Glashütte Original Senator Chronometer Tourbillon – Limitierte Edition

eit langem werden in der sächsischen Kleinstadt Glashütte Eleganz und Mechanik in hochfein veredelten Zeitmessern vereint. 1920 verlieh der Uhrmachermeister Alfred Helwig hier einer der aufwendigsten Komplikationen der Haute Horlogerie, dem Tourbillon, durch seine einseitige Lagerung scheinbar schwerelose Anmut. Nun präsentiert Glashütte Original seine damalige Erfindung in einer weiterentwickelten und raffinierten Variante. Erstmalig gelang es der sächsischen Manufaktur, ein Fliegendes Tourbillon mit Sekundenstopp, Nullstellung und Minutenrastung zur exakten Zeiteinstellung zu kombinieren. Diese Weltneuheit aus Platin ist auf 25 Stück limitiert und als Chronometer offiziell zertifiziert.

Das Tourbillon: traditionell in Bewegung

So faszinierend ein drehender Tourbillonkäfig auch anzusehen ist – seine eigentliche Bestimmung galt der Präzision. Egal ob einseitig „fliegend“ oder klassisch mit Brücke gelagert: Bei diesem „Wirbelwind“ dreht sich das gesamte Schwing- und Hemmungssystem innerhalb einer Minute um die eigene Achse. Auf diese Weise wurde die Wirkung der Schwerkraft auf das Gangverhalten damaliger Taschenuhren kompensiert. Bei modernen Armbanduhren verdeutlicht das Tourbillon vor allem das hohe Maß uhrmacherischer Kompetenz, welche Kenner weltweit zu schätzen wissen.

Die Uhrmacher von Glashütte Original zeigen, dass ein Tourbillon nach wie vor seinem ursprünglichen Zweck dienen kann. Sekundenstopp, Nullstellung und Minutenrastung sorgen dafür, dass Minuten- und Sekundenzeiger synchron und somit genau eingestellt werden können. So stoppt der Drehkäfig des Tourbillons unmittelbar, wenn die Krone gezogen wird.

Da der Sekundenzeiger auf dem Käfig angebracht ist, hält auch dieser sofort an. Die Herausforderung, ein Fliegendes Tourbillon in „vollem Flug“ anzuhalten und mit einer Möglichkeit zur exakten Zeiteinstellung zu verbinden, nahmen die Uhrmacher der Manufaktur gern an. Ihre Umsetzung erweist sich als ebenso ausgereift wie innovativ. Zwei Patente sind für die komplexe Konstruktion angemeldet.

Zum Einstellen der Zeit wird die Krone gezogen. Dadurch wird eine Vertikalkupplung ausgelöst, die den Tourbillonkäfig – und damit die Unruh – in seiner aktuellen Position arretiert. Wird die Krone nun weitergezogen und gehalten, dreht der Sekundenzeiger im Uhrzeigersinn auf Null und der Minutenzeiger bewegt sich auf den nächsten vollen Index. Ein Drehdämpfer sorgt dabei für einen sanften Bewegungsablauf.

Nun kann die Krone losgelassen und – während die kleine Sekunde auf Null verharrt – die minutengenaue Einstellung der Uhrzeit bei noch gezogener Krone vorgenommen werden. Zum gewünschten Zeitpunkt wird die Krone jetzt wieder gedrückt und damit der Sekundenzeiger freigegeben. Somit sind Minute und Sekunde perfekt synchronisiert. Darüber hinaus wurde hier erstmalig das Fliegende Tourbillon beidseitig mit einer Stoßsicherung ausgestattet.

Das Handaufzugskaliber 58-05: Chronometer-Präzision in edlem Gewand

Die hohe Ganggenauigkeit des Senator Chronometer Tourbillon – Limitierte Edition wird von neutraler Instanz bestätigt. Jedes Modell ist vom Deutschen Kalibrierdienst in Glashütte nach DIN 8319 als Chronometer zertifiziert. Bei den Tests wird die Uhr 15 Tage lang in insgesamt fünf Lagen und drei Temperaturen geprüft. Eine Siliziumspirale macht die Uhr zudem unempfindlicher gegenüber Magnetfeldern und Temperaturschwankungen. Das Handaufzugskaliber 58-05 mit einer Schlagzahl von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde verfügt bei Vollaufzug über eine Gangreserve von 70 Stunden, die auf einer Anzeige bei 9 Uhr verfolgt werden kann.

Das Design: vielschichtig und transparent

Im Platingehäuse von 42 mm Durchmesser präsentiert sich ein hochfein veredeltes Uhrwerk. Es bietet unterhalb des dezentralen, galvanisch blauen Zifferblatts faszinierende Einblicke durch die Kombination von unterschiedlichen Ebenen und Veredelungen. Ein besonderer dreidimensionaler Eindruck entsteht dadurch, dass Zifferblatt und Fliegendes Tourbillon die obere und untere Hälfte des Werkes wie kleine Türme überragen. Ein teilweise transparenter Reif aus Saphirglas, der die Sekundenskala trägt, und eine offene Bauweise lassen den Blick in die Tiefe gleiten. Verschiedene Handgravuren und der klassische Glashütter Streifenschliff runden das Dekor ab.

Eine besondere Raffinesse verbirgt sich zudem am oberen Zifferblattrand. Der verspiegelte Höhenring zeigt bei 12 Uhr den Schriftzug „Chronometer Tourbillon“, der spiegelverkehrt auf dem Zifferblatthalter eingraviert ist. Auch die Rückseite der Uhr fasziniert mit aufwendigen traditionellen Veredelungen. Vervollständigt wird das Modell durch ein dunkelblaues Louisiana-Alligator-Lederband mit einer Faltschließe aus Platin.

Glashütte Original Senator Chronometer in zeitgenössischer Optik

Mit der neusten Ausgabe des erfolgreichen Senator Chronometers präsentiert Glashütte Original zertifizierte Präzision in einem edlen zeitgenössischen Design. In Anlehnung an die berühmten Marinechronometer des 19. und 20. Jahrhunderts aus Glashütte zeichnet sich auch dieser Armbandchronometer durch geprüfte Ganggenauigkeit, perfekte Ablesbarkeit und zeitlose Ästhetik aus.

Subtile Design-Anpassung

Im Jahr 2009 wurde der Senator Chronometer erstmalig vorgestellt und im darauffolgenden Jahr von den Lesern des Fachmagazins Armbanduhren zur „Uhr des Jahres“ gewählt. Seitdem hat sich das zeitlos-elegante Modell zu einem erfolgreichen Klassiker innerhalb der Senator-Kollektion entwickelt. 2019 folgt eine zeitgenössische Version in einem neu gestalteten Gehäuse in Rotgold. Hier bietet eine schlankere Lünette mehr Raum für das mit feiner Silberkörnung texturierte Zifferblatt.

Zertifizierte Zeitmessung und deutsche Chronometer-Norm

Der Begriff Chronometer kennzeichnet die präzisesten Zeitmesser ihrer Generation, die ihre Ganggenauigkeit in standardisierten und strengen Prüfverfahren unter Beweis stellen müssen. In der Vergangenheit wurden diese äußerst akkuraten und zuverlässigen Instrumente hauptsächlich für die Navigation verwendet, um die genaue Position eines Schiffs auf hoher See zu ermitteln.

Auch heute ist der Anspruch an einen Chronometer unverändert hoch: Erst mit dem Siegel eines autorisierten Instituts darf sich eine Uhr mit dem Titel „Chronometer“ schmücken. Der Senator Chronometer stellt seine Qualität beim Deutschen Kalibrierdienst unter Beweis und tritt als offiziell zertifizierter Chronometer die Nachfolge seiner hochpräzisen Vorgänger an. Dabei ist die Besonderheit der deutschen Chronometer-Norm, dass der Zeitmesser sekundengenau einstellbar sein muss und das Uhrwerk den Testgang komplett im Gehäuse montiert durchläuft.

Edle Farbgebung und Oberflächenstruktur

Die aufwendige Veredelung des Zifferblatts zeugt von den fachmännischen Händen, die das kleine Kunstwerk in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim fertigen. Der silberne Farbton hebt die feine Körnung der Grainé-Lackierung hervor und verleiht der Oberfläche eine samtige Struktur. Die Eisenbahnminuterie, die Indexe und Ziffern sind lasergraviert und anschließend schwarz galvanisiert. Für Darstellung der Stunden und Minuten ziehen Poire-Zeiger aus gebläutem Stahl ihre Bahnen. Weitere gebläute Zeiger markieren die Anzeigen für die Gangdauer und die kleine Sekunde, deren Profile in das Zifferblatt eingedreht wurden und so dem Zifferblatt zusätzliche Tiefe verleihen.

Authentische Vorbilder Die Gestaltung der Anzeigen ist von historischen Marinechronometern inspiriert: Die kleine Sekunde befindet sich bei 6 Uhr, die Gangdaueranzeige bei 12 Uhr. Darüber hinaus präsentiert der Senator Chronometer das typische Panoramadatum bei 3 Uhr, das farblich auf das Zifferblatt abgestimmt ist. Dank des sogenannten „springenden Datums“ erfolgt der Wechsel pünktlich bei Mitternacht binnen weniger Sekunden. Der Korrektor, der für maximalen Komfort zur Schnelleinstellung des Datums sorgt, befindet sich bei 4 Uhr an der Gehäuseflanke. Eine dezente Tag-Nacht-Anzeige erleichtert das Einstellen und befindet sich in einer runden Öffnung innerhalb der Gangdaueranzeige: Von 6 Uhr früh bis 18 Uhr am Abend erscheint der kleine Kreis in Weiß, ab 18 Uhr in Schwarz.

Anspruchsvolle Technik

Angetrieben werden die Funktionen vom hochfein veredelten Handaufzugskaliber 58-01. Es verfügt unter anderem über einen raffinierten Sekunden-Nullstopp-Mechanismus, der beim Ziehen der Krone die Zeitanzeige anhält, den Sekundenanzeiger auf Null setzt und dort hält. Gleichzeitig bewegt sich der Minutenzeiger auf den nächsten vollen Minutenindex. Dreht man nun die Krone zum Einstellen der Uhrzeit, springt der Zeiger auf den nächsten Minutenindex – so bleibt der richtige Zusammenhang von Sekunde und Minute stets erhalten.

Durch ein Saphirbodenglas sind die klassischen Merkmale der Glashütter Uhrmacherkunst auf den ersten Blick zu sehen: Die typische Dreiviertelplatine, die verschraubten Goldchatons sowie der handgravierte Unruhkloben vereinen uhrmacherischen Anspruch mit echtem Kunsthandwerk.

Abgerundet wird die aufwendige Gestaltung des neuen Chronometers durch ein dunkelbraunes Louisiana-Alligator-Lederband mit einer Falt- oder Dornschließe aus Rotgold.

Glashütte Glashütte Original lanciert neue Kollektion „Spezialist“ – SeaQ lässt Glashütter Tradition der Taucheruhr wieder aufleben

Zeitmesser aus Glashütte werden seit langem für ihre hochwertige Mechanik, aufwendigen Dekorationen und zeitlose Eleganz weltweit geschätzt. Seit dem 19. Jahrhundert werden präzise Zeitmesser aus Glashütte auch als verlässliche Instrumente für die Navigation und Positionsbestimmung zu Land, zu Wasser und in der Luft verwendet. Zahlreiche historische Glashütter Marinechronometer, Beobachtungs-, Piloten- und Taucheruhren belegen die Verwendung von hochpräzisen Uhren als sogenannte Instrumenten-Uhren, die in ganz speziellen Bereichen eingesetzt wurden. Basierend auf diesem Erfahrungsschatz und dem historischen Erbe lanciert Glashütte Original eine fünfte Kollektion: die „Spezialist“. Sie richtet sich an den unerschrockenen, abenteuerlustigen Mann mit einer „Hands-on“ Mentalität und dem Willen, sein Leben aktiv zu gestalten. Auftakt dieser neuen Kollektion ist die Taucheruhr SeaQ, die Historie und Moderne vortrefflich vereint.

Von der Vergangenheit inspiriert

Die SeaQ von Glashütte Original ist in zwei Modellvarianten erhältlich: als SeaQ in einer limitierten und in einer Serienversion sowie als SeaQ Panoramadatum mit schwarzem oder blauem Zifferblatt. Als Vorbild der neuen Taucheruhr diente die speziell für Sporttaucher entwickelte „Spezimatic Typ RP TS 200“ aus dem Jahr 1969.

Bereits vor 50 Jahren waren hohe Qualität und komplexe Funktionalität die Markenzeichen dieser in Glashütte produzierten Uhr. Mit der limitierten SeaQ 1969 greift die sächsische Manufaktur diese Tradition auf, indem sie auf dem schwarzen Zifferblatt die historische Beschriftung zitiert und die Anzahl der Lagersteine wiedergibt. Auf dem historischen Modell steht „Rubis 26“ für das Qualitätsversprechen, das damals mit dem Kaliber 75 einherging. „Shockproof“ verweist auf die schon seinerzeit besonders stabile Bauweise der Taucheruhr.

Auch der beige Farbton „Old Radium“ auf den arabischen Ziffern und Indexen sowie die grünen Zeiger wurden vom historischen Vorgänger übernommen. Von der SeaQ 1969 sind 69 Stück erhältlich, die Limitierungsnummer findet sich auf der gravierten Bodenplatte. Diese wird gerade ausgerichtet und dann durch einen Bodenring mit Gewinde in dieser Position fixiert. Die Gravur der Bodenplatte zieren darüber hinaus das maritime Symbol des Dreizacks, das Doppel-G von Glashütte Original sowie 20 Wellen, die für die Wasserdichtigkeit von 20 bar stehen.

Das schwarze Zifferblatt der Serienversion der SeaQ wird von arabischen Ziffern, Indexen und Zeigern im historischen Farbton „Old Radium“ akzentuiert. Diese Variante verfügt ebenfalls über eine gravierte und ausgerichtete Bodenplatte, die neben dem Dreizack mit dem Doppel-G und den 20 Wellen die fortlaufende Bodennummer zeigt.

Maximale Zuverlässigkeit unter Wasser

Mit ihrer Wasserdichtigkeit bis 20 bar, das entspricht ca. 200 Metern, ist die SeaQ für wechselnde Druckverhältnisse auch in größerer Tiefe gewappnet. Das zweite Modell, die SeaQ Panoramadatum, ist bis 30 bar, ca. 300 Meter, wasserdicht und damit selbst für Tauchprofis geeignet. Diese essentielle Wasserdichtigkeit beider Modelle unterstützen zahlreiche Details, wie die verschraubte Krone oder die mit einem Ring fixierte Bodenplatte der SeaQ-Modelle bzw. der zentralverschraubte Saphirglasboden der SeaQ Panoramadatum-Modelle.

Von der einwandfreien Funktion seiner Uhr kann das Leben eines Tauchers abhängen. Deshalb war maximale Zuverlässigkeit die zentrale Prämisse für die Designer und Konstrukteure von Glashütte Original bei der Entwicklung der SeaQ. Die DIN- bzw. ISO-geprüfte Taucheruhr erfüllt strengste deutsche und internationale Qualitätsstandards im Hinblick auf Wasserdichtigkeit, Ablesbarkeit, Stoßsicherheit, Salzwasserbeständigkeit und viele weitere Kriterien.

Ein sicheres Taucherlebnis

Als echte Taucheruhren verfügen alle Varianten über eine einseitig gegen den Uhrzeigersinn drehbare, spürbar rastende Lünette zur sicheren Bestimmung der Tauchzeit. Die SeaQ kann dank der deutlichen Minutenrastung und der mit Super-LumiNova versehenen Dreiecksmarkierung für den Tauchbeginn auch hier überzeugen. Die Keramikeinlage sorgt darüber hinaus für eine kratzfeste Lünettenoberfläche. Unter Wasser sind Taucher häufig mit schwierigen Lichtverhältnissen konfrontiert. Mit der SeaQ behalten sie in diesen Situationen stets den Überblick. Die gedruckten bzw. applizierten Stundenmarkierungen und Indexe sowie die Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sind großzügig mit Super-LumiNova ausgelegt. Ihr blaues Leuchten garantiert – durch das entspiegelte Saphirglas hindurch – auch in trüben Gewässern optimale Ablesbarkeit und ein sicheres Taucherlebnis.

Die SeaQ 1969 und die SeaQ werden vom automatischen Manufakturkaliber 39-11 mit Schwermetall-Schwungmasse angetrieben. Es schlägt in einem Edelstahlgehäuse von 39,5 Millimetern Durchmesser und verfügt über eine Gangdauer von 40 Stunden, eine Sekundenstoppfunktion und eine Datumsanzeige bei 3 Uhr.

Neue Herausforderung für Kaliber 36

Eine besondere Bedeutung kommt dem Datum beim Schwestermodell SeaQ Panoramadatum zu. Das für Glashütte Original typische Großdatum gibt der etwas größeren Variante ihren Namen und integriert sich harmonisch bei 4 Uhr. Auf dem wahlweise schwarzen oder blauen und mit Strahlenschliff veredelten Zifferblatt präsentieren sich die Zeiger, applizierte arabische Ziffern und Indexe in Grün bzw. in Weiß.

Die Unterschiede zur SeaQ gehen über optische Details jedoch weit hinaus. Mit der SeaQ Panoramadatum haben die Glashütter Konstrukteure die Herausforderung gemeistert, das preisgekrönte Kaliber 36 für den anspruchsvollen Einsatz unter Wasser zu variieren. In der Version 36-13 schlägt es in einem 43,2-Millimeter-Edelstahlgehäuse und ist wie gewohnt optimiert hinsichtlich der vier Prinzipien Präzision, Stabilität, Laufzeit und Ästhetik. Das Werk ist dank seiner Bajonett-Aufhängung besonders stoßsicher im Gehäuse verankert und bietet eine bemerkenswerte Gangdauer von 100 Stunden, während die Siliziumspirale für eine zuverlässige und hohe Ganggenauigkeit sorgt – über wie unter dem Meeresspiegel.

Das mit dem Kaliber 36 einhergehende Qualitätsversprechen wird selbstverständlich auch von der SeaQ Panoramadatum gehalten. Diese Uhr erfüllt also nicht nur die strengen DIN- und ISO-Normen für Taucheruhren, sondern muss auch das aufwendige 24-tägige Testverfahren erfolgreich durchlaufen. Ein individuelles Zertifikat dokumentiert diese Prüfung.

Die SeaQ 1969 ist in zwei Armbandvarianten erhältlich: mit einem markanten Kautschukband mit Reliefmuster sowie einem wasserfesten Nylon-Webarmband, das speziell für die SeaQ entwickelt wurde. Jeweils drei Versionen werden für die SeaQ und die SeaQ Panoramadatum angeboten: ein stabiles, flaches Edelstahlband samt 8-stufigem Feinstellmechanismus, ein wasserfestes und strapazierfähiges Nylon-Webarmband sowie ein markantes Kautschukband mit Reliefmuster sorgen hier für den sicheren Halt am Handgelenk.

Orange ist das neue Grün – Glashütte Original präsentiert neue Jahresedition der Sixties und Sixties Panoramadatum

Sie setzt das legendäre Design der 1960er-Jahre in Szene und verkörpert die Glashütter Uhrmacherkunst, deren Tradition seit 1845 gepflegt wird. Die Sixties ist jedoch alles andere als ein Zeitmesser für Nostalgiker so lebendig und extravagant, wie sie sich dem modernen Zeitgeist verschreibt. Erst 2018 war die beliebte Linie um eine aufsehenerregende Jahresedition ergänzt worden. Die faszinierenden grünen Varianten begeisterten Uhren- und Designfreunde in aller Welt. Glashütte Original sorgt nun für eine spannende Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte: Als Jahresedition 2019 präsentiert die sächsische Manufaktur die Sixties und die Sixties Panoramadatum in facettenreichem Orange.

Die markanten Dégradé-Zifferblätter der Neuheiten leuchten wie das bewegte Jahrzehnt, das der Uhr ihren Namen gibt. In den 1960er-Jahren veränderte sich die Welt rasant, geprägt von kühnen Visionären, ungekannter Freiheit und mutigen Ideen in Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft. Bis heute inspiriert diese lebhafte Dekade Künstler, Designer, Musiker und die Uhrmacher von Glashütte Original.

Unverkennbarer Stil dank filigraner Handarbeit

Die neuen orangefarbenen Sixties und Sixties Panoramadatum unterstreichen den unverkennbaren Retro-Chic der Linie. So präsentiert sich das Antlitz der Uhr in der charakteristischen Wölbung, vom Zifferblatt über die Zeiger bis zum beidseitig entspiegelten Saphirglas. Für harmonische Akzente sorgen die arabischen Ziffern, die mit Diamant eingeschnittenen Indexe sowie die von Hand aufgebrachten Stundenpunkte und Zeigermarkierungen aus Super-LumiNova.

Eigenwillig und doch stilvoll das gilt nicht nur für die Details, sondern für das gesamte Zifferblatt. Ausgehend vom goldenen Gelb im Zentrum zieht sich die Farbe über die gewölbte Oberfläche, bevor sie über leuchtendes Orange und Rot bis zum Schwarz des Randes changiert. So strahlt die Uhr Lebendigkeit, Wärme und Energie aus.

Für diesen effektvollen Verlauf verschiedener Schattierungen, genannt Dégradé, sorgen die Experten in Glashütte Originals hauseigener Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Nachdem sie das Zifferblatt zunächst golden galvanisiert haben, lackieren sie es in mehreren Durchgängen behutsam in roter und schwarzer Farbe. Durch diese filigrane Handarbeit entsteht ein individueller Farbverlauf, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht. Zum Abschluss werden die Zifferblätter im Ofen erhitzt, um die Farben einzubrennen.

Eine einprägsame Geschichte

Die Sixties entfaltet ihre Anziehungskraft jedoch nicht allein durch ihr Farbenspiel. Auch die Struktur ihrer Oberfläche erzählt eine besondere Geschichte. Das reliefförmige Muster entsteht durch originale Werkzeuge und Methoden aus den Sechzigern. Jeder Zifferblattrohling erhält seine Prägung mit Hilfe einer 60-Tonnen-Presse, die bereits zu jener Zeit in der Pforzheimer Zifferblattmanufaktur im Einsatz war. Im Rahmen einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit lieferte Pforzheim in den 1960er Jahren auch Zifferblätter für die Spezimatic nach Glashütte. Diese Partnerschaft begann vor über 50 Jahren und mündete 2012 in die Eingliederung der Zifferblattmanufaktur in die Manufaktur Glashütte Original. Ihr innovativer Geist prägt die Entwicklung der Sixties-Linie heute wieder maßgeblich auf jedem einzelnen Zifferblatt.

Angetrieben werden die neuen Zeitmesser vom hausintern entwickelten automatischen Manufakturkaliber 39-47 bzw. 39-52. Es präsentiert sich jeweils in einem polierten Edelstahlgehäuse, das im Durchmesser beim Drei-Zeiger-Modell 39 Millimeter und beim Modell mit Panoramadatum 42 Millimeter misst. Ein braunes Louisiana-Alligator-Lederband mit Dornschließe rundet das Design ab. Die Sixties und die Sixties Panoramadatum sind als Jahresedition 2019 nur für einen begrenzten Zeitraum in den Glashütte Original Boutiquen und bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich.

So entsteht Vintage-Design bei Glashütte Original – Was die Retro-Zifferblätter der Sixties Jahresedition so einzigartig macht

Sie gehören seit ihrer Präsentation im März 2018 zu den beliebtesten Uhren in der Kollektion von Glashütte Original: Die grünen Sixties und Sixties Panoramadatum sorgen als Jahresedition 2018 weltweit für Aufsehen unter Uhren-Kennern und Vintage-Fans – vor allem wegen ihrer markanten Zifferblätter. 25 Arbeitsschritte sind nötig, um den Zeitmessern ihr einzigartiges Gesicht zu verleihen. Sie werden ausgeführt in der Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim, wo die moderne und größtenteils manuelle Fertigung immer wieder von der Vergangenheit inspiriert wird.

Mit der Sixties-Linie pflegt Glashütte Original das historische Erbe legendärer Uhren, wie der „Spezimatic“, die in den 1960er-Jahren typische Design-Elemente jener Zeit ans Handgelenk brachten. Originale Zifferblätter und archivierte technische Zeichnungen dienen bis heute als Inspiration bei der Zifferblatt-Entwicklung, in Glashütte für das Design und in Pforzheim für die Produktion. In ihrem Aufwand steht die Zifferblatt-Herstellung der Fertigung anspruchsvoller Uhrwerke in nichts nach. Denn als eine von nur ganz wenigen Manufakturen kreiert Glashütte Original seine Zifferblätter selbst – und stellt an dieses zentrale Element der Zeitmessung dieselben strengen Qualitätsanforderungen wie an alle anderen Teile seiner Uhren.

Das beginnt bereits beim exakten Ausstanzen des Rohlings aus Neusilber, mit dem die Fertigung eines Sixties-Zifferblatts der Jahresedition 2018 ihren Anfang nimmt.

Im zweiten Schritt folgt das Prägen der extravaganten Oberflächenstruktur nach historischem Vorbild. Mit 60 Tonnen drückt eine Presse das markante Muster in den Rohling – so wie bereits vor über 50 Jahren in Pforzheim, wo schon damals Zifferblätter für die Glashütter Manufaktur hergestellt wurden. Aus dieser Zeit stammt der Prägestempel mit seinem filigranen Dekor.

Unikat mit typischer Wölbung

Nachdem die Presse ihr eindrucksvolles Werk verrichtet hat, wird der Rohling auf seinen finalen Durchmesser gestanzt und anschließend ein Mittelloch für die Position der Zeiger eingefügt. Ein weiterer Pressvorgang sorgt für den typisch gewölbten Rand der nur 0,5 Millimeter dünnen Scheibe. Auch hierfür gibt es historische Bezüge: Hatte die Wölbung in den Sechzigern die Aufgabe, die damals noch deutlich höheren Uhrwerke zu kaschieren, um dem Modetrend nach flacheren Uhren gerecht zu werden, ist sie heute ein charakteristisches Element des Vintage- Designs der Sixties-Linie. Denn mittlerweile passen Automatik-Uhrwerke wie das Kaliber 39-52 des Dreizeigermodells problemlos in ein Gehäuse von knapp 10 Millimetern Höhe. Die Sixties Panoramadatum mit dem Kaliber 39-47 ist 12,4 Millimeter hoch.

Größe, Form und Struktur stehen somit fest. Nun folgen die Arbeitsschritte, in denen aus einem bearbeiteten Rohling das Antlitz eines Zeitmessers wird. Kräftig grüner Lack wird in mehreren Schichten auf das zuvor galvanisierte Zifferblatt aufgetragen, bevor es sein „Dégradé“-Finish erhält. Für diesen Effekt wird vorsichtig schwarze Farbe aufgesprüht, bis am gewölbten Rand eine sehr dunkle Nuance und somit ein individueller Verlauf entsteht, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht. Um die Farben einzubrennen, werden die lackierten Zifferblätter danach im Ofen erhitzt.

Finale in Neusilber, Weiß und Grün

Durch diese Schichten fräst sich bald darauf ein Diamant, der acht der zwölf Stunden-Indizes einschneidet. Dabei kommt das Rohmaterial wieder zum Vorschein, die Stunden werden bei der Sixties-Jahresedition also in Neusilber gezählt – und in Weiß.

Denn die nach historischen Vorbildern gestalteten Ziffern 3, 6, 9 und 12 werden im Tampondruckverfahren in weißer Farbe in die verbliebenen Lücken gesetzt. Das gilt auch für das Glashütte-Original-Logo sowie die Schriftzüge „Glashütte i/Sa“ (Glashütte in Sachsen) und „Made in Germany“.

Das Aufbringen der Super-LumiNova bildet schließlich das Finale des aufwändigen Prozederes. Von Hand werden dazu bei den Stundenindizes die kleinen Punkte aufgesetzt, die im Dunkeln ihre grüne Leuchtkraft entfalten. Gemeinsam mit den Leuchtbalken auf Stunden- und Minutenzeiger stellen sie sicher, dass die Sixties auch bei Nacht gut abzulesen ist.

So sind die Zifferblätter der grünen Sixties und Sixties Panoramadatum einerseits hochwertige Ausstattungsteile, die mit modernen Methoden aus besten Materialien gefertigt werden. Gleichzeitig prägen sie mit ihrem Stil, ihren Details und ihren historischen Bezügen aber auch maßgeblich den Charakter jeder Uhr der Jahresedition. Doch egal, ob man an ihnen nun eher die zeitgemäße Ingenieurs- oder die traditionsreiche Uhrmacherkunst schätzt: Nur noch kurze Zeit kann man sich eines der außergewöhnlichen Sixties-Modelle in den Glashütte Original Boutiquen oder bei autorisierten Händlern weltweit ans Handgelenk legen lassen. Danach werden sie von einer neuen Jahresedition abgelöst, welche das Zifferblatt-Design der Sechziger Jahre neu und unverwechselbar zitiert.

Rubinrote Liebeserklärung zum Valentinstag – Glashütte Original präsentiert die Lady Serenade als limitierte Sonderedition

Zeit ist relativ. Ganz besonders, so scheint es, wenn man verliebt ist. Stunden vergehen wie im Fluge, und Minuten können zu einer kleinen Ewigkeit werden. Damit die Dame des Herzens jede Sekunde voll auskosten kann, präsentiert Glashütte Original ein vom Valentinstag inspiriertes Sondermodell. Die Lady Serenade versteht es, vermeintliche Gegensätze zu vereinen. Hochpräzise deutsche Uhrmacherkunst trifft auf funkelnde Edelsteine und leuchtend rote Akzente. Sie verleihen dem eleganten Sondermodell, das weltweit auf 50 Stück limitiert ist, einen unwiderstehlichen Charakter und ergänzen die erfolgreiche Lady Kollektion um ein verführerisches Meisterwerk.

Rot wie die Liebe

Rubinrot sind bei feinen mechanischen Uhren zumeist nur die Lagersteine im Uhrwerk. Bei der Lady Serenade umrahmen gleich 52 leuchtende Rubine einer für jede Woche im Jahr die Lünette des Edelstahlgehäuses von 36 mm Durchmesser. Sie werden ergänzt von einem funkelnden Rubin-Cabochon auf der raffiniert strukturierten Krone. Das tiefe Rot bildet einen herrlichen Kontrast zum Zifferblatt aus weißem Naturperlmutt.

Sein irisierender Schimmer macht dieses organische Material so überaus begehrt. Die Herstellung eines hauchdünnen Zifferblatts erfordert aufgrund der spröden Beschaffenheit allerdings besonderes Fingerspitzengefühl. Die Experten der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original meistern diese Herausforderung mit Bravour. Jedes einzelne Blatt wird hier aufwendig bearbeitet und mit drei geschwungenen römischen Ziffer-Appliken sowie acht Diamanten im Brillantschliff besetzt.

Die gerundeten, polierten Zeiger von Stunde und Minute aus Weißgold werden von einer symbolträchtigen Sekunde ergänzt. Das Gegengewicht dieses schmalen Zeigers ist in Form des Unendlichkeits-Zeichens gestaltet ein dezenter Verweis an die Ewigkeit wahrer Liebe und der zeitlos-romantischen Idee einer abendlichen Nachtmusik. Abgerundet wird das Modell von einem kirschroten Louisiana-Alligator-Lederband.

Ein Herz, auf das Verlass ist

Im Inneren der Lady Serenade schlägt ein kräftiger Herzschlag im Takt von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das automatische Kaliber 39-22 entsteht, wie alle Uhrwerke von Glashütte Original, mit viel Sorgfalt und Handarbeit in den Ateliers der Marke.

Seine Herkunft kann dieser Zeitmesser nicht verleugnen. Durch den Glasgehäuseboden ist das Uhrwerk in allen Feinheiten zu bewundern. Die berühmte Dreiviertelplatine etwa oder auch die Schwanenhals-Feinregulierung. Die Konstruktion mit dem anmutigen Namen wird in Glashütte seit 1888 verwendet. Zur Regulierung der Uhr wird eine Stellschraube an der Schwanenhalsfeder justiert. Sie nimmt über den Rücker Einfluss auf die Unruhspirale. Durch Verändern der Rückerposition wird die wirksame Länge der Spirale beeinflusst und so der Gang der Uhr reguliert für maximale Präzision. Darüber hinaus verfügt das Kaliber 39-22 mit seinen 40 Stunden Gangreserve über einen Sekundenstopp zum einfachen und besonders akkuraten Einstellen der Uhrzeit. So geht kein Augenblick verloren egal, wie relativ das eigene Zeitgefühl gerade sein mag.

Die neue, auf 50 Stück limitierte Lady Serenade ist ab Januar 2019 in allen Glashütte Original Boutiquen weltweit und bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Mit Glashütte Original entfaltet sich die Magie des Winters

Wenn die Natur in schneeweißer Stille versinkt, ist mit dem Winter eine besinnliche Jahreszeit gekommen. Und mit ihm die unvergleichliche Sehnsucht, die uns jedes Jahr aufs Neue erfüllt. Nach Orten, die uns verzaubern. Nach Menschen, die unser Herz erwärmen. Und nach Momenten, die uns glücklich machen. Diese Magie der kalten Jahreszeit entfaltet sich auch in zwei außergewöhnlichen Zeitmessern von Glashütte Original.

Die Senator Cosmopolite in glänzendem Edelstahl und die funkelnde PanoMatic Luna bringen das Kunststück fertig, ihren Betrachter mit kühler Eleganz und traditionsreicher, deutscher Uhrmacherkunst in ihren Bann zu ziehen.

Facettenreich und grenzenlos: die Senator Cosmopolite

So facettenreich wie ein Eiskristall präsentiert sich die Senator Cosmopolite, die sich für jede Reise als perfekte Begleiterin erweist. Die Uhr steht für grenzenlose Präzision, ganz egal, ob der Weg ihren Träger an den knisternden heimischen Kamin oder in die sonnige Ferne führt. Dank ihres raffinierten Mechanismus zeigt sie die Tageszeit in zwei Zeitzonen gleichzeitig an, und das in allen aktuell gültigen Zeitzonen der Welt, unterschieden in Standard- und Sommerzeit. In ihr schlägt das Manufakturkaliber 89-02, meisterhaft konstruiert aus über 400 Einzelteilen, mit dezentralem Rotor, 4 Hertz und einer Gangreserve von 72 Stunden.

Als Edelstahl-Modell mit dunkelblauem Louisiana-Alligator-Lederband ergänzt die jüngste Version seit diesem Jahr die 2015 lancierte Reihe der Senator Cosmopolite. Sie ist im charakteristischen Stil von Glashütte Original und in einem klaren, reduzierten Design ausgeführt. Die übersichtliche Gestaltung der Anzeigen macht das Ablesen auch bei Eiseskälte zum Genuss. Mit Dunkelblau und Weiß prägen winterliche Farben das Gesamtbild, das von schwarzen Details akzentuiert wird. Ein silbern umrahmtes Hilfszifferblatt bei 12 Uhr zeigt die Heimatzeit an und ist mit der Gangreserveanzeige kombiniert.


Bei 4 Uhr präsentiert sich das typische Glashütte Original Panoramadatum, während sich bei 8 Uhr zwei schmale Anzeigenfenster harmonisch in die Rundung des Zifferblatts einfügen. Sie weisen mit dreifarbigen IATA-Codes internationaler Flughäfen das Reiseziel aus. Die 24 Zeitzonen, die in vollen Stunden von GMT abweichen, werden durch einen schwarzen Code angezeigt, weitere acht Zeitzonen mit Halbstunden-Unterschieden durch einen blauen und die drei verbleibenden Zeitzonen mit Dreiviertelstunden-Abweichungen durch einen roten IATA Code. Bei 9 Uhr befindet sich die neu gestaltete Tag-/Nachtanzeige mit einer kleinen Sonne und stilisiertem Firmament.

Wie ein eisbedeckter See in der Wintersonne: die funkelnde PanoMatic Luna

Himmlische Details sind es auch, die der PanoMatic Luna ihre faszinierende Wirkung verleihen. Ihr feines Perlmuttzifferblatt erinnert an einen gefrorenen See, in dem sich der klare Winterhimmel spiegelt. Das betörend schimmernde Antlitz der Uhr entsteht in aufwendiger Handarbeit in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim. Auch das Panoramadatum bei 4 Uhr und die kunstvolle Mondphase bei 2 Uhr, in der ein mit Diamant geschnittener Mond und Sterne silbern vom Nachthimmel strahlen, werden in Pforzheim von Künstlerhand geschaffen. Dieses typische Großdatum von Glashütte Original ist eine Besonderheit in einer mechanischen Damenuhr.

83 Diamanten von insgesamt 1,09 Karat lassen die PanoMatic Luna funkeln wie Eiskristalle in der Wintersonne. Allein 64 weiße Brillanten schmücken die Lünette des fein polierten Edelstahlgehäuses von 39,4 Millimetern Durchmesser. Auf dem Zifferblatt greifen 18 weitere Brillanten in den neun Stabindexen diesen Glanz dezent auf. Gekrönt wird das glitzernde Ensemble von einem 3 Millimeter großen Brillanten auf der Krone der Aufzugswelle. Ein hellblaues Louisiana-Alligator-Lederband mit Dornschließe greift das Himmelblau des Zifferblatts auf und rundet den Zeitmesser, der vom manufaktureigenen Automatikkaliber 90-12 angetrieben wird, raffiniert ab.

Rot wie die Liebe: die neue PanoMatic Luna von Glashütte Original

Rot wie die Liebe: die neue PanoMatic Luna von Glashütte Original Das limitierte Sondermodell präsentiert sich leidenschaftlich und glamourös

Es gibt Küsse, die man ein Leben lang nicht vergisst. Und manche beflügeln geradezu: Im Märchen erwecken sie verzauberte Prinzessinnen zum Leben. Und für leidenschaftliche Uhrmacher ist es immer wieder aufs Neue ein besonderer Moment, wenn sie die Unruh im Inneren eines mechanischen Zeitmessers zum ersten Mal zum Schwingen bringen. Am 6. Juli 2018 wird die Magie der Liebe und der Leidenschaft mit dem Internationalen Tag des Kusses gefeiert. Glashütte Original präsentiert zu diesem Anlass ein limitiertes Sondermodell, das wahrhaftig von Herzen kommt. Die diamant- und rubinbesetzte Variante der PanoMatic Luna kleidet sich stolz in die Farbe der Liebe. Die mechanische Damenuhr setzt so ihre klassische Mondphasenanzeige neu und sehr verführerisch in Szene.

Ein Zifferblatt in schillerndem Weiß und funkelndem Rot Das Zifferblatt der neuen PanoMatic Luna vereint gleich zwei romantische Elemente in einer eleganten Komposition. Auf dem weißen Perlmuttzifferblatt entfalten das sanft geschwungene Mondrelief und der silberfarbene Sternenhimmel ihre ganz eigene Poesie. Kunstvoll ist auch der Entstehungsprozess dieser Mondphasenanzeige, deren gewölbte Öffnung sich auf 2 Uhr befindet. Die Rundung des Mondes entsteht mit viel Fingerspitzengefühl und vorsichtigem Diamantschnitt in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim.

Ergänzt wird das Schauspiel der wandelnden Mondsichel von 18 Rubinindexen, die auf der gegenüberliegenden Hälfte des Zifferblattes für leuchtend rote Farbreflexe sorgen und die dezentrale Zeitanzeige von Stunde und Minute umrahmen. Sie befinden sich zusammen mit der kleinen Sekunden – im klassischen Pano-Stil – auf einer Achse in der linken Zifferblatthälfte, während die Mondphasenanzeige und das typische Glashütte Original Panoramadatum die rechte Seite schmücken.

Strahlende Schönheit und leuchtende Farbe Was wäre ein romantischer Nachthimmel ohne Sternenglanz? Die Lünette der neuen PanoMatic Luna ist mit 64 Brillanten von insgesamt 0,95 Karat besetzt, die bei jeder Bewegung das Licht reflektieren. Sie bilden den glamourösen Rahmen für das runde Edelstahlgehäuse von 39,4 mm Durchmesser, dessen Krone am rechten Rand mit einem Rubin geschmückt ist. Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas sorgt auf der Oberseite für beste Einblicke. Gehalten wird die Uhr von einem leuchtend roten Louisiana-AlligatorLederband, das zusammen mit einer feinen Dornschließe für so sicheren wie stilvollen Sitz am Handgelenk sorgt.

Ein reich verziertes mechanisches Herz Im Inneren der PanoMatic Luna tickt das manufaktureigene Automatikkaliber 90-12, das durch den Saphirglasboden bewundert werden kann. Er gibt den Blick frei in das hochfein veredelte Herz der Uhr samt der markentypischen Duplex-Schwanenhals-Feinregulierung von Glashütte Original. Zahlreiche weitere traditionelle Elemente des Glashütter Uhrenbaus wie die Dreiviertelplatine, gebläute Schrauben und die typischen Glashütter Zierschliffe zeugen zudem unzweifelhaft von ihrer Herkunft.

Die neue PanoMatic Luna in rubinrot ist auf 50 Stück limitiert und ergänzt die reguläre Kollektion mit weißem, blauem oder braunem Band. Sie wird in Kürze in den Glashütte Original Boutiquen und bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich sein. Der Preis beträgt 17.200 EUR (inkl. 19 % MwSt.).

Glashütte Original präsentiert coolen Retro-Chic in stylischem Grün – Neue Sixties und Sixties Panoramadatum Modelle

Es ist verlockend, nicht wahr? An eine Zeit zu denken, in der sich die Menschen noch in aller Ruhe den schönen Dingen widmen konnten. Die 1960er Jahre haben innerhalb einer Jahresedition gleich zwei begehrenswerte Neuzugänge der Glashütte Original Sixties Kollektion inspiriert: Die Sixties und die Sixties Panoramadatum mit faszinierend grünen Dégradé-Zifferblättern aus der hauseigenen Zifferblattmanufaktur, die nur für einen begrenzten Zeitraum erhältlich sind.

Sie sind wie gemacht für Kenner mit Sinn für die außergewöhnlichen Stücke einer Ära, in der die meisten Zeitmesser von Hand und mit den feinsten verfügbaren Materialien gefertigt wurden. Für Männer und Frauen von Welt mit exquisitem Geschmack, die Kultobjekte von Kultmarken zu schätzen wissen, die ihre Zeit überdauert haben.
Eine Zeit und eine Kultur, die in allen Bereichen eine Fülle an Innovationen hervorgebracht hat – von der Uhrmacherkunst bis Möbeldesign, Musik und Mode. Fans des legendären Sixties-Designs, der geometrischen Formen und leuchtenden Farben, kennen natürlich die Spezimatic, die in den Swinging Sixties in Glashütte in einer Serie heißbegehrter Modelle gefertigt wurde und heute noch den Zeitgeist jener Jahre vermittelt. Aus all diesen Gründen ziehen heute die Sixties und die Sixties Panoramdatum, die jüngsten Neuzugänge der Sixties-Kollektion von Glashütte Original, anerkennende Blicke auf sich.


Das einzig Wahre
Der Kenner bemerkt mit Freude die gewölbten Saphirgläser, geschwungenen Zeiger und eigenwilligen arabischen Ziffern, die zu den Markenzeichen der Sixties und Sixties Panoramdatum gehören. Doch was ihm am deutlichsten ins Auge fällt, ist das coole grüne Retro-Zifferblatt. Durch seinen ungewöhnlichen „Dégradé-Effekt” verblendet sich der helle Farbton aus der Mitte zu einer dunkleren Nuance an den gewölbten Rändern des Zifferblatts.
Schnell erkennt man einen weiteren Beleg für außerordentliche Authentizität: Die Zifferblätter der Sixties und Sixties Panoramadatum sind mit einer fein strukturierten Oberfläche versehen, die mit original Werkzeugen und Methoden jener Zeit verwirklicht wurden. Mit Hilfe einer 60-Tonnen-Presse hinterlässt ein Prägestempel sein filigranes Muster auf dem Zifferblattrohling.
Die Originale dieser historischen „Gesenke“ befinden sich in den Archiven der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim. Für den „Dégradé“-Effekt wird das Zifferblatt zunächst galvanisiert und danach in mehreren Durchgängen farbig lackiert. Zum Schluss wird mit einer speziellen Lackierpistole vorsichtig schwarze Farbe aufgetragen – je nach Winkel entsteht durch die Sprühtechnik so ein individueller Farbverlauf, der jedes Zifferblatt zu einem Unikat macht. Die lackierten Zifferblätter werden anschließend im Ofen erhitzt, um die Farben einzubrennen. Liebhaber der Sixties Iconic und Sixties Iconic Square Collection des sächsischen Uhrenherstellers und ihrer leuchtenden Zifferblätter werden zweifellos diesen Neuzugang der Produktpalette zu würdigen wissen.

Hauseigene Kompetenz in der Zifferblattfertigung
In Anbetracht der Tatsache, dass das Leben in Glashütte in den 1960er Jahren einige Herausforderungen bot, sind die Kreationen der legendären „Spezimatic“ Serie mechanischer Uhren umsomehr zu schätzen.
Nach ihrer Lancierung im Jahr 1964 wurden einige Spezimatic-Modelle mit Zifferblättern versehen, die aus Pforzheim stammten. Diese Verbindungen nach Pforzheim, die seit über 50 Jahren bestehen, wurden im Jahr 2006 mit der Übernahme des Zifferblattherstellers durch die Swatch Group ausgebaut und durch die Integration in die Manufaktur Glashütte Original weiter verstärkt. Heute macht es die Einbindung dieser umfassenden Zifferblatt- Kompetenz der Uhrenmanufaktur möglich, exklusive und zeitgemäße Zifferblattdesigns nach höchsten Qualitätsansprüchen umzusetzen.

Glashütte Original – Senator Cosmopolite Minimalistischer Weltenbummler in Edelstahl


Dieser Zeitmesser ist auf der ganzen Welt zu Hause: Mit seinem raffinierten Zeitzonen-Mechanismus sorgt das Modell seit seiner Premiere 2015 für wahrhaft grenzenlose Präzision. 2018 schreibt Glashütte Original diese Erfolgsgeschichte fort; die neue Senator Cosmopolite präsentiert sich erstmalig in Edelstahl und minimalistischem Design. Der ideale Begleiter für alle, die viel reisen oder internationale Kontakte pflegen – und natürlich für jeden Freund des renommierten deutschen Uhrenbaus.


Das Design: auf das Wesentliche reduziert
Die Herkunft dieses mechanischen Meisterwerks ist unverkennbar: Auch die jüngste Interpretation des „Kosmopoliten“ ist im charakteristisch klaren Stil von Glashütte Original ausgeführt und präsentiert sich nun besonders zeitgemäß. Dunkelblau und Weiß prägen das Gesamtbild, das von schwarzen Details akzentuiert wird. Eine übersichtliche Gestaltung macht das Ablesen der einzelnen Anzeigen zusätzlich zum Genuss.
Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 44 mm; seine Oberflächen sind teils satiniert, teils auf Hochglanz poliert. Vom matt-weiß lackierten Zifferblatt heben sich dunkelblau gedruckte, arabische Minutenziffern und blaue Appliken ab. Gebläute zentrale Minuten- und Stundenzeiger werden von einer kleinen Sekunde bei 6 Uhr und dem Panoramadatum bei 4 Uhr ergänzt. Die separate Anzeige der Heimatzeit bei 12 Uhr ist mit einer äußerst hilfreichen Tag-/Nachtanzeige und einer Gangreserveanzeige kombiniert. Die beiden Hilfszifferblätter werden von einem silbernen Glanzfaden gesäumt.
Bei 8 Uhr fügen sich zwei schmale Anzeigenfenster harmonisch in die Rundung des Zifferblatts ein und weisen mit dreifarbigen IATA-Codes internationaler Flughäfen das Reiseziel aus, unterschieden nach Sommer- oder Standardzeit. Bei 9 Uhr befindet sich die neu gestaltete Tag-/Nachtanzeige mit einer kleinen Sonne und stilisiertem Firmament. Abgerundet wird die elegante Optik des Zeitmessers durch ein dunkelblaues Louisiana- Alligator-Lederband mit Dorn- oder Faltschließe.


Die Komplikation: Alle Zeit der Welt
Die Anzeigen der Senator Cosmopolite sind bewusst übersichtlich gestaltet, doch ihr Mechanismus ist komplex. Mit ihrer Entwicklung haben die Konstrukteure von Glashütte Original die Produktpalette der Manufaktur um eine anspruchsvolle wie zeitgemäße Komplikation bereichert – und dabei besonderen Wert auf Nutzerfreundlichkeit gelegt.
Mit der Senator Cosmopolite kann die Tageszeit in zwei Zeitzonen gleichzeitig angezeigt werden, ohne dass der Träger eigene Überlegungen anstellen muss. Ein Zeitzonenring bietet eine Auswahl aller aktuell gültigen 36 Weltzeitzonen. Jede von ihnen wird durch einen offiziellen IATA Orts-Code dargestellt, der für einen internationalen Flughafen jener Zeitzone steht.


Nicht alle Zeitzonen weichen in Stundenschritten von der Referenzzeit, der Greenwich Mean Time ab: aus diesem Grund werden die 24 Zeitzonen, die in vollen Stunden von der GMT abweichen, durch einen schwarzen Code angezeigt, weitere neun Zeitzonen mit Halbstunden-Unterschieden durch einen blauen und die drei verbleibenden Zeitzonen mit Dreiviertelstunden-Abweichungen durch einen roten IATA Code. Durch die zwei Fenster bei 8 Uhr sind Sommer- und Standardzeit (Daylight Saving Time – DST / Standard Time – STD) einstellbar, zusätzlich sind Tag/Nacht in der Heimat sowie am Zielort leicht ablesbar. Eine etwaige Datumsanpassung bei Reisen mit oder gegen die Zeit, also ost- oder westwärts, wird durch den komplexen Mechanismus mitberücksichtigt.
Die Einstellung der Anzeigen gestaltet sich denkbar einfach: Über eine Krone bei 2 Uhr lässt sich die Heimatzeit einstellen, während mit der Krone bei 8 Uhr die aktuelle Zeitzone ausgewählt wird. Bei Reisen gen Osten (vorwärts in der Zeit), wird die Krone bei 4 Uhr im Uhrzeigersinn gedreht bis der IATA Code, der die Zeitzone des Zielorts zeigt, im entsprechenden DST- oder STD-Fenster erscheint. Bei Reisen nach Westen (zurück in der Zeit), wird die Krone entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. In beiden Fällen rasten die zentralen Stunden- und Minutenzeiger in 15-Minuten-Schritten vor oder zurück, so dass der IATA Code der Zielzeitzone im entsprechenden DST- oder STD-Fenster zu sehen ist.

Nun braucht der Reisende keine weiteren Änderungen mehr vorzunehmen: Die zentralen Stunden- und Minutenzeiger zeigen die richtige Zeit am Zielort an, ergänzt durch die korrekte Tag-/Nacht-Anzeige bei 9 Uhr – und durch die richtige Anzeige des Datums am Zielort. Wenn beim Einstellen der Reisezeit Mitternacht überschritten wird, zeigt das Panoramadatum den Tageswechsel vorwärts und rückwärts entsprechend an.


Das Kaliber: Wegweisende Technik – Made in Glashütte

Die intelligente Mechanik verbirgt sich in dem Manufakturkaliber 89-02, das mit 4 Hertz schlägt und durch einen dezentralen Rotor mit Energie versorgt wird. Seine Gangreserve beträgt mindestens 72 Stunden. Das rückerlose Reguliersystem mit Schwanenhalsfeder wird über vier winzige goldene Schrauben auf dem Unruhreif justiert: So ist eine hohe Gangstabilität gewährleistet. Die veredelten Oberflächen und zahlreichen Details des Automatikwerks mit seiner typischen Glashütter Dreiviertelplatine können durch den entspiegelten Saphirglasboden betrachtet werden.