Glashütte Original Senator Chronograph Panoramadatum – Ein Chronograph für den Mann mit Stil


Der Senator Chronograph Panoramadatum von Glashütte Original meistert die Herausforderungen stürmischer Herbsttage mit sportlicher Eleganz: Der Zeitmesser überzeugt mit robuster Alltagstauglichkeit, die von der sächsischen Manufaktur mit unverwechselbarem Design anspruchsvoll in Szene gesetzt wird.

Wenn immer öfter der Wind durch die Straßen fegt und Regen an die Fenster klopft, wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, dann fordert der Herbst uns mit seiner rauen Kraft und faszinierenden Lebendigkeit heraus.

Image – Motive fuer die Glashuette Original Uhren Manufaktur am 31.05.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig

Jetzt gilt es, den Mantelkragen hochzuschlagen und der stürmischen Jahreszeit mit Gelassenheit zu begegnen – markant, robust und stilbewusst. Genau diese Eigenschaften charakterisieren den Senator Chronograph Panoramadatum von Glashütte Original, einen Zeitmesser, der außergewöhnliche Zuverlässigkeit und sportliche Eleganz vereint.

Der Manufaktur-Chronograph in Edelstahl feierte im März 2017 auf der Baselworld seine erfolgreiche Premiere. Er basiert auf dem integrierten Chronographen-Kaliber 37, das nach den Maßstäben höchster Funktionalität und Alltagstauglichkeit entwickelt wurde. Glashütte Original erweiterte mit dem Neuzugang nicht nur die mit Varianten in Platin und Rotgold lancierte Linie um ein drittes Modell. Auch ihrer klassisch-eleganten Senator-Kollektion verlieh die sächsische Manufaktur mit dem zeitgenössischen Design der Edelstahl-Version einen vielbeachteten Impuls.

Beste Ablesbarkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit

Denn wohl selten hat sich robuste Funktionalität so stilvoll präsentiert wie in dieser Uhr. Wenn etwa im Herbst die Dämmerung immer früher hereinbricht, beweist der Senator Chronograph Panoramadatum seine Zuverlässigkeit auf erhellende Weise: Dank leuchtend blauer Super- LumiNova auf den weißgoldenen Stunden-, Minuten- und Stoppsekundenzeigern, auf den römischen Ziffern bei 6 und 12 Uhr sowie auf den Stunden-Indexen sind alle Anzeigen auch im Dunkeln stets bestens ablesbar. Auf das effektvolle blaue Schimmern der Markierungen ist die ganze Nacht Verlass, wenn sie zuvor mit Kunst- oder Sonnenlicht intensiv angeregt wurden.

Auch am Tag überzeugt der Senator Chronograph Panoramadatum mit optimaler Ablesbarkeit. Die polierten Zeiger und die zahlreichen weißen Details sorgen für klare Kontraste auf dem tiefschwarzen Zifferblatt, das von den erfahrenen Experten in der hauseigenen Zifferblattmanufaktur in Pforzheim gefertigt wurde.

Es ist in der charakteristischen Symmetrie der Senator-Kollektion gestaltet und wird von 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler sowie kleiner Sekunde getragen.

In die harmonische Anordnung der drei Chronographen-Anzeigen fügt sich die Gangreserveanzeige ein, die in der kleinen Sekunde einen dezenten und doch eindrucksvollen Auftritt hinlegt.

Das typische Glashütte Original Panoramadatum rundet dieses Ensemble perfekt ab. Unterhalb des Zähler-Dreiklangs platziert, unterstreicht es die ausgewogene Aufteilung des Zifferblatts. Und gemäß seiner 20-jährigen Tradition steht es den anderen Anzeigen auch in Sachen Ablesbarkeit in nichts nach: Die beiden Anzeigenscheiben sind auf einer Ebene und ohne trennenden Mittelsteg angeordnet, so dass das Datum in seinem großen Fenster stets prägnant und stufenlos präsentiert wird.

Cleveres Design für den stilbewussten Mann


So gibt der Senator Chronograph Panoramadatum auf jede Stil-Frage die passende Antwort: Die Stunden-Indexe, die mit Ausnahme von 6 und 12 Uhr die römischen Ziffern der Vorgänger ablösen, das abwechselnd satinierte und polierte, 42 Millimeter große Edelstahl-Gehäuse oder der so markante wie dossierte Einsatz der blauen Leuchtfarbe – es sind die augenfälligen Elemente, die die Blicke auf sich ziehen und dem Chronographen seinen sportlichen Look verleihen. Dass sich Sportlichkeit und Eleganz dabei nicht ausschließen, demonstrieren die Glashütter Uhrmacher mit cleveren Akzenten wie dem als Doppel-G gestalteten Gegengewicht des Sekundenzeigers, den oval geformten Chronographendrückern rechts und links der Krone oder den kleinen Leuchtmasse-Punkten auf der diskreten Sekundenskala.

Auch bei den zur Wahl stehenden Armbändern lohnt sich der Blick auf die Details: So ist die feine Naht des schwarzen Kalbslederbands sorgfältig auf den blauen Farbton der Super- LumiNova des Zifferblatts abgestimmt. Das schwarze Kautschukband wurde mit einer lasergeschnittenen Struktur veredelt. Und der patentierte, innovative Verschluss des Edelstahl- Armbands lässt sich für optimalen Tragekomfort in acht Einstellungen millimetergenau justieren – während sein doppelter Sicherheitsmechanismus ein versehentliches Öffnen verhindert.

Ein Kaliber, das Maßstäbe setzt


Das Herz des Zeitmessers schlägt im integrierten Chronographen-Kaliber 37 mit Flyback- Mechanismus und 12-Stunden-Chronographenzähler. Perfekt abgestimmt und einfach zu handhaben garantiert es – dank des exzellenten Gangverhaltens – die besonders hohe Präzision der Uhr. Mit einer Gangreserve von 70 Stunden bei Vollaufzug erreicht das Automatikwerk zudem einen absoluten Spitzenwert im Bereich der mechanischen Chronographen.

Image – Motive fuer die Glashuette Original Uhren Manufaktur am 31.05.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig

Das ist der Senator Chronograph Panoramadatum: Sein sportliches Design setzt hochpräzise und dabei absolut alltagstaugliche deutsche Ingenieurskunst stilvoll in Szene – während er mit markanten Details unterstreicht, wie anspruchsvoll und vielseitig ein Chronograph sein kann. Und mit ihm der Mann, der ihn trägt.

Image – Motive fuer die Glashuette Original Uhren Manufaktur am 31.05.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig

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Wempe Chronometer Tonneau Gold WG04 0007

Diese Woche gesellte sich zu meiner Edelstahl Wempe Chronometerwerke eine goldene Schwester. Sie stammt aus dem Jahr 2008 und ich habe Sie bei Grimmeissen in Heilbronn gebraucht, aber in Top Zustand erstanden. Aber was rede ich rum, Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Öffnen wir den Deckel …

… und gehen etwas näher ran.

In Ermangelung der Sonne schalte ich das Licht an damit man den schönen Sonnenschliff des grauen Zifferblattes sieht.

Die Krone zieht das Wempe Doppel-W

Die sanfte geschwungene Flanke macht die Uhr zum Armschmeichler.

Auch die 18k Goldschließe nimmt die geschwungene Form des Gehäuses auf.

Durch den Saphirglasboden sieht man das von NOMOS gebaute tonneauförmige Werk mit dem Doppelfederhaus. Das Werk findet man auch in leicht abgeänderter Form (Schliffe und Gravuren) in den NOMOS Lux Modellen.

Familienbild mit ihrer Schwester aus Edelstahl.

Am Anfang ist sie noch etwas scheu …

… aber dann entfaltet sie am Arm ihre volle Pracht.

Hier noch ein paar Daten zur Uhr:

  • Gehäuse 18k Gelbgold wassergeschützt, geschraubter Saphirglasboden, 45,50 x 37,70 x 8,10 mm
  • Manufaktur-Handaufzugswerk CW1 mit Sekundenstopp und kleiner Sekunde, Doppelfederhaus mit 80 Std. Gangreserve.
  • Zifferblatt anthrazit mit Sonnenschliff
  • Entspiegeltes, torisch geformtes Saphirglas
  • Handgenähtes dunkelgraues Louisiana Full-Cut Krokolederarmband mit 18k Gold Stiftschließe. Wassergeschützt.
  • Offiziell nach DIN 8319 geprüfter deutscher Chronometer
  • Gewicht 84 Gramm
  • Referenz WG04 0007

 

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Uhrenfabrik Junghans – Meister Chronoscope Edition SC

Zwei limitierte Modelle der Meister Chronoscope zeigen sich in edlem Grau – und erstmalig mit einem Saphirglas. 

Stilvoll und elegant, zurückhaltend und beständig: Grau ist das neue Schwarz. Keine Farbe ist uns so vertraut wie Grau – und keine kann zugleich so faszinierend sein. Es ist die Farbe des Augenblicks, die alle mit ihr kombinierten Töne optimal zur Geltung bringt. Die zwei limitierten Sondermodelle der Meister Chronoscope in einem edlen Anthrazitgrau sind stilvolle Begleiter und damit immer Meister des Moments. Auf dem Zifferblatt findet sich ein dezenter Hinweis zur Ausstattung dieser Sonderedition: Edition SC – Sapphire Crystal. Ein Zeitmesser, der deutlich macht: die limitierte Meister Chronoscope ist eine Klasse für sich.

Die beiden Modelle haben erstmalig ein beidseitig gewölbtes Saphirglas sowie ein Lederband mit Faltschließe – zwei Elemente, die die Belastbarkeit des Zeitmessers erhöhen. Die Faltschließe garantiert nicht nur besten Tragekomfort im Büro und bei Geschäftsterminen, sondern auch einen absolut sicheren Sitz am Handgelenk auf dem Weg dorthin. Eine harmonische Verbindung vom Business-Alltag zu sportlichen Aktivitäten ist auch das Saphirglas, das durch die Wölbung die Eleganz des Zeitmessers hervorhebt und im Vergleich zum bisher verwendeten Hartplexiglas den Vorteil einer noch höheren Kratzfestigkeit sowie Strapazierfähigkeit hat. Damit folgt die Uhrenfabrik aus Schramberg einem Wunsch ihrer Kunden, ohne das beliebte klassische Design der Meister Modelle zu verändern. Das stark gewölbte Glas ist ein maßgeblicher Designfaktor für die feine Ausstrahlung der Uhren. Auf Grund der Gestaltung, Ästhetik und Historie wurden die Meister Modelle in den letzten Jahren rein mit Hartplexigläsern angeboten, die dank einer speziellen Beschichtung bereits eine erhöhte Kratzfestigkeit aufweisen. Um die Lichtbrechung der Saphirgläser zu optimieren, ist das Glas beidseitig entspiegelt und mit einem HardCoating versiegelt.

Die Meister Chronoscope mit Saphirglas – eine stilvolle und klare Sicht auf die Zeit.

Die Junghans Meister Linie:  Inspiration aus Tradition Meister – ein Prädikat, für das bei Junghans eine ganze Uhrenlinie steht. Ein ausgewogen gestaltetes Zifferblatt, mit ausgeglichenen Proportionen sowie die besten Werke des Hauses prägen die Meister-Linie seit den 1930er Jahren. In den 1950ern haben sich die Uhrengestalter der Herausforderung gestellt, das Volumen der Uhr zu reduzieren und trotz relativ hoher Uhrwerke filigrane Zeitmesser zu entwerfen. Dank stark gewölbten Gläsern und Zifferblättern sowie dünnwandigen Gehäusen bekamen die Uhren eine neue, elegante und anmutige Optik. Die heutigen Modelle der Meister-Linie sind eine Hommage an die Gestaltungsphilosophie dieser Jahre. Spannungsvolle Proportionen und schalenförmig eingelassene Totalisatoren untermalen die elegant geschwungene Linienführung der Modelle.

Technische Daten:

Werk:  Automatikwerk J880.1 mit einer Gangreserve bis zu 48 Stunden,    Dezentrale Sekunde auf 9 Uhr
Chronoscope: Zentrale Stoppsekunde, 30-Minuten-Zähler auf 12 Uhr, 12-StundenZähler auf 6 Uhr
Werkvollendung:  Rhodiumplattierung, gebläute Schrauben, Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo, Brücken mit Dekor
Gehäuse: Edelstahl bzw. Edelstahl PVD-beschichtet, Ø 40,7 mm, Höhe 13,9 mm, Sichtboden aus Mineralglas, 5-fach verschraubter Sichtboden
Glas: gewölbtes Saphirglas, beidseitig entspiegelt und mit Hard-Coating versiegelt
Zifferblatt/Zeiger: gewölbtes Zifferblatt mit schalenförmig eingelassenen Hilfszifferblättern, Zeiger mit umweltfreundlicher Super-Luminova-Leuchtmasse
Armband: Lederband mit Faltschließe aus Edelstahl bzw. Edelstahl PVD-beschichtet
Wasserdichtheit: bis 3 bar
Limitierung: 200 Uhren in Edelstahl und 100 Uhren in Edelstahl Gold PVD beschichtet
Empfohlene Verkaufspreise: 2.040,– € in Edelstahl und 2.140,– € in Edelstahl Gold PVD beschichtet

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Sinn-Uhrenkalender 2018

Auch für das Jahr 2018 setzt Sinn wieder zwölf Uhren in außergewöhnlicher Weise in einem Kalender in Szene setzten. Dieser hochwertige, edle Kalender im Großformat 48 cm x 59 cm „Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main 2018“ präsentiert zwölf ausgewählte Sinn-Modelle. Eine Übersichtsseite informiert zusätzlich über die Besonderheiten der einzelnen Uhren.

Seit vielen Jahren finden Kenner bei der Firma Sinn Spezialuhren in Frankfurt am Main technisch anspruchsvolle Uhren. Der Kalender ist damit der ideale Jahresbegleiter und kann für 34,00 EURO direkt bei Sinn Spezialuhren bestellt werden.

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NOMOS Glashütte: Neu aus der Uhren-Champagne

Glashütter Uhren, die auch Schmuck sind: Jetzt gibt es die NOMOS-Handaufzugsklassiker kleiner, champagnerfarben und mit Platz für Liebesbriefe auf der Kehrseite

Die Klassiker von NOMOS Glashütte gibt es nun neu mit champagnerfarbenem Zifferblatt – jenem Farbton, der mit den ersten neomatik-Uhren dieser Manufaktur bekannt wurde. Jetzt, in der neuen Version mit Handaufzug, haben Tangente, Orion und Ludwig einen Durchmesser von nur 33 Millimetern, die quadratische Tetra eine Seitenlänge von nur 27 Millimetern. Ob unterm Baum oder zum Silvesterkracher, als Startschuss ins neue Jahr: Klein, elegant und flach zieren diese Uhren schmalere Handgelenke.

Ausgestattet sind die vier champagnerfarbenen Modelle mit dem bewährten NOMOS Manufakturkaliber Alpha. Ganggenau und äußerst zuverlässig gibt dieses Handaufzugswerk den Takt vor; ein Klassiker der Glashütter Marke – auf Wunsch zu sehen durch einen Boden aus Saphirglas. Alle neuen Versionen gibt es zudem auch mit Stahlboden der Raum bietet für eine individuelle Gravur – die erste Zeile des Lieds, bei dem alles begann, eine Telefonnummer, das liebste Gin-Rezept oder einen nicht allzu langen Liebesbrief.

Die neuen NOMOS-Modelle sind Schmuck und Uhr in einem, zierlich, und kleiner auch im Preis. Ideal zum Verschenken also, auch an sich selbst. Ein helles Kalbvelourslederband schließlich lässt Uhr und Trägerin den Vortritt, schmeichelt jedoch dem Handgelenk.

Die Modelle der Serie 33 champagner sind ab 21. November im guten Fachhandel erhältlich.

Tangente 33 champagner
UVP 1.360,– € mit Stahlboden, 1.560,– € mit Glasboden

Orion 33 champagner
UVP 1.460,– € mit Stahlboden, 1.680,– € mit Glasboden

Ludwig 33 champagner
UVP 1.300,– € mit Stahlboden, 1.520,– € mit Glasboden

Tetra 27 champagner
UVP 1.520,– € mit Stahlboden

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Hoch hinaus mit Robert Jasper – Extrembergsteiger testet den ProMare Chronographen von Mühle-Glashütte

Mit Robert Jasper unterstützt der familiengeführte Uhrenhersteller Mühle-Glashütte einen der bekanntesten deutschen Extrembergsteiger. Bekannt wurde er bereits im Jahr 1991, als er die drei großen Nordwände von Eiger, Grandes Jorasses und Matterhorn im Alleingang auf schwierigen Routen durchstieg. Ein besonderes Verhältnis pflegt Jasper zur Eiger-Nordwand, die ihn auch in den folgenden Jahren immer wieder zu neuen, unbekannten Touren inspirierte. Seit Frühjahr testet er für das Familienunternehmen aus Sachsen den ProMare Chronographen auf seinen Touren und Expeditionen. Bereits im Jahr 2001 hatte Jasper einen Test mit einer Mühle-Uhr durchgeführt.

Dort, wo es anspruchsvoll wird und die Herausforderungen groß sind, fühlen sich die Armbanduhren von Mühle-Glashütte bekanntlich zuhause. Darum wurde Robert Jasper bereits im Jahr 2001 mit einer A.T.P.-ONE aus dem Hause Mühle ausgestattet. Die Outdooruhr wurde von 1999 bis 2006 gefertigt und besaß damals schon ein digitales Zusatzdisplay mit einem für Bergsteiger sehr interessanten Höhenmesser sowie mit einem Barometer und einem ewigen Kalender. „Schon die A.T.P.-ONE hat mich damals als funktionelle Sportuhr überzeugt und mir auf meinen Extremtouren und Expeditionen treue und wichtige Dienste geleistet. Denn: Ein guter Zeitplan ist für mich überlebenswichtig“, so Robert Jasper über seine damalige Mühle-Uhr. Um die Funktionalität und Robustheit seiner Zeitmesser zu testen und weiter zu verbessern, hat Mühle seit diesem Frühjahr eine weitere Testphase gemeinsam mit Robert Jasper gestartet und ihm dafür den ProMare Chronographen anvertraut. „Die Uhr trägt sich sehr leicht und ist durch ihr robustes Gehäuse und das wasserfeste Leder/Kautschukband sehr gut auf die Bedürfnisse von Sportlern wie mir abgestimmt. Besonders wichtig ist für mich, dass meine Bewegungsfreiheit beim Klettern durch den ProMare Chronographen nicht eingeschränkt wird“, zeigt sich Jasper nach seinen ersten Eindrücken begeistert. Und auch bei Mühle-Glashütte ist man von den Synergien der Kooperation überzeugt: „Als begeisterter Sportler ist es mir besonders wichtig, dass unsere Uhren nicht nur sportlich aussehen, sondern auch höchsten sportlichen Anforderungen gerecht werden. Um diese Ansprüche in unsere Entwicklungen einzubeziehen, ist eine solche Zusammenarbeit, wie wir sie mit Robert Jasper pflegen, von unschätzbarem Wert für uns“, bekräftigt Thilo Mühle, Geschäftsführer von Mühle-Glashütte. Der Bezug zur Praxis ist Mühle bei der Entwicklung seiner Einsatzuhren wichtig. So wurde beispielsweise auch der S.A.R. Rescue-Timer maßgeblich von den Erfahrungen der Vormänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitbestimmt.

Robert Jasper zählt weltweit zu den führenden Bergsteigern und konnte in der Vergangenheit vor allem im extremen Alpin-Bereich und im Eis- und Mixed-Gelände internationale Maßstäbe setzen. Die besondere Leidenschaft des Kletterspezialisten aus dem Schwarzwald gilt dabei dem Soloklettern. Bereits im Jahr 1991 sorgte er für Aufsehen, als er innerhalb eines Jahres ohne Begleitung die drei größten Nordwände der Alpen – die Eiger-Nordwand, das Matterhorn und die Grandes Jorasses – in Rekordzeit durchstieg. 2003 wurde Robert Jasper vom Klettermagazin „Klettern“ zum weltweit erfolgreichsten Mixed- Kletterer gewählt. Darüber hinaus führen ihn seine Expeditionen regelmäßig in die entlegensten Gebirge der Welt, wie das Gebiet rund um den Mount Everest im Himalaya und nach Patagonien.

 

 

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Sinn 556 I mit blauem Zifferblatt oder schwarzem Perlmuttzifferblatt

Markante Formgebung, reduzierte Anzeigen und klare Ablesbarkeit kennzeichnen die Uhren der Modellreihe 556. Fein satinierte Gehäuse aus Edelstahl mit Deckglas und Sichtboden aus Saphirkristallglas sowie edle Zifferblätter mit diamantgeschliffenen rhodinierten Zeigern und Appliken geben diesen sportlichen Uhren ihren unverkennbaren, eleganten Charakter.

Die Edition 556 I Perlmutt S wurde von Sinn mit einem Zifferblatt aus schwarz schimmerndem Perlmutt besonders maskulin gestaltet. Perlmutt, ein Naturprodukt, macht jedes Zifferblatt einzigartig und gibt der Uhr so einen individuellen und unverwechselbaren Glanz.

Für die Edition 556 I B wurde ein ein dunkelblau galvanisiertes Zifferblatt gewählt und mit einem edlen Sonnenschliff weiter verfeinert. Dieser lässt das Zifferblatt brillantartig in den schönsten Blautönen funkeln.

Für eine gute Nachtablesbarkeit sind Stunden- und Minutenzeiger sowie die Stunden-Indizes nachleuchtend belegt. Und wir haben diese Uhren druckfest bis 20 bar und unterdrucksicher gemacht.

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Sinn 6096 – Die Frankfurter Weltzeituhr

Mit ihren drei perfekt ablesbaren Zeitzonen auf 12- und 24-Stunden-Basis gehören die Frankfurter Weltzeituhren zu den beliebtesten Zeitmessern aus unserer Modellreihe der Frankfurter Finanzplatzuhren. Die Frankfurter Weltzeituhr 6096 hat einen Durchmesser von 41,5 mm und mit einer Gesamthöhe von nur 10,1 mm ist sie besonders flach. Damit bietet sie einen hohen Tragekomfort, so dass sie sich sehr gut zu Hemd und Anzug kombinieren lässt.

Eine klassisch-edle Anmutung mit hoher Wertigkeit vermittelt das mit Sonnenschliff veredelte, galvanisch geschwärzte Zifferblatt. Der tiefe, seidenmatte Glanz bringt dabei die rhodinierten Appliken eindrucksvoll zur Geltung. Sie sind nachleuchtend belegt und werden einzeln von Hand gesetzt.

Ausgestattet ist die 6096 mit einem polierten Gehäuse aus Edelstahl und einem Deckglas aus Saphirkristall, welches wir auch für den Sichtboden verwenden, so dass sich das fein veredelte Uhrwerk eindrucksvoll bewundern lässt. Die Rotorgravur von Bulle und Bär, den klassischen Börsensymbolen, stellt einen stilvollen Bezug zu Frankfurt am Main als Herkunftsort dieser Uhr her.

Merkmale:

  • Gehäusedurchmesser: 41,5 mm
  • Bandanstoßbreite: 22 mm
  • Gesamthöhe in Mitte der Uhr: 10,1 mm
  • Gehäuse aus Edelstahl, poliert
  • Uhrwerk ETA 2893-2
  • Anzeige von 3 Zeitzonen 12- und 24-Stunden-Basis
  • Deckglas aus Saphirkristall
  • Sichtboden aus Saphirkristallglas
  • Druckfest bis 10 bar, Unterdrucksicher
  • Galvanisch geschwärztes Zifferblatt mit Sonnenschliff, Aufgesetzte Appliken mit Leuchtfarbe belegt, Stunden-, Minutenzeiger mit Leuchtfarbe belegt

Preis inkl. MwSt.

2590,- EUR Preis mit Leder- und Massivarmband

 

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Sinn JAGDUHR 3006 – Der Chronograph mit Mondlichtanzeige

Auf der Pirsch im Mondlicht mit der JAGDUHR 3006. Ausgestattet ist die JAGDUHR 3006 mit einer außergewöhnlichen Komplikation, wie sie bei unseren Uhren hier zum ersten Mal Verwendung findet. Gemeint ist die Mondlichtanzeige bei 6 Uhr, wobei das Mondsymbol nachleuchtend belegt ist und somit auch in der Dunkelheit sehr gut zu erkennen ist.

Der Hintergrund für diese Zusatzfunktion: Um bei der Jagd erfolgreich zu sein, benötigt der Jäger nicht nur freie und klare Sicht, sondern auch ausreichende Lichtverhältnisse. Wenn diese für einen Schuss gegeben sind, spricht er von einem guten Büchsenlicht. Dabei ist zu beachten, dass das deutsche Bundesjagdgesetz die Jagdausübung unter Zuhilfenahme künstlicher Lichtquellen (V. Abschnitt, § 19, Absatz 5 a) verbietet. Um dennoch eine Jagd auf erlaubte Wildarten insbesondere auch nachts durchführen zu können, ist eine ausreichende natürlich bedingte Nachthelligkeit durch Mondlicht erforderlich.

Die Mondlichtanzeige der JAGDUHR 3006 zeigt also, wann der Mond hell genug scheint, um das Wild sicher ansprechen zu können.

Merkmale:

  • Gehäusedurchmesser: 44 mm
  • Bandanstoßbreite: 22 mm
  • Gesamthöhe in Mitte der Uhr: 15,5 mm
  • Gehäuse aus Edelstahl, satiniert mit TEGIMENT-Technologie und damit besonders kratzfest
  • Ar-Trockenhaltetechnik, dadurch erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit
  • Deckglas aus Saphirkristall, beidseitig entspiegelt
  • Sichtboden aus Saphirkristallglas, innen entspiegelt
  • Dunkelgrünes Zifferblatt mit elfenbeinfarbener Nachleuchtfarbe, Mondlichtanzeige, Indizes, Stunden- und Minutenzeiger mit Leuchtfarbe belegt

  • Mondlichtanzeige bei 6 Uhr
  • 24-Stunden-Anzeige mit integrierter Tag-Nacht-Anzeige
  • Wochentags- und Monatsanzeige
  • Druckfest bis 20 bar, Unterdrucksicher

Preise (inkl. MWSt.)

3690,- EUR mit Lederarmband

4010,- EUR mit Massivarmband

3910,- EUR mit Silikonarmband

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Munichtime: Dornblüth Kaliber 99.9 mit schwarzem Ziffernblatt

In der Tradition der alten Meister möchte die Manufaktur D. Dornblüth & Sohn in der Altmark durch Handarbeit und die Arbeit mit alten traditionellen Uhrmachwerkzeugen und -maschinen beweisen, dass feine deutsche Uhrenmechanik ohne computergesteuerte Automaten auch im Zeitalter des Internets möglich ist. Gegründet im Jahr 1962 durch den Vater Dieter Dornblüth, blickt die Manufaktur heute auf über 50 Jahre Uhrmachererfahrung zurück. Beginnend mit Reparaturen und Restaurierungen von kleinen und großen Zeitmessern in einer kleinen Uhrmacherwerkstatt, wandelte sich das Spektrum zur Jahrtausendwende mit den ersten beiden Herrenarmbanduhren, die unter Verwendung von einzelnen Uhrenteilen aus ETA-Werken, durch eigene Handarbeit in der kleinen Werkstatt entstanden. Das große Ziel der beiden Meister war dabei immer klar definiert: das erste eigene Werk, das sie nach jahrelanger Entwicklungszeit zum 50. Manufakturjubiläum veröffentlichten. Heute präsentiert sich die Kollektion der Manufaktur D. Dornblüth & Sohn mit 15 verschiedenen Modellen, die ein Team von neun Mitarbeitern individuell nach den Wünschen des einzelnen Kunden, getreu der Philosophie und der Tradition der alten Meister in Handarbeit wie vor 100 Jahren, kreiert.

Auf der diesjährigen Munichtime stellte Dornblüth die Kaliber 99.9 mit schwarzem Zifferblatt vor. Die weißen leuchtenden Zahlen, der rote Sekundenzeiger und das rote Dreieck zur Gangreserveanzeige setzen sportliche Akzente im klassischen Design der Uhr.

Technische Daten:

Werk: Handaufzugsuhr, Basis ETA-6498, mit oder ohne Breguetspirale möglich, Durchmesser 37 mm, Höhe 5,4 mm, 20 Steine, 18.000 Halbschwingungen pro Stunde, Schwanenhals-Feinregulierung, Zentralsekunde angetrieben über exzentrisches Sekundenrad

Gehäuse: Durchmesser 42 mm, Höhe 12,5 mm, Saphirglas, Boden mit Saphirglas

Zifferblatt: Funktionen: Stunden, Minuten, Zentrumsekunde, Gangreserveanzeige mit Öffnungswinkel 90°

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