Sächsischer Landesvater am Steuer der Tutima Rennyacht vor der Dresdner Frauenkirche

tutima_tdde_tillichZur Einheitsfeier vom 1. bis 3. Oktober zeigte Tutima in Dresden Flagge – und der sächsische Ministerprä­sident war mit an Bord: Direkt neben der Frauen­kirche ankerte der Glashütter Uhrenhersteller seine dem Segelsport gewidmete Rennyacht, auf der Tutima-Geschäftsführer Jörg Delecate und die Tutima-Frauen­segelcrew Stanislaw Tillich als prominenten Steuermann begrüßen konnten.

tutima_tdde_rennyacht_nachtDer titangraue 14-Meter-Racer – ein unübersehbares Symbol für grenzenlose Freiheit und Weltoffenheit – präsentierte sich in der Elbmetropole den Gästen aus aller Welt. Ein Schiff, das auch sonst die Aufmerk­samkeit auf sich lenkt: das 15-köpfige, vielfach preis­gekrönte Tutima-Segelteam steuert die Hochseeyacht bei internationalen Regatten durch Wind und Wellen und stand bei der Einheitsfeier für Fragen und Erleb­nisberichte zur Verfügung.

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Auch im Laufe der Firmengeschichte navigiert Tutima durch bewegte Zeiten: 1927 in Glashütte gegründet, verschlägt es die Marke in den Nachkriegswirren von Sachsen nach Niedersachsen. Im Jahr 2008 erlebt die Traditionsmanufaktur ihr Comeback an ihrem Gründungsort. Hier entsteht eine neue Kollektion hochwertigster Zeitmesser „made in Glashütte“. Aktueller Neuzugang: Die M2 Seven Seas mit einer Druckfes­tigkeit von bis zu 50 Bar.

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Geschaffen aus Liebe zum Meer – und den eigenen Wurzeln: In jeder Tutima manifestieren sich die Ideale der Glashütter Uhrmacherkunst und ein Stück deutscher Geschichte.

UNION GLASHÜTTE – Belisar Chronograph Mondphase

So wie der Mond, der uns Tag für Tag begleitet und zugleich immer wieder aufs Neue fasziniert, erweist sich der neue Belisar Chronograph Mondphase von Union Glashütte als verlässlicher und attraktiver Begleiter für jeden Tag. Der elegante Zeitmesser aus Sachsen bietet sämtliche Anzeigen des Vollkalenders und ein mechanisches Chronographenwerk mit bis zu 60 Stunden Gangreserve.

union-glashuette_belisar-chronograph-mondphase_d009-425-16-017-00_prDer Verlauf des Mondes wird durch eine klassisch gestaltete Mondphasenanzeige bei 6 Uhr angezeigt. Wie auf einer dunkelblauen Miniaturbühne mit gelben Gestirnen spielt sich dort das Himmelsschauspiel ab. Das weiße Zifferblatt mit schwarz vernickelten Indexen und Ziffern sowie mit gebläuten Zeigern bildet die dezente Kulisse. Trotz der zahlreichen Anzeigen wirkt es klar und aufgeräumt.

Das Datum wird von einem umlaufenden Zeiger mit mondsichelförmiger Spitze angezeigt. Die Anzeigen für den Wochentag und Monat befinden sich innerhalb des 30-Minutenzählers bei 12 Uhr. Bei Bedarf kann der Wochentag bequem mit einem Drücker bei 10 Uhr korrigiert werden. Ein Stundenzähler bei 6 Uhr vervollständigt die Chronographenfunktionen. Der pfeilförmige Zeiger der 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr erlaubt eine sichere Orientierung bei Tag und Nacht.

All dies ist in einem wohlproportionierten Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern untergebracht. Seine aufgeschraubten Flanken sind das Signet der Kollektion Belisar. Der geschraubte Saphirglasboden sorgt für uneingeschränkte Sicht auf das in Glashütte gefertigte und veredelte Werk UNG-25.01 mit bis zu 60 Stunden Gangautonomie. Die Uhr ist wasserdicht bis zu einem Druck von 10 bar (100 Meter).

union-glashuette_belisar-chronograph-mondphase_d009-425-16-017-00Der Belisar Chronograph Mondphase in Edelstahl mit braunem Lederband kostet 2.980,00 Euro / CHF*.


union-glashuette_belisar-chronograph-mondphase_d904-425-46-017-01Zudem ist eine besonders elegante Version mit einer Lünette und Gehäuseflanken aus 18-karätigem Roségold sowie roségoldfarbenen Zeigern und Indexen für 4.800,00 Euro / CHF* erhältlich.

* unverbindliche Preisempfehlung

Buchtipp: Porsche 928 – Alle Modelle von 1977 bis 1995 von Brian Long

Begeistern kann der Porsche 928 schon seit seiner Premiere vor fast vierzig Jahren – sei es durch seine zeitlose Form oder durch seine lässige V8-Performance. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Bau des letzten Modells wird dieser einzigartige Porsche endlich überall als das gesehen, was er ist: ein Sportwagen-Klassiker

9783667104656Jeder Auto-Enthusiast kennt das Schicksal des Porsche 928: Als technokratischer Meilenstein sollte er ab 1977 den betagten Porsche 911 langfristig ablösen. Er konnte alles besser als sein kultiger Urahn, war das komfortablere und alltagstauglichere Fahrzeug, ein nobler Gran Turismo, der seine Insassen verwöhnte. Und doch setzte sich der seinerzeit noch luftgekühlte 911 durch, der weitergebaut und weiterentwickelt wurde – bis er schließlich den 928 überlebte.

Was der 928 wirklich für ein fantastisches Auto war, wurde vielen erst später bewusst – und wird in dem Buch von Brian Long umfassend gezeigt. Von der Entwicklung der verschiedenen V8-Motoren über die Gestaltung der mittlerweile in den Kultstatus erhobenen Karosserie von Designer-Ikone Anatole Lapine bis zur Diversifizierung der Modellreihe (inklusive der technischen Daten, Ausstattungen und Fahrgestellnummern in Tabellen) informiert das Standardwerk über alle relevanten Fakten zu dem großen Zuffenhausener Sportwagen.

Brian Long – Porsche 928 – Alle Modelle von 1977 bis 1995

1. Auflage, 208 Seiten, 292 Fotos (farbig), 50 Fotos (s/w),
52 Abbildungen (farbig), 23 Abbildungen (s/w),
Format 25,9 x 25,8 cm, gebunden mit Schutzumschlag, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)
ISBN 978-3-667-10465-6, Delius Klasing Verlag, Bielefeld, Online hier bei Amazon bestellbar.

neomatik nachtblau von NOMOS Glashütte

10_NOMOS_neomatik_nachtblau_GruppeRechtzeitig zum Jahresende bringt NOMOS Glashütte eine neue Uhren-Serie heraus: Metro neomatik, Tangente neomatik und Minimatik – allesamt in schönstem Nachtblau. Drei neue Modelle, die gemeinsam mit Tetra neomatik nacht- blau eine konsequente Gruppe innerhalb der neomatik-Familie bilden.

02_NOMOS_Metro_neomatik_nachtblauBlau ist die Farbe der Unendlichkeit, des Himmels, des Meeres. Und Blau ist auch jene Farbe, die in der Glashütter Manufaktur immer öfter das Schwarz verdrängt: weil sie poe- tischer ist, eleganter, raffinierter. Das Äußere der neuen Uhren in Nachtblau passt somit perfekt zu ihrem feinen Inneren: Hier tickt DUW 3001 – jenes superflache Automatikkali- ber, welches erst im Frühjahr in Serie ging. Mit einer Höhe von nur 3,2 Millimetern verleiht es den neuen neomatik-Modellen eine äußerst schlanke und elegante Form und bringt trotz geringer Bauhöhe allerbeste Leistung. Es ist bereits das zehnte hauseigene Werk von NOMOS Glashütte.

08_NOMOS_Tangente_neomatik_nachtblauDie neuen Modelle gibt es von Oktober an; Tetra neomatik nachtblau wurde bereits auf der diesjährigen Baselworld vorgestellt und ist ab

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NOMOS Metro neomatik nachtblau

03_nomos_metro_neomatik_nachtblauGehäuse: Edelstahl, zweiteilig; gewölbtes Saphirglas und Saphirglasboden; Durchmesser 35 mm, Höhe 8,06 mm
Werk: DUW 3001 – hauseigenes Manufakturkaliber mit Automatikaufzug; NOMOS Swing-System mit temperaturgebläuter Unruhspirale.
Zifferblatt: lackiert, nachtblau; grüner Druck
Zeiger: rhodiniert; neon-orange lackierter Sekundenzeiger
Wasserdicht: bis 3 atm
Armband: schwarzes Horween Genuine Shell Cordovan, rembordiert und handgenäht, Anstoß 17 mm; NOMOS Bügelschließe
Referenznummer: 1110

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NOMOS Minimatik nachtblau

03_nomos_minimatik_nachtblauGehäuse: Edelstahl, dreiteilig; gewölbtes Saphirglas und Saphirglasboden; Durchmesser 35,5 mm, Höhe 8,86 mm
Werk: DUW 3001 – hauseigenes Manufakturkaliber mit Automatikaufzug; NOMOS Swing-System mit temperaturgebläuter Unruhspirale.
Zifferblatt: lackiert, nachtblau; perlierte Stundenindexe, roségold; grüner Druck
Zeiger: rhodiniert; neon-orange lackierter Sekundenzeiger
Wasserdicht: bis 3 atm
Armband: schwarzes Horween Genuine Shell Cordovan, rembordiert und handgenäht, Anstoß 17 mm; NOMOS Bügelschließe
Referenznummer: 1205

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NOMOS Tangente neomatik nachtblau

03_nomos_tangente_neomatik_nachtblauGehäuse: Edelstahl, zweiteilig; Saphirglas und Saphirglasboden, Durchmesser 35 mm, Höhe 6,9 mm
Werk: DUW 3001 – hauseigenes Manufakturkaliber mit Automatikaufzug; NOMOS Swing-System mit temperaturgebläuter Unruhspirale.
Zifferblatt: lackiert, nachtblau; grüner und silberner Druck
Zeiger: rhodiniert; neon-orange lackierter Sekundenzeiger
Wasserdicht: bis 3 atm
Armband: schwarzes Horween Genuine Shell Cordovan, rembordiert und handgenäht, Anstoß 18 mm; NOMOSBügelschließe
Referenznummer: 177

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Eleganz mit schimmerndem Blatt: MeisterSinger Phanero Perlmutt

Uhren von MeisterSinger erkennt man auf den ersten Blick. Nicht nur wegen ihres einzelnen Stundenzeigers oder der durchgehend zweistelligen Stundenindizes. Weil sie demselben ästhetischen Ideal verpflichtet sind, ähneln sie einander auch in der sorgfältig gewählten Typografie. Auch die Phanero ist eine typische MeisterSinger – und doch ganz anders: Sie ist deutlich kleiner und kantiger als die anderen Linien des Hauses – und mit ihren farbigen Zifferblättern besonders ausdrucksvoll.

phm1b_phanero_mother-of-pearl_blue_still_webAnfang des Jahres wurde die Phanero auf der Baselworld präsentiert und der Einzeigeruhren-Hersteller durfte sich über den großen Erfolg der kleinsten MeisterSinger freuen. Jetzt wird die Linie um zwei Modelle mit Perlmuttzifferblättern erweitert. Das schimmernde Naturmaterial gibt der Uhr einen eigenen Charakter, weil es das Licht immer neu reflektiert und dabei sanft die Farben der Umgebung aufnimmt. Dabei werden auch die aufwendig applizierten Stundenziffern hervorgehoben, die entweder im Ton jeweils passend zum einzelnen Stundenzeiger in Blau oder silberhell zu haben sind.

phm1b_phanero_mother-of-pearl_blue_people_webMit einem Durchmesser von 35 Millimetern und einer Bauhöhe von 7,5 Millimetern ist die Phanero mit Abstand das schlankste Modell des Hauses. Dabei wirkt sie nicht etwa zart, schon gar nicht niedlich: Dafür sorgen die geraden Bandanstöße und die Kanten des Gehäuses, dessen Gestalt durch den Wechsel von mattierten und polierten Flächen betont wird. Durch den vierfach verschraubten Glasboden lässt sich das hochwertige Schweizer Handaufzugswerk beobachten, das die Phanero antreibt.

phm1c_phanero_mother-of-pearl_silver_webDie Phanero-Modelle mit Perlmuttblatt haben ein Armband aus Veloursleder. Der Preis beträgt 1.549 Euro UVP.

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A. Lange & Söhne stellt Richard Lange „Pour le Mérite“ in Weißgold vor

Mit einer auf 218 Exemplare limitierten Edition der Richard Lange „Pour le Mérite“ präsentiert A. Lange & Söhne einen kompromisslos präzisen Zeitmesser. Erstmals vorgestellt wurde die neue Variante in Weißgold mit schwarzem Zifferblatt während einer internationalen Händlertagung des Unternehmens in Dresden am 22. September 2016. Ihr Kette-Schnecke-Antrieb sorgt für ein konstantes Drehmoment und für höchste Ganggenauigkeit.

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Seit der Vorstellung der ersten Kollektion der Neuzeit im Herbst 1994 repräsentieren die exklusiven Zeitmesser mit dem Namenszusatz „Pour le Mérite“ die technologische Avantgarde von A. Lange & Söhne. Jedes der vier bisher erschienenen Modelle ist mit einem Kette-Schnecke-Mechanismus ausgestattet. In der 2009 erstmals vorgestellten Richard Lange „Pour le Mérite“ zeigt sich der hohe Präzisionsanspruch in seiner reinsten Form. Die einzige Aufgabe ihrer nur werkseitig zu erkennenden Komplikation besteht darin, die Ganggenauigkeit zu verbessern. Die bisherigen Varianten in Rotgold und Platin werden nun durch eine limitierte Weißgoldedition mit schwarzem Zifferblatt ergänzt.

als_260_028_fs_webDas massive Weißgoldgehäuse der Neuauflage hat einen Durchmesser von 40,5 Millimetern. Die weißen römischen Ziffern und die rhodinierten Goldzeiger heben sich kontrastreich von dem schwarzen Silberzifferblatt ab. Kleine arabi­sche Ziffern in Rot für 15, 30, 45 und 60 Minuten geben dem schwarz-weiß gehaltenen Design einen besonderen farblichen Akzent. Ein handgenähtes Band aus schwarzem Alligatorleder mit massiver Weißgoldschließe unterstreicht die gestalterische Klarheit der Richard Lange „Pour le Mérite“.

Höchster technischer Aufwand

Das herausragende technische Merkmal der Richard Lange „Pour le Mérite“ – und aller „Pour le Mérite“-Modelle seit 1994 – ist ein Kette-Schnecke-Antrieb, der neue Maßstäbe in der Feinuhrmacherei gesetzt hat. Der von historischen Taschenuhren inspirierte und erstmals von A. Lange & Söhne in einer Armbanduhr realisierte Mechanismus garantiert ein konstantes Dreh­moment und damit eine immer gleiche Amplitude der Unruh über die gesamte Gangdauer. Indem sich die Kette auf das Federhaus wickelt, gibt sie ihre Antriebskraft über einen Konus – die Schnecke – an das Räderwerk weiter und sorgt so für ein konstantes Drehmoment. Bei Vollaufzug zieht die Kette am kleineren Umfang der Schnecke, das heißt am kürzeren Hebel; bei geringem Aufzug und nachlassender Zugkraft dagegen am größeren Umfang der Schnecke und somit am längeren Hebel. Der Mechanismus funktioniert ähnlich wie die mit wechselnden Übersetzungen arbeitende Gangschaltung beim Fahrrad, nur stufenlos.

l044_1_richardlangeplm_rs_webDie 636-teilige Kette kann ein Gewicht von über zwei Kilogramm tragen. Um den positiven Effekt des Kette-Schnecke-Antriebs voll ausschöpfen zu können, trafen die Produktentwickler dennoch eine technische Vorkehrung: Zwei separate Mechanismen blockieren den Aufzug vor Vollaufzug und Ablauf, um zu verhindern, dass die nur einen viertel Millimeter dicke und 156 Millimeter lange Kette zu stark beansprucht wird.

Der Antrieb über Kette und Schnecke hat zur Folge, dass sich die Schnecke beim Aufziehen in die eine, beim Ablaufen in die entgegengesetzte Richtung dreht. Daher bedarf es einer Konstruktion, die sicherstellt, dass der Antrieb der Uhr auch beim Aufziehen nicht unterbrochen wird. Ein aufwendiges Planetengetriebe sorgt im Innern der Schnecke dafür, dass die Kraftübertragung von der Schnecke auf das Uhrwerk auch beim Aufziehen aufrechterhalten bleibt. Es besteht aus 38 winzigen Einzelteilen, die der Uhrmacher im 8,6 Millimeter engen Innendurchmesser der Schnecke unterbringen muss.

als_260_028_rs_webAll das bleibt dezent unter dem schwarzen Zifferblatt verborgen. Doch durch den Saphirglasboden sind die wichtigsten Teile des Kette-Schnecke-Antriebs gut zu erkennen. Großzügige Aussparungen in der Drei­viertelplatine aus Neusilber geben den Blick auf den Mechanismus frei.

Perfektion bis zum letzten Schliff

Im Innern des nach höchsten Lange-Qualitätskriterien gefertigten und aufwendig von Hand dekorierten Manufakturkalibers L044.1 bringt eine freischwingende Lange-Spirale die große Schraubenunruh auf 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Ihr Trägheitsmoment lässt sich mit vier Regulierschrauben aus massivem Gold exakt auf das Antriebsmoment der Schnecke einstellen. Die aufwendige Finissierung aller Werkteile erstreckt sich bis zum Strichschliff auf der Oberseite der in der Manufaktur gefertigten Kette. Handwerkliche Meisterleistungen wie die Gravuren auf Unruh- sowie Ankerrad- und Sekundenrad­kloben erheben jedes einzelne der 218 Exemplare in den Rang eines einzigartigen Kunst­werks. Die Auflagenhöhe hat eine besondere Bedeutung: 218 ist die aktuelle Zahl der weltweiten Verkaufsstellen, in denen die Zeitmesser von A. Lange & Söhne erhältlich sind.

Wempe Glashütte I/SA Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC

Ein Allrounder, der die drei Cs für kompetente Uhrmacherei vereint: Chronograph, Chronometer und Cleverness. Zum zehnjährigen Jubiläum seiner Armbandchronometer präsentiert Wempe für kühne Aquanauten und stilbewusste Urbanisten den auf 100 Exemplare limitierten Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC. Der automatische Taucher-Chronograph mit Tiefgang ergänzt die erfolgreiche Sportlinie mit lässig schwarzem Look und bietet eine Zusatzausstattung samt Sicherheitsfaktoren.

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Clevere Funktionen und raffinierte Gestaltung

Markante schwarze 45 Millimeter, geschaffen für Aquanauten und Stilbewusste, die bis zu 300 Meter abtauchen und dabei die Zeiten stoppen oder das Datum ablesen möchten. Falls man unter Wasser nicht so Multitasking-bezogen sein möchte, findet der Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC auch an Land, und zwar rund um die Uhr, seine Verwendung. Beidseitig entspiegeltes Saphirglas und Super-LumiNova® auf allen Zeigern, den Trapezindexe und dem Null-Markierungspunkt bieten derart klar ablesbare Kontraste, dass die Uhr bei allen Lichtverhältnissen einsatzfähig ist. Eine Zusatzfunktion erfüllt die kratzfeste Keramiklünette als griffiger und einseitig drehbarer Taucherring, dessen Null-Markierungspunkt sogar mit Leuchtmasse befüllt ist. Eine Zehn-Minuten-Skala aus haptischen grauen Ziffern wird für die letzten 15 Minuten Tauchzeit mit Minutenmarkern ergänzt.

Die vielfältige Nutzbarkeit zeigt sich auch beim Blick auf das mattschwarze Zifferblatt. Die Totalisatoren heben sich mit einem Sonnenschliff hervor, wobei der Stundenzähler bei 6 Uhr und der 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr angesiedelt ist. Um die Stoppsekunde exakt ablesen zu können, ist sie zentral gelagert, mit einem zusätzlichen Leuchtdreieck versehen und verweist auf eine Sekundenskala. Als nützliche Extras werden das Datum bei 3 Uhr und die kleine Sekunde bei 9 Uhr angezeigt. Diese klare Aufteilung sorgt nicht nur für präzise Ablesbarkeit, sondern verleiht der Uhr auch ein harmonisches Gesamtbild.

Gesteuert wird der Chronograph über zwei Tastendrücker, die direkt neben dem Flankenschutz für die Krone liegen. Sie ist ebenso wie der Gehäuseboden verschraubt, um die Wasserdichtigkeit von 30 bar zu garantieren und die Kriterien der Taucheruhrennorm DIN 8306 zu erfüllen. Auch beim DLC-beschichteten Edelstahlarmband, bestehend aus mattiertem und gebürsteten Gliedern, geht es um Sicherheit: Die Faltschließe ist mit einem Sicherheitsbügel ausgestattet und besitzt für den Tragekomfort ein Verlängerungselement.

Das Kaliber

In der sportlichen Armbanduhr kommt ein bewährtes Schweizer Chronographenkaliber mit automatischem Aufzug zum Einsatz, das eine Laufleistung von 48 Stunden nonstop mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) bietet. Um den Wempe-Ansprüchen zu genügen, wird es in der Produktion im sächsischen Glashütte montiert und mit einer Stoppsekunde und einer exzentrischen Feinregulierung optimiert. Das geschieht derart präzise, dass die strenge deutsche Chronometerprüfung mit ihrer mittleren Gangabweichung von nur zwei Sekunden pro Tag eingeschalt im Gehäuse bestanden wird. Diese clevere Kombination aus Chronographen-Funktionen und Chronometer-Zertifizierung macht den Zeitmeister Sport Taucher Chronograph DLC zu einer der zuverlässigsten Taucheruhren.

ZEIT-Sonderedition SINN »358 Sa FLIEGER«

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Der Chronograph »358 Sa FLIEGER« erscheint nur in dieser, auf 50 Unikate limitierten ZEIT-Sonderedition mit seidenmatt schimmerndem Zifferblatt in Dunkelblau und rhodinierten Zeigern. Die Uhr zeichnet sich durch ein auffallend hochgewölbtes Deckglas und ihren Sichtboden aus feinstem, kratzfestem Saphirkristall aus, dessen Verarbeitung eine außerordentlich hohe Handwerkskunst erfordert. Das hochwertige mechanische Ankerwerk Valjoux 7750, dessen Arbeit sich durch den Saphirglasboden eindrucksvoll beobachten lässt, garantiert hervorragende Ganggenauigkeit, die von Sinn entwickelte Ar-Trockenhaltetechnik gewährt zudem Beschlagsicherheit. Die Gangreserve beträgt ca. 46 Stunden.

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Technische Daten:

Uhrwerk: Kaliber Valjoux 7750, fein veredelt mit gebläuten Schrauben und einer individuellen Rotorgravur, Automatikaufzug, 25 Rubinlagersteine, 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, Zeigerstellung mit Sekundenstopp, stoßsicher und antimagnetisch, Gangreserve ca. 46 Stunden

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Gehäuse: aus satiniertem Edelstahl, besonders hochgewölbtes Deckglas aus kratzfestem Saphirkristallglas, beidseitig entspiegelt, Sichtboden aus kratzfestem Saphirkristallglas, innen entspiegelt, Boden verschraubt, Krone verschraubbar, wasserdicht und druckfest bis 10 bar, unterdrucksicher
Funktionen: Zeitanzeige bis zur kleinen Sekunde, Chronograph (Stoppuhrfunktion), Datumsanzeige inkl. Wochentage

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Zifferblatt: dunkelblau, seidenmatt, Ziffern und Indizes mit Leuchtfarbe belegt, Stunden-, Minuten-, Stoppsekundenzeiger rhodiniert, mit Leuchtfarbe belegt
Gehäusedurchmesser: 42 mm
Gesamthöhe in Mitte der Uhr: 15 mm
Bandanstoßbreite: 22 mm,
Gewicht (ohne Band): 89 Gramm
Spezielle Sinn-Technologie: durch Ar-Trockenhaltetechnik erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit

30242_fliegeruhr_sinn_2_720x600Die einzeln nummerierten Sinn-Chronographen aus der ZEIT-Sonderedition »358 Sa FLIEGER« werden mit zwei Lederarmbändern aus Rindsleder in Schwarz und Dunkelbraun, im Doppeletui mit Bandwechselwerkzeug und Ersatzfederstegen sowie einem Editionsbooklet geliefert. Bestellen kann man sie direkt im Zeit Online Shop.

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Wempe Glashütte I/SA Zeitmeister Jahreskalender

Ein Zeitmesser, der viel zu sagen hat, ohne zu laut zu sein: Zum zehnjährigen Jubiläum der Wempe Glashütte I/SA Armbandchronometer lanciert das Hamburger Unternehmen mit dem Zeitmeister Jahreskalender eine Weltpremiere. Dieser auf 100 Exemplare limitierte Jahreskalender mit Automatikwerk gilt nicht nur als die komplizierteste Uhr der Zeitmeister Kollektion, sondern ist auch der weltweit erste Jahreskalender mit einer deutschen Chronometerzertifizierung. Für den Geschäftsmann mit Gespür für klassische Eleganz und vernünftige Investments vereint er alles, um stets up to date zu sein: Neben der zentralen Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige vermittelt das Automatikwerk zugleich vier weitere Kalenderangaben – das Datum, den Wochentag und den Monat sowie die Mondphase.

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Charakterstarkes, aber unaufdringliches Design

Um den Rundumservice eines ganzen Jahres auf nur 42 Millimeter Diagonale zu bieten, ist ein übersichtliches Design besonders wichtig. Der elegante Zeitmeister Jahreskalender nutzt dafür separate Hilfszifferblätter, sogenannte Totalisatoren. Das Datum wird bei 3 Uhr, der Wochentag bei 9 Uhr und darüber der Monat bei 12 Uhr abgelesen. Hinter einem Zifferblattausschnitt liegt die mitternachtsblaue Mondphase mit goldenem Sternenhimmel und verrät nicht nur den aktuellen Stand des Mondes, sondern auch, ob er zu- oder abnimmt. Die Mondphase ist bei 6 bzw. 18 Uhr platziert – der Moment, wenn die Morgen- oder Abendstunden den Mond am Himmel auf- oder untergehen lassen.

Die vier Kalenderanzeigen in der Zifferblattmitte anzusiedeln, dient dem ausgewogenen Gesamtbild. Zudem wird die Ablesbarkeit durch Hell-Dunkel-Kontraste gefördert: Alle Zeitangaben sind schwarz auf dem matt versilberten Zifferblatt gedruckt. Haptische Stabindexe aus Stahl verweisen auf die Stunden, die Dauphine-Zeiger aus Stahl sind poliert und das gewölbte Saphirglas ist einseitig entspiegelt.

Ein Jahreskalender, der Funktionalität und Begeisterung verbindet

Das Unternehmen entschied sich, die Kalenderangaben über Zeiger zu verkünden, da diese neben der guten Ablesbarkeit einen weiteren Vorteil bieten: Gegenüber den oft verwendeten Datumsscheiben benötigen Zeiger weniger Energie, weshalb das Automatikwerk eine komfortable 42-stündige Gangreserve, bei einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz), garantiert. Zudem berücksichtigt das Kaliber automatisch alle Monatslängen, außer beim Übergang von Februar zu März, der sich schnell mit nur einem Handgriff korrigieren lässt.

Um die Wempe-Ansprüche zu erfüllen, wird ein bewährtes Schweizer Automatikwerk in der Glashütter Produktion optimiert, mit dem Kalendermodul montiert und hochpräzise reguliert. Mit einem Sekundenstopp und einer KIF-Stoßsicherung aufgerüstet, arbeitet das Kaliber schließlich derart exakt, dass es die strenge deutsche Chronometerprüfung nach DIN 8319 mit ihrer mittleren Gangabweichung von nur zwei Sekunden pro Tag besteht. Das Chronometer-Zertifikat erlaubt, zu Recht zu behaupten, dass der Zeitmeister Jahreskalender zu den präzisesten seiner Art auf dem aktuellen Weltmarkt zählt.

Bei dem charakteristischen, 42 Millimeter großen Zeitmeister-Gehäuse aus Edelstahl mit tief gezogenen Hörnern und abgerundeten Flanken entschied man sich für hohen Trage- und Bedienkomfort: Vier separate Schnellkorrektoren sind oberflächenbündig auf der Gehäuseseite eingelassen, worüber das Kalendarium nur ein Mal im Jahr nachreguliert werden muss. Der Gehäuseboden ist verschraubt. Er besitzt eine Reliefgravur der Glashütter Sternwarte und die Durchnummerierung der limitierten 100 Exemplare. Die Uhr ist bis 5 bar wasserdicht versiegelt.

Getragen wird der elegante Zeitmeister Jahreskalender an einem handgenähten braunen Armband aus Full-Cut-Krokoleder mit einer Faltschließe aus Edelstahl.

 

Glashütte Original eröffnet Boutiquen in Paris und Wien

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Außenaufnahmen
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Außenaufnahmen

Parallel zur kontinuierlich wachsenden Markenpräsenz in Asien verstärkt der deutsche Uhrenhersteller Glashütte Original auch seine Distribution in Europa. Mit ihren jüngsten Boutiquen in Paris und Wien verschafft die Manufaktur den Freunden edler Zeitmesser gleich zwei neue Reiseziele auf der Weltkarte der feinen Uhrmacherkunst. Die beiden Flagship Stores befinden sich an zwei der prominentesten Adressen Europas und bieten ihren Gästen ein einmaliges Besuchs- und Einkaufserlebnis.

Premiere: Die erste Glashütte Original Boutique in Wien

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Außenaufnahmen mit Models
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Außenaufnahmen mit Models

Der Sinn für Kunst, Kultur und jahrhundertealtes Meisterhandwerk ist im historischen Zentrum von Wien allgegenwärtig. Es bietet damit das perfekte Ambiente für die Eröffnung der ersten österreichischen Markenboutique von Glashütte Original – seit 2016 hat auch die feine sächsische Uhrmacherkunst hier ihre Heimat gefunden. Die Wiener Boutique am Kohlmarkt 4 befindet sich an einer der edelsten Einkaufsmeilen der Stadt und ist in unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Wahrzeichen wie der historischen Hofburg, dem Stephansdom und der Oper gelegen.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

Der Verkaufsbereich erstreckt sich im Inneren auf rund 70 Quadratmeter. Ein modernes Interieur und raffinierte Annehmlichkeiten heißen den Besucher in der Welt von Glashütte Original willkommen. So bietet eine interaktive „Wonder Wall“ mit Hilfe einer überdimensionierten Lupe Einblicke in das Innenleben und die Veredelungen der aufwendigen Zeitmesser. Der einladende Lounge-Bereich mit moderner Multimedia-Installation im hinteren Teil bietet Raum für ausgiebige Gespräche und Entdeckungen. Abgerundet wird das umfassende Markenerlebnis von der eleganten Inszenierung der aktuellen Kollektion und dem unverwechselbaren Deckendekor im Design des neuen Manufakturkalibers 37.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

 

Eine neue Adresse in der französischen Hauptstadt

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Außenaufnahmen mit Place Vendôme
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Außenaufnahmen mit Place Vendôme

Paris hat seit jeher ein besonderes Verhältnis zur gehobenen Uhrmacherkunst – schließlich gehörte die Stadt schon früh zu einem der Zentren des aufblühenden Handwerks. Nachdem sich der sächsische Uhrenhersteller in den vergangenen 6 Jahren an der Rue du Faubourg Saint-Honoré präsentiert hat, schafft Glashütte Original mit der neuen Boutique an der berühmten Rue de la Paix nun noch mehr Raum für deutsche Uhrmacherkunst. Die Räumlichkeiten befinden sich unmittelbar im historischen Herzen der glamourösen Metropole – nur einen Steinwurf vom eleganten Place Vendôme und der Opéra Garnier entfernt, hat sich die Rue de la Paix auf der ganzen Welt für ihr luxuriöses Ambiente einen Namen gemacht.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Innenaufnahmen mi Model
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Innenaufnahmen mi Model

Wie alle Glashütte Original Boutiquen weltweit lässt auch der neue Standort in Paris den Besucher unmittelbar in die Welt der sächsischen Manufaktur eintauchen. Der Verkaufsbereich im Inneren erstreckt sich auf großzügige 135 Quadratmeter.
Dunkles Holz, cremefarbene Akzente und das charakteristische Deckendekor eines stilisierten Uhrwerks verbinden hier zeitlose Eleganz mit modernen Stilelementen.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Innenaufnahmen Wand links
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Innenaufnahmen Wand links

Auch inhaltlich vereint das Boutiquen-Konzept Tradition mit Innovation. Die „Wonder Wall“ rechts vom Eingang bringt auch die kleinsten Komponenten der Manufakturkaliber groß heraus, während ein Lounge Bereich zum Verweilen und Informieren einlädt. Erstmals präsentiert sich die Marke in Paris auch mit einer „Experience Wall“, an der die Besucher die Marke interaktiv erleben können. Ein hauseigener Uhrmacher steht den Kunden der Boutique mit seiner Erfahrung zur Verfügung.

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Exklusive Anlässe und Zeitmesser

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Wien - Innenaufnahmen
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Wien – Innenaufnahmen

Im Herbst diesen Jahres können sich die Uhrenfreunde weltweit gleich zwei Termine in ihrem Kalender vormerken: Am 11. Oktober 2016 findet die Einweihung der neuen Pariser Boutique statt, nur wenige Tage bevor die Wiener Dependance am 20. Oktober Premiere feiert. Beide Boutiquen haben bereits vorab für das Publikum geöffnet und freuen sich darauf, in Kürze in Anwesenheit von geladenen Gästen, Presse und Vertretern des Glashütter Stammhauses auch offiziell die deutsche Manufakturskunst zu zelebrieren.

SwatchGroup - Glashütte Original Boutique Paris - Detailaufnahmen
SwatchGroup – Glashütte Original Boutique Paris – Detailaufnahmen

Glashütte Original begleitet die hauseigene Retail-Strategie durch eine stetig wachsende Boutiquen-Kollektion – ausgewählte Zeitmesser, die exklusiv in den Boutiquen rund um den Globus erhältlich sind. Jüngster Zuwachs dieser Serie, welche die Bandbreite des sächsischen Uhrenherstellers widerspiegelt, ist die neue Variante der PanoMatic Luna, die in erlesenem Himmelblau ihrer Trägerin buchstäblich die Sterne – und den Mond – vom Himmel holt. Sie trifft in der Boutique-Edition auf begehrte Modelle wie den Senator Ewigen Kalender und die Senator Panoramadatum Mondphase in elegantem Dunkelblau, auf eine raffinierte Weißgold-Version der Damenuhr Pavonina sowie die farbenfrohen Modelle der Sixties Iconic Kollektion, die an das legendäre Design der Uhren aus den 70er Jahren erinnern.