In jedem Revier zuhause: Der Mühle Yacht-Timer BRONZE

Blaues Zifferblatt, blaues Textilband, Bronze-Gehäuse mit blauer Lünette: Da scheint die Frage angemessen, was die Farbe über den Charakter einer Uhr aussagt? Im Falle der neusten Sonderedition von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte eine ganze Menge. Denn sie macht auf den ersten Blick deutlich, in welche Reviere man mit dem Yacht-Timer BRONZE vorstoßen kann. So eignet er sich neben einem vergnüglichen Daddel- bzw. Tagestörn auch ganz hervorragend zum anspruchsvollen Blauwassersegeln.

Die unter Fahrtenseglern gebräuchliche Unterteilung charakterisiert sehr gut, welche hochwertige Ausstattung und robuste Technik sich hinter dem schönen Antlitz des Yacht-Timer BRONZE verbirgt. Höchst seetauglich ist vor allem das 44 Millimeter messende Gehäuse der auf 500 Exemplare limitierten Sonderedition. Dessen Mittelteil wird aus Aluminiumbronze gefertigt – einem Material, das auch im Schiffbau für die Fertigung der Propeller verwendet wird und ebenso süß- wie salzwasserbeständig ist. Dazu bildet die Bronze im Lauf der Zeit eine charakteristische Patina, die das darunter liegende Material vor Umwelteinflüssen schützt. Die bronzetypische Patina entwickelt sich je nach den Tragegewohnheiten des Besitzers ganz individuell – und macht jeden Yacht-Timer BRONZE zu einem einzigartigen Zeitmesser.

Neben der Wasserdichtheit von 30 bar zahlt eine massive verschraubte Krone inklusive Flankenschutz auf das Konto Hochseetauglichkeit ein. Dazu kommt ein 2,5 Millimeter starkes, entspiegeltes Saphirglas. So ist das Deckglas nicht nur unempfindlich gegen Kratzer, sondern auch bruchsicher und reflexionsarm – und hat großen Anteil daran, dass der Yacht-Timer BRONZE jederzeit gut ablesbar ist.

Die Hauptrolle in Sachen Ablesbarkeit spielt natürlich das blaue Zifferblatt. Es greift bewährte Elemente des S.A.R. Rescue-Timer von Mühle-Glashütte auf. Ganz gleich also, ob die See bei 7 Beaufort tobt und grollt, ob es gerade Nacht ist oder dunkle Gewitterwolken das letzte Licht verschlucken: Großflächige, mit Leuchtmasse belegte Zeiger und Indizes bzw. Markierungsdreiecke sorgen dafür, dass der Träger eines Yacht-Timer BRONZE zeitlich immer auf Kurs bleibt.

Auch längste Törns meistert das Glashütter Zeitmessinstrument dabei mühelos. Denn sein Automatikwerk verrichtet seinen Dienst unabhängig von Batterie und Strom und wird allein durch die Bewegung des Rotors aufgezogen. Ein bisschen Seegang kann bei der Atlantiküberquerung also nicht schaden – zur Belohnung kann man danach bis zu 38 Stunden unbewegt unter karibischer Sonne liegen.

Dass der Yacht-Timer BRONZE dabei mit 0 bis max. 8 Sekunden Vorgang pro Tag läuft, ermöglicht die patentierte Spechthalsregulierung von Mühle-Glashütte. Damit wird das fein vollendete und mit dem effizienten Mühle-Rotor ausgestattete SW 200-1, Version Mühle in sechs Lagen reguliert. So ist der Yacht-Timer BRONZE das neuste Flaggschiff der nautischen Tugenden von Mühle-Glashütte: Präzision, Robustheit, gute Ablesbarkeit.

Technische Daten:

Uhrwerk:  SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve.

Gehäuse:
Bronze mit beidseitig drehbarer Lünette. 2,5 Millimeter starkes, gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas. Edelstahlboden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone aus Edelstahl. Ø 44,0 mm; H 12,5 mm. Wasserdicht bis 30 bar. Textilband mit Dornschließe aus Edelstahl.

Zifferblatt:
Farbe Blau. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt, stark nachleuchtend.

Preis:  2.400,- Euro.

Limitierung:  500 Exemplare.

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Heute ist wieder Tag des Deutschen Whiskys

Whiskybrenner laden ein zu Veranstaltungen rund um das Wasser des Lebens
Brennereibesichtigungen, Whiskyverkostungen, Workshops und Begegnungen mit den Brennmeistern: Am 30. Juni 2018 erwartet Whiskyinteressierte in vielen deutschen Brennereien ein buntes Angebot. Whiskybrenner öffnen ihre Türen und gewähren am Tag des Deutschen Whiskys einen Blick hinter die Kulissen und auf ihr hochprozentiges Angebot.
Im vergangenen Jahr fand dieser Aktionstag erstmalig statt. Er wurde ins Leben gerufen, um dem deutschen Whisky eine besondere Bühne zu bieten. Ein gemeinsamer Tag, aber ein individuelles Programm – das ist die Devise für den Tag des Deutschen Whiskys. Das Angebot der einzelnen Brennereien ist auf deren jeweiliges Profil zugeschnitten, denn gerade das ist es, was den deutschen Whisky kennzeichnet: eine starke regionale Identität und unterschiedliche Profile der Brennereien. Mal handelt es sich um Familienbrennereien, die seit mehreren Generationen die Brennkunst pflegen und sich neben ihrem bisherigen Angebot an Edelbränden auch dem Whisky zugewandt haben, mal sind es neue Brennereien, die aus Leidenschaft für den Whisky gegründet wurden.

Längst hat der deutsche Whisky seinen Nischenplatz in der Spirituosenlandschaft verlassen, die Nachfrage steigt beständig und eine breite Fangemeinde begeistert sich für deutschen Single Malt, für Weizen-, Roggen-, Mais oder Grainwhisky. Die deutschen Whiskybrenner stehen mit Liebe und Überzeugung hinter ihren Produkten und freuen sich darauf, sie am Tag des Deutschen Whiskys verstärkt ins Licht der breiten Öffentlichkeit zu rücken und auch Neuinteressierte anzusprechen.

Von der Auswahl der Rohstoffe über das Brennen bis zur Pflege und Entwicklung des jahrelang heranreifenden Whiskys und den richtigen Zeitpunkt für die Abfüllung: Am Tag des Deutschen Whiskys gibt es so manches zu erfahren und zu lernen, aber auch der Genuss soll nicht zu kurz kommen. Neben Whiskyverkostungen bieten viele Whiskybrenner am Tag des Deutschen Whiskys auch kulinarische Leckereien, kühle Getränke und geselliges Beisammensein.

Über Veranstaltungen und Angebote am Tag des Deutschen Whiskys am 30. Juni 2018 und über seine Whiskybrennereien informiert der Verband der Deutschen Whiskybrenner auf seiner Homepage www.deutsche-whiskybrenner.de

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Die Dessau Color im monochromen Look – Minimalismus in Perfektion

„Weniger ist mehr“, wusste schon Ludwig Mies van der Rohe, einer der bekanntesten Architekten des Minimalismus, der als Direktor des Bauhauses tätig war. Diesem Credo wird auch Dugena mit dem Modell Dessau Color gerecht, das mit seinem klassischen Design nun auch mit einem schwarzen Lederband und einem silberfarbenen Milanaisearmband erhältlich ist.

Das Edelstahlgehäuse der Dreizeigeruhr hat einen Durchmesser von 38,5 mm und ist damit sowohl als Damen- als auch als Herrenuhr tragbar. Die minimalistische Zifferblattgestaltung spiegelt mit ihrer klaren Formsprache das typischeBauhausdesign wider. Der Name des Modells „Dessau“ ist bei diesem ZeitmesserProgramm, denn er ist eine Hommage an den 1926 gebauten, berühmten Gebäudekomplex in Dessau, der von Bauhausgründer Walter Gropius entworfen wurde.

Auch der Grundgedanke des Bauhauses kommt nicht zuletzt in der Kollektion zum Tragen: Gutes und funktionales Design soll für jedermann zugängig sein. Die Modelle sind zum Preis von 119,– € mit Lederband oder 129,– € mit Milanaiseband erhältlich.

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Neue Uhren in signalweiß für Strand und Sonne von NOMOS Glashütte

Ob auf oder unter Deck, am Pool, im Pool, auf dem Surfboard, der Yacht oder der Luftmatratze: Die zwei neuen Modelle von NOMOS Glashütte sind die  perfekten Begleiter (nicht nur) für den Sommer. Mit den neuen Wasser-Uhren in Signalweiß führt NOMOS Glashütte den großen Erfolg der Serie Aqua fort – und präsentiert erneut hochpräzise, extrawasserdichte Zeitmesser mit neomatik-Kaliber aus Glashütter Manufaktur. Die beiden Automatikuhren basieren auf den Grundmodellen Club und Ahoi und sind mit einem extrarobusten Gehäuse aus Edelstahl und Saphirglas nicht nur bis  200 Meter wasserdicht, sondern auch an Land äußerst widerstandsfähig; dabei bleiben  sie ausnehmend flach und hochelegant.

Ihre Zifferblätter bringen frischen Wind ans Handgelenk: blaue Zeiger und eine rote Minuterie auf strahlend hellem Signalweiß. Dank nachleuchtendem Superluminova zeigen die Uhren auch nach Sonnenuntergang die Zeit an.

Angetrieben werden sie von neomatik-Kaliber DUW 3001, jenem innovativen Werk, mit dem die Glashütter Manufaktur jüngst einen neuen Standard für Automatikuhren setzte. Denn mit nur 3,2 Millimetern Höhe ist dieses Kaliber ausnehmend flach, modern und dabei außerordentlich effizient. Nur wenige Bewegungen des Armes ziehen es voll auf. Taktgeber ist das NOMOS-Swing-System, das hauseigene Assortiment der Manufaktur.

Modell Ahoi neomatik signalweiß gibt es in der klassischen Größe von 36 Millimetern.

Club neomatik signalweiß ist mit einem Durchmesser von 37 Millimetern einen Tick größer. Also: Modelle für Damen wie Herren.

Die neuen Wasser-Uhren hängen – wie die schon bekannten – an einem eigens von NOMOS Glashütte entworfenen und in Frankreich auf Maß gewebten Textilband in hellem Grau. Es sieht gut aus, trocknet schnell und verleiht den Uhren sportliche Eleganz.  Während die Oberseite allen Widrigkeiten trotzt, schmiegt sich die fein gewebte Unterseite sanft ans Handgelenk.

Ahoi neomatik signalweiß und Club neomatik signalweiß sind ab Juli im Fachhandel oder im NOMOS Online Store erhältlich.

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Neues Junghans Terrassenbau Museum in Schramberg mit einem Festakt eröffnet

Photo by Matthias Hangst/Getty Images for Terrassenbau Museum Junghans

Es ist das neue Highlight für Schramberg und die Region: Mit einem Festakt wurde am 15. Juni 2018 das Junghans Terrassenbau Museum eröffnet. Neben historischen Schwarzwalduhren sind hier Musikuhren, Orchestrien, die Geschichte der Familie und der Firma Junghans sowie die Entwicklung der Zulieferindustrie für die Uhrenfertigung zu sehen.

Zur feierlichen Eröffnung des Junghans Terrassenbau Museums waren viele geladene Gäste gekommen. Unser Bild zeigt (von links): Uhrensammler Heinrich Engelmann, Staatssekretärin Katrin Schütz, Landtagsabgeordneter Stefan Teufel, Ministerpräsident a. D. Erwin Teufel mit Ehefrau Edeltraud, Oberbürgermeister Thomas Herzog, Museums-Eigentümer Dr. Hans-Jochem Steim und Landrat Wolf-Rüdiger Michel. Bild: Junghans

Hausherr und Eigentümer Dr. Hans-Jochem Steim konnte zur Feier hochrangige Gäste begrüßen, darunter die ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel und Stefan Mappus, den Präsidenten des Landesdenkmalamtes Prof. Claus Wolf, Nachfahren des Firmengründers Erhard Junghans sowie Gerd-Rüdiger Lang, Gründer des renommierten Uhrenherstellers Chronoswiss. Als Gastrednerin war Katrin Schütz, Staatssekretärin im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, nach Schramberg gekommen.

Lobenswerte Investition in die Heimat

Katrin Schütz bezeichnete den Junghans Terrassenbau als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. „Umso mehr freut es mich, dass das ehemalige Produktionsgebäude nun denkmalgerecht als Uhrenmuseum genutzt wird. Und sie hob insbesondere das Engagement von Dr. Hans-Jochem Steim hervor, den sie als Vorbild bezeichnete: „Ohne die Leidenschaft von gestandenen und risikobereiten Unternehmerpersönlichkeiten könnten derartige Projekte wie die Umnutzung des Gebäudes zu einem Uhrenmuseum nicht realisiert werden. Solche Investitionen in die Heimat sind äußerst lobenswert und enorm wichtig, um eine gesunde Wirtschaftsstruktur in unserem Land zu erhalten.“ Schramberg könne mit dem 100 Jahre alten Junghans Terrassenbau ein einzigartiges Industriedenkmal vorweisen.

Beim Rundgang durch das neue Junghans Terrassenbau Museum (von links): Matthias Stotz (Geschäftsführer Uhrenfabrik Junghans), Staatssekretärin Katrin Schütz und Dr. Hans-Jochem Steim, Eigentümer der Uhrenfabrik Junghans und des Junghans Terrassenbau Museums. Bild: Junghans

„Wenn eine Uhr aufhört zu ticken, bleibt die Zeit stehen“, zitierte die Staatssekretärin den Aphoristiker Siegfried Wache. Manchmal könne es von Vorteil sein, wenn die Zeit – wie beim Junghans Terrassenbau – still stehe. „Für die Denkmalpflege war es ein Segen, konnte doch zum Beispiel der Fensterbestand zu 100 Prozent erhalten werden“, sagte Katrin Schütz. Für die Uhrenfabrik Junghans freue sie sich allerdings, dass die Uhr immer weiter tickt und die Traditionsfirma nach dem Motto „In der Welt zuhause, in Schramberg daheim“ wieder erfolgreich am Markt agiere. Dies ist unter anderem das Verdienst von Geschäftsführer Matthias Stotz, der den Einsatz der Eigentümerfamilie Steim für Junghans und das Terrassenbau Museum hervorhob. In der Ausstellung werde auch deutlich, wie viel Liebe – manche nennen es Arbeit – in eine Uhr fließe.

Junghans ist Mythos und Realität

Die Bedeutung des Unternehmens für die Stadt Schramberg hob Oberbürgermeister Thomas Herzog hervor: „Junghans ist Mythos und Realität zugleich. Mythos aufgrund von 150 Jahren bewegender Firmengeschichte, Realität durch die nach wie vor bestehende und von der Unternehmerfamilie Steim wieder zu wirtschaftlichem Erfolg geführte Firma, die bis heute zu den wichtigsten Markenbotschaftern der Stadt gehört.“ Junghans war 1903 die größte Uhrenfabrik der Welt und habe durch ihren Aufstieg im 20. Jahrhundert die Entwicklung von Schramberg maßgeblich geprägt.

Landrat Wolf-Rüdiger Michel überreichte einen Scheck der Sparkassenstiftung und würdigte das große Engagement von Dr. Hans-Jochem Steim für dieses Projekt.

Bild: Junghans

Die Konzeption für das neue Junghans Terrassenbau Museum stammt vom Atelier Brückner aus Stuttgart und dem Schramberger Ausstellungsgestalter Arkas Förstner. Prof. Uwe Brückner hob die Faszination des Gebäudes hervor. Bei der ersten Begegnung sei er sofort begeistert gewesen von den Terrassen und dem ungewöhnlichen Parcours: Zuerst fährt man mit dem neuen Schrägaufzug in die oberste Etage, um dann durch die einzelnen Etagen nach unten zu gehen. Es sei stets klar gewesen, dass man den GalerieCharakter der 42 Meter langen Terrassen erhalten wolle.

Arkas Förstner sprach von einer einmaligen, großen sowie herausfordernden Aufgabe, und angesichts des überschaubaren personellen Museumsstabes von einem Paradebeispiel für ein Hochleistungsnetzwerk im ländlichen Raum. „Dieses Netzwerk war der Garant und ist das Geheimnis, wie solch ein Werk in so kurzer Zeit realisiert werden konnte“, unterstrich der neue Museumsleiter. Entscheidenden Anteil daran hatte der Schramberger Architekt Jürgen Bihlmaier, der mit seiner Planung die Belange von Denkmalschutz, Brandschutz, Barrierefreiheit und Haustechnik in Einklang bringen musste. Wie dies in dem vom Stuttgarter Architekten Philipp Jakob Manz zwischen 1916 und 1918 geplanten und errichteten Junghans Terrassenbau gelungen ist, beeindruckte die Festgäste beim ersten Rundgang stark.

Beeindruckt waren die Gäste, als Dr. Hans-Jochem Steim ein selbstspielendes Phonoliszt-Violina Geigenorchestrion aus dem Jahr 1912 in Gang setze. Interessiert lauschen Matthias Stotz (Geschäftsführer Uhrenfabrik Junghans), Ministerpräsident a. D. Stefan Mappus, Staatssekretärin Katrin Schütz, Landrat Wolf-Rüdiger Michel und Oberbürgermeister Thomas Herzog den Klängen des Instruments. Bild: Junghans

Uhrengeschichte spannend erzählt

Das neue Junghans Terrassenbau Museum ist keine verstaubte Sammlung von Zeitmessern, sondern eine abwechslungsreiche Zeitreise durch die Geschichte der Uhrenfertigung im Schwarzwald vom 18. Jahrhundert bis heute. Außergewöhnliche Zeitmesser sind ebenso zu sehen wie Uhrfedern, die einen ganzen industriellen Wirtschaftszweig in Schramberg hervorbrachten. Spannend erzählt wird die Geschichte der Familie und der Firma Junghans und deren Bedeutung für die gesamte Raumschaft Schramberg. Die Möglichkeiten zur Interaktion, Hörstationen und Filme machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Im neuen Junghans Shop in Terrasse 2 können die Besucher die aktuelle Junghans Uhrenkollektion erleben, hier befindet sich auch der Werksverkauf.

Info: Das Junghans Terrassenbau Museum ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Gruppenführungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich

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Rot wie die Liebe: die neue PanoMatic Luna von Glashütte Original

Rot wie die Liebe: die neue PanoMatic Luna von Glashütte Original Das limitierte Sondermodell präsentiert sich leidenschaftlich und glamourös

Es gibt Küsse, die man ein Leben lang nicht vergisst. Und manche beflügeln geradezu: Im Märchen erwecken sie verzauberte Prinzessinnen zum Leben. Und für leidenschaftliche Uhrmacher ist es immer wieder aufs Neue ein besonderer Moment, wenn sie die Unruh im Inneren eines mechanischen Zeitmessers zum ersten Mal zum Schwingen bringen. Am 6. Juli 2018 wird die Magie der Liebe und der Leidenschaft mit dem Internationalen Tag des Kusses gefeiert. Glashütte Original präsentiert zu diesem Anlass ein limitiertes Sondermodell, das wahrhaftig von Herzen kommt. Die diamant- und rubinbesetzte Variante der PanoMatic Luna kleidet sich stolz in die Farbe der Liebe. Die mechanische Damenuhr setzt so ihre klassische Mondphasenanzeige neu und sehr verführerisch in Szene.

Ein Zifferblatt in schillerndem Weiß und funkelndem Rot Das Zifferblatt der neuen PanoMatic Luna vereint gleich zwei romantische Elemente in einer eleganten Komposition. Auf dem weißen Perlmuttzifferblatt entfalten das sanft geschwungene Mondrelief und der silberfarbene Sternenhimmel ihre ganz eigene Poesie. Kunstvoll ist auch der Entstehungsprozess dieser Mondphasenanzeige, deren gewölbte Öffnung sich auf 2 Uhr befindet. Die Rundung des Mondes entsteht mit viel Fingerspitzengefühl und vorsichtigem Diamantschnitt in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim.

Ergänzt wird das Schauspiel der wandelnden Mondsichel von 18 Rubinindexen, die auf der gegenüberliegenden Hälfte des Zifferblattes für leuchtend rote Farbreflexe sorgen und die dezentrale Zeitanzeige von Stunde und Minute umrahmen. Sie befinden sich zusammen mit der kleinen Sekunden – im klassischen Pano-Stil – auf einer Achse in der linken Zifferblatthälfte, während die Mondphasenanzeige und das typische Glashütte Original Panoramadatum die rechte Seite schmücken.

Strahlende Schönheit und leuchtende Farbe Was wäre ein romantischer Nachthimmel ohne Sternenglanz? Die Lünette der neuen PanoMatic Luna ist mit 64 Brillanten von insgesamt 0,95 Karat besetzt, die bei jeder Bewegung das Licht reflektieren. Sie bilden den glamourösen Rahmen für das runde Edelstahlgehäuse von 39,4 mm Durchmesser, dessen Krone am rechten Rand mit einem Rubin geschmückt ist. Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas sorgt auf der Oberseite für beste Einblicke. Gehalten wird die Uhr von einem leuchtend roten Louisiana-AlligatorLederband, das zusammen mit einer feinen Dornschließe für so sicheren wie stilvollen Sitz am Handgelenk sorgt.

Ein reich verziertes mechanisches Herz Im Inneren der PanoMatic Luna tickt das manufaktureigene Automatikkaliber 90-12, das durch den Saphirglasboden bewundert werden kann. Er gibt den Blick frei in das hochfein veredelte Herz der Uhr samt der markentypischen Duplex-Schwanenhals-Feinregulierung von Glashütte Original. Zahlreiche weitere traditionelle Elemente des Glashütter Uhrenbaus wie die Dreiviertelplatine, gebläute Schrauben und die typischen Glashütter Zierschliffe zeugen zudem unzweifelhaft von ihrer Herkunft.

Die neue PanoMatic Luna in rubinrot ist auf 50 Stück limitiert und ergänzt die reguläre Kollektion mit weißem, blauem oder braunem Band. Sie wird in Kürze in den Glashütte Original Boutiquen und bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich sein. Der Preis beträgt 17.200 EUR (inkl. 19 % MwSt.).

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Wempe Glashütte I/SA Zeitmeister Stahl 1 designed by Herbert Grönemeyer

Die Zeitmeister Stahl 1 designte der Musiker Herbert Grönemeyer in Kooperation mit Wempe Glashütte I/SA. „Ich habe schon immer einen Uhrentick und wollte schon lange eine Uhr entwerfen – eine zeitgenössische, pure und rechteckige Männeruhr“, erklärt Grönemeyer, der vor zwei Jahren mit dieser Idee auf Wempe zukam. „Wir haben uns über die Liebe zur Uhr gefunden“, meint Kim-Eva Wempe und resümiert: „Möglich wurde das Projekt, weil wir eine eigene Uhrenfertigung besitzen und ein erfahrenes Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen sind“.

Mit dem Namen Stahl 1 und dem charakterstarken Design huldigt der Künstler seiner Heimat, dem Ruhrgebiet. Die zwei Versionen des rechteckigen Automatik-Chronometers in Stahlblau und in Racing Green sind auf je 250 Exemplare limitiert. Da Herbert Grönemeyer nichts mit diesem Projekt verdienen möchte, spendet er sein „Designer-Honorar“. Wempe spendet aus dem Verkauf der Uhr nochmals den identischen Betrag. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erhält die Gesamtsumme über die Spenden-Plattform Musik Bewegt.

Der Charakter Geschaffen als Hingucker für jeden Tag und jede Lebenslage. Vor allem für „Persönlichkeiten mit Gelassenheit, die sich für pure Ehrlichkeit, Dynamik und zeitlose Eleganz begeistern aber nicht konservativ auftreten“, erklärt Kim-Eva Wempe. Dank des sanft gewölbten Gehäuses – inklusive Gehäuseboden und entspiegeltem Saphirglas hat es eine flache Höhe von 10 Millimetern – schmiegt sich die Automatikuhr besonders angenehm ans Handgelenk. Ein Grund weshalb die Zeitmeister Stahl 1 auch auf selbstbewusste Frauen anziehend wirkt.

Zu den Charaktereigenschaften zählt auch Ausstrahlungskraft: das galvanisierte Zifferblatt in Racing Green oder Stahlblau besitzt Stabindizes und -zeiger, die dank Leuchtmasse im Dunkeln strahlen.  Das Edelstahlgehäuse der Zeitmeister Stahl 1 hat eine Kantenlänge von 49 x 31,8 Millimeter, wobei das polierte als auch das PVD-beschichtete Gehäuse in smoked des Modells in Racing Green, mittels Kolsterisieren® gehärtet wurde und so gegen Kratzer und Blessuren robuster ist. Treu dem Lied „Männer“ von Herbert Grönemeyer, gibt sich die Uhr „außen hart und innen ganz weich“.

Das Kaliber

In der eleganten Dress Watch Zeitmeister Stahl 1 kommt ein bewährtes Schweizer Automatikwerk zum Einsatz, das eine konstante Laufleistung von 40 Stunden mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) meistert. Neben den Zentralzeigern für die Stunden, Minuten und Sekunden zeigt es auch das Datum an. Um den Wempe-Ansprüchen zu genügen, wird das Kaliber in der Produktion im sächsischen Glashütte montiert und mit Sekundenstopp und einer Feinregulierung optimiert. Mit einer mittleren Gangabweichung von nur ca. 2 Sekunden pro Tag arbeitet das Kaliber derart präzise, dass es die strenge deutsche Chronometerprüfung nach DIN 8319 besteht.

Die Backstage-Story

Der Musiker Herbert Grönemeyer gesteht, seit über 40 Jahren einen Uhrentick zu haben. Und zwar so sehr, dass er die „kleinen Kunstwerke“, wie er sie selbst bezeichnet, sammelt. Vor zwei Jahren ist der Kontakt bei einem Besuch in einer Berliner Wempe-Niederlassung zufällig entstanden. Die Traditionsfirma hatte noch nie mit einer prominenten Persönlichkeit in dieser Weise zusammengearbeitet. Schon beim ersten Treffen im Hamburger Stammhaus stellte Kim-Eva Wempe fest, „dass mit Herbert Grönemeyer kein Celebrity sondern ein wahrer Uhrenliebhaber zu uns kam“. Ebenso war von Anfang an sicher, dass es eine rechteckige Dress Watch sein soll, weil laut Grönemeyer, „keine zeitgenössische, pure und rechteckige Männeruhr existiert, sondern nur neu aufgelegte Retromodelle“.

„Herbert Grönemeyer hatte ganz genaue Vorstellungen wie die Uhr aussehen und welche Eigenschaften sie besitzen soll.“, erklärt Kim-Eva Wempe. Charakter soll die Uhr haben, Ecken und Kanten. Vor allem soll sie ehrlich und zeitgemäß sein. Schnörkellos und bezahlbar, auch um Männern damit eine neue Authentizität zu geben. Daher sind die Edelstahlgehäuse oberflächengehärtet, von langer Beständigkeit, und für den Uhrenliebhaber war von vornherein klar, ein mechanisches Kaliber zu integrieren. Da Männer eine Vorliebe für Praktisches besitzen, sollte es ein Automatikwerk sein. „Ich selber trage auch immer automatische Stahluhren“, so der Künstler.   Grönemeyer fertigte eigene Zeichnungen an und konsultierte seinen Designer für Plattencover. In sieben Meetings traf er sich mit Wempes Konstruktionsteam, besuchte die Glashütter Uhrenfertigung, hielt unzählige Telefonate und einen regen Email-Austausch. „Ich bin eben ein Westfale. Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, bleibe ich dran“, verrät der Künstler und „weil ich aus dem Ruhrgebiet komme, heißt die Uhr auch Stahl 1“. Ebenso huldigt er mit der Farbe Stahlbau seiner Heimat und als Inspiration für das Racing Green dient eine weitere Leidenschaft Grönemeyers – Oldtimer. Als bodenständiger Westfale verzichtet er darauf seinen Namen auf das Zifferblatt zu drucken. Lediglich auf dem Gehäuseboden ist, neben der Gravur der Sternwarte in Glashütte und der Limitierung, der Name Grönemeyer zu finden. Auf einen weiteren Punkt bestand Grönemeyer zudem: „Ich möchte nichts an der Uhr verdienen, sondern mein ganzes Honorar spenden.“

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Buchtipp: Leica M – 1954 bis heute

Mythos, Legende oder Klassiker, oft sind es große und in die Vergangenheit gerichtete Worte, wenn von der Leica M und ihrem System die Rede ist. Im Sinne derer, die an diesem System, für dieses System oder mit ihm gearbeitet haben, war und ist es vor allem ein einzigartiges fotografisches Werkzeug. Weltweit gibt es kein anderes technisch so anspruchsvolles Produkt wie diese Kamera, deren Konzept und Design mehr als sechs Jahrzehnte fast unverändert beibehalten wurden. Wie sie entstanden ist und von den Menschen, die ihren ganz eigenen Beitrag dazu geleistet haben, wird in diesem Buch spannend berichtet und durch viele Abbildungen belegt.

Diese Prachband für Sammler und Fotografie-Liebhaber ist in Kooperation mit der Leica Camera AG entstanden!

Günter Osterloh: Leica M
ca. 312 Seiten, ca. 200 Illustrationen, 242 x 290 mm, gebunden mit Schutzumschlag
zweisprachig: Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-95843-132-4
Heel Verlag

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Buchtipp: Ernst Leitz II – „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.“

„Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.“ Mit diesen Worten beendete Ernst Leitz II vor 90 Jahren eine lange, kontroverse Debatte mit seinen Führungskräften über die Einführung eines neuen fotografischen Systems. Ernst Leitz II (1871-1956) war eine der wichtigsten Unternehmerpersönlichkeiten der deutschen feinmechanischen und optischen Industrie. Als er in der wirtschaftlich besonders schweren Zeit nach der Hyperinflation im Juni 1924 durchsetzte, die von Oskar Barnack konstruierte und vom Max Berek mit einem Objektiv bestückte Leica in Serie fertigen zu lassen, hatte er eine bahnbrechende unternehmerische Entscheidung gefällt. Denn der mutige Beschluss bedeutete nicht nur, eine neuartige „Kleinfilmkamera“ bauen zu lassen, sondern gleichzeitig die Entscheidung für ein völlig neues fotografisches System von der Aufnahme bis zur Wiedergabe.

Allen Unkenrufen zum Trotz eröffnete die Leica schon bald nach ihrem Erscheinen dem Bildjournalismus, der Tier- und der Sportfotografie neue Perspektiven. Schnell wurde bekannt, dass die kleine und leichte Kamera sich auch unter extremen Bedingungen, so bei Expeditionen, bei Aufnahmen aus der Luft oder unter Wasser, bewährte. Für viele Fotografen wurde die Leica durch ihre Ausstattung, ihre Zuverlässigkeit und ihre Optik zu einer Ikone der Fotografie – bis heute!

Ernst Leitz war nicht nur ein vorbildlicher Unternehmer mit Herz und Vision, er war auch ein Mann mit beispielhaftem sozialen Engagement. Bei seiner riskanten Entscheidung ging es ihm in erster Linie darum, in der schweren Zeit nach dem Ersten Weltkrieg bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Schließlich bewies er erhebliche Zivilcourage, als er in der finsteren Zeit der Nazi-Diktatur vielen Verfolgten zur Flucht aus Deutschland verhalf. Das vorliegende Buch zeigt die vielen Facetten eines Unternehmers, der deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben hat.

Ernst Leitz II, „Ich entscheide hiermit : Es wird riskiert.“
Hrsg. Knut Kühn-Leitz
280 Seiten, 180 s/w-Aufnahmen, 222 x 284 mm, gebunden mit Schutzumschlag,
ISBN-Nr. : 978-3-86852-941-8

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Buchtipp: Ernst Leitz – Wegbereiter der Leica

Es gibt nur ganz wenige Produkte, die weltweit einen so großen Bekanntheitsgrad besitzen, wie die Leica. Ihr Mythos ist untrennbar mit dem Herstellernamen verbunden, der sich auch in ihrer Bezeichnung wiederfindet: Leitz Camera. Die Optischen Werke Leitz in Wetzlar hatten schon Anfang des 20. Jahrhunderts einen exzellenten Ruf als Produzent von optisch-feinmechanischen Präzisionsinstrumenten. Den Grundstein dafür legte zweifellos Ernst Leitz I. Doch erst sein Sohn, Dr. Ernst Leitz II, hat aus der Wetzlarer Ideenschmiede einen „global player“ geschaffen. Er hatte die Führung der Leitz Werke nach dem Tod des Vaters 1920 als alleiniger Chef übernommen. Um das Lebenswerk dieses modernen Industriellen und erfolgreichen Unternehmers sowie um den in vielfältiger Weise politisch denkenden und handelnden Menschen Ernst Leitz II geht es in den bebilderten Beiträgen, Briefen, Ansprachen und Anekdoten dieses Buches. Der Herausgeber, sein Enkel Dr. Knut Kühn-Leitz, hat es dem am 15. Juni 1956 verstorbenen großen deutschen Unternehmer zum 50. Todestag gewidmet.

Ernst Leitz – Wegbereiter der Leica
208 Seiten, ca. 150 Abb., 210 x 297 mm, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-89880-551-3
Heel Verlag

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