Sinn Spezialuhren unterstützt seine deutschen Partner-Juweliere in der Coronakrise

Sinn Spezialuhren versucht auf unbürokratische und einfache Weise seine Partner-Juweliere, die sogenannten Sinn-Depots zu unterstützen.

Das Coronavirus hat unsere Welt im Griff. Es beschäftigt unser Land, unsere Wirtschaft und natürlich auch jeden von uns privat. Hinsichtlich der angeordneten Schließungen im Einzelhandel, von denen wir alle betroffen sind, bietet Sinn Spezialuhren seinen Händlern Unterstützung an.

Dipl.-Ing. Lothar Schmidt, Geschäftsführer und Inhaber, Sinn Spezialuhren in der Produktion in Frankfurt am Main und EZM12 am Handgelenk im Ausstellungs- und Verkaufsraum am Hauptsitz des Herstellers
Bildquelle:„Sinn Spezialuhren GmbH“

Uhrenproduktion und Administration laufen weiter

Sinn Spezialuhren verfügt über einen gut aufgestellten Online-Shop und kann aktuell Bestellungen, die per Post, Mail, telefonisch, oder eben online erfolgen noch unverändert bearbeiten und versenden. Von diesen Möglichkeiten können nun auch die Sinn-Depots profitieren.

Sinn übernimmt Logistik und Versand und der Juwelier erhält seine Marge

Wer keinen eigenen Online-Shop hat, oder einfach die Logistik der Marke nutzen möchte, dem bietet die Frankfurter Marke an, diese Uhr im direkten Streckengeschäft an ihren Endkunden zu verschicken. Die Versand- und Logistikkosten übernimmt in diesem Fall Sinn Spezialuhren und der Händler erhält die übliche volle Marge. Endkunden und die Depots können so mit dem Betreff „Frühling 2020 für Juwelier xy“, ihre Wunschuhr bestellen und das Sinn-Depot ihres Vertrauens unterstützen. 

Über einen Aufsteller für das Schaufenster, den man auch als Aushang oder auch als Anhang für einen Newsletter nutzen kann, können die Juweliere Ihre Kunden informieren.

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