Uhren Exclusiv 2019

Erleichtern Sie sich den Uhrenvergleich mit dem umfangreichen Uhrenkatalog aus dem Schick Verlag. Uhren Exclusiv ist seit 14 Jahren eine in der Auswahl der präsentierten Uhren mit Kennerschaft stilsicher gestaltete Marktübersicht, für alle, die sich einen weiteren Blickwinkel verschaffen wollen. Dieses Jahr werden auf 512 Seiten über 3.500 Uhren mit mehr als 800 Neuheiten vorgestellt. Uhren Exclusiv 2019 zeigt die faszinierende Vielfalt der Uhrenbranche mit Armbanduhren von ca. 100 Euro bis weit über 1 Million Euro. Die Top-Manufakturen werden wie gewohnt mit ihrem gesamten Portfolio präsentiert. Die Fülle des Angebotes wird übersichtlich und klar vergleichbar, damit die Investition am Handgelenk auch lange Freude macht. Preisangaben, Wertentwicklungen, Ranking der vorgestellten Manufakturen und die Highlights der diesjährigen Auktionen und ergänzen die Präsentation.

Der Katalog kann ab sofort z.B. hier bei Amazon bestellt werden: https://amzn.to/2IxhsIe

Armbanduhren Katalog 2018

Mit Spannung erwarten Profis, Sammler und Enthusiasten alljährlich den neuen Armbanduhren-Katalog, der einen profunden Überblick zu mehr als 1.300 Modellen liefert. Uhren-Spezialist Peter Braun hat alle Spezifikationen, aktuelle Preise und Bilder in diesem Standardwerk gründlich zusammengestellt. Jetzt ist die ausgäbe für den Uhrenjahrgang 2018 erschienen. Er umfasst 316 Seiten und ist zum Preis von 19,90 € entweder direkt beim Verlag oder bei Amazon erhältlich.

Buchtipp: Leica M – 1954 bis heute

Mythos, Legende oder Klassiker, oft sind es große und in die Vergangenheit gerichtete Worte, wenn von der Leica M und ihrem System die Rede ist. Im Sinne derer, die an diesem System, für dieses System oder mit ihm gearbeitet haben, war und ist es vor allem ein einzigartiges fotografisches Werkzeug. Weltweit gibt es kein anderes technisch so anspruchsvolles Produkt wie diese Kamera, deren Konzept und Design mehr als sechs Jahrzehnte fast unverändert beibehalten wurden. Wie sie entstanden ist und von den Menschen, die ihren ganz eigenen Beitrag dazu geleistet haben, wird in diesem Buch spannend berichtet und durch viele Abbildungen belegt.

Diese Prachband für Sammler und Fotografie-Liebhaber ist in Kooperation mit der Leica Camera AG entstanden!

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Günter Osterloh: Leica M
ca. 312 Seiten, ca. 200 Illustrationen, 242 x 290 mm, gebunden mit Schutzumschlag
zweisprachig: Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-95843-132-4
Heel Verlag

Buchtipp: Ernst Leitz II – „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.“

„Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.“ Mit diesen Worten beendete Ernst Leitz II vor 90 Jahren eine lange, kontroverse Debatte mit seinen Führungskräften über die Einführung eines neuen fotografischen Systems. Ernst Leitz II (1871-1956) war eine der wichtigsten Unternehmerpersönlichkeiten der deutschen feinmechanischen und optischen Industrie. Als er in der wirtschaftlich besonders schweren Zeit nach der Hyperinflation im Juni 1924 durchsetzte, die von Oskar Barnack konstruierte und vom Max Berek mit einem Objektiv bestückte Leica in Serie fertigen zu lassen, hatte er eine bahnbrechende unternehmerische Entscheidung gefällt. Denn der mutige Beschluss bedeutete nicht nur, eine neuartige „Kleinfilmkamera“ bauen zu lassen, sondern gleichzeitig die Entscheidung für ein völlig neues fotografisches System von der Aufnahme bis zur Wiedergabe.

Allen Unkenrufen zum Trotz eröffnete die Leica schon bald nach ihrem Erscheinen dem Bildjournalismus, der Tier- und der Sportfotografie neue Perspektiven. Schnell wurde bekannt, dass die kleine und leichte Kamera sich auch unter extremen Bedingungen, so bei Expeditionen, bei Aufnahmen aus der Luft oder unter Wasser, bewährte. Für viele Fotografen wurde die Leica durch ihre Ausstattung, ihre Zuverlässigkeit und ihre Optik zu einer Ikone der Fotografie – bis heute!

Ernst Leitz war nicht nur ein vorbildlicher Unternehmer mit Herz und Vision, er war auch ein Mann mit beispielhaftem sozialen Engagement. Bei seiner riskanten Entscheidung ging es ihm in erster Linie darum, in der schweren Zeit nach dem Ersten Weltkrieg bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Schließlich bewies er erhebliche Zivilcourage, als er in der finsteren Zeit der Nazi-Diktatur vielen Verfolgten zur Flucht aus Deutschland verhalf. Das vorliegende Buch zeigt die vielen Facetten eines Unternehmers, der deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben hat.

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Ernst Leitz II, „Ich entscheide hiermit : Es wird riskiert.“
Hrsg. Knut Kühn-Leitz
280 Seiten, 180 s/w-Aufnahmen, 222 x 284 mm, gebunden mit Schutzumschlag,
ISBN-Nr. : 978-3-86852-941-8

Buchtipp: Ernst Leitz – Wegbereiter der Leica

Es gibt nur ganz wenige Produkte, die weltweit einen so großen Bekanntheitsgrad besitzen, wie die Leica. Ihr Mythos ist untrennbar mit dem Herstellernamen verbunden, der sich auch in ihrer Bezeichnung wiederfindet: Leitz Camera. Die Optischen Werke Leitz in Wetzlar hatten schon Anfang des 20. Jahrhunderts einen exzellenten Ruf als Produzent von optisch-feinmechanischen Präzisionsinstrumenten. Den Grundstein dafür legte zweifellos Ernst Leitz I. Doch erst sein Sohn, Dr. Ernst Leitz II, hat aus der Wetzlarer Ideenschmiede einen „global player“ geschaffen. Er hatte die Führung der Leitz Werke nach dem Tod des Vaters 1920 als alleiniger Chef übernommen. Um das Lebenswerk dieses modernen Industriellen und erfolgreichen Unternehmers sowie um den in vielfältiger Weise politisch denkenden und handelnden Menschen Ernst Leitz II geht es in den bebilderten Beiträgen, Briefen, Ansprachen und Anekdoten dieses Buches. Der Herausgeber, sein Enkel Dr. Knut Kühn-Leitz, hat es dem am 15. Juni 1956 verstorbenen großen deutschen Unternehmer zum 50. Todestag gewidmet.

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Ernst Leitz – Wegbereiter der Leica
208 Seiten, ca. 150 Abb., 210 x 297 mm, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-89880-551-3
Heel Verlag

Buchtipp: Magnus Walker – Urban Outlaw – Dirt Don’t Slow You Down

Was soll aus einem werden, der die Schule abbricht, in die Punkrock-Szene gerät und sich mit dem Verkauf von Secondhand-Klamotten über Wasser hält? Nun: ein gefragter Modedesigner und international bekannter Porsche-Sammler. Wenn er denn vom Schlage eines Magnus Walker ist „Urban Outlaw“: Das ist Magnus Walker und so heißt seine Autobiografie, die jetzt auf Deutsch im Delius Klasing Verlag erschienen ist. Der Mann hat Madonna, Alice Cooper und Bruce Willis angezogen mit seiner Modemarke, die ausgerechnet Serious Clothing heißt. Seine Porsche-Sammlung – mit einer Vorliebe für den 911 – ist weltberühmt. Dabei sieht er so aus, dass er im Dunklen wohl nicht nur ältere Damen erschrecken würde: übersät mit Tattoos, verziert mit Zottelzöpfen und einem Dreijahre-Bart, der bis zur Brust baumelt.
Wie kommt so einer zu einer solchen Vollgas-Karriere? Walker erzählt seine Geschichte durchaus nachdenklich und im Jargon amerikanischer Lässigkeit. Sie beginnt in einer Arbeiterfamilie im nordenglischen Sheffield. No future für einen Jungen, der ein wenig Sport betreibt und ansonsten weder Pläne noch Visionen hat. Irgendwann beschließt er, den American Dream zu leben. In Los Angeles wird er Strandverkäufer für gebrauchte Kleidung. Als er eines Tages auf die Idee kommt, die Jeans mit Aufnähern aufzuhübschen, wird die Hollywood-Szene aufmerksam. Eine unglaubliche Karriere beginnt und endet schließlich wieder. Aber da hat Magnus Walker so viel Geld verdient, dass er sich fortan seiner eigentlichen Leidenschaft widmen kann: dem Sammeln und Aufbereiten von alten Porsches.
Wenn er davon erzählt, den 911ern und den 930ern, den Turbos, den Sonderserien und Raritäten, die er in seiner Werkstatt versammelt hat (er schmeißt fast nie etwas weg!), dann blüht er so richtig auf. Und wenn er von seinen Erfahrungen in der Modeindustrie berichtet, dann geht der Blick auch schon mal hinter die Kulissen. Ein Buch, so flott wie ein Porsche, so schillernd wie seine Mode. Und über die Kunst, es zu schaffen.

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Magnus Walker: Urban Outlaw – Dirt Don’t Slow You Down
236 Seiten, 110 Fotos (farbig), Format 16 x 23,1 cm, gebunden mit Schutzumschlag
€ 22,90 (D) / € 23,60 (A)
ISBN 978-3-667-11248-4
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

 

Buchtipp: Das Gold der Deutschen

Im Jahr 2013 begann die Deutsche Bundesbank einen Teil der deutschen Goldreserven aus Paris und New York nach Deutschland zu verlagern. Das Ziel, mehr als die Hälfte des deutschen Goldes nach Deutschland zurückzuholen, wurde letztes Jahr erreicht. Die andere Hälfte verbleibt in den Tresoren der Federal Reserve Bank in New York und Bank of England in London

Vom 11. April bis zum 30. September zeigt das Geldmuseum der Bundesbank in diesem Zusammenhang die Sonderausstellung „Gold. Schätze der Bundesbank“. Zu sehen ist unter anderem eine Auswahl der interessantesten Goldbarren und -münzen aus der Sammlung der Notenbank.

Passend zur Ausstellung gibt die Bundesbank in dem Buch „Das Gold der Deutschen“ mit ausführlichen Texten und eindrucksvollen Bildern einen umfassenden Überblick über die deutschen Goldreserven. Die Experten der Notenbank erklären darin, wie Gold zunächst als Zahlungsmittel und später als Stabilitätsanker für das Weltwährungssystem immer bedeutender wurde. Darüber hinaus erfahren Leserinnen und Leser, wie die Bundesbank die Goldreserven lagert und verwaltet. Auch die Gewinnung und Verarbeitung des Edelmetalls werden im Detail dargestellt.

„Mit der Veröffentlichung kommt die Deutsche Bundesbank als Verwalterin der deutschen Goldreserven dem Wunsch nach Transparenz weiter entgegen“, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung des Buchs vor Medienvertreterinnen und -vertretern. Ziel sei es, den Leserinnen und Lesern das Gold so nahezubringen, als hielten sie es in ihren Händen. Deshalb enthält das Buch auch eindrucksvolle Hochglanzbilder vom Goldmünzen und -barren aus dem Bundesbanktresor.

Die deutschen Goldreserven betrugen Ende 2017 etwa 3.374 Tonnen. Das entsprach etwa 270.000 Barren im Wert von rund 117 Milliarden Euro. Seit wann besitzt die Bundesrepublik dieses Gold? Wie wird das edle Metall in den jeweiligen Tresoren gelagert? Und was macht es zu einem so besonderen Rohstoff? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Gold beantwortet das neue Buch „Das Gold der Deutschen“.

Das Gold der DeutschenISBN 978-3-7774-3074-4 erscheint im Hirmer-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Geldmuseum der Bundesbank zum Preis von 24,90 Euro erhältlich.

Wenn Sie selbst in Gold investieren wollen können Sie das preisgünstig über die Gold ETCs der deutschen Börsen Xetra-Gold® oder EUWAX Gold machen.

Buchtipp: Martin Fischer – Faszination Junghans – Sieben Jahrzehnte Armbanduhren aus Schramberg!

Das Buch „Faszination Junghans“ beschäftigt sich mit den Armbanduhren des Schwarzwälder Traditionsunternehmens Junghans von den 1920er Jahren bis in die 1990er Jahre hinein. Als zwischenzeitlich größter Uhrenhersteller der Welt und drittgrößter Hersteller von Armbanduhrchronometern in den 60er Jahren produzierte Junghans eine enorme Fülle an unterschiedlichsten Zeitmessern für das Handgelenk.

Gerade die Zeit der Einführung der Armbanduhr bei Junghans in den 1920ern hat Martin Fischer in jahrelanger Arbeit und vielen Gesprächen mit Sammlern und Uhrenhistorikern untersucht und im Buch dokumentiert. So kennen wir jetzt dank seiner Recherche die Konstrukteure der ersten Armbanduhren Kaliber von Junghans. Die ersten Armbanduhren wurden nach seinen Recherchen nicht im Stammhaus in Schramberg, sondern in Schwenningen hergestellt.

In seinem Buch erläutert der Autor Martin Fischer die Besonderheiten der einzelnen Uhrwerke mit Schwerpunkt auf den mechanischen Armbanduhren aus Schramberg. Neben einer nahezu vollständigen Auflistung der Uhrwerke und deren Abbildungen werden Hintergrundinformationen zur Technik, Zusammenarbeit mit anderen Firmen und diverse Prototypen aufgezeigt. In mehreren Sonderkapiteln werden beispielsweise die für Junghans typische Meisterserie, die hochwertigen Chronometer und die heute gesuchten Olympic-Modellen, die zu den Olympischen Spielen 1972 in München aufgelegt wurden, vorgestellt.

Für Freunde und Sammler der deutschen und insbesondere Junghans Armbanduhren ist das Buch eine Quelle vieler Geschichten und Informationen, die bisher so noch nicht veröffentlicht wurden. Auch die gestochen scharfen Aufnahmen der Uhren und deren Werke macht das Buch absolut empfehlenswert.

Faszination Junghans Sieben Jahrzehnte Armbanduhren aus Schramberg
Martin Fischer
1. Auflage 2017
336 Seiten, 21 x 28 cm, durchgehend farbige Abbildungen, Hardcover
ISBN: 978-3-86646-150-5
Preis: 49,90 EUR
Erhältlich im Buchhandel oder hier bei Amazon: http://amzn.to/2FI14lp

Buichtipp: Ursula Kampmann – Der Wiener Philharmoniker – Eine Anlagemünze schreibt Geschichte

Weit mehr als 113 Millionen Wiener Philharmoniker wurden seit seiner Einführung verkauft. Eine beeindruckende Zahl! Damit gehört die österreichische Anlagemünze zu den beliebtesten ihrer Art weltweit. Das ist überraschend. Vor allem wenn man bedenkt, dass Österreich über keine eigenen Goldvorkommen verfügt.
Der Wiener Philharmoniker ist eine österreichische Erfolgsgeschichte. Dieses Buch erzählt seine Geschichte. Sie erfahren erstmals, warum Österreich eine Anlage-münze brauchte, woher das Gold für den Philharmoniker kam, welche Umstände zum Verkauf des österreichischen Hauptmünzamts an die Oesterreichische Nationalbank führten, und wie der Wiener Philharmoniker zum Wiener Philharmoniker wurde.

Ursula Kampmann – Der Wiener Philharmoniker
Eine Anlagemünze schreibt Geschichte
1. Auflage 2018
120 Seiten, 14,8 x 21 cm, durchgehend farbige Abbildungen, Hardcover
ISBN: 978-3-86646-145-1
Preis: 14,90 EUR
Erhältlich im Buchhandel, oder hier bei Amazon: http://amzn.to/2EVjRdX

Buchtipp: Lost Places – Deutschlands vergessene Orte

Zum Tag der Deutschen Einheit heute ein ganz besonderer Buchtipp:
Lost Places, oder auch „vergessene Orte“, sind Bauwerke der jüngeren Geschichte, die im Kontext ihrer ursprünglichen Nutzung in Vergessenheit geraten sind. Die teils gespenstisch anmutenden Bilder zeigen Orte und Bauwerke, die für ganz alltägliche Zwecke errichtet worden waren, nun aber infolge von Leerstand, Verfall und Rückeroberung durch die Natur einen morbiden Charme versprühen. Im Zuge der Urban Exploration hat es sich zu einem Trend entwickelt, solche Orte aufzuspüren und zu fotografieren. Mike Vogler und Thor Larsson Lundberg haben hier in einzigartigen Fotografien und mit spannenden Texten 12 Orte dem Vergessen entrissen.

„Urban Exploration“ ist kein bloßes Hobby, sondern muss zum Teil als historische Arbeit betrachtet werden. Die fotografische Dokumentation und die schriftlichen Aufzeichnungen über die „vergessenen Orte“ dient also durchaus einem guten Zweck.

Bibliografie:
Mike Vogler/Thor Larsson Lundberg: Lost Places – Deutschlands vergessene Orte.
176 Seiten, gebunden, 240 x 285 mm
ISBN: 978-3-95843-573-5
€(D): 24,99

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