Mühle und Meistersinger feiern mit Sonderedtionen 30 Jahre Deutsche Einheit.

Über 40 Jahre lang war Deutschland geteilt. 1989 fiel die innerdeutsche Grenze und am 3. Oktober 1990 kam es endlich zur Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland. Diese historischen Ereignisse bilden die Voraussetzung für eine einzigartige Sonderedition zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Denn sie wird von einem west- und einem ostdeutschen Uhrenhersteller gemeinsam gefertigt: von MeisterSinger aus dem westfälischen Münster und Mühle-Glashütte aus dem östlichen Erzgebirge.

Bei Uhrenmessen und gemeinsamen Projekten haben sie sich und schätzen gelernt. Dabei entstand die Idee zur „Einheitsuhr“. Auf Basis der MeisterSinger N°03 und Teutonia IV von Mühle-Glashütte haben sie die Sonderedition gemeinsam entwickelt. Besser kann man der Deutschen Einheit nicht Ausdruck verleihen. 

Jede Uhr der Sonderedition wird in zwei Varianten gefertigt: Das auf 30 Exemplare limitierte Uhrenset mit der Teutonia IV und der MeisterSinger N°03 zeichnet sich durch ein besonders edles Bicolor-Gehäuse mit einer Lünette aus 18 Karat Gelbgold aus. Darüber hinaus sind bei der Teutonia IV alle applizierten Indizes des schwarzen Zifferblatts, der Stunden- und Minutenzeiger sowie die Datumsangaben für 3, 10 und 30 vergoldet. Der Sekundenzeiger und die korrespondierenden Ziffern in der äußeren Sekunden- bzw. Minutenskala werden dagegen in Rot gehalten. So spielt das Design der Einheitsuhren geschmackvoll mit den Farben Schwarz, Rot, Gold. 

Die zweite Variante der Teutonia IV „30 Jahre Deutsche Einheit“ besitzt ein 41 Millimeter großes Edelstahl-Gehäuse und ist auf 60 Exemplare limitiert. In Sachen Gold gibt sich dieses Modell etwas zurückhaltender: Neben vergoldeten Indizes bei 3, 6, 9 und 12 werden die Datumsangaben für den 3., 10. und 30. Tag des Monats in Gold ausgeführt. 

Im Inneren beider Modelle verrichten zuverlässige SW 200-1 ihren Dienst. Als krönenden Abschluss besitzen sie einen eigens entwickelten Einheits-Rotor. Der einheitlich gestaltete Automatik-Rotor ist allen Zeitmessern der Sonderedition von MeisterSinger und Mühle-Glashütte gemeinsam und verfügt über eine Gravur des vereinigten Deutschland. In dieser sind die Standorte von MeisterSinger im Westen und Mühle-Glashütte im Osten angegeben. 

Darüber hinaus unterstützen Mühle und Meistersinger mit der Sonderedition die Heinz-Sielmann-Stiftung. Sie kümmert sich um den Schutz des Grünen Bandes, also um den ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen, der heute ein geschützter Ort für seltene Pflanzen und Tiere ist. 100 Euro aus dem Erlös jeder „Einheitsuhr“ spenden sie der Stiftung für ihre bemerkenswerte Arbeit.

Virtuelle Führung durch die Ausstellung „Mühle-Glashütte: Eine Familie der Uhrenindustrie“

Das Uhrenmuseum in Glashütte ist wie alle Museen im Land im Moment wegen der Covid-19 Pandemie geschlossen. Bis sich die Pforten wieder öffnen kann man hier im Video eine Führung von Thilo Mühle durch die Sonderausstellung „Mühle-Glashütte: Eine Familie der Uhrenindustrie“ genießen. #stayathome

Mühle Terrasport Edition Lufthansa – die Alternative für Schnäppchenjäger

Bei der Terrasport II treffen klassische Mühle-Tugenden auf fein abgestimmte Design-Akzente: Ein schwarzes oder cremefarbenes Zifferblatt mit filigranen Zeigern und klaren Ziffern macht die Zeit auf einen Blick sichtbar. Ein rot markierter Sekundenzeiger und ein korrespondierender Marker bei 12 Uhr setzen auf dem Untergrund kontrastreiche Highlights. Und das charakteristische Fliegerdreieck anstelle der 12 zeigt unmissverständlich an, in welcher Tradition sich dieser Zeitmesser sieht. Das 40mm Gehäuse hat eine verschraubte Krone und ist bis 10 bar wasserdicht. Für gute Gangwerte sorgt das SW 200-1 Automatikwerk in der Version Mühle mit Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Alles in allem also eine unaufdringliche, robuste Uhr für den Alltagsgebrauch.

Mein Geheimtipp ist jedoch ihre Schwester in der Lufthansa Edition. Deren Design ist noch etwas klarer, es fehlen die roten Akzente, und vor allem, die „3“ neben dem Datumsfenster, die mich beim Standard Modell schon immer gestört hat, wurde weggelassen. Durch den feinen weißen Rand um das Datumsfenster ist das Zifferblatt trotz fehlender „3“ sehr schön ausbalanciert.

Da die Uhr für den Bordverkauf in den Lufthansa Flugzeugen gemacht wurde ist die Verpackung sehr platzsparend, um nicht zu sagen spartanisch. Mich stört das aber nicht, denn die aufwändigen Umkartons, in die Uhren meist verpackt sind, landen bei mir immer auf dem Dachboden und werden erst dann wieder hervorgeholt, wenn eine Uhr verkauft wird.

Immerhin findet in der Verpackung auch eine kleine Bedienungsanleitung Platz die auch alle notwendigen Daten zur Uhr liefert.

An die Uhr ist ein schwarzes Lederarmband mit einer Mühle Edelstahl Dornschließe montiert.

Die verschraubte Krone trägt das Mühle Logo.

Durch des Saphirglasboden kann man das SW 200 in der Mühle Ausstattung sehen.

Eine tolle Uhr, die mit allen Merkmalen eines Mühle Zeitmessers ausgestattet ist.

Auch am Arm macht sie eine gute Figur …

… und natürlich ist sie auch bei Nacht gut ablesbar, dafür sorgt die Leuchtmasse auf Zeigern, Ziffern und Indexen.

Und das tollste ist der Preis, während die Terrasport II in der Standardausführung mit einem Listenpreis von 1.290,– € zu Buche schlägt, kostet die Lufthansa Version 890,– €. Und das besten daran, man muss nicht unbedingt fliegen um sie zum Kaufen, sie ist bequem von zu Hause aus im Lufthansa Worldshop bestellbar und wenn man noch Meilen übrig hat kann man die verwenden, um den Kaufpreis (teilweise) zu finanzieren: https://www.worldshop.eu/de/product/Muehle-Terrasport-Edition-Lufthansa-Herrenuhr-Silber-Schwarz/1742065

Gegensätze ziehen sich an: Die neue Mühle Glashütte Panova Grau

Ein Zeitmesser mit vielen Facetten: Die Panova Grau fesselt Uhrenfans und Mechanik-Einsteiger mit faszinierenden Gegensätzen. 

Seriöses Grau trifft auf kreatives Orange, traditionelle Mechanik auf lifestyliges Design, luxuriöse Anmutung auf perfekte Watch-Life-Balance: Die Panova Grau bezieht ihren besonderen Reiz aus spannungsreichen Gegensätzen. Diese verleihen der neuen Mühle-Uhr eine ganz eigene Ästhetik und einen vielschichtigen Charakter. 

Das beste Beispiel dafür ist das grau-metallische Zifferblatt. Licht und Schatten spielen mit seinem feinen Kreisschliff und fesseln den Betrachter gefühlt mit fünfzig Schattierungen in Grau. Trotz dieser verschwenderischen Schönheit leidet die Funktionalität nicht: Dafür sorgen eine glasklare Minuterie und große Stundenindizes mit kugelförmigen Leuchtpunkten. In Kombination mit den nachleuchtenden Zeigern sorgen letztere auch in dunklen Räumen für eine gute Ablesbarkeit. 

Dem sicheren Erfassen der Zeit fühlt sich das Zifferblatt insgesamt verpflichtet. Die Panova Grau beschränkt sich auf die präzise Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde und ist damit auf die wesentliche Funktion eines Zeitmessers reduziert. Dies ermöglicht ihr gleichzeitig, als Einstieg in die Kollektion von Mühle-Glashütte zu fungieren – womit sie vor allem für Mechanik-Einsteiger interessant ist. 

Die Leidenschaft gestandener Uhrenliebhaber wird dagegen das fein veredelte Uhrwerk wecken. Diese begeistert das bewährte SW 200-1 in der Version Mühle mit dem hauseigenen Rotor und der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthals-Regulierung. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Bauteile wird das Automatikwerk in sechs Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm, zum anderen soll so ein Nachgehen der Uhr verhindert werden. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

Das wertvolle Uhrwerk wird von einem hochwertigen Gehäuse geschützt, das bis 10 bar wasserdicht und mit einem kratzfesten Saphirglas ausgestattet ist. Panova-typisch ist das Gehäuse mit einem geschlossenen Edelstahlboden versehen. Damit präsentiert die Panova ihre inneren Werte nicht ganz so offenherzig wie andere Mühle-Uhren – was jedoch sehr gut zum Namen der Uhr passt: Diesem liegen die Worte „Panorama“ für den Aus-/Weitblick und „Via“ für den Weg zugrunde. So haben gerade Mechanik-verliebte Träger einen Tick mehr Zeit, ihren Blick auf die vielen anderen, ebenso wichtigen Dinge im Leben zu richten. 

Technische Daten: 

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, Mühle-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl gebürstet. Entspiegeltes Saphirglas. Verschraubte Krone. Ø 40,0 mm; H 10,4 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Textil- oder Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl. 

Zifferblatt: Farbe Grau. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Preis: 1.000,- Euro 

In jedem Revier zu Hause: Die Mühle Glashütte 29er Casual

Die erste 29er wurde 2006 gefertigt und nach einer kleinen Segeljolle benannt. Nun hat Mühle-Glashütte den Tiefgang der 29er reduziert. Mit einer Bauhöhe von 9,35 Millimetern ist das Gehäuse der 29er Casual das flachste Gehäuse in der aktuellen Mühle-Kollektion. 

 Die 29er-Modellreihe von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte wurde nach einer Segeljolle benannt, mit der der Segelnachwuchs zur Jugendmeisterschaft des Deutschen Segler Verbandes antritt. Die kleine Regatta-Jolle ist nicht nur pfeilschnell, sondern in vielen Revieren auch sehr einfach zu segeln. Lediglich das stabilisierende Schwert im Bootsrumpf sorgt für einen größeren Tiefgang und benötigt eine ausreichende Wassertiefe. 

Den Tiefgang der 29er hat Mühle-Glashütte nun deutlich reduziert – jedenfalls für den Bereich der Armbanduhren: Mit einer Höhe von 9,35 Millimetern bei 42,4 Millimetern Durchmesser ist das Edelstahl-Gehäuse der 29er Casual das flachste Gehäuse in der aktuellen Mühle-Kollektion. Damit ist es in wirklich jedem Revier einsetzbar und macht auch zum sportlichen Slim Fit-Sakko eine gute Figur. 

Das ebenso geradlinige wie markante 29er-Gehäuse gehört seit 2006 zu den schönsten Outfits, die ein Mühle-Uhrwerk tragen kann. Seinen Charme verdankt es vor allem den sehr abwechslungsreich gestalteten Oberflächen. So besitzt die Lünette eine gebürstete Oberseite, während die Seiten fein poliert sind. Der Gehäusemittelteil wiederum wird mit einem senkrechten Schliff versehen und von der Lünette und den ebenfalls polierten Seiten des verschraubten Bodens eingerahmt. Der Wechsel von glänzenden und mattierten Flächen erzeugt ein spannendes Zusammenspiel von Lichtreflexen und macht das 29er-Gehäuse zu einem echten Blickfang. 

Die geringe Bauhöhe der 29er Casual ist zum einen ein Verdienst des flachen Uhrwerks und zum anderen ihres neu gestalteten Zifferblatts. Letzteres besitzt im Vergleich zu den bisherigen 29er-Modellen kein Rehaut. Darüber hinaus ist es mit allen Tugenden der sportlich-klassischen 29er-Zifferblätter ausgestattet. Dazu gehören nicht nur die applizierten Indizes, sondern auch die feinen Minutenziffern und die klar gezeichnete Minuterie am Zifferblattrand. 

Das flache SW 300-1, Version Mühle ist eine stark modifizierte Version eines bewährten Schweizer Basiswerkes und besitzt eine Höhe von 3,6 Millimetern. Das Basiswerk wird bei Mühle-Glashütte zunächst demontiert und technisch geprüft. Bei der anschließenden Remontage wird es mit der patentierten Mühle-Feinregulierung und dem dazu passendem Unruhkloben ausgestattet. Auch der charakteristische Mühle-Rotor stammt aus eigener Fertigung. 

Nach der Montage wird jedes Mühle-Uhrwerk in 6 Lagen reguliert. Die aufwändige Regulierung orientiert sich an der Chronometernorm, wobei jede Uhr so eingestellt wird, dass ihr Gang zwischen 0 und max. +8 Sek./Tag liegt. Dies beruht auf einer internen Vorgabe von Mühle-Glashütte, da der Träger einer Mühle-Uhr nicht aufgrund seiner Uhr zu spät kommen soll. 

Technische Daten 

Uhrwerk: SW 300-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 42 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl gebürstet/poliert. Entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 42,4 mm; H 9,35 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Textil- oder Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl. 

Zifferblatt: Farbe Marineblau. Applizierte Indizes. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Preis: 1.790,– Euro (mit Textil- oder Lederband). 

Mühle Glashütte Terrasport IV BRONZE: Auf den Spuren der Flugpioniere

Der Doppeldecker unter den Fliegeruhren: Von der Terrasport IV BRONZE fertigt Mühle-Glashütte je 250 Exemplare mit mokka- und khakifarbenem Zifferblatt. 

Ob Otto Lilienthal oder die Gebrüder Wright: Es waren unerschrockene Individualisten, die sich aller Gefahr und allem Unverständnis zum Trotz mit ihren Doppeldeckern von einem Hügel stürzten und so den Traum vom Fliegen wahr machten. Was hätte diesen Flugpionieren besser gestanden als die Terrasport IV BRONZE? 

Auch die neue Mühle-Fliegeruhr gibt es sozusagen als Doppeldecker. Denn von der Terrasport IV BRONZE fertigt Mühle-Glashütte je 250 Exemplare mit mokka- und khakifarbenem Zifferblatt. Beide Varianten der limitierten Sonderedition unterscheiden sich aber nicht nur durch unterschiedliche Zifferblattfarben, sondern auch durch farblich darauf abgestimmte Vintage-Lederbänder. Dazu kommen verschiedene Oberflächenbearbeitungen der kannelierten Lünette:

Die Terrasport IV Bronze mit mokkafarbenem Zifferblatt wird mit einer mattierten Lünette versehen, während die Lünette der khakifarbenen Variante eine polierte Oberfläche erhält. 

Zum einzigartigen Charakter der Flugpioniere passt auch das Gehäuse-Material der ursprünglich anmutenden Fliegeruhr. Dafür hat man bei Mühle-Glashütte eine Bronze-Legierung gewählt – ein geradezu archaisches Material, das sich im Lauf der Zeit verändert und jede Uhr genauso einzigartig macht wie ihren Träger. Aus Bronze bestehen Gehäuse-Mittelteil, Krone und Lünette. Der Boden wird dagegen aus tragefreundlichem Edelstahl gefertigt und ist mit einem Sichtfenster ausgestattet. 

Das Gehäuse selbst besitzt einen Durchmesser von 42 Millimetern und ist bis 10 bar wasserdicht. Ein ganz besonderes Highlight ist seine pilzförmige Flieger-Krone. Durch den leichten Abstand der Grifffläche zum Gehäuse ist diese sehr einfach zu bedienen. Dazu kommt die gelungene Gravur der Windmühle, die die Krone einer Mühle-Uhr traditionell ziert. Sie ist bei der limitierten Terrasport IV BRONZE sehr plastisch ausgeführt und im Hochrelief aus der Krone herausgearbeitet. 

Bei einer Fliegeruhr zählt jedoch nicht nur eine formvollendete Ästhetik, ebenso wichtig ist die präzise Zeitmessung. Dafür sorgt bei der Terrasport IV BRONZE das SW 200-1, Version Mühle. Es wird mit der stoßsicheren Spechthalsregulierung in sechs Lagen reguliert und so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm und soll zum anderen ein Nachgehen der Uhr verhindern. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

Technische Daten 

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Bronze mit kannelierter Lünette. Doppelt entspiegeltes Saphirglas. Edelstahlboden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone aus Bronze. Ø 42,0 mm; H 10,2 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Vintage-Lederband mit Dornschließe aus Bronze. 

Zifferblatt: Farbe Mokka oder Khaki. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Limitierung: 250 Exemplare je Zifferblatt-Variante. 

Unverbindliche Preisempfehlung: 1.800,- Euro (inkl. zusätzlichem Reiseetui aus Vintageleder). 

Gegensätze ziehen sich an: Die neue Mühle Glashütte Panova Grau

Eine Uhr mit vielen Facetten: Die Panova Grau fesselt Uhrenfans und Mechanik-Einsteiger mit faszinierenden Gegensätzen. 

Elegantes Grau trifft auf kreatives Orange, traditionelle Mechanik auf zeitgenössisches Design: Die Panova Grau bezieht ihren besonderen Reiz aus spannungsreichen Gegensätzen. Diese verleihen der neuen Mühle-Uhr eine ganz eigene Ästhetik und einen vielschichtigen Charakter. 

Das beste Beispiel dafür ist das grau-metallische Zifferblatt. Licht und Schatten spielen mit seinem feinen Kreisschliff und fesseln den Betrachter. Glasklare Minuterie und große Stundenindizes mit kugelförmigen Leuchtpunkten. In Kombination mit den nachleuchtenden Zeigern sorgen letztere auch in dunklen Räumen für eine gute Ablesbarkeit. 

Dem sicheren Erfassen der Zeit fühlt sich das Zifferblatt insgesamt verpflichtet. Die Panova Grau beschränkt sich auf die präzise Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde und ist damit auf die wesentliche Funktion eines Zeitmessers reduziert. Dies ermöglicht ihr gleichzeitig, als Einstieg in die Kollektion von Mühle-Glashütte zu fungieren – womit sie vor allem für Mechanik-Einsteiger interessant ist.

Die Leidenschaft gestandener Uhrenliebhaber wird dagegen das fein veredelte Uhrwerk wecken. Diese begeistert das bewährte SW 200-1 in der Version Mühle mit dem hauseigenen Rotor und der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthals-Regulierung. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Bauteile wird das Automatikwerk in sechs Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm, zum anderen soll so ein Nachgehen der Uhr verhindert werden. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

Das wertvolle Uhrwerk wird von einem hochwertigen Gehäuse geschützt, das bis 10 bar wasserdicht und mit einem kratzfesten Saphirglas ausgestattet ist. Panova-typisch ist das Gehäuse mit einem geschlossenen Edelstahlboden versehen. Damit präsentiert die Panova ihre inneren Werte nicht ganz so offenherzig wie andere Mühle-Uhren – was jedoch sehr gut zum Namen der Uhr passt: Diesem liegen die Worte „Panorama“ für den Aus-/Weitblick und „Via“ für den Weg zugrunde liegen. So haben gerade Mechanik-verliebte Träger einen Tick mehr Zeit, ihren Blick auf die vielen anderen, ebenso wichtigen Dinge im Leben zu richten.

Technische Daten:

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, Mühle-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl gebürstet. Entspiegeltes Saphirglas. Verschraubte Krone. Ø 40,0 mm; H 10,4 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Textil- oder Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl.

Zifferblatt: Farbe Grau. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt.

Preis: 1.000,- Euro

MeisterSinger und Mühle-Glashütte: Sonderedition zur Deutschen Einheit

Am 3. Oktober 2020 feiern wir 30 Jahre Deutsche Einheit. MeisterSinger aus dem westfälischen Münster und Mühle-Glashütte aus dem östlichen Erzgebirge feiern dieses historische Ereignis mit einem limitierten Armbanduhrenset in 30 Exemplaren.

Ganz tief im Westen, wo die Sonne versinkt, fertigt MeisterSinger einzigartige Einzeigeruhren. Ganz weit im Osten, wo es jeden Morgen am frühesten hell wird in Deutschland, baut Mühle-Glashütte ebenso klassische wie sportliche Armbanduhren. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit fertigen beide Hersteller nun ein edles, auf 30 Exemplare limitiertes Armbanduhren-Set – und setzen der Vereinigung von Ost und West damit ein angemessenes uhrmacherisches Denkmal. 

Möglich wurde die Kooperation durch die Vereinigung der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990. Über 40 Jahre lang waren die beiden deutschen Staaten zuvor durch eine fast unüberwindliche Grenze getrennt. Nach dem Mauer- und Grenzfall im November 1989 begann ein politischer Prozess, dessen Krönung die Wiedervereinigung war. Der 3. Oktober wurde zum nationalen Feiertag, dem „Tag der Deutschen Einheit“.

Bereits zum 30. Jahrestag des Mauerfalls wurde viel darüber diskutiert, was die Deutschen in Ost und West unterscheidet und verbindet. Im Fall von MeisterSinger und Mühle-Glashütte kann man nur eine gelungene Ost-West-Beziehung konstatieren. Natürlich heißt Einigkeit nicht, die eigene Identität preiszugeben. Bei aller Harmonie gibt es zwischen beiden daher auch Unterschiede. 

Die Eigentümerfamilie von Mühle-Glashütte arbeitet seit fünf Generationen in der Glashütter Uhrenindustrie. Damit ist Mühle der einzige Uhrenhersteller, der sich heute noch im Besitz einer traditionsreichen Glashütter Familie befindet. Dagegen ist MeisterSinger noch ein sehr junges Unternehmen. Als konzernunabhängiger Uhrenhersteller hat es sich seine Eigenständigkeit jedoch in jeder Hinsicht bewahrt. 

Gemeinsam ist beiden Herstellern eine eigene, sachliche Formensprache. Beide haben Zeitmesser entwickelt, die längst als Design-Klassiker gelten. Darüber hinaus kennen und schätzen sich die Mitarbeiter beider Unternehmen aus der Nachbarschaft bei großen Messen und von gemeinsamen Projekten. Hier entstand die Idee zum Projekt „Einheitsuhr“ – einer Sonderedition, die eigenes bewahren und gemeinsames hervorheben sollte. 

Die Sonderedition wurde von einem gemeinsamen Team entwickelt und wird im Sommer 2020 präsentiert. Dazu gehört zum einen ein exklusives Set aus einer MeisterSinger und einer Mühle-Uhr.

Dieses ist auf 30 Exemplare limitiert und wird bei Juwelieren erhältlich sein, die beide Marken führen. Zum anderen steuert jeder Hersteller noch 60 Zeitmesser zur Einheitsedition bei, die etwas anders gestaltet und auch einzeln bei den Partnerjuwelieren erhältlich sind. 

Allen Zeitmessern gemeinsam ist wiederum ein einheitlicher Automatik-Rotor. Er dokumentiert die deutsch-deutsche Zusammenarbeit ganz ausdrücklich und soll ein Symbol dafür sein, dass es bei aller Verschiedenheit eine tiefere, innere Einheit zwischen Ost und West, zwischen Mühle-Glashütte und MeisterSinger gibt.

Happy Valentime! Mühle-Glashütte auf der Inhorgenta 2020

Am 14. Februar 2020 beginnt die Inhorgenta in München. Mit dabei: Der familiengeführte Uhrenhersteller Nautische Instrumente Mühle-Glashütte. Am Valentinstag präsentieren Thilo Mühle und sein Team die neuen Modelle für 2020 erstmals in Halle A1, Stand 308.

Sie sind zum Verlieben, die neuen Mühle-Uhren. Da passt es ganz ausgezeichnet, dass diese am Valentinstag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dann nämlich beginnt die Inhorgenta in München, wo Mühle-Glashütte in der Watch Boutique der Halle A1 an Stand 308 zu finden ist.

Wie viel Herzblut in den neuen Mühle-Uhren steckt, können Fachbesucher und Pressevertreter am Mühle-Stand aus erster Hand erfahren. Vom 14. bis 17. Februar 2020 stehen Thilo Mühle und sein Team dort gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Der persönliche

Kontakt liegt dem Geschäftsführer des Glashütter Familienunternehmens dabei sehr am Herzen. Die Teilnahme an Fachmessen und verschiedenen regionalen Uhrenevents steht deshalb fest auf dem Programm des Uhrenherstellers.

Neben mehreren kleineren Events wird Mühle-Glashütte im kommenden Jahr ausschließlich an der Inhorgenta teilnehmen: „Als unabhängiges Familienunternehmen wägen wir sehr genau ab, wie wir unsere Mittel einsetzen. Deshalb haben wir die Veränderungen der Messelandschaft sehr genau beobachtet. Nach mehreren Jahren Pause haben wir in diesem Jahr erstmals wieder auf der Inhorgenta ausgestellt. Die Messe entwickelt sich prächtig – und so konzentrieren wir uns im Jahr 2020 ganz auf diese Veranstaltung“, so Thilo Mühle, Geschäftsführer und fünfte Generation des Familienunternehmens Mühle-Glashütte.

Die Teilnahme an der Münchner Messe verleiht auch der Bedeutung des deutschen Marktes Ausdruck. Über die Hälfte aller neuen Mühle-Uhren findet bei Kunden in Deutschland ein neues Zuhause, sodass dieser Markt eine zentrale Rolle für das Unternehmen spielt.

Gleichzeitig besitzt die Fachmesse für Schmuck, Uhren, Design, Edelsteine und Technologie eine internationale Ausrichtung. Mit über 1000 Ausstellern aus 41 Ländern gewährte sie bereits in diesem Jahr einen guten Überblick über internationale Trends. Durch die erneute Teilnahme möchte sich Mühle-Glashütte nicht nur als Alternative für neue Juweliere und Uhrmacher präsentieren, sondern auch europäischen Fach- und Großhändlern die Möglichkeit bieten, sich über die unabhängige Glashütter Marke zu informieren. Was liegt also näher, als die liebenswerten Glashütter am Valentinstag einmal näher kennen zu lernen?

Nautische Instrumente Mühle-Glashütte/Sa. – Lunova Chronograph – Edition Sachsen

Absolute Präzision bis ins letzte Detail, kombiniert mit einer einzigartigen Optik. Dafür steht Mühle-Glashütte. Das beweist das Familienunternehmen dieses Jahr mit einer limitierten Sonderedition.

Als Ausgangsmodell für die „Edition Sachsen“ dient der Lunova Chronograph.

Der optische Hingucker dieses Sondermodells ist das basteigrüne Zifferblatt, was eine Hommage an die sächsischen Wurzeln der Uhr und an Mühle-Glashütte darstellt. Die Ziffern sind dabei nicht nur aufgemalt, sondern auf das Zifferblatt aufgesetzt.

Darüber hinaus sind die Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-Luminova belegt, wodurch ein langanhaltendes, kräftiges Nachleuchten bei dunklen Lichtverhältnissen entsteht. Die Uhr ist also auch bei Nacht gut ablesbar. 

Gebürstete und polierte Elemente geben dem Gehäuse einen edlen Look und das doppelt entspiegelte Saphirglas sorgt für perfekte Ablesbarkeit bei jeder Lichtsituation. Durch die hochpräzise und filigrane Bauweise ist die Uhr bis zu einem Druck von 10 bar wasserdicht und sieht durch das Krokodil-Lederband mit einer Dornschließe aus Edelstahl äußerst elegant aus.

Und auch ein Blick ins Innere lohnt sich, denn durch den verglasten Boden könnt Ihr das Uhrwerk beim Arbeiten sehen. Das Uhrwerk verfügt über eine einzigartige Funktionsweise. Dank der von Mühle-Glashütte patentieren Automatik mit Spechthalsfeinregulierung ist die Uhr in der Lage, auch bei äußerst widrigen Umständen einwandfrei zu funktionieren und ist dadurch besonders stoßsicher. 

Die Uhr kann zum Preis von 2.990,– € ab sofort hier bestellt werden: https://www.ddv-lokal.de/detail/index/sArticle/1369#b5f17d5ab779ef54db14bb39a6bb8396