Baselworld 2019: Sinn 206 ARKTIS II

Im Jahr 1999 überraschte SINN die Uhrenbranche mit einem besonderen Zeitmesser: Die 203 ARKTIS war der erste Taucherchronograph mit Temperaturresistenztechnologie. Damit war gewährleistet, dass die Uhr in einem Temperaturbereich von ‑45 °C bis +80 °C funktionssicher ist. Diese Uhr feiert 2019 ihr 20-jähriges Jubiläum. Als Reminiszenz an die Erstvorstellung wurde diese Neuauflage entwickelt: die SINN 206 ARKTIS II.

Dem Vorbild folgend ist die 206 ARKTIS II mit einem blauen Zifferblatt mit Sonnenschliff ausgestattet. Um dem Original auch in anderer Hinsicht nahe zu kommen, wurde die Optik verschraubter Drücker beibehalten. Ausgestattet mit dem SINN D3-System, ist eine Verschraubung der Drücker bei der 206 ARKTIS II allerdings nicht mehr notwendig. Die Chronographenfunktion lässt sich so barrierefrei nutzen und komfortabel bedienen.

Damit ist die 206 ARKTIS II ein Modell mit Tradition in zeitgemäßer Interpretation, was sich auch an einem neuen Durchmesser festmachen lässt. Im Vergleich zur Referenz 203 sind es nun 43 mm statt 41 mm.

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Baselworld 2019: Sinn 6099 B – die Frankfurter Finanzplatzuhr mit blauem Zifferblatt

2019 feiert die Modellreihe der Frankfurter Finanzplatzuhren ihr 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erscheint die Frankfurter Finanzplatzuhr Modell 6099 B mit einem blauen Zifferblatt, veredelt mit einem hochwertigen Sonnenschliff. Diese wunderschöne Uhr gibt es in einer limitierten Auflage von 200 Stück mit gravierter Limitierungskennzeichnung auf dem Gehäuseboden.

In Anlehnung an die Frankfurter Finanzplatzuhr 6000, welche diese Traditionslinie begründete, lassen sich auch bei diesem klassisch-eleganten Chronographen die drei Zeitzonen auf 12-Stunden-Basis leicht ablesen. Das Deckglas aus beidseitig entspiegeltem Saphirkristall wird eingefasst von einem hochwertigen Gehäuse aus poliertem Edelstahl mit einem Durchmesse von 41,5 mm.

Durch den Sichtboden aus innen entspiegeltem Saphirkristallglas lässt sich das veredelte Uhrwerk mit der Rotorgravur der Frankfurter Skyline eindrucksvoll betrachten.

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Baselworld 2019: Sinn 6012 – die Frankfurter Finanzplatzuhr mit Mondphasen- und Vollkalenderanzeige.

Das Modell 6012 wurzelt in der langen Tradition der Frankfurter Finanzplatzuhren von SINN, die 1999 mit dem Modell 6000 ihren Anfang nahm. Die 6012 ist zugleich ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Modellreihe seit 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird und die verschiedenen Zeitmesser immer wieder mit besonderen Merkmalen ausgestattet sind.

So kommt bei der 6012 erstmalig das SINN-Uhrwerk SZ06 zum Einsatz. Dank dieser werkseitigen, anspruchsvollen Modifikation gelingt es den Stoppminutenzähler mit 60er Teilung und die Vollkalenderanzeige mit einer Mondphasenanzeige zu kombinieren. Dadurch ist zusätzlich eine gute Ablesbarkeit gewährleistet, weil ein direktes Erfassen der Stoppminuten im Bereich von null bis 60 Minuten jederzeit gegeben ist.

Für die Mondscheiben der Mondphasenanzeige wird echtes Perlmutt verwendet. Aufgrund der speziellen, natürlich entstandenen Oberflächenstruktur erzeugt Perlmutt einen matten, irisierenden Glanz, welcher der Uhr zusätzliche Eleganz verleiht.

Als besonderes Highlight zum 20-jährigen Jubiläum verleiht Sinn mit dem Modell 6012 Roségold Jubiläum einen gebührenden Ausdruck. Auf nur 50 Stück limitiert, drückt sich ihre Exklusivität auch in ausgewählten uhrmacherischen Besonderheiten aus.

So schmückt das schwarze Zifferblatt mit Sonnenschliff – eingefasst in einem wunderschönen Gehäuse aus 18-karätigem Roségold mit einem Durchmesser von 41,5 mm – erstmalig in der gesamten Modellreihe eine Mondphasenanzeige, für die echtes Perlmutt Verwendung findet. Der in einem natürlichen Wachstumsprozess entstandene Perlmutt-Effekt verbindet dabei eleganten Glanz mit wechselndem Schimmer.

Als eindeutiger Herkunftsverweis und Bezug auf die Heimatstadt von SINN schmückt den Rotor des fein veredelten Werkes eine stilvolle Gravur der Frankfurter Skyline.

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Baselworld 2019: Neuer Glashütter Mühle-Tachymeter: Die Teutonia Sport I

Die Legende lebt: Ab den 1920er Jahren fertigte man bei R. Mühle & Sohn die begehrten Glashütter Mühle-Tachometer. Die neue Teutonia Sport I mit Tachymeter-Funktion versetzt uns zurück in die Zeit der großen sächsischen Automobilhersteller.

Mit ihrer rot-schwarzen Farbgebung weckte die erste Teutonia Sport den Italiener in uns. Mit der neuen Teutonia Sport I am Arm sehen wir eher die legendären Silberpfeile an unserem geistigen Auge vorüberrauschen. Damit sind hier natürlich die historischen Grand-Prix-Rennwagen der sächsischen Auto Union gemeint. Denn mit Horch, DKW und Wanderer hat R. Mühle & Sohn drei ihrer vier Marken mit den ebenso legendären Glashütter Mühle-Tachometern sowie mit Auto-Uhren und Drehzahlmessern beliefert.

Vor allem das Zifferblatt des neuen Mühle-Chronographen spricht den Betrachter mit seiner automobilen Instrumentenoptik an. Verantwortlich dafür zeichnet die Bicompax-Aufteilung mit Kleiner Sekunde bei 9 Uhr und 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Wie Tachometer und Drehzahlmesser fügen sich die Totalisatoren in die stilvolle „Clous de Paris“-Prägung ein. Verstärkt wird die automobile Anmutung noch durch die leicht nach innen abfallenden Umrandungen der Totalisatoren.

Auch die Tachymeter-Funktion rückt die Teutonia Sport I ganz nah an die Rennstrecke. Deren Skala ist auf dem Rehaut platziert und ermöglicht, bezogen auf eine Distanz von 1.000 Metern, die Messung von Durchschnitts-Geschwindigkeiten. Der messbare Geschwindigkeitsbereich reicht dabei bis 300 Kilometer pro Stunde – was selbst für die schnellsten Silberpfeile ausreichend sein sollte. Mit der Chronographen-Funktion kann man zudem deren Rundenzeiten messen. Dies ist bedingt durch die Uhrwerksfrequenz von 4 Hertz bzw. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde bis auf eine Achtelsekunde genau möglich.

Dazu wird der Chronograph mit einem großen Startdrücker in Gang gesetzt, der durch eine umlaufende blaue Linie gekennzeichnet ist. Dessen Oberseite ist wie die Oberseiten der volutenförmigen Hörner fein poliert und hebt sich damit spannungsreich vom Gehäuse-Mittelteil ab. Dieser ist Teutonia-typisch mit einem senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Das Blau des Drückers findet sich nicht nur in den CVD-beschichteten (Chemical Vapour Deposition bzw. chemische Gasphasenabscheidung) Zeigern und Indizes wieder, sondern auch in der Tachymeter-Skala und Sekunden-Unterteilung. Deren drei feine Indizes teilen eine Sekunde in wiederum vier Einheiten, sodass die messbaren Achtelsekunden genau abgelesen werden können. Steht der Stoppzeiger direkt auf einem der kleinen blauen Indizes handelt es sich dabei um zwei, vier oder sechs Achtelsekunden, wird er dazwischen gestoppt sind es zum Beispiel drei Achtelsekunden.

Dass Stoppzeiten und vor allem die Uhrzeit mit höchster Präzision angezeigt werden, ermöglicht das zuverlässige Mühle-Chronographenwerk MU 9419. Dieses wird mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwendig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden pro Tag liegen.

Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit der hauseigenen Dreiviertelplatine inklusive Glashütter Gesperr und dem blau eloxierten Jubiläums-Rotor ausgestattet – was den neuen Chronographen zu einer rundum gelungenen Mühle-Uhr macht. 

Technische Daten:

Uhrwerk: MU 9419, Automatik; mit patentierter Spechthalsregulierung, Glashütter Dreiviertelplatine, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 48 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert mit beidseitig drehbarer Lünette. Gewölbtes, doppelt entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 42,6 mm; H 15,5 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt.

Zifferblatt: Farbe Silber mit „Clous de Paris“-Prägung. Applizierte Indizes. Stundenindizes und Zeiger CVD-beschichtet und mit Super-LumiNova belegt.

Preis: 3.450,- Euro (mit Lederband) UVP

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Baselworld 2019: NOMOS Duo

Von NOMOS Glashütte gibt es jetzt Duo: unkomplizierte und elegante Zwei-Zeiger-Modelle besten Glashütter Kalibers – Damenuhren, die perfekte Geschenke sind.

Tangente, Orion, Ludwig, Tetra sind die vier Klassiker von NOMOS Glashütte, mit denen die Manufaktur vor mehr als einem Vierteljahrhundert gestartet ist. Nun gibt es die Uhren, die die Erinnerung ans Bauhaus in sich tragen, neu. Die Modelle für zartere Handgelenke haben den beliebten NOMOS-Damen-Durchmesser von 33 Millimetern (Tetra: Seitenlänge 27 Millimeter), doch diesmal nur zwei Zeiger – drum also „Duo“. Nicht jede schließlich hetzt durchs Leben, braucht die Sekunde stets angezeigt. Dass die Handaufzugsuhren dennoch besten Glashütter Manufakturkalibers sind und damit hochpräzise, versteht sich von selbst: Im Innern arbeitet Alpha.2, das meistgebaute NOMOS-Werk neu interpretiert.

Die Gehäuse der vier Neuen sind aus Stahl, die Zifferblätter weiß versilbert wie beianderen NOMOS-Klassikern auch. Doch drehen sich hier im silbernen Körper sehr harmonisch goldene Zeiger, was diese Uhren zu idealen Schmuck-Begleitern macht. Die Typografie
in Mokkabraun ist fast schwarz und doch weicher, und auch das beige Band aus Kalbs- velours ist zarter als der Klassiker aus Shell Cordovan. Auf dem Boden aus Edelstahl
ist zudem Platz für ganz persönliche Zeilen, eingraviert für alle Ewigkeit.

Reduziert ist auch der Preis: Tangente, Ludwig, Tetra und Orion Duo sind bereits ab 1060 Euro erhältlich, und damit sind sie zugleich ideale Geschenke, wunderbare kleine Freuden Glashütter Manufaktur. 

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Baselworld 2019: Livebilder der NOMOS Club Campus neomatik

Im Januar stellt NOMOS die neomatik Modell der Club Campus in 37 mm und 39 mm vor. Auf der Baselworld konnte ich einige Livebilder der Uhren machen:

Club Campus neomatik 39 nachtblau

Club Campus neomatik 39

Club Campus neomatik

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Baselworld 2019: NOMOS Club macht Sport

Club Sport, mit vollem Namen: Club Sport neomatik 42 Datum schwarz, ist die Uhr, mit der NOMOS Glashütte Männer dieses Jahr glücklich macht – 42 Millimeter im Durchmesser, innovative neomatik-Technologie, ebensolches Datum, tiefschwarzes Blatt.

Weiß leuchten darauf die markanten, mit Superluminova ausgestatteten Ziffern, für beste Leuchtkraft auch unter Wasser.

Auf dem Zifferblatt steht zudem 1000 Fuß – gemeint ist damit die Tiefgangtauglichkeit, die auch an Land eine robuste Lebensweise selbstverständlich wegsteckt.

Diese neue NOMOS-Uhr ist nicht nur wegen ihres Durchmessers von 42 Millimetern maskuliner, als es je eine NOMOS-Uhr war. Das Uhrwerk, Manufakturkaliber neomatik Datum (Kaliberbezeichnung DUW 6101), wird von einem extrastarken Gehäuse, Dichtungenund Saphirgläsern vor Erschütterung, Stößen, Wasser geschützt. Die Uhr gleicht einem kleinen Tresor, dessen Proportionen dank des flachen neomatik-Kalibers perfekt gelungen sind.

Denn Club Sport nutzt für ihre extreme Robustheit die vom flachen Werk eingesparte Höhe. Und sorgt für Sicherheit, bis ins Detail: Wird die Krone vom Träger nicht komplett eingeschraubt, meldet ein roter Tubus die kleine Nachlässigkeit.

Besonders robust und von langer Lebensdauer ist auch das Band, an dem die Neue hängt: Das ersehnte NOMOS-Metallband Sport, aus 145 Einzelteilen handverschraubt, kommt mit eigens entworfener NOMOS-Faltschließe. „Hier haben wir außer auf Robustheit und Langlebigkeit vor allem auf Tragekomfort geachtet“, sagt Heike Ahrendt, Produktmanagerin der Manufaktur. „Und dies auch hinbekommen: Das Band trägt sich fantastisch. Bei einer so schweren Uhr fanden wir dies besonders wichtig.“

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Baselworld 2019: No sports, no fun: Der Mühle Sea-Timer BlackMotion

Ob auf, im oder am Wasser: Wo Sport richtig Spaß macht, ist der Sea-Timer BlackMotion ganz in seinem Element. Die robuste Sportuhr ist für alle bestimmt, die gerne draußen und immer in Bewegung sind.

Sonnencreme kaufen wir nur in XL-Packungen, Salzwasser brennt schon lange nicht mehr in unseren Augen und wenn der Wind einmal nicht mitspielt, schnappen wir uns einfach ein Jetboard! Klarer Fall: Wir sind ein Fall für den Sea-Timer BlackMotion. 

Die neue Mühle-Sportuhr ist wie gemacht für alle, die immer in Bewegung sind und neue Funsportarten am liebsten gleich ausprobieren möchten. Dass der Sea-Timer BlackMotion genau die richtige Uhr dafür ist, verrät sein schwarzes Edelstahlgehäuse auf den ersten Blick. Dieses ist nicht nur mit einem 2,5 Millimeter starken, doppelt entspiegelten Saphirglas ausgestattet, sondern auch mit einer massiven verschraubten Krone inklusive Flankenschutz. 

Dazu kommt die aufwändige TiC-Beschichtung, der die Uhr einen Großteil ihres coolen Äußeren verdankt. Das Titancarbid (TiC) wird im PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition bzw. physikalische Gasphasenabscheidung) in mehreren Schichten auf das Gehäuse aufgebracht. Die Multilayer-Technik ermöglicht neben der tiefschwarzen Farbe auch sehr widerstandsfähige Schichtstärken und eine höhere Härte des Edelstahlgehäuses. 

Dieses ist bis 30 bar druckfest und wird an einem ebenfalls tiefschwarzen Textilband getragen. Das Band besteht aus wasserabweisenden Fasern mit einer tragefreundlichen Innenseite aus Kautschuk. Zur flexiblen Längeneinstellung besitzt es eine robuste Dornschließe, sodass die Uhr an kühlen Tagen auch über einem Surf-Anzug getragen werden kann.

Der Mix aus lässigem Chic und bester Funktionalität findet sich auch bei Zifferblatt und Zeigern wieder. Der außenliegende Zifferblattbereich, der die feine Minuterie und die kontrastreichen weißen Stundenindizes trägt, wird in einem matten Schwarz ausgeführt und ermöglicht so eine sehr gute Ablesbarkeit. Dies gilt auch für die schwarz vernickelten Zeiger, die darüber ihre Bahnen ziehen. Damit man die Zeit auch mit einem flüchtigen Blick auf das Zifferblatt erkennen kann, werden die dunkleren Stahlflächen der Zeiger von strahlend weißer Leuchtmasse kontrastiert.

Dass sie die Zeit immer präzise anzeigen können, ermöglicht ein zuverlässiges SW 200-1 in der Version Mühle. Dieses wird mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwändig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Darüber hinaus wird das Uhrwerk des Sea-Timer BlackMotion mit dem effizienten Mühle-Jubiläumsrotor ausgestattet, der jede Bewegung in wertvolle Aufzugsenergie umwandelt. So geht es dem Sea-Timer BlackMotion wie seinem Träger: Mit ausreichend Bewegung macht das Leben erst richtig Spaß.

Technische Daten:

Uhrwerk:SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl mit schwarzer Titancarbid-Beschichtung (TiC) und beidseitig drehbarer Lünette. 2,5 Millimeter starkes, gewölbtes und doppelt entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 44,0 mm; H 12,5 mm. Wasserdicht bis 30 bar. Textilband mit Dornschließe aus Edelstahl (schwarz, DLC-beschichtet).

Zifferblatt:Farbe Schwarz. Zeiger schwarz-vernickelt. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Preis: 2.200,- Euro (mit Textilband) UVP

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Baselworld 2019: Die neue NOMOS Tangente Sport

Sie ist die Gallionsfigur der NOMOS Neuvorstellungen auf der Messe: Tangente Sport, mit vollem Namen: Tangente Sport neomatik 42 Datum. Die erste NOMOS-Uhr, die mit und für ein Metallarmband entworfen wurde. Und die mit dem klassischen Schwestermodell Tangente – seit über einem Vierteljahrhundert Bestseller der Glashütter Manufaktur und oft als „Bauhausuhr“ bezeichnet – doch eine erkennbar große Schnittmenge hat: das gerade Gehäuse, die markante Typografie, das Uhr gewordene „form follows function“. Diese neue NOMOS-Uhr ist nicht nur wegen ihres Durchmessers von 42 Millimetern maskuliner, als es je eine NOMOS-Uhr war. Das Uhrwerk, Manufakturkaliber neomatik Datum (Kaliberbezeichnung DUW 6101), wird von einem extrastarken Gehäuse, Dichtungen, Saphirgläsern und Kronenschutz vor Erschütterung, Stößen, Wasser geschützt.

Das Gehäuse von Tangente Sport gleicht einem kleinen Tresor, dessen Proportionen dank neomatik perfekt gelungen sind. Die vom flachen Werk eingesparte Höhe nutzt die
Uhr für ihre extreme Robustheit – und eine ganz besondere Wasserdichtheit: 1000 Fuß (also 300 Meter), so steht es auch auf dem Zifferblatt. Mit dieser Uhr aber kann man auch an Land so gut wie alles machen.

Tangente Sport gibt es in zwei Farbversionen – klassisch weiß versilbert und in Blau- schwarz. Letztere erinnert auch mit etwas mehr Farbe in den Zeichnungen an die
tiefe See.

In beiden Varianten wurde mehr Superluminova-Masse auf Zifferblatt und Zeigern eingelassen, was der Zeit im Dunkeln wie im Wasser mehr Leuchtkraft verleiht.

Extrarobust und von langer Lebensdauer ist auch das Band, an dem die Neue hängt: Das ersehnte NOMOS-Metallband Sport, aus 145 Einzelteilen handverschraubt, kommt mit formschöner NOMOS-Faltschließe. „Hier haben wir außer auf Robustheit und Lang- lebigkeit vor allem auf Tragekomfort geachtet“, sagt Heike Ahrendt, Produktmanagerin der Manufaktur. „Und dies auch hinbekommen: Das Band trägt sich fantastisch. Bei einer so schweren Uhr fanden wir das besonders wichtig.“

Schön: Dem neuen sportlichen Klassiker wurde das Armband nicht einfach hinzugefügt, es wurde von Anfang an mit der Uhr entwickelt. So sorgt es für einen frischen und sehr stimmigen NOMOS-Look.

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ARISTO „Weimar“ zum 100 jährigen Bauhaus-Jubiläum

Seit 1919 gilt die Stadt Weimar als Heimat der Bauhaus-Bewegung. Architekten und Künstler, Designer und Handwerker arbeiteten hier zusammen nach dem Prinzip: Form folgt Funktion. – Diese klassische Bauhaus-Regel wird ebenso vollkommen wie logisch ergänzt von der neuen Mechanik-Uhr ARISTO „Weimar“.

Äußerlich überzeugt die ARISTO „Weimar“ durch ihr klares, reines, auf das absolut Notwendige reduzierte Design. Innen drin arbeitet das Schweizer Automatic-Werk SW 200 von Sellita, wie man es von einer ARISTO-Uhr aus den Pforzheimer Uhren-Werkstätten erwarten darf. 

Fazit: Bei der ARISTO „Weimar“ folgt nicht nur die formale Gestaltung den vielen möglichen Funktionswünschen eines Mechanik-Uhrenträgers. Bei dieser Uhrenserie aus dem Hause ARISTO VOLLMER erfüllt sogar das Innenleben sämtliche Ansprüche, die ein Uhrenfreund an seinen zuverlässigen Zeitbegleiter stellen kann.

Die ARISTO „Weimar“ wird angeboten in drei Zifferblatt-Varianten: Grundfarben beige, silberweiß und schwarz. Das Besondere sind die Kravattenzeiger, die in Formgebung und Länge perfekt auf die Uhr abgestimmt sind. Ihr dreiteiliges Edelstahl-Gehäuse hat einen Durchmesser von 40 mm. Das gewölbte Mineralglas verleiht der Uhr eine klassische Anmutung unterstützt durch die hochwertigen farblich abgestimmten Glattlederbänder aus deutscher Herstellung.

Oder als Designklassiker mit einem handwerklich aufwändig verarbeiteten Milanaise-Geflechtband aus der Uhren und Metallband-Manufaktur Ernst Vollmer.

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