Tutima Glashütte mit neuem 40 mm-Modell in Midnight Grey

Neues Mitglied in der Saxon One M Familie: Nach den Vari­an­ten in Steel Blue und Maroon Brown präsentiert Tutima in Basel eine Automatikuhr in Midnight Grey – linientypisch im 40 mm-Gehäuse. Die Midsize-Kollektion ermöglicht den Einstieg in die Luxus­klasse – mit Uhren, die perfekt auch für schmalere Handge­lenke geeignet sind.

Die Neuheit aus Glashütte vereint den Stil und die techni­sche Funktionalität der erfolgreichen Saxon One Linie.Massiv und kraftvoll präsentiert sich das pyramidenförmige Gehäuse mit seiner stählernen Architektur und den scharf gezogenen Licht­kanten. Das Zifferblatt zeichnet sich durch seine bewusst zurückhal­tende Optik aus. Feine Stabindexe und die mit Superlumi­nova-Leuchtmasse beschichteten Skelettzeiger und Leucht­punkte heben sich vom Midnight Grey-Fond deutlich ab undbetonen die kontrastreiche Ästhetik.

Im Inneren der Dreizeigeruhr tickt das Kaliber Tutima 330 mit automatischem Aufzug, veredelt durch den Tutima Rotormit 18 kt Goldsiegel. Das Uhrwerk zeigt das Datum an und sitzt stoßgeschützt und bis 10 bar wasserdicht unter einem ver­schraubten Gehäuseboden mit Saphirglas-Sicht­fenster.

Ein hochwertiges Band aus braunem Leder oder Edelstahl ma­cht den starken Auftritt perfekt. Die neue Saxon One M – eine Tutima im Midsize-Format, die maximal zu begeis­tern weiß.Technische Daten

40 mm-Gehäuse aus Edelstahl. Automatikwerk Kal. Tutima 330. Datumsanzeige. Stunde, Minute, Zentrale Sekunde. Druckgeprüft 10 bar. Zifferblatt in Midnight Grey. Saphirglas, beidseitig entspiegelt. Sichtboden mit Saphirglas. Ref.-Nr. 6121-07 (unverbindliche Preisempfehlung 1.950 Euro)

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Glashütte Original präsentiert coolen Retro-Chic in stylischem Grün – Neue Sixties und Sixties Panoramadatum Modelle

Es ist verlockend, nicht wahr? An eine Zeit zu denken, in der sich die Menschen noch in aller Ruhe den schönen Dingen widmen konnten. Die 1960er Jahre haben innerhalb einer Jahresedition gleich zwei begehrenswerte Neuzugänge der Glashütte Original Sixties Kollektion inspiriert: Die Sixties und die Sixties Panoramadatum mit faszinierend grünen Dégradé-Zifferblättern aus der hauseigenen Zifferblattmanufaktur, die nur für einen begrenzten Zeitraum erhältlich sind.

Sie sind wie gemacht für Kenner mit Sinn für die außergewöhnlichen Stücke einer Ära, in der die meisten Zeitmesser von Hand und mit den feinsten verfügbaren Materialien gefertigt wurden. Für Männer und Frauen von Welt mit exquisitem Geschmack, die Kultobjekte von Kultmarken zu schätzen wissen, die ihre Zeit überdauert haben.
Eine Zeit und eine Kultur, die in allen Bereichen eine Fülle an Innovationen hervorgebracht hat – von der Uhrmacherkunst bis Möbeldesign, Musik und Mode. Fans des legendären Sixties-Designs, der geometrischen Formen und leuchtenden Farben, kennen natürlich die Spezimatic, die in den Swinging Sixties in Glashütte in einer Serie heißbegehrter Modelle gefertigt wurde und heute noch den Zeitgeist jener Jahre vermittelt. Aus all diesen Gründen ziehen heute die Sixties und die Sixties Panoramdatum, die jüngsten Neuzugänge der Sixties-Kollektion von Glashütte Original, anerkennende Blicke auf sich.


Das einzig Wahre
Der Kenner bemerkt mit Freude die gewölbten Saphirgläser, geschwungenen Zeiger und eigenwilligen arabischen Ziffern, die zu den Markenzeichen der Sixties und Sixties Panoramdatum gehören. Doch was ihm am deutlichsten ins Auge fällt, ist das coole grüne Retro-Zifferblatt. Durch seinen ungewöhnlichen „Dégradé-Effekt” verblendet sich der helle Farbton aus der Mitte zu einer dunkleren Nuance an den gewölbten Rändern des Zifferblatts.
Schnell erkennt man einen weiteren Beleg für außerordentliche Authentizität: Die Zifferblätter der Sixties und Sixties Panoramadatum sind mit einer fein strukturierten Oberfläche versehen, die mit original Werkzeugen und Methoden jener Zeit verwirklicht wurden. Mit Hilfe einer 60-Tonnen-Presse hinterlässt ein Prägestempel sein filigranes Muster auf dem Zifferblattrohling.
Die Originale dieser historischen „Gesenke“ befinden sich in den Archiven der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Für den „Dégradé“-Effekt wird das Zifferblatt zunächst galvanisiert und danach in mehreren Durchgängen farbig lackiert. Zum Schluss wird mit einer speziellen Lackierpistole vorsichtig schwarze Farbe aufgetragen – je nach Winkel entsteht durch die Sprühtechnik so ein individueller Farbverlauf, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht. Die lackierten Zifferblätter werden anschließend im Ofen erhitzt, um die Farben einzubrennen. Liebhaber der Sixties Iconic und Sixties Iconic Square Collection des sächsischen Uhrenherstellers und ihrer leuchtenden Zifferblätter werden zweifellos diesen Neuzugang der Produktpalette zu würdigen wissen.

Hauseigene Kompetenz in der Zifferblattfertigung
In Anbetracht der Tatsache, dass das Leben in Glashütte in den 1960er Jahren einige Herausforderungen bot, sind die Kreationen der legendären „Spezimatic“ Serie mechanischer Uhren umsomehr zu schätzen.
Nach ihrer Lancierung im Jahr 1964 wurden einige Spezimatic-Modelle mit Zifferblättern versehen, die aus Pforzheim stammten. Diese Verbindungen nach Pforzheim, die seit über 50 Jahren bestehen, wurden im Jahr 2006 mit der Übernahme des Zifferblattherstellers durch die Swatch Group ausgebaut und durch die Integration in die Manufaktur Glashütte Original weiter verstärkt. Heute macht es die Einbindung dieser umfassenden Zifferblatt- Kompetenz der Uhrenmanufaktur möglich, exklusive und zeitgemäße Zifferblattdesigns nach höchsten Qualitätsansprüchen umzusetzen.

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Glashütte Original – Senator Cosmopolite Minimalistischer Weltenbummler in Edelstahl


Dieser Zeitmesser ist auf der ganzen Welt zu Hause: Mit seinem raffinierten Zeitzonen-Mechanismus sorgt das Modell seit seiner Premiere 2015 für wahrhaft grenzenlose Präzision. 2018 schreibt Glashütte Original diese Erfolgsgeschichte fort; die neue Senator Cosmopolite präsentiert sich erstmalig in Edelstahl und minimalistischem Design. Der ideale Begleiter für alle, die viel reisen oder internationale Kontakte pflegen – und natürlich für jeden Freund des renommierten deutschen Uhrenbaus.


Das Design: auf das Wesentliche reduziert
Die Herkunft dieses mechanischen Meisterwerks ist unverkennbar: Auch die jüngste Interpretation des „Kosmopoliten“ ist im charakteristisch klaren Stil von Glashütte Original ausgeführt und präsentiert sich nun besonders zeitgemäß. Dunkelblau und Weiß prägen das Gesamtbild, das von schwarzen Details akzentuiert wird. Eine übersichtliche Gestaltung macht das Ablesen der einzelnen Anzeigen zusätzlich zum Genuss.
Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 44 mm; seine Oberflächen sind teils satiniert, teils auf Hochglanz poliert. Vom matt-weiß lackierten Zifferblatt heben sich dunkelblau gedruckte, arabische Minutenziffern und blaue Appliken ab. Gebläute zentrale Minuten- und Stundenzeiger werden von einer kleinen Sekunde bei 6 Uhr und dem Panoramadatum bei 4 Uhr ergänzt. Die separate Anzeige der Heimatzeit bei 12 Uhr ist mit einer äußerst hilfreichen Tag-/Nachtanzeige und einer Gangreserveanzeige kombiniert. Die beiden Hilfszifferblätter werden von einem silbernen Glanzfaden gesäumt.
Bei 8 Uhr fügen sich zwei schmale Anzeigenfenster harmonisch in die Rundung des Zifferblatts ein und weisen mit dreifarbigen IATA-Codes internationaler Flughäfen das Reiseziel aus, unterschieden nach Sommer- oder Standardzeit. Bei 9 Uhr befindet sich die neu gestaltete Tag-/Nachtanzeige mit einer kleinen Sonne und stilisiertem Firmament. Abgerundet wird die elegante Optik des Zeitmessers durch ein dunkelblaues Louisiana- Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe.


Die Komplikation: Alle Zeit der Welt
Die Anzeigen der Senator Cosmopolite sind bewusst übersichtlich gestaltet, doch ihr Mechanismus ist komplex. Mit ihrer Entwicklung haben die Konstrukteure von Glashütte Original die Produktpalette der Manufaktur um eine anspruchsvolle wie zeitgemäße Komplikation bereichert – und dabei besonderen Wert auf Nutzerfreundlichkeit gelegt.
Mit der Senator Cosmopolite kann die Tageszeit in zwei Zeitzonen gleichzeitig angezeigt werden, ohne dass der Träger eigene Überlegungen anstellen muss. Ein Zeitzonenring bietet eine Auswahl aller aktuell gültigen 36 Weltzeitzonen. Jede von ihnen wird durch einen offiziellen IATA Orts-Code dargestellt, der für einen internationalen Flughafen jener Zeitzone steht.


Nicht alle Zeitzonen weichen in Stundenschritten von der Referenzzeit, der Greenwich Mean Time ab: aus diesem Grund werden die 24 Zeitzonen, die in vollen Stunden von der GMT abweichen, durch einen schwarzen Code angezeigt, weitere neun Zeitzonen mit Halbstunden-Unterschieden durch einen blauen und die drei verbleibenden Zeitzonen mit Dreiviertelstunden-Abweichungen durch einen roten IATA Code. Durch die zwei Fenster bei 8 Uhr sind Sommer- und Standardzeit (Daylight Saving Time – DST / Standard Time – STD) einstellbar, zusätzlich sind Tag/Nacht in der Heimat sowie am Zielort leicht ablesbar. Eine etwaige Datumsanpassung bei Reisen mit oder gegen die Zeit, also ost- oder westwärts, wird durch den komplexen Mechanismus mitberücksichtigt.
Die Einstellung der Anzeigen gestaltet sich denkbar einfach: Über eine Krone bei 2 Uhr lässt sich die Heimatzeit einstellen, während mit der Krone bei 8 Uhr die aktuelle Zeitzone ausgewählt wird. Bei Reisen gen Osten (vorwärts in der Zeit), wird die Krone bei 4 Uhr im Uhrzeigersinn gedreht bis der IATA Code, der die Zeitzone des Zielorts zeigt, im entsprechenden DST- oder STD-Fenster erscheint. Bei Reisen nach Westen (zurück in der Zeit), wird die Krone entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. In beiden Fällen rasten die zentralen Stunden- und Minutenzeiger in 15-Minuten-Schritten vor oder zurück, so dass der IATA Code der Zielzeitzone im entsprechenden DST- oder STD-Fenster zu sehen ist.

Nun braucht der Reisende keine weiteren Änderungen mehr vorzunehmen: Die zentralen Stunden- und Minutenzeiger zeigen die richtige Zeit am Zielort an, ergänzt durch die korrekte Tag-/Nacht-Anzeige bei 9 Uhr – und durch die richtige Anzeige des Datums am Zielort. Wenn beim Einstellen der Reisezeit Mitternacht überschritten wird, zeigt das Panoramadatum den Tageswechsel vorwärts und rückwärts entsprechend an.


Das Kaliber: Wegweisende Technik – Made in Glashütte

Die intelligente Mechanik verbirgt sich in dem Manufakturkaliber 89-02, das mit 4 Hertz schlägt und durch einen dezentralen Rotor mit Energie versorgt wird. Seine Gangreserve beträgt mindestens 72 Stunden. Das rückerlose Reguliersystem mit Schwanenhalsfeder wird über vier winzige goldene Schrauben auf dem Unruhreif justiert: So ist eine hohe Gangstabilität gewährleistet. Die veredelten Oberflächen und zahlreichen Details des Automatikwerks mit seiner typischen Glashütter Dreiviertelplatine können durch den entspiegelten Saphirglasboden betrachtet werden.

 

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Glashütte Original Senator Chronograph Panoramadatum – Lässige Eleganz in Schwarz und Weiß

Sie verlangt nach einem besonderen Typ Mann, eine so lässig-elegante Uhr wie die neue Variante des Senator Chronograph Panoramadatum: nach einem echten Gentleman mit Gespür für Qualität und Klasse, mit Selbstbewusstsein und Understatement, der weiß, wie man überzeugt und führt. Diese Eigenschaften hatten die Designer im Sinn, als sie den jüngsten Zuwachs der Senator Chronograph Panoramadatum Familie entwickelten. Glashütte Original präsentiert nun eine Edelstahlversion des erfolgreichen Modells mit faszinierenden Schwarz-Weiß- Kontrasten.

Vor vier Jahren hat Glashütte Original auf der Baselworld die Premiere des integrierten Chronographenkalibers 37 gefeiert. Das funktionale Design, die hohe Präzision und verlässliche Performance des neuen Säulenrad-Chronographen mit den Erstausgaben in Platin und Rotgold fanden sofort Anklang. Auf die Premierenmodelle folgte 2017 eine Edelstahlversion mit tiefschwarzem Zifferblatt und leuchtend blauen Super-LumiNova- Highlights.

Schwarz-weiße Eleganz für den Mann mit Stil
Zur Baselworld 2018 präsentiert die sächsische Manufaktur nun eine neue Edelstahlversion des Senator Chronograph Panoramadatum. Die kontraststarke Eleganz seines zeitgemäßen Designs wird zweifellos die Aufmerksamkeit stilbewusster Männer und Frauen erregen: Von einem weißen Zifferblatt heben sich tiefschwarze Details klar ab. Schwarze Stunden-, Minuten- und Stoppsekundenzeiger, Indexe und römische Ziffern bei 6 und 12 Uhr sind bei Tag unübersehbar – und leuchten im Dunkeln: Super-LumiNova-Akzente geben ein grün schimmerndes Licht ab und bieten so exzellente Ablesbarkeit bei Nacht.
Das von den hauseigenen Experten in Pforzheim handgefertigte Zifferblatt spricht eine moderne Designsprache – wie gemacht für einen Mann mit feinem Geschmack und unangestrengtem Stil.
Das Design greift die charakteristische Symmetrie der Senator-Linie auf, mit 30-Minuten- und 12-Stunden-Zählern, die von einer kleinen Sekunde vervollständigt werden. Das harmonische Arrangement der drei Chronographenzähler wird von der Gangreserveanzeige ergänzt, die in die kleine Sekunde integriert wurde. Das klare, aufgeräumte Design wird von dem charakteristischen Glashütte Original Panoramadatum verstärkt, das unterhalb des Trios von Chronographenzähler und kleiner Sekunde platziert ist. Bei diesem unverwechselbaren Markenzeichen sind die beiden Ziffernscheiben auf einer Ebene angebracht und machen so einen trennenden Mittelsteg überflüssig – für eine beeindruckend harmonische Datumsanzeige.

Die neue Variante des Senator Chronograph Panoramadatum präsentiert sich in einem poliert-satinierten Edelstahlgehäuse von 42 mm Durchmesser, das die coole und sportliche Eleganz dieses jüngsten Neuzugangs der Linie hervorhebt. Eine Auswahl edler Armbänder ermöglicht es dem Besitzer, weitere Facetten seines persönlichen Stils zu zeigen: Die Variante aus braunem Kalbsleder ist mit einer cremefarbenen Naht versehen. Ein zweites Band aus schwarzem Kautschuk wird von einem fein strukturierten, lasergeschnittenen Dekor geziert – beide Varianten sind mit Faltschließe oder traditioneller Dornschließe erhältlich. Ein drittes Armband, aus poliertem und satinierten Edelstahl, lässt sich dank seines innovativen, patentierten Verschlussmechanismus, der auf einer Länge von acht Millimetern acht verschiedene Einstellungen bietet, unkompliziert für optimalen Tragekomfort anpassen.

Ein doppelter Sicherheitsmechanismus mit zwei Drückern an den Seiten verhindert ein versehentliches Öffnen der Schließe.

Kaliber 37: Außergewöhnlich robust und verlässlich
Im Herzen des Senator Chronograph Panoramadatum schlägt das Chronographenkaliber 37-01 mit Flyback-Mechanismus und 12-Stunden-Chronographenzähler. Die robuste Bauart des Säulenradchronographen sorgt für außergewöhnliche Verlässlichkeit im täglichen Gebrauch. Leicht zu bedienen, garantiert seine exzellente Performance zudem bemerkenswerte Präzision. Mit einer Gangreserve von 70 Stunden setzt dieses Automatikuhrwerk vorbildlich die Reihe herausragender Chronographen von Glashütte Original fort. Wie der Mann, der die Uhr trägt: selbstsicher und stilvoll, in jeder Hinsicht.

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Glashütte Original erweitert Senator Excellence Linie – Exzellenz in Blau, Silbergrau und Weiß

Die Senator Excellence Linie von Glashütte Original steht seit ihrer Lancierung für außergewöhnliche Qualität in klassischem Design. Mit einem weiteren, zusätzlichen Look der Senator Excellence Panoramadatum und der Senator Excellence Panoramadatum Mondphase verleiht die sächsische Manufaktur ihrer erfolgreichen Linie einen kraftvollen Design-Impuls.

Zwei exzellente Zeitmesser aus dem Hause Glashütte Original präsentieren sich ab sofort mit einem weiteren Gesicht: Die sächsische Manufaktur legt dem stilbewussten Mann in diesem Frühjahr jeweils drei neue Varianten der Senator Excellence Panoramadatum und der Senator Excellence Panoramadatum Mondphase ans Handgelenk. Nach den klassischen Premieren-Modellen stehen die Zeitmesser nun auch mit Zifferblättern in Blau, Silbergrau und Weiß zur Verfügung – eingefasst in ein leicht vergrößertes Edelstahl- Gehäuse von 42 Millimetern Durchmesser. Mit diesem zeitgenössischen, eleganten Look erweitert die Marke ihre erfolgreiche, auf dem preisgekrönten Kaliber 36 basierende Senator Excellence Linie.

Kleine Änderungen, große Wirkung
Die neuen Modelle unterstreichen einmal mehr die besondere Zifferblatt-Kompetenz von Glashütte Original. Schließlich wird jedes neue farbige Antlitz in aufwendigen Galvanisierungs- und Schleifverfahren in der unternehmenseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim hergestellt: Das blau galvanisierte Zifferblatt ziert ein feiner Strahlenschliff, das silbergrau galvanisierte Zifferblatt wird durch einen vertikalen Strichschliff akzentuiert während das weiß lackierte Zifferblatt durch seine ebenmäßige matte Oberfläche besticht.
Auch die Anzeigen der Mondphase und des Glashütte Original Panoramadatums werden in Pforzheim mit Kunstfertigkeit und Akribie ins Zifferblatt integriert. Nicht zuletzt bringen die Pforzheimer Experten auch die charakteristischen Appliken auf und tragen so dazu bei, dass die Uhr trotz ihrer reduzierten Gestaltung einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Markante weißgoldene Indexe sowie farblich darauf abgestimmte Stunden- und Minutenzeiger in klarer und dynamischer Schwert-Form runden die Erscheinung der neuen Zeitmesser harmonisch ab und bilden eine elegante Einheit.

Bewährte Qualität im Doppelpack
Während sich die Senator Excellence Panoramadatum und die Senator Excellence Panoramadatum Mondphase also in ein neues Outfit kleiden, stehen sie im Inneren für Kontinuität. Und das aus gutem Grund: Das Kaliber 36, hier in den Varianten 36-03 mit Panoramadatum und 36-04 mit Panoramadatum und Mondphase, hat sich als Inbegriff von uhrmacherischer Exzellenz bereits einen Namen gemacht. Das aufs Wesentliche reduzierte Manufakturwerk bildet seit 2016 das Herz der gesamten Linie.

Insbesondere mit den beiden für Glashütte Original typischen Komplikationen hat das Kaliber 36 Maßstäbe in Sachen Nutzerfreundlichkeit gesetzt. So lassen sich sowohl das Glashütte Original Panoramadatum als auch die Mondphase komfortabel über die Krone einstellen. Auf einen zusätzlichen Korrektor am Gehäuse konnte dadurch verzichtet werden.
Wie alle anderen Senator-Excellence-Modelle garantieren auch ihre jüngsten Varianten einen besonderen Qualitätsstandard. Jede einzelne dieser Uhren trägt eine spezielle Gravur in Form eines „Q“ auf dem Gehäuseboden, die als ein Versprechen zu verstehen ist. Zusammen mit einer individuellen Prüfbescheinigung, garantiert sie dem Besitzer, dass seine Uhr den höchsten Anforderungen in puncto Stabilität, Laufzeit, Präzision und Ästhetik entspricht und in einem Langzeittest von 24 Tagen durchgehend geprüft wurde – unter Bedingungen, die selbst über die aufwendige deutsche Chronometer-Prüfung hinausgehen.

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Glashütte Original Senator Excellence Ewiger Kalender – Limitierte Edition Freier Blick auf raffinierte Ingenieurskunst

Der neuste Zuwachs in der Senator Excellence Familie zeigt die Schönheit und Raffinesse seines Uhrwerks in vollem Umfang. Mit ihrem skelettierten Zifferblatt gewährt die Senator Excellence Ewiger Kalender – Limitierte Edition tiefe Einblicke in ihr Inneres. Mit dem innovativen Automatikwerk Kaliber 36 hat die Senator Excellence Familie bereits bei ihrer Lancierung 2016 neue Maßstäbe in Sachen Präzision, Stabilität, Laufzeit und Schönheit gesetzt. Das Sondermodell setzt dieses Leitmotiv fort. Die auf 100 Stück limitierte Edition verleiht dem klassischen ewigen Kalender dabei ein modernes Gesicht.

Kombination traditioneller Künste mit modernem Design
Die Skelettierung – das filigrane Ausschneiden einzelner Komponenten – gehört seit langem zum Repertoire großer Uhrmacher. Glashütte Original nutzt diese Technik nun, um ein modernes und frisches Design umzusetzen. In einen großzügig ausgeschnittenen, mattgrauen Zifferblattring sind die Anzeigen für Panoramadatum, Mondphase, Wochentag, Monat und Schaltjahr eingelassen und jeweils von einer Stufe akzentuiert.
Durch den zentralen Ausschnitt wird die Technizität der grau galvanisierten Moduldeckplatte in den Mittelpunkt gerückt, durch deren Öffnungen das Zusammenspiel der Kalenderscheiben zu erkennen ist. Die Deckplatte des Uhrwerks ziert ein aufwendiges Guilloche-Dekor, dessen geschwungene Linien nur von einzelnen roten Lagersteinen durchbrochen werden. Die Guillochierung entsteht von Hand in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Dabei werden mit traditionellem Guillochierwerkzeug geometrische Figuren aus feinen Linien in das Ziffernblatt gestochen. Je nachdem, wie das Licht auf das Zifferblatt fällt, glänzt das so entstandene Muster ganz unterschiedlich.

Zeitgemäße Inszenierung klassischer Komplikationen
Nicht ohne Grund zählt der ewige Kalender zu den anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrmacherkunst. Dank seines raffinierten Mechanismus zeigt er neben Stunde, Minute und Sekunde auch Wochentag, Monat, Mondphase und Schaltjahr an – unter Berücksichtigung der individuellen Monatslänge bis zum Säkularjahr 2100, wenn theoretisch die erste manuelle Korrektur erforderlich ist. Mit dem Panoramadatum und der fein gearbeiteten Mondphase wurden zwei weitere charakteristische Komplikationen ergänzt. Das Panoramadatum präsentiert die großformatigen Ziffern auf einer Ebene und ohne trennenden Mittelsteg, während sich auf der Mondphasenanzeige das silberne Gestirn vom dunkelblauen Himmel abhebt.

Moderne Komposition in Blau und Grau
Auch farblich ist die Senator Excellence Ewiger Kalender – Limitierte Edition klar im 21. Jahrhundert verankert. In dem edlen Weißgoldgehäuse von 42 mm Durchmesser treffen ein mattgrauer Zifferblattring mit rhodinierten und polierten Index-Appliken sowie die grau galvanisierte Moduldeckplatte auf blaue Akzente. Dazu zählen neben dem dunkelblauen Louisiana-Alligator-Lederband auch traditionell gebläute Zeiger, das galvanisch blaue Firmament der Mondphase sowie die blau gedruckten Minutenziffern der Eisenbahnminuterie und die Schaltjahresindikation. Auf der Rückseite der Uhr kann durch den Saphirglasboden das veredelte Automatikkaliber 36-02 betrachtet werden, das mit einer Gangreserve von mindestens 100 Stunden ausgestattet ist.

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Buchtipp: Das Gold der Deutschen

Im Jahr 2013 begann die Deutsche Bundesbank einen Teil der deutschen Goldreserven aus Paris und New York nach Deutschland zu verlagern. Das Ziel, mehr als die Hälfte des deutschen Goldes nach Deutschland zurückzuholen, wurde letztes Jahr erreicht. Die andere Hälfte verbleibt in den Tresoren der Federal Reserve Bank in New York und Bank of England in London

Vom 11. April bis zum 30. September zeigt das Geldmuseum der Bundesbank in diesem Zusammenhang die Sonderausstellung „Gold. Schätze der Bundesbank“. Zu sehen ist unter anderem eine Auswahl der interessantesten Goldbarren und -münzen aus der Sammlung der Notenbank.

Passend zur Ausstellung gibt die Bundesbank in dem Buch „Das Gold der Deutschen“ mit ausführlichen Texten und eindrucksvollen Bildern einen umfassenden Überblick über die deutschen Goldreserven. Die Experten der Notenbank erklären darin, wie Gold zunächst als Zahlungsmittel und später als Stabilitätsanker für das Weltwährungssystem immer bedeutender wurde. Darüber hinaus erfahren Leserinnen und Leser, wie die Bundesbank die Goldreserven lagert und verwaltet. Auch die Gewinnung und Verarbeitung des Edelmetalls werden im Detail dargestellt.

„Mit der Veröffentlichung kommt die Deutsche Bundesbank als Verwalterin der deutschen Goldreserven dem Wunsch nach Transparenz weiter entgegen“, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung des Buchs vor Medienvertreterinnen und -vertretern. Ziel sei es, den Leserinnen und Lesern das Gold so nahezubringen, als hielten sie es in ihren Händen. Deshalb enthält das Buch auch eindrucksvolle Hochglanzbilder vom Goldmünzen und -barren aus dem Bundesbanktresor.

Die deutschen Goldreserven betrugen Ende 2017 etwa 3.374 Tonnen. Das entsprach etwa 270.000 Barren im Wert von rund 117 Milliarden Euro. Seit wann besitzt die Bundesrepublik dieses Gold? Wie wird das edle Metall in den jeweiligen Tresoren gelagert? Und was macht es zu einem so besonderen Rohstoff? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Gold beantwortet das neue Buch „Das Gold der Deutschen“.

Das Gold der DeutschenISBN 978-3-7774-3074-4 erscheint im Hirmer-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Geldmuseum der Bundesbank zum Preis von 24,90 Euro erhältlich.

Wenn Sie selbst in Gold investieren wollen können Sie das preisgünstig über die Gold ETCs der deutschen Börsen Xetra-Gold® oder EUWAX Gold machen.

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Reisen, nicht rasen: Mit der Mühle Teutonia II Weltzeit

In rasenden 92 Minuten kann der Mensch heute die Welt umrunden. Wer mit Stil und Genuss reisen möchte, findet in der Teutonia II Weltzeit den idealen Begleiter.

Die Teutonia II Weltzeit ist eine Uhr für Genießer. Als George Francis Train im Jahr 1870 in 80 Tagen die Welt umrundete, galt das noch als Sensation und er wurde zum Vorbild für Jules Vernes berühmten Roman. Ein Flugzeug benötigt dafür nur noch wenige Stunden und die Internationale Raumstation rasende 92 Minuten.
Wer in unserer schnelllebigen Zeit etwas gemütlicher tickt und es auf Reisen genießt, Land, Leute und Kultur kennen zu lernen, findet in der Teutonia II Weltzeit einen stilvollen Begleiter. Sie informiert ihren Träger nicht nur über die aktuelle Ortszeit und eine zweite Zeitzone – mit dem beidseitig drehbaren Städtering kann man auch die Uhrzeiten für 24 Zeitzonen der Erde ermitteln.
Der am äußeren Zifferblattrand positionierte Städtering besitzt dabei eine doppelte Funktion: Zum einen dient er in Kombination mit dem vergoldeten Index bei 9 Uhr als Erinnerung für die jeweils eingestellte Zonenzeit, wenn man den Städtenamen für die Zeitzone mit dem Index synchronisiert. Zum anderen können mit dem Städtering die Uhrzeiten für 24 Zeitzonen der Erde bestimmt werden. Dazu wird er in Kombination mit der innen liegenden 24-Stunden-Skala und dem GMT-Zeiger genutzt. Zeigt der GMT-Zeiger zum Beispiel die Zeit in Glashütte an, dreht man diesen Städtenamen einfach bis zur Position des GMT-Zeigers und kann auf der inneren 24-Stunden-Skala dann die Stunde für diese und alle übrigen Zeitzonen ablesen.
Auf dem nachtblauen Zifferblatt der Teutonia II Weltzeit kann man das besonders stilvoll. Einen großen Teil trägt der feine Strahlenschliff im Zentrum zu diesem Eindruck bei. Denn dieser spielt mit dem darauf fallenden Licht und verleiht dem Zifferblatt eine ganz eigene Dynamik. Ungeschliffene Flächen und eine tiefer liegende Zone für die von Hand applizierten, seitlich abgeschrägten Indizes gliedern das Zifferblatt und die verschiedenen Zeitangaben.
Eingerahmt wird das Zifferblatt von einem hochwertigen Gehäuse aus Edelstahl. Dessen Mittelteil verfügt nicht nur über den charakteristischen senkrechten Schliff, der aufwändig von Hand aufgebracht wird – sondern Teutonia-typisch auch über volutenförmige Bandanstöße. Deren Oberseiten sind ebenso wie die Lünette fein poliert. So setzt sich der Detailreichtum des Zifferblatts auch im Gehäuse fort – und zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Liebe zum Detail die Teutonia II Weltzeit von Mühle-Glashütte entwickelt und gefertigt wird.

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Ready. Steady. ProMare Go: Neue Sportuhr von Mühle-Glashütte

Mit der neuen ProMare Go fällt der Startschuss für ein praktisches Extra in der ProMare-Familie: Die beidseitig drehbare Lünette erlaubt die schnelle Markierung eines Zeitpunktes.

Ready. Steady. ProMare Go: Die neue Mühle-Uhr ist genau der richtige Zeitmesser für Menschen, die sportliche Herausforderungen einen Tick ambitionierter in Angriff nehmen. Dafür bringt die robuste Sportuhr ein äußerst praktisches Extra mit: Denn mit der beidseitig drehbaren Lünette kann man schnell und einfach den Startpunkt zu einem Segeltörn, einer Bergwanderung oder Radtour markieren. Synchronisiert man deren Dreiecksmarkierung zum Beispiel mit dem Minutenzeiger, kann man auf der 60er-Skala der Lünette mit einem Blick die vergangene Zeit ablesen.
Diese Funktion der Lünette steuert den Zusatz „Go“ im Namen der neuen Mühle-Uhr bei. ProMare selbst stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „für das Meer“. Dass die robuste Sportuhr der ideale Begleiter für Outdoor- und Wasseraktivitäten aller Art ist, ermöglicht vor allem das hochwertige Gehäuse mit verschraubter Krone, 2,5 Millimeter starkem Saphirglas und einer Wasserdichtheit bis 30 bar. Dieses verfügt über einen Durchmesser von 42 Millimetern und macht die Uhr damit auch für Träger mit einem schmaleren Handgelenk attraktiv.
Die nautische Tugend der hohen Robustheit wird durch ein hervorragend ablesbares Zifferblatt ergänzt. Großflächig mit Leuchtmasse belegte Zeiger und Indizes sowie ein Sekundenzeiger mit hellblauer Spitze heben sich bei Tag kontrastreich von dessen tiefblau glänzender Grundfläche ab. Bei schlechten Lichtverhältnissen gibt die extrem gute Nachtsichtbarkeit Orientierung, die in einem stark nachleuchtenden Dreieck bei 12 Uhr gipfelt.
Für die gute Präzision der ProMare Go sorgt schließlich das SW 200-1 in der Version Mühle. Neben dem hauseigenen Rotor ist es mit der von Mühle patentierten Spechthalsregulierung ausgerüstet, die auf den eigens dafür gefertigten Unruhkloben montiert wird. Die hauseigene Feinregulierung wurde im Jahr 2003 von Mühle-Glashütte entwickelt. Seitdem ermöglicht sie nicht nur die besonders exakte Regulierung der Zeitmessinstrumente aus Glashütte – sie ist darüber hinaus auch besonders stoßsicher, da der Rückerzeiger durch die speziell geformte Gegendruckfeder zuverlässig in seiner Position gehalten wird. So hält die Spechthalsregulierung auch stärkeren Erschütterungen stand und ist in den sportlichen Zeitmessern von Mühle-Glashütte ein enormer funktionaler Vorteil.

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Grau ist das neue Schwarz: Die Mühle Lunova Lady

Von A wie Armband bis Z wie Zifferblattgestaltung: Die Lunova Lady gibt sich betont zurückhaltend – und setzt ihre Trägerin mit schmuckvollen Details gekonnt in Szene.

Es ist das unumstrittene Must Have im Kleiderschrank jeder Frau: das Kleine Schwarze. Dass sich aber Wissenschaftler und sogar Professoren mit dieser Institution beschäftigen, mag selbst Modeexperten verblüffen. Das Ergebnis ihrer Untersuchungen: Das Kleine Schwarze nimmt sich durch Design und Farbe selbst zurück und stellt die Ausstrahlung der Frau in den Vordergrund.
Genau das nimmt Mühle-Glashütte auch für seine Kleine Graue in Anspruch. Denn die Lunova Lady setzt bewusst auf ein klassisch-schlichtes Design und setzt ihre Trägerin mit einem dezenten Zifferblatt in Schiefergrau, einem farblich passenden Lederband und einem fein polierten Edelstahl-Gehäuse perfekt in Szene.
Das schiefergraue Zifferblatt ist wie in dieser Uhrenfamilie üblich mit einem Farbverlauf versehen. Dieser wird zur Zifferblattmitte hin heller, sodass sich nicht nur die applizierten Ziffern und Indizes, sondern auch die glänzenden Zeiger gut ablesbar vom dunkleren Rand abheben. Ein schmales Rehaut mit kleinen Minutenzahlen verbindet das Zifferblatt optisch mit dem Gehäuse.
Um an einem zarten Damenhandgelenk nicht überdimensioniert zu wirken, besitzt das Gehäuse einen Durchmesser von nur 35 Millimetern. Getragen wird es an einem weichen Lederband, das mit Schmuckringen in Gelbgold und Silber veredelt wird. Die unteren Hälften der Schmuckringe wurden dabei in die Bandmitte integriert. So wird das Band zu einem echten Handschmeichler und ermöglicht den hervorragenden Tragekomfort der Uhr. Die Kombination aus funkelnden Schmuckringen, glänzenden Indizes und dem komplett polierten Edelstahlgehäuse verleiht auch dem Namen der Mühle-Uhr angemessen Ausdruck. Dieser leitet sich von den lateinischen Worten „lumen“ und „novus“ ab und bedeutet so viel wie neuer Glanz.
Fragen nach der Präzision und Robustheit mögen bei einem so anmutigen Zeitmesser überflüssig erscheinen. Doch in dieser Hinsicht können die Uhrmacher von Mühle-Glashütte einfach nicht über ihren Schatten springen. So wird auch die Lunova Lady mit einem SW 200-1 in der Version Mühle ausgestattet. Neben dem hauseigenen Rotor wird das Uhrwerk mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung ausgestattet und darf der hausinternen Reguliervorgabe zufolge null bis maximal acht Sekunden pro Tag vorgehen. Das könnte dann auch ein winziger Nachteil der Lunova Lady sein: Als Grund für eine eventuelle Verspätung scheidet sie leider aus.

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