UNION GLASHÜTTE – Noramis Chronograph – Limitierte Edition Sachsen Classic 2017

Gentlemen, start your engines: Anlässlich der Oldtimerrallye Sachsen Classic, bei der Union Glashütte in diesem Jahr zum achten Mal als offizieller Uhrenpartner an den Start geht, präsentiert die Uhrenmarke eine auf 250 Exemplare limitierte Edition des Modells Noramis Chronograph. Das Zifferblatt in Dunkelgrün mit hellen Rallyestreifen und das Armband aus Pferdeleder erinnern an automobile Klassiker von gestern. Doch technisch ist dieser Zeitmesser dank seines ausgereiften mechanischen Werks auf modernstem Stand.

Zum siebten Mal bringt die Marke Union Glashütte ihre Leidenschaft für den Oldtimersport mit einem limitierten Sondermodell zum Ausdruck. Der Zifferblattaufdruck „Limitierte Edition“ sowie der gravierte Schriftzug „Sachsen Classic 2017 – Limited Edition“ und die Nummerierung x/250 auf dem Gehäuseboden signalisieren seine Exklusivität. Der Zeitmesser wird in einer Spezialverpackung mit farblich abgestimmten grünen Manschettenknöpfen geliefert, die das Gentleman-Outfit perfekt machen.

Für das Zifferblatt in Racing Green mit weißen Rennstreifen standen britische Autoklassiker Pate. Dazu passt der Retro-Look der Noramis Kollektion mit seinen prägnanten Ziffern, keilförmigen Indexen und spitz zulaufenden Zeigern. Das rasante Design ist durch das gewölbte, beidseitig entspiegelte Saphirglas gut zu sehen und wird durch ein Armband aus dunkelbraunem Pferdeleder  stilvoll abgerundet.

Doch der Noramis Chronograph ist nicht nur schön anzusehen, sondern besitzt auch eine zuverlässige „Motorisierung“. Das Kaliber UNG-27.01 überzeugt mit einer Gangreserve von 60 Stunden sowie einer äußerst stabilen Ganggenauigkeit. Die technischen Anpassungen hierfür wurden auch optisch ansprechend umgesetzt, sodass es eine Freude ist, der Uhr „unter die Haube“ zu schauen. Dazu sollte man schnell sein: Die limitierte Edition des Noramis Chronographen Sachsen Classic 2017 ist ab Ende Juli für € 2.900,00 (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Technische Daten

Werk: UNG-27.02 Stunden, Minuten, Kleine Sekunde Datumsanzeige im Zifferblattfenster Datumskorrektur durch Drücker bei 10 Uhr Chronograph 60 Sekunden-, 30 Minuten-Zähler Gangreserve 60 h
Gehäuse: Edelstahl 316L Saphirglasboden geschraubt, Höhe: 15,04 mm, Durchmesser: 42 mm, wasserdicht bis zu einem Druck von 10 bar (entspricht 100 m)
Zifferblatt: British Racing Green mit weißen Rallyestreifen
Glas: beidseitig entspiegeltes und gewölbtes Saphirglas
Armband: dunkelbraunes Pferdeleder
Schließe: Doppel-Faltschließe mit zwei Drückern
Referenz: D008.427.16.097.09
Merkmale der Limitierung: limitiert auf 250 Exemplare mit Zertifikat Zifferblattaufdruck: Limitierte Edition, Gehäusebodengravur: „Sachsen Classic 2017 – Limited Edition“ Nummerierung auf Gehäuseboden x/250, Spezialverpackung mit farblich passenden Manschettenknöpfen

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Jetzt wird „Ausgerechnet!“ in Glashütte – Sonderausstellung über Glashütter Rechenmaschinen eröffnet

Am Abend des 8. Juni 2017 eröffnete das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte die neue Sonderausstellung zur Geschichte der Glashütter Rechenmaschinen. Zum ersten Mal steht nicht ein Uhrenthema im Fokus, sondern ein anderes feinmechanisches Produkt aus Glashütte – die Rechenmaschine.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Insgesamt 106 Gäste waren der Einladung des Museums gefolgt, unter ihnen Vertreter der regionalen Politik und Wirtschaft, der Stadt Glashütte und ihrer Uhrenfirmen, Zeitzeugen, Leihgeber und Liebhaber mechanischer Rechenkunst aus ganz Deutschland.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Museumsleiter Reinhard Reichel eröffnete den Abend mit festlichen Worten. Er würdigte die Leihgeber und begrüßte herzlich die Zeitzeugen Sigrid Thiessen, Gottfried Burkhardt, Frieder Hänsgen und Dr. Günter Weidenmüller. Ferner verlas er Briefe von Helmut Hänsgen und Herrn Burkhardt, welche auch einen Anstoß zur Sonderausstellung gaben.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Warum nun ausgerechnet die Wiege der industriell gefertigten mechanischen Rechenmaschinen in Glashütte liegt? Diese Frage konnte Lutz Roscher, stellvertretender Museumsleiter und Projektleiter der Sonderausstellung, in kurzen, aber umfassenden Worten erläutern. Er skizzierte dabei die bewegte und wechselvolle Geschichte der Glashütter Rechenmaschinenproduktion und stellte die Schwerpunkte der Sonderausstellung dar.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Ein Höhepunkt des Abends waren die berührenden Worte von Frau Sigrid Thiessen. Die Enkeltochter von Reinhold Pöthing, Direktor der Glashütter Rechenmaschinenfabrik „Archimedes“, sprach über ihre Erinnerungen an ihren Großvater und seinen Verdienst für die Glashütter Wirtschaft. Ihre Worte ließen das Leben Reinhold Pöthigs und seines erfolgreichen Unternehmens wieder lebendig werden.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Detailreich beschrieb Frau Thiessen auch die Bedeutung der Rechenmaschinen für ihren Vater Ulrich Eichler, Direktor der „Archimedes“ und später Konstrukteur der Firma „Diehl“. Noch immer begleitet sie die Erinnerung an den Geruch des für die Maschinen so wichtigen Öls, welches in ihrer Kindheit bedeutend war. Es erfüllt sie mit Freude und Stolz, dass die Sonderausstellung sich mit diesem für die Familie zentralen Thema auseinandersetzt.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Die Gäste fanden den chronologischen Rundgang der Ausstellung sehr ansprechend. Bedeutende Persönlichkeiten, Firmen und ihre Produkte werden einzeln vorgestellt. Besonderes Interesse fand der Bereich Technik. Feinmechanische Begriffe werden hier multimedial erläutert. Unter anderem erfährt man den Unterschied zwischen einer Schaltklinke und einer Staffelwalze. Das 3-D-Modell der Letztgenannten half vielen den mechanischen Vorgang nachvollziehen zu können.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

Im „Direktorenzimmer“, dem Highlight der Ausstellung, konnten die Gäste ihr gesammeltes Wissen praktisch testen und endlich selbst Hand an einer Rechenmaschine anlegen.

UHRENMUSEUM, Glashütte, Sonderausstellung „Ausgerechnet“ – Rechenmaschinen, René Gaens, Fotograf Dresden, Peoplefotografie

„Inhaltlich vollkommen anders als alle bisherigen Ausstellungen – waren wir überrascht und erstaunt, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten neben dem Uhrenbau in Glashütte vorhanden waren. Wir schauen voller Respekt und Achtung auf die Menschen, die hier tätig waren.“ (Eintrag im Gästebuch)

Die Sonderausstellung ist vom 9. Juni bis zum 12. November 2017 täglich von 10 bis 17 Uhr im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte zu besichtigen. Ein Begleitband zur Ausstellung kann für 6,50 Euro im Museums- oder im Online-Shop erworben werden. Ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Führungen und Ferienangeboten begleitet die Ausstellung.

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Die neue Dugena Dessau Color

Kräftiges Rot, leuchtendes Orange und markantes Violett – drei Powerfarben, mit denen die deutsche Uhrenmarke Dugena in diesem Jahr besondere Highlights setzt. Neben den ausdrucksstarken Nuancen überzeugen die Zeitmesser durch ihr minimalistisches Design, welches bereits im Bauhaus für Aufsehen gesorgt hat.

Die Hinwendung zu klaren und geometrischen Formen des Bauhauses markiert eine bedeutsame Veränderung in der Kunstgeschichte – inspiriert von diesem einzigartigen Stil der prägenden Epoche ist auch die Dugena Dessau Color. Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 38,5 mm und ist mit gehärtetem Mineralglas versehen, die arabischen Ziffern sind schnörkellos und unterstreichen damit den cleanen Look der Uhr. Das Highlight der Modellreihe Dessau Color sind jedoch die knalligen Lederbänder – bereits in der Bauhauslehre werden Rot, Orange und Violett von Johannes Itten und Wassily Kandinsky eine expressive Wirkung zugeschrieben. Damit sind sie die perfekte Ergänzung, um schlichte Herbstlooks aufzupeppen oder dem Herbstblues mit Colorblocking entgegenzuwirken.

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A. Lange & Söhne 1815 Chronograph – Starker Auftritt in Schwarz-Weiß

A. Lange & Söhne erweitert die 1815-Uhrenfamilie um eine weitere Variante der 1815 Chronograph mit Stoppuhr-Funktion. Sie überzeugt durch die gelungene Kombination von Weißgoldgehäuse, schwarzem Zifferblatt und Pulsometerskala.

Das Stoppen von Zeiten gehört seit jeher nicht nur zu den nützlichsten, sondern auch spannendsten Funktionen einer mechanischen Uhr. Insbesondere dann, wenn man die vielen Hebel und Federn des Chronographen dabei beobachten kann. Bereits seit 1999 bietet A. Lange & Söhne Modelle mit Stoppfunktion an – serienmäßig, wie alle anderen Lange-Uhren, ausgestattet mit einem Saphirglasboden.

Die 1815 Chronograph gehört seit 2004 zur 1815-Familie. Sie verkörpert die ideale Verbindung klassischen Designs mit fortschrittlicher Technik. Zu den Gestaltungselementen, die an traditionelle Taschenuhren erinnern, gehören die Eisenbahn-Minuterie und die symmetrisch angeordneten Hilfsziffer­blätter – links für die kleine Sekunde, rechts für den 30-Minuten-Totalisator. Sie unter­streichen zugleich das harmonische Erschei­nungsbild der Uhr.

Das 2010 neu vorgestellte Werk der 1815 Chronograph verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden und die im eigenen Haus gefertigte, freischwingende Unruh­­spirale. Im fein austarierten Zusammenspiel mit der großen Exzenter-Unruh garantiert sie beste Gangwerte. Mit ihrer Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) lassen sich Stoppzeiten auf die Fünftelsekunde genau erfassen.

Das Kaliber L951.5 arbeitet auch im 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse der neuen 1815 Chronograph. Vor dem Hintergrund ihres tiefschwarzen, massiv silbernen Zifferblatts sorgen die rhodinierten Zeiger für beste Ablesbarkeit. Mithilfe der Pulsometerskala auf dem Außenring des Zifferblatts lässt sich die Herzfrequenz bestimmen. Sie verfügt über eine Einteilung von 40 bis 200 Schlägen. Man stoppt dazu die Zeit für 30 Pulsschläge und kann anschließend auf der umlaufenden Skala die Frequenz pro Minute ablesen. Die von Helldunkelkontrasten geprägte Erscheinung des neuen Mitglieds der 1815-Uhrenfamilie wird durch ein schwarzes Alligator-Le­derband und eine massive Lange-Dornschließe aus Weißgold unterstrichen.

Durch den Saphirglasboden zeigt sich das durchdacht gestaltete und aufwendig finissierte Chronographenwerk. Die transparente Konstruktion erlaubt es, die komplexen Schaltvorgänge anschaulich nachzuvollziehen. So erkennt man das Schaltrad zur Steuerung der Chronographenfunktionen, die Hebel des Flyback-Mechanismus und die Stufenschnecke für den exakt springenden Minutenzähler. Die Anordnung ermöglicht auch einen ungehinderten Blick auf die Gangpartie. Zu ihren Lange-typischen Merkmalen gehört die von einer Schwa­nenhalsfeder gehaltene Feineinstellung des Abfalls auf dem von Hand gravierten Unruhkloben.

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Archimede PILOT 250 – LIMITED EDITION – 250 Jahre Goldstadt Pforzheim

Mit der Erlaubnis von Markgraf Karl Friedrich von Baden gründete der Uhrmacher Jean Francois Autran im Jahre 1767 die erste Uhrenfabrik in einem Waisenhaus in Pforzheim.

Zum 250. Geburtstag der Uhren- und Schmuckindustrie in Pforzheim bringt Archimede eine ganz besondere Fliegeruhr in einer limitierten Auflage von 50 Stück.

In dem Ickler Gehäuse mit einer oldstyle Fliegerkrone tickt ein historisches Junghans 687 Handaufzugswerk.

Das Gehäuse ist wasserdicht bis 5 ATM, hat einen Durchmesser von 42 mm und ist mit seiner Höhe von 9,6 mm relativ flach.

Die thermisch gebläuten Zeiger wurde speziell für diese Uhr selbst gefertigt.

Das schwarze Zifferblatt trägt Leuchtzahlen und -indexe, und auch die blauen Leuchtzeiger sind für eine ausgezeichnete Nachtablesbarkeit mit Superluminova C3 ausgestattet.

Auf dem Vollgewindeboden und  der Gehäuseflanke sind besondere Gravuren angebracht die auf die historischen Wurzeln der Uhr verweisen.

Das Lederband ist mit einer Edelstahl Dornschließe versehen. Diese trägt das Pforzheimer Wappen und die Jahreszahlen des Jibiläums.

Ein gewölbtes Saphirglas unterstreicht den Vintage Look der Uhr.

Die ARCHIMEDE Pilot 250 kann direkt über den Archimede Webshop bezogen werden:
https://www.archimede-uhren.de/uhren/pilot/pilot-250-limitierte-edition.html 

 

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Exklusive Krügerrand-Uhr von Degussa mit limitierter Jubiläumsmünze als Zifferblatt

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ältesten und beliebtesten Anlagemünze weltweit, dem südafrikanischen Krügerrand, bringt die Degussa Goldhandel GmbH ein streng limitiertes und ganz besonderes Modell ihrer Uhrenkollektion heraus, das auf dem Markt in dieser Form wohl einmalig ist. Das Zifferblatt ist hierbei aus einer echten Krügerrand-Goldmünze der limitierten Sonder-Edition 2017 gefertigt.

Die Auflage der Degussa Armbanduhr „Krügerrand Edition 50 Jahre“ ist mit nur 15 Stück ebenfalls sehr begrenzt, was sie als Sammlerobjekt umso wertvoller macht. Darüber hinaus wird sie in Kombination mit einer halben Unze Krügerrand-Goldmünze des Jahrgangs 2017 angeboten.

Die Uhr besitzt mit einem Gewicht von 46 Gramm Feingold, also knapp eineinhalb Unzen, neben ihrem Sammlerwert, einen vergleichsweise hohen Goldanteil. Dadurch ist das Set aus Uhr und Münze gleichzeitig stilvolles Accessoire, Vermögensanlage und seltenes Sammlerstück in einem. Beides wird zusammen in einem geschmackvollen Etui ausgegeben und für rund 7.150 Euro erhältlich sein.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel: „Der Krügerrand ist auch bei der Degussa die meist verkaufte Anlagemünze. Sein Jubiläum ist daher natürlich auch für uns ein ganz besonderes Ereignis, das wir mit der Armbanduhr ‚Krügerrand Edition 50 Jahre‘ gebührend feiern möchten. Bei unseren verschiedenen Uhren-Modellen ist uns immer daran gelegen, sie einmalig zu gestalten und damit für Edelmetall- und Uhrenfreunde gleichermaßen attraktiv zu machen. Die Kombination aus Optik, Qualität, Hochwertigkeit und Exklusivität ist uns, wie ich finde, mit diesem Modell in ganz hervorragender Weise gelungen.“

Neben dem eingravierten Jubiläums-Jahr „50“ weist die Münze das traditionelle Motiv des südafrikanischen Wappentiers, dem Springbock, sowie die charakteristische leicht rötliche Färbung auf. Diese entsteht durch den beigemischten Kupferanteil, der für die Robustheit des Krügerrands verantwortlich ist und ihn so leicht handelbar macht.

Die Uhr besitzt einen Boden aus Saphirglas, der Einblick in die Mechanik des automatischen Schweizer Präzisions-Uhrwerks ermöglicht, wobei auf dem rosévergoldeten Rotor „1967 – 2017“ und „50 Jahre Krügerrand“ eingraviert ist. Das Gehäuse hat eine perlgestrahlte samtige Oberflächenstruktur und zeigt die Aufschrift „Made in Germany“ sowie die Limitierungsnummerierung der jeweiligen Armbanduhr. Abgerundet wird das exklusive Äußere durch die geriffelte Lünette, die in Gold gehalten ist, sowie durch die klassischen schwarzen Zeiger und ein Armband aus hochwertigem dunkelbraunem Straußenleder.

Die Degussa-Uhr „Krügerrand Edition 50 Jahre“ ist in den Niederlassungen und unter www.goldgeschenke.de ab sofort verfügbar.

 

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Moritz Grossmann eröffnet das Zusammenspiel mit Dynamo Dresden mit dem Sondermodell BENU Gangreserve „Schwarz-Gelb“

Die Uhren-Manufaktur Moritz Grossmann ist auf vielen internationalen Events präsent und möchte sich deshalb bewusst auch für den eigenen Standort stark machen und für unterschiedliche regionale Aktivitäten verpflichten. Ein sportliches Engagement bildet seit 2017 die Kooperation mit der SG Dynamo Dresden. Grossmann CEO Christine Hutter: „Dynamo hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung gemacht, die nicht zuletzt mit dem Aufstieg in die 2. Liga belohnt wurde. Wir haben das Team um Sportgeschäftsführer Ralf Minge und Cheftrainer Uwe Neuhaus als eine großartige Sportgemeinschaft kennengelernt und freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit.“

Moritz Grossmann präsentiert jetzt eine auf 11 Uhren limitierte Edition der BENU Gangreserve. Das Sondermodell BENU Gangreserve „Schwarz-Gelb“ für Dynamo Dresden erscheint in Weißgold und besticht in der unverkennbaren Ästhetik der Modelllinie. Mit der zweifarbigen Gangreserveanzeige ist diese Uhr prädestiniert für eine Ausführung in den Dynamo-Farben. Bei Vollaufzug ist der sichtbare Balken im Zifferblattausschnitt schwarz und wird während des Ablaufens der Uhr zunehmend gelb. Das schwarze Zifferblatt ziert ein dezent gezeichnetes „D“.

Die in der Manufaktur eigens für die BENU aus Edelstahl gefertigten rhombischen Zeiger erhalten eine gelbe Füllung aus HyCeram und bewegen sich in brillantem Kontrast über das dunkle Zifferblatt. Auch das schwarze Alligatorlederband erhält mit der gelben Naht einen auffallenden Akzent. Auf der Gehäuse-Rückseite ist die Limitierung aufgebracht. Durch den Sichtboden lässt sich das Kaliber 100.2 in seinem edlen High-Artistic-Finish beobachten.

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FliegerRevue Fliegeruhren-Award – 1. Platz für SINN 103 Ti IFR

Die renommierte Zeitschrift FliegerRevue hat ihre Leser zu einem Fliegeruhren-Award aufgerufen und Sinn Spezialuhren konnte mit der Fliegeruhr 103 Ti IFR den 1. Platz belegen. Die Preisübergabe fand auf auf der AERO in Friedrichshafen statt.

Die 103 Ti IFR ist die weltweit erste Uhr die gemäß den Instrumental Flight Rules, nach der neuen DIN 8330 Fliegeruhren zertifiziert worden ist. In der DIN 8330 wird erstmals definiert, was eine professionelle Fliegeruhr leisten, und welchen Belastungen sie standhalten muss. So kann eine zertifizierte Fliegeruhr bei Ausfall oder Verdacht auf Störung, die in Luftfahrzeugen vorgeschriebenen Instrumente zur Zeitmessung vollumfänglich ersetzten.

103 Ti IFR mit Massivarmband

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ARCHIMEDE Pilot 42 HW – Fliegeruhr mit Handaufzug in einem neuen, flachen Gehäuse

ICKLER in Pforzheim ist eine Manufaktur für edle Uhren und aufwändige Uhrgehäuse. 1924 wurde das Unternehmen von Karl Ickler gegründet und wird heute in 3. Generation als Familienunternehmen geführt. Insbesondere die Konstruktion und Herstellung von Uhrengehäusen ist nach wie vor eine Kernkompetenz von ICKLER.

Aus diesem Grund hat man für die neue Handaufzugsuhr Pilot 42 HW nicht einfach das Gehäuse der Automatikversion übernommen. Für das Handaufzugswerk SW 215 wurde ein neues Gehäuse konstruiert und gefertigt. Der Topring bleibt unverändert, das Gehäuse und der Boden wurden jedoch neu konstruiert. Der neue, flachere Gehäuseboden passt sich dem Gehäuse sehr gut an und hat einen perfekten Abstand zum Werk. ICKLER designed und konstruiert seine Gehäuse immer so, dass die Uhren möglichst flach und trotzdem robust sind. So haben die Automatikgehäuse der Pilot 42 eine geringe Höhe von nur 9,9 mm. Die neuen Pilot Handaufzugsuhren sind mit einer Höhe von 8,6 mm noch einmal deutlich flacher geworden.

 

Technische Daten

Werk: Schweizer Handaufzugswerk SW 215
ICKLER Gehäuse: Edelstahl gebürstet, entspiegeltes Saphirglas, Vollgewindeboden mit Mineralglas, Fliegerkrone, wasserdicht 5 ATM, Durchmesser 42 mm, Höhe 8,65 mm, Länge über Anstöße 51 mm
Glas: entspiegeltes Saphirglas,
Zifferblatt: Fliegeruhr Typ A oder Typ B Schwarz mit Leuchtzahlen und -indexen, blaue Leuchtzeiger, mit Superluminova C3
Armband: Schwarzes Leder mit Dornschließe (Armumfang 18,5 – 22cm) (optional Faltschließe)

Die Pilot 42 HW sind ab EUR 720 (inkl. MwSt.), EUR 605,04 (ohne MwSt.) erhältlich und können im ARCHIMEDE OnlineShop bestellt werden.

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Moritz Grossmann präsentiert eigene App mit Zifferblatt für die Apple Watch

Die Glashütter Uhrenmanufaktur Moritz Grossman hat heute eine App für die Apple Watch veröffentlicht. Diese stellt auf der Apple Watch das Zifferblatt einer BENU Gangreserve dar. Die App gibt es hier im iTunes Store: https://itunes.apple.com/de/app/grossmann/id1159668141?mt=8

Nachtrag 16.4.2017:

Ich habe mir die Anwendung installiert und sie ausprobiert. Es handelt sich dabei nicht wirklich um ein eigenständiges Zifferblatt für die Apple Watch, das man als Alternative zu den Zifferblättern von Apple verwenden kann. Vielmehr handelt es sich um eine App für die Apple Watch die das Zifferblatt anzeigt wenn sie aktiviert wird. Dabei wird jedoch keine laufende Uhr angezeigt. Der Sekundenzeiger bewegt sich nicht. Es wird lediglich in dem Moment, in dem die App aktiviert wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Man kann es zwar so einstellen, dass die App im Vordergrund ist, und jedes Mal, wenn man das Handgelenk dreht um die Uhrzeit anzuzeigen, wieder ein aktuelles „Bild“ mit der Uhrzeit gezeigt wird. Spätestens wenn man aber eine andere App aufruft muss mann die Grossmann App dann wieder neu aktivieren. Auch die Gangreserveanzeige ist ein Dummy, sie zeigt nicht den Ladezustand der Apple Watch an. Alles in allem ist das also eher ein nutzloses Gimmick als eine wirklich sinnvolle Anwendung für die Apple Watch. Würde Grossmann es schaffen, tatsächlich ein Zifferblatt für die Apple Watch zu liefern wäre das natürlich interessant.

 

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