NOMOS Tetra Petit Four

Quadratisch, köstlich, in schönen Farben – NOMOS Glashütte läutet mit vier neuen Versionen des Uhrenklassikers Tetra das Frühjahr ein

Vorsicht – diese Uhren sind nicht zum Vernaschen, auch wenn sie ihren Namen mit dem klassischen Feingebäck französischer Patissiers teilen und einen köstlichen Eindruck machen. Vier neue Tetra-Versionen bilden die NOMOS- Serie Petit Four und garantieren appetitlichste Handgelenke: Tetra Matcha, Azur, Perle und Grenadine.

Im Innern dieser neuen Uhren arbeitet NOMOS-Kaliber Alpha höchst präzise und ganggenau – wie immer bei NOMOS Glashütte traditionell von Hand in Glashütte gefertigt. Ein jedes Werk ist in sechs Lagen reguliert und glänzt mit Glashütter Streifenschliff, temperaturgebläuten Schrauben und NOMOS-Perlage.

Bei zwei der vier Uhren kann das Handaufzugswerk durch einen Saphirglasboden bei seiner Arbeit beobachtet werden. Die beiden anderen, Tetra Matcha und Tetra Azur, bieten auf ihrem Stahlboden Platz für eine individuelle Gravur – für einen Liebesschwur vielleicht oder die Nummer des Lieblingskonditors.

Immer wieder erlaubt sich NOMOS Glashütte beim Uhrenklassiker Tetra das Spiel mit Farbe und ist damit sehr erfolgreich. Die eckige Form der Uhr nimmt Farbe besonders dankbar an. Diesmal – und vielleicht schöner denn je – bilden Grenadine-Rot, Rosa (bei Tetra Perle), Azurblau und Matcha-Grün ein sehr zeitgemäßes Quartett. Mit ihren kontrastierenden Typo- und Zeigerfarben, den feinen Akzenten von Silber und Gold sind diese Uhren nicht nur beste Manufakturarbeit, sondern auch Schmuck.

Passend zu Frühjahr, Blumen, Laune und Sonnenschein sind NOMOS-Uhren der Serie Petit Four ab sofort im besten Fachhandel erhältlich.

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Sinn 910 SRS – Der Schaltradchronograph mit SRS-Schaltung

Mit der 910 SRS hat Sinn eine besonders ästhetische Uhr entwickelt, die sich gleichzeitig durch uhrmacherische Finessen auszeichnet. So besitzt die Stoppfunktion zusätzlich eine SRS-Chronographenschaltung (Stopp-Rück-Start), die durch das Betätigen des Rückstellerdrückers bei 4 Uhr das Stoppen einer laufenden Messung, die Rückstellung des Messzeigers und die Auslösung einer neuen Messung gleichzeitig auslöst. Insbesondere der laufende Sekundenstoppzeiger wird mit nur einer einzigen Drückerbetätigung in die Nullstellung zurückgebracht und eine neue Messung ohne Zeitverlust sofort in Gang gesetzt. Der Vorteil ist eine präzise, sekundengenaue Messung von direkt aufeinander folgenden Zeitintervallen. Traditionell wird diese Funktion als Flyback, als „Rückstellung im Fluge“ bezeichnet.

Die Zeit wird bei dieser Uhr durch einen traditionellen Schaltradchronographen gestoppt. Dieser Schaltradchronograph ist eine handwerklich anspruchsvolle Komplikation, dessen Tradition bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Die Steuerung mit dem Schaltrad war zu der damaligen Zeit das bestimmende Bauteil traditioneller Chronographen.

Eine solche Komplikation bedingt eine aufwendige Herstellung, die Montage erfordert äußerste Sorgfalt und Präzision. Da das Schaltrad die Start-, Stopp- und Rückstellfunktion steuert, unterliegt es einer hohen Beanspruchung. Höchstmögliche Verschleißfreiheit ist gefordert, damit zum Beispiel die Vorzüge wie die leichtgängige Bedienung der Drücker zum Tragen kommen.

Aufgesetzte Stabappliken und polierte, glänzende Fasen bei den Zahlkreisen, die harmonisch mit der polierten Glasfassung korrespondieren, unterstreichen den hohen ästhetischen Wert dieses Zeitmessers. Zusätzlich besitzt die 910 SRS ein fein veredeltes Uhrwerk, welches sich durch den Sichtboden aus Saphirkristallglas wunderbar beobachten lässt.

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Sinn 836 – Die instrumentelle Uhr mit Magnetfeldschutz

Die Sinn 836 verbindet auf perfekte Weise instrumentelle Funktionsstärke mit sportlich-sachlicher Formsprache. Der Zeitmesser, ausgestattet mit den Anzeigen für Stunde, Minute, Sekunde und Datum, konzentriert sich auf das Wesentliche, besticht so durch perfekte Ablesbarkeit und ist mit einer Bauhöhe von 10,6 mm äußerst komfortabel zu tragen. Da Indizes, Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Nachleuchtfarbe belegt sind, ist die Ablesbarkeit auch im Dunkeln gewährleistet. Die 836 ist ausgestattet mit Magnetfeldschutz und TEGIMENT-Technologie. Zusätzlich ist sie druckfest bis 10 bar und unterdrucksicher.

Die klare Formsprache in Verbindung mit gestalterischen Details verleiht dieser Uhr ihren sportlich-sachlichen Charakter. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger, die zusätzlich mit Rhodium überzogen und matt gebürstet sind, so dass sich der Effekt von feinstem Silberglanz einstellt. Die dadurch hervorgerufenen Lichtreflexe korrespondieren äußerst stimmig mit denen der polierten Glasfassung des satinierten Gehäuses aus Edelstahl. Als Kontrast hierzu wurde der länger gehaltenen Sekundenzeiger rotglänzend gehalten.

Viele dieser Details hat die 836 mit dem Chronographen 936 gemeinsam, der sich durch die Bicompax-Anordnung seiner Zählerkreise auszeichnet.

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Sinn 936 – Der Bicompax Chronograph mit 60er Teilung bei der Stoppminute

Eleganz und Instrument: Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, welche Eigenschaften diesen Chronographen mit Bicompax-Anordnung der Zählerkreise auszeichnen.

So handelt es sich bei der 936 um ein zuverlässiges Instrument zur Zeitmessung, ausgestattet mit TEGIMENT-Technologie und Magnetfeldschutz. Das Zifferblatt wurde dabei so gestaltet, dass die Übersichtlichkeit und die Ablesbarkeit deutlich erhöhet wird. Mit der hauseigenen Konstruktion des Chronographen-Uhrwerkes SZ05 fokussieret Sinn darauf, die Stoppminutenanzeige mit 60er Teilung bei 3 Uhr und die laufende Sekunde bei 9 Uhr anzuordnen. Der Vorteil ist, dass das Addieren der Stoppminuten bei der sonst üblichen 30er Teilung der Stoppminute entfällt. Perfekte Ablesbarkeit ist auch im Dunkeln gewährleistet, da Indizes, Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Nachleuchtfarbe belegt sind. Zusätzlich ist die 936 druckfest bis 10 bar und unterdrucksicher.

Weiterhin überzeugt die 936 mit einer klaren Formsprache, die sich in eleganten Details ausdrückt, wie zum Beispiel dem skelettierten Stunden- und Minutenzeiger. Beide sind mit Rhodium überzogen und zusätzlich matt gebürstet. Die Beschichtung mit Rhodium, einem Edelmetall vergleichbar mit Platin, verleiht diesen Elementen einen feinsten Silberglanz, deren Lichtreflexe mit denen der polierten Glasfassung des satinierten Gehäuses aus Edelstahl harmonisch korrespondieren.

Als Kontrast hierzu wurde der länger gehaltenen Sekundenzeiger rotglänzend gestaltet. Die Zählerkreise für Stoppminute und Stoppsekunde besitzen einen changierenden Effekt, hervorgerufen durch eine feine zentrische Rillung.

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Sinn 103 Sa B E – Der klassische Fliegerchronograph in blau

Ein Klassiker von Sinn in einer unvergleichlichen Erscheinung, und das gleich in mehrfacher Weise: Dafür steht die 103 Sa B E.

So bildet diese wunderschöne Uhr durch die Belegung von Zeigern, Ziffern und Indizes mit elfenbeinfarbener Nachleuchtmasse eine eindeutige Reminiszenz an historische Fliegeruhren. Besonders hervorgehoben wird dieser Eindruck durch die klassische Farbe Blau. Zum ersten Mal bei seinen Uhren verwendet Sin sie hier sowohl für das Zifferblatt mit Sonnenschliff als auch für den eloxierten Fliegerdrehring aus Aluminium. Gleichzeitig erhält der Fliegerchronograph damit eine moderne Anmutung, ohne dass der funktionale Charakter der Uhr zurückgenommen wird.

Ein weiteres besonderes Ausstattungsmerkmal betrifft das hochwertige Deckglas. Das hier verwendete hochgewölbte Saphirkristallglas gleicht im Profil dem traditionellen Acrylglas. Dieses Saphirkristallglas wird aus einem rund 5 mm dicken, massiven Rohling mit fünf verschiedenen Krümmungsradien herausgeschliffen und aufwendig poliert. Die zur Herstellung benötigten Schleifwerkzeuge wurden dazu speziell angefertigt. Das Ergebnis dieses aufwendigen Verfahrens bewahrt nicht nur das klassische Erscheinungsbild, sondern verleiht dem Glas auch eine hohe Widerstandsfähigkeit.

Die 103 Sa B E ist limitiert auf 500 Stück, dokumentiert durch die Gravur „Eine von 500“ auf dem Rotor. Selbstverständlich bietet die Uhr den technischen Stand einer SINN-Uhr. So ist sie unterdrucksicher und druckfest bis 20 bar.

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April, April: Eine Liaison in Leder und Edelstahl – Rolex übernimmt NOMOS Glashütte

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben sich der Schweizer Uhrenkonzern Rolex und die Glashütter Uhrenmanukatur NOMOS auf der letzte Woche zu Ende gegangenen Uhren- und Schmuckmesse Baselworld über eine freundliche Übernahme von NOMOS durch Rolex geeinigt. NOMOS bleibt als eigenständige Marke erhalten, profitiert aber zukünftig von den internationalen Vertriebswegen von Rolex und der technischen Unterstützung aus Genf.

Am letzten Dienstag schloss die Baselworld, die weltweit größte Uhren- und Schmuckmesse, auf der die Uhrenneuheiten des Jahres 2018 vorgestellt wurden, ihre Pforten. Die eigentliche Sensation der Messe wurde aber erst heute bekannt. Hinter verschlossenen Türen verhandelten die Gesellschafter von NOMOS Glashütte mit der Rolex SA die Übernahme der Glashütter Manufaktur. Gestern wurde das Verhandlungsergebnis vom Rolex Verwaltungsrat in einer eilig einberufenen Dringlichkeitssitzung genehmigt, so dass die Übernahme heute bekannt gegeben werden konnte.

„Rolex ist bisher bekannt durch sportliche und klassische Uhren, vor allem mit Metallbändern aus Edelstahl oder Gold. Im Bereich der Armbanduhren mit Lederarmband konnten wir aber nie eine Marktrelevanz erreichen.“  Sagt Eric Bertrand, Verwaltungsratsmitglied der Rolex Promotions SA. „Die sehr erfolgreiche Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte stellt hauptsächlich Uhren mit Lederarmbändern her, bisher ist es ihr aber nicht gelungen, ein passendes Stahlband für ihre Uhren anzubieten, obwohl das von Fans der Marke immer wieder gefordert wird. Die Produkte der beiden Marken ergänzen sich also perfekt und mit der Übernahme von NOMOS sind wir jetzt in beiden Marktsegmenten mit sehr erfolgreichen Produkten präsent. Wie unsere bisherige Schwestermarke Tudor werden wir auch NOMOS als eigenständige Marke erhalten. Außerdem sind wir mit diesem Fertigungsstandort im Euroraum viel besser gegen zukünftige Verschiebungen im Währungsbereich gewappnet.“

„Unsere zwei Marken waren sich in ihrem Qualitäts- und Designanspruch schon immer sehr ähnlich. Ziel von NOMOS ist es schon immer gewesen unseren Kunden gute Uhren mit Werthaltigkeit anzubieten. Schon in den Anfangszeiten der Marke NOMOS hat unser Firmengründer Roland Schwertner mal davon gesprochen, dass sein Ziel ist, eine „Prolex“ (Peoples Rolex) zu bauen, und wir haben uns in unserem Anspruch immer an den Maßstäben von Rolex orientiert. So bezeichnete auch schon das führende deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die NOMOS Uhren als „Zonen-Rolex“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-142514319.html“, sagt Uwe Ahrendt, Geschäftsführer von NOMOS Glashütte. „So bin ich besonders stolz darauf, dass jetzt zusammengefügt sein wird, was zusammengehört. Für mich ist das wie eine zweite Wiedervereinigung. Unter dem Dach von Rolex können wir auch zukünftig sehr selbständig arbeiten, profitieren aber von den internationalen Vertriebswegen und der Fertigungsexpertise von Rolex. Die NOMOS Uhren werden zukünftig in allen Rolex Boutiquen erhältlich sein, diese Ehre wird bisher nicht einmal unserer zukünftigen Schwestermarke Tudor zuteil. Außerdem kann Rolex uns mit seiner sehr ausgereiften Fertigungsexpertise helfen, unsere Produktion auszuweiten, um dem Bedarf der zu erwartenden starken internationalen Nachfrage ohne Qualitätseinbußen gerecht zu werden. Er vor kurzem haben wir in Glashütte die leergewordene katholische Kirche und das dazugehörige Pfarrhaus erworben. Diese Immobilie wird zukünftig unsere Verwaltung sowie die Forschungs- und entwicklungsabteilung beheimaten. In unseren bisherigen Gebäuden gewinnen wir dadurch kurzfristig weitere Produktionsflächen. Wir sind schon heute nach Stückzahlen die deutsche Uhrenmanufaktur, die am meisten mechanische Uhrwerke herstellt. Die Rolex Übernahme wird uns aber nochmals in eine ganz neue Dimension katapultieren.“

Die NOMOS Marke wird eigenständig bleiben, und weiterhin werden die Uhren „Made in Germany“ sein. Anlässlich der Übernahme gibt es allerdings ein limitiertes Sondermodell der erst jetzt in Basel vorgestellten Tangente neomatik 41 Update. Es trägt den Namen „Rolmos“. Auf dem Zifferblatt trägt es in Gold die Rolex Krone mit dem Schriftzug „NEOMATIK“. Die ansonsten roten Markierungen für die Datumsanzeige sind bei diesem Modell in Rolex-Grün gehalten und das Gehäuse ist aus dem speziellen Rolex Edelstahl „Oystersteel“. Um das heutige Datum zu würdigen hat das Modell eine Auflage von 104 Stück und kann ab sofort zum Preis von 3.500,– € per eMail an rolmos@clubnomos.de bestellt werden.

Nachtrag 2.4.2018

Natürlich handelt es sich bei der Meldung um einen Aprilscherz. Ich hoffe ich konnte damit etwas von dem Spaß, den es mir gemacht hat, ihn zu schreiben, an meine LeserInnen weitergeben und für ein erfrischendes Lachen am Ostersonntag sorgen. Die zahlreich eingegangenen Vorbestellungen für die Tangente „Rolmos“ können leider nicht erfüllt werden. Aber wer weiß, vielleicht war der Beitrag auch ein bisschen visionär…

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Baselworld 2018: Live-Bilder NOMOS Glashütte Autobahn neomatik 41

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Junghans Meister Chronoscope Terrassenbau: die Jubiläumsuhr

Spiegel der Geschichte: zum 100-jährigen Jubiläum eines der architektonischen Meisterwerke von Philipp Jakob Manz stellt Junghans die limitierte Meister Chronoscope Terrassenbau vor.

Der Terrassenbau in Schramberg ist eines der weltweit spektakulärsten Industriegebäude in Hanglage. Anfang des 20. Jahrhunderts war Junghans größter Uhrenhersteller der Welt: die Nach- frage nach Junghans-Uhren war so groß, dass auch ein steigender Bedarf nach Arbeitsplätzen im bereits eng bebauten Tal in Schramberg aufkam. Der neunstufige Terrassenbau wurde in weniger als zwei Jahren direkt am Hang errichtet. Und so profitierte ab 1918 jeder Uhrmacher an seinem Arbeitsplatz vom direkten Tageslicht. Das Gebäude war über Jahrzehnte das Herzstück der Uhrenfabrik Junghans. Vor allem zur Blütezeit der Mechanik in den 50er und 60er Jahren entstanden in Schramberg zahlreiche Kaliber. Die Fertigung der Komponenten fand im vorgelagerten Hoch- bau statt, die Kaliber- und Uhrenmontage im Terrassenbau. Die oberste Etage wurde für die Arbeiten genutzt, die allerhöchste Konzentration, Zeit und absolute Hingabe für die Uhrmacher erforderten: die Montage und Regulierung der Chronometer. 2018 feiert das Denkmal der Industriearchitektur sein 100-jähriges Jubiläum, 100 Jahre Architekturgeschichte werden nun mit einem ganz besonderen Zeitmesser gewürdigt – der limitierten Meister Chronoscope Terrassenbau.

In einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren erscheint die Meister Chronoscope Terrassenbau mit einem 18-kt. Roségold-Gehäuse zum Preis von 7.950,– €. Inspiration für das champagnerfarbene Zifferblatt mit den drei silbermatten Totalisatoren waren die Treppenaufgänge im Terrassenbau, die in Beige und Weiß gehalten sind.

Limitiert auf 1000 Uhren ist die Edelstahlvariante mit einem matt versilberten Zifferblatt. Sie hat einen Preis von 2.140,– €

Beide Modelle greifen die prägenden Elemente des Industriedenkmals in Schramberg in ihrer Gestaltung auf: das originale Mäander-Design der Wandverzierungen im Terrassenbau stellt die Minuterie dar, das Dunkelgrün der Wandfliesen in den Aufgängen findet sich im Alligator-Lederband der Jubiläums-Zeitmesser wieder. Und einen direkten Blick auf das architektonische Werk liefert der Gehäuseboden: ein graviertes Abbild des Terrassenbaus.

Die Meister Chronoscope Terrassenbau – ein meisterhafter Zeitmesser als Hommage für ein Meisterwerk der Architektur.

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Baselworld 2018: NOMOS Glashütte „Autobahn“ – CO2-neutral mit viel PS

NOMOS Glashütte flirtet mit Werner Aisslinger, einem der bekanntesten Gestalter der Gegenwart. Er hat von alten Autos geträumt – und eine neue Uhr entworfen: Autobahn. Die ist auch was für sportliche Fahrradfahrer.

GLASHÜTTE/BERLIN, JANUAR 2018. Sie sieht rasant aus: „Autobahn“ heißt die neue sportliche Automatikuhr der Manufaktur NOMOS Glashütte – eine Uhr wie ein eleganter Zweisitzer, ohne Gurte, Airbag und Tempolimit und doch schön CO2-neutral. Auffällig besonders:

Die Kurve des Zifferblatt-Rehauts ist legendären Rennstrecken abgeguckt, das gestreckte Datumsfenster zwischen fünf und sieben Uhr ist gleich drei Fahrbahnen – vulgo: Ziffern – breit. Superluminova-Markierungen flankieren die Stunden-Typografie, machen die Uhr nicht nur nachts lesbar, sondern erinnern auch an den Tacho jenes Youngtimers, von dem man schon zu Unizeiten träumte.

Der Designer, Werner Aisslinger, ist weltbekannt. Seit 2007 führen er und Tina Bunyaprasit gemeinsam das vielfach ausgezeichnete studio aisslinger mit Sitz in Berlin und Singapur. Einen Namen machten sich Aisslinger und sein Team mit Arbeiten für den Möbelhersteller Vitra, mit futuristischen Hotels, dem mobilen Wohnwürfel loftcube, als Gewächshäuser inszenierten Küchen oder nachwachsenden Stühlen – kurz: einem Design, das stets so zukunftsweisend wie nachhaltig ist. Aisslingers Entwürfe sind in zahlreichen Museen vertreten: im New Yorker Museum of Modern Art (MoMa), dem Fonds national d’art contemporain in Paris oder dem Victoria & Albert Museum in London, um Beispiele zu nennen.

Mit und für NOMOS Glashütte haben Aisslinger und Bunyaprasit nun mächtig Gas gegeben. Ergebnis ist eine Uhr, die jedes Klischee souverän umrundet: nicht kraftstrotzend, sondern feinsinnig, von eleganter Form und humorvoller Intelligenz. Ziel war nicht weniger als „der neue Archetypus einer Uhr“, so Aisslinger. Mit einem Durchmesser von 41 Millimetern und wasserdicht bis 100 Meter ein recht maskulines Modell. Extra starkes Saphirglas oben wie unten ist härter als Asphalt.

„Diese Uhr gehört zu mir. Für immer“, sagt Aisslinger nach über vier Jahren Zusammen- arbeit mit der NOMOS-Designabteilung. Autobahn gibt es in drei Farbversionen:
weiß versilbert, sportgrau und – nicht nur für Nachtfahrten – in tiefem Blau.

Progressiv im Auftritt, verbindet das neue Modell in jeder Farbe zwei Welten: PS-starke Gestaltung aus Berlin, Uhrmachertradition aus der sehr verkehrsberuhigten Glashütter Manufaktur. Der Name Autobahn steht also für in jeder Hinsicht bestes Made in Germany. Und selbstbewusste schnelle Fahrradfahrer lassen sich von einem Namen nicht abschrecken.

Autobahn ist ab dem 22. März im besten Uhrenfachhandel erhältlich.

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Der neue Hanhart Chronograph entwickelt mit und für die Österreichischen Luftstreitkräfte – PRIMUS Austrian Air Force Pilot Limited Edition

In der Herstellung von Fliegerchronographen hat die Marke Hanhart aus dem südlichen Schwarzwald eine lange Historie. Die Neuaufstellung des österreichischen „Kommando Luftstreitkräfte“ im Jahr 2017 inspirierte das Bundesheer gemeinsam mit Hanhart eine limitierte Sonderedition zu gestalten. Der Chronograph vereint die Tugenden der österreichischen Luftstreitkräfte wie Präzision, Ausdauer und Belastbarkeit mit den Maximen von Hanhart: unvergleichliche Zuverlässigkeit, perfekte Ablesbarkeit, einfache Bedienbarkeit sowie beste Robustheit. Die PRIMUS Austrian Air Force Pilot verkörpert die charakteristischen Eigenschaften von beiden Seiten und vereint diese zu einem perfekten Flugbegleiter für Piloten.
Der neue Zeitmesser aus dem Hause Hanhart ist auf 100 Stück limitiert und wird in jeweils drei verschiedenen Gehäuse- und Armbandvarianten angeboten. Der Chronograph kann in einem Edelstahlgehäuse, mit einem matt sandgestrahlten Edelstahlgehäuse und mit einem schwarz DLC-beschichteten Edelstahlgehäuse bestellt werden. Als Bandvarianten werden Kalbsleder, vulkanisiertes Kautschuk und Canvas mit einer Faltschließe aus Edelstahl angeboten. An der Limitierung ändert die Wahl von Gehäuse und Band nichts – jede Seriennummer wird nur einmal produziert.

Das Zifferblatt trägt bei sechs Uhr das prägnante Wappen der Luftstreitkräfte, wobei der Adler als Applike auf der österreichischen Flagge aufgebracht ist. Viele Details wie Federn und Krallen sind auch nur mit Adleraugen oder unter Zuhilfenahme einer Lupe erkennbar.

Die hell lumineszierenden Ziffern und Indexmarken bilden zusammen mit den roten Hanhart Details einen deutlichen Kontrast zum schwarzen Grunddesign des Chronographen und tragen dadurch zur guten Ablesbarkeit bei. Die unverwechselbare kannelierte Lünette mit rotem Indexpunkt, die typische „bi-compaxe“ Ziffernblattanordnung und nicht zuletzt der rote Drücker aus eloxiertem Aluminium spiegeln die typischen Hanhart-Merkmale wider. Flexible Bandanstöße sorgen trotz der markanten Größe von 44 mm Durchmesser und 15 mm Höhe für einen angenehmen Tragekomfort am Handgelenk.

Der neue Hanhart Chronograph entwickelt mit und für die Österreichischen Luftstreitkräfte – PRIMUS Austrian Air Force Pilot Limited EditioTechnische Daten

Werk
Automatisches Chronographenwerk HAN3809 (bicompax),28 800 A/h, 4 Hz, 28 Steine, Schwungmasse mit Hanhart-Logo, Gangreserve 42 Stunden

Funktionen
Kleine Sekunde bei 9 Uhr, 30-Minuten Zähler bei 3 Uhr, Datumsanzeige bei 6 Uhr

Gehäuse
Wahlweise Edelstahl, Edelstahl matt sandgestrahlt oder Edelstahl mit schwarzer DLC Beschichtung, roter Drücker, Alu eloxiert; kannelierte Lünette mit eingesetzter roter Markierung, Alu eloxiert, konvexes, einseitig entspiegeltes Saphirglas, verschraubter Gehäuseboden mit innen entspiegeltem Saphirglas, große verschraubte Krone mit Hanhart Logo, flexible Bandanstöße, Durchmesser 44 mm, Höhe 15 mm, wasserdicht nach DIN 8310, druckfest bis 10 bar

Zifferblatt
Schwarz, Logo der österreichischen Luftstreitkräfte mit Adler Applike auf Österreichischer Flagge, mit Super-LumiNova® beschichtete, lumineszierendearabische Ziffern, Indexe und Zeiger

Armband
Wahlweise aus schwarzem Kautschuk, Kalbsleder oder Canvas, inkl. Faltschließe mit eingesetzter roter Markierung (Alu eloxiert) aus Edelstahl, Edelstahl matt sandgestrahlt oder Edelstahl mit schwarzer DLC Beschichtung

Preis
Edelstahlgehäuse: 2.590,-
Edelstahlgehäuse matt sandgestrahlt: 2.790,-
Edelstahlgehäuse mit schwarzer DLC-Beschichtung: 3.090,

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