen-Kampagne in der Bundeshauptstadt. All diese Themen möchten wir gemeinsam mit dem Fachhandel bespielen und hoffen auf ein erfolgreiches Jahr für unsere Partner.

Was erwarten Sie persönlich vom Jahr 2019?

Erwarten ist vielleicht zu hoch gegriffen – man kann hoffen oder wünschen. Ich wünsche mir, wie vermutlich die meisten anderen Menschen auch, dass meine Familie und ich gesund bleiben sowie Zufriedenheit und beruflichen Erfolg.