150. Jubiläum, 150 edle Zeitmesser: Die Robert Mühle Mondphase

Im Jubiläumsjahr 2019 hält die dritte selbst konstruierte Komplikation in die Manufakturlinie von Mühle-Glashütte Einzug. Neben der neuen Mondphasenanzeige beherbergen die 42 Millimeter großen Platin-, Rotgold- und Edelstahl-Gehäuse der limitierten Sonderedition die hauseigene Auf/Ab-Anzeige und das Mühle Zeigerdatum Die Uhren wurden gestern im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung in Glashütte vorgestellt.

Seit 150 Jahren widmet sich Mühle-Glashütte ganz dem präzisen Messen. Gerade im Jubiläumsjahr 2019 stellt die Glashütter Manufaktur nun eine Sonderedition vor, die sozusagen nach dem Mond geht. Doch wie sollte es anders sein: auch das machen die drei neuen Zeitmesser aus der Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“ höchst präzise. Denn die neu konstruierte Mondphasenanzeige des Robert Mühle Kalibers RMK 04 weicht erst nach 122 Jahren um einen Tag vom tatsächlichen Stand des Mondes ab.

Dem Grundsatz der Genauigkeit fühlt sich auch die Gestaltung der Mondscheibe verpflichtet. Denn Mühle-Glashütte hat die kleinen und großen Krater des rund 384.000 Kilometer entfernten Vorbildes liebevoll nachgeahmt. Der umgebende Nachthimmelzeigt sich dabei in einem dunklen Blau. Er wird durch eine eloxierte Aluminiumplatine gebildet, auf welcher der Mond per Lasergravur dargestellt wird. Als Bauteil des neuen Mondphasenmoduls ist diese Platine fest mit dem Uhrwerk verbunden. Über ihr dreht sich eine Mondschattenscheibe, die über zwei kleine Abdeckscheiben verfügt. Bei Neumond steht eine Abdeckung direkt über dem Mond und verbirgt ihn vollständig. Bei Vollmond befinden sich die Abdeckscheiben in waagerechter Position und geben den Blick auf den Erdtrabanten frei.

Insgesamt besteht der exklusive Mondphasen-Mechanismus aus 22 Bauteilen. Dieser findet in einem Drittel der zifferblattseitigen Modulplatine des Handaufzugswerks Platz. Die beiden übrigen Drittel werden von der 2014 konstruierten Auf/Ab-Anzeige und dem hauseigenen Zeigerdatum aus dem Jahr 2016 beansprucht. Diese Komplikationen verfügen über 25 bzw. 35 Bauteile. Damit besitzt das neue Manufakturkaliber insgesamt 202 Bauteile und gehört zu den aufwändigsten Uhrwerken, die bei Mühle-Glashütte gefertigt werden.

Das fein vollendete Uhrwerk kann durch einen Saphirglasboden bewundert werden. Uhrenliebhaber erwartet ein gravierter Unruhkloben mit der hauseigenen Feinregulierung.

Die seltene Dreifünftelplatine der Robert Mühle Kaliber erfreut zudem mit drei verschraubten Goldchatons, anglierten Kanten und ihrem skelettierten Ankerradkloben.

Darüber hinaus beherbergt sie das aufwändige Glashütter Langlochgesperr sowie das Kron- und Sperrrad. Letztere sind mit einem doppelten Sonnenschliff veredelt und heben sich so sehr wirkungsvoll vom breiten Bandschliff der Platine ab.

Robert Mühle Mondphase Edelstahl

Die insgesamt auf 150 Exemplare limitierte Robert Mühle Mondphase wird mit einem neu gestalteten Gehäuse versehen, dessen Durchmesser businesstaugliche 42,0 Millimeter beträgt. Erhältlich ist es in Edelstahl, 18 Karat Rotgold und 950er Platin. Mit der Robert Mühle Mondphase in Edelstahl kehrt Mühle-Glashütte dabei zu den Anfängen seiner Manufakturlinie zurück. Denn das silberfarbene Zifferblatt mit seinen gebläuten Zeigern nimmt die Anmutung der Robert Mühle Auf/Ab und Kleine Sekunde aus dem Jahr 2014 auf und überträgt sie in das neue 42-Millimeter-Gehäuse.

Robert Mühle Mondphase Gold

Von der Robert Mühle Mondphase werden 100 Exemplare gefertigt, jeweils 25 Exemplare entfallen auf die Robert Mühle Mondphase GOLD mit weißem Zifferblatt und die Robert Mühle Mondphase PLATIN mit dunkelblauem Zifferblatt.

Robert Mühle Mondphase Platin

Zur guten Ablesbarkeit sind alle Zifferblätter mit eine klar gezeichneten Minuterie und applizierten Stundenindizes ausgestattet. Bei 3, 6, 9 und 12 Uhr werden die schlanken Balkenindizes jedoch durch kleine Rauten ersetzt. Dieses kleine, aber feine Detail verleiht den geradlinigen Zifferblättern eine spannungsreiche Abwechslung, sodass man immer wieder gerne auf die zeitlos eleganten Zeitmesser schaut. Das bereitet auch angesichts der Gangwerte Freude. Denn mit der patentierten Mühle-Feinregulierung wird jedes Robert Mühle Kaliber nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile in fünf Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die hauseigene Reguliervorgabe soll dafür sorgen, dass kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommt – und dafür, dass die Robert Mühle Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden gerade nicht nach dem Mond geht.

Baselworld 2019: Neuer Glashütter Mühle-Tachymeter: Die Teutonia Sport I

Die Legende lebt: Ab den 1920er Jahren fertigte man bei R. Mühle & Sohn die begehrten Glashütter Mühle-Tachometer. Die neue Teutonia Sport I mit Tachymeter-Funktion versetzt uns zurück in die Zeit der großen sächsischen Automobilhersteller.

Mit ihrer rot-schwarzen Farbgebung weckte die erste Teutonia Sport den Italiener in uns. Mit der neuen Teutonia Sport I am Arm sehen wir eher die legendären Silberpfeile an unserem geistigen Auge vorüberrauschen. Damit sind hier natürlich die historischen Grand-Prix-Rennwagen der sächsischen Auto Union gemeint. Denn mit Horch, DKW und Wanderer hat R. Mühle & Sohn drei ihrer vier Marken mit den ebenso legendären Glashütter Mühle-Tachometern sowie mit Auto-Uhren und Drehzahlmessern beliefert.

Vor allem das Zifferblatt des neuen Mühle-Chronographen spricht den Betrachter mit seiner automobilen Instrumentenoptik an. Verantwortlich dafür zeichnet die Bicompax-Aufteilung mit Kleiner Sekunde bei 9 Uhr und 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Wie Tachometer und Drehzahlmesser fügen sich die Totalisatoren in die stilvolle „Clous de Paris“-Prägung ein. Verstärkt wird die automobile Anmutung noch durch die leicht nach innen abfallenden Umrandungen der Totalisatoren.

Auch die Tachymeter-Funktion rückt die Teutonia Sport I ganz nah an die Rennstrecke. Deren Skala ist auf dem Rehaut platziert und ermöglicht, bezogen auf eine Distanz von 1.000 Metern, die Messung von Durchschnitts-Geschwindigkeiten. Der messbare Geschwindigkeitsbereich reicht dabei bis 300 Kilometer pro Stunde – was selbst für die schnellsten Silberpfeile ausreichend sein sollte. Mit der Chronographen-Funktion kann man zudem deren Rundenzeiten messen. Dies ist bedingt durch die Uhrwerksfrequenz von 4 Hertz bzw. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde bis auf eine Achtelsekunde genau möglich.

Dazu wird der Chronograph mit einem großen Startdrücker in Gang gesetzt, der durch eine umlaufende blaue Linie gekennzeichnet ist. Dessen Oberseite ist wie die Oberseiten der volutenförmigen Hörner fein poliert und hebt sich damit spannungsreich vom Gehäuse-Mittelteil ab. Dieser ist Teutonia-typisch mit einem senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Das Blau des Drückers findet sich nicht nur in den CVD-beschichteten (Chemical Vapour Deposition bzw. chemische Gasphasenabscheidung) Zeigern und Indizes wieder, sondern auch in der Tachymeter-Skala und Sekunden-Unterteilung. Deren drei feine Indizes teilen eine Sekunde in wiederum vier Einheiten, sodass die messbaren Achtelsekunden genau abgelesen werden können. Steht der Stoppzeiger direkt auf einem der kleinen blauen Indizes handelt es sich dabei um zwei, vier oder sechs Achtelsekunden, wird er dazwischen gestoppt sind es zum Beispiel drei Achtelsekunden.

Dass Stoppzeiten und vor allem die Uhrzeit mit höchster Präzision angezeigt werden, ermöglicht das zuverlässige Mühle-Chronographenwerk MU 9419. Dieses wird mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwendig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden pro Tag liegen.

Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit der hauseigenen Dreiviertelplatine inklusive Glashütter Gesperr und dem blau eloxierten Jubiläums-Rotor ausgestattet – was den neuen Chronographen zu einer rundum gelungenen Mühle-Uhr macht. 

Technische Daten:

Uhrwerk: MU 9419, Automatik; mit patentierter Spechthalsregulierung, Glashütter Dreiviertelplatine, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 48 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert mit beidseitig drehbarer Lünette. Gewölbtes, doppelt entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 42,6 mm; H 15,5 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt.

Zifferblatt: Farbe Silber mit „Clous de Paris“-Prägung. Applizierte Indizes. Stundenindizes und Zeiger CVD-beschichtet und mit Super-LumiNova belegt.

Preis: 3.450,- Euro (mit Lederband) UVP

Baselworld 2019: No sports, no fun: Der Mühle Sea-Timer BlackMotion

Ob auf, im oder am Wasser: Wo Sport richtig Spaß macht, ist der Sea-Timer BlackMotion ganz in seinem Element. Die robuste Sportuhr ist für alle bestimmt, die gerne draußen und immer in Bewegung sind.

Sonnencreme kaufen wir nur in XL-Packungen, Salzwasser brennt schon lange nicht mehr in unseren Augen und wenn der Wind einmal nicht mitspielt, schnappen wir uns einfach ein Jetboard! Klarer Fall: Wir sind ein Fall für den Sea-Timer BlackMotion. 

Die neue Mühle-Sportuhr ist wie gemacht für alle, die immer in Bewegung sind und neue Funsportarten am liebsten gleich ausprobieren möchten. Dass der Sea-Timer BlackMotion genau die richtige Uhr dafür ist, verrät sein schwarzes Edelstahlgehäuse auf den ersten Blick. Dieses ist nicht nur mit einem 2,5 Millimeter starken, doppelt entspiegelten Saphirglas ausgestattet, sondern auch mit einer massiven verschraubten Krone inklusive Flankenschutz. 

Dazu kommt die aufwändige TiC-Beschichtung, der die Uhr einen Großteil ihres coolen Äußeren verdankt. Das Titancarbid (TiC) wird im PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition bzw. physikalische Gasphasenabscheidung) in mehreren Schichten auf das Gehäuse aufgebracht. Die Multilayer-Technik ermöglicht neben der tiefschwarzen Farbe auch sehr widerstandsfähige Schichtstärken und eine höhere Härte des Edelstahlgehäuses. 

Dieses ist bis 30 bar druckfest und wird an einem ebenfalls tiefschwarzen Textilband getragen. Das Band besteht aus wasserabweisenden Fasern mit einer tragefreundlichen Innenseite aus Kautschuk. Zur flexiblen Längeneinstellung besitzt es eine robuste Dornschließe, sodass die Uhr an kühlen Tagen auch über einem Surf-Anzug getragen werden kann.

Der Mix aus lässigem Chic und bester Funktionalität findet sich auch bei Zifferblatt und Zeigern wieder. Der außenliegende Zifferblattbereich, der die feine Minuterie und die kontrastreichen weißen Stundenindizes trägt, wird in einem matten Schwarz ausgeführt und ermöglicht so eine sehr gute Ablesbarkeit. Dies gilt auch für die schwarz vernickelten Zeiger, die darüber ihre Bahnen ziehen. Damit man die Zeit auch mit einem flüchtigen Blick auf das Zifferblatt erkennen kann, werden die dunkleren Stahlflächen der Zeiger von strahlend weißer Leuchtmasse kontrastiert.

Dass sie die Zeit immer präzise anzeigen können, ermöglicht ein zuverlässiges SW 200-1 in der Version Mühle. Dieses wird mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwändig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Darüber hinaus wird das Uhrwerk des Sea-Timer BlackMotion mit dem effizienten Mühle-Jubiläumsrotor ausgestattet, der jede Bewegung in wertvolle Aufzugsenergie umwandelt. So geht es dem Sea-Timer BlackMotion wie seinem Träger: Mit ausreichend Bewegung macht das Leben erst richtig Spaß.

Technische Daten:

Uhrwerk:SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl mit schwarzer Titancarbid-Beschichtung (TiC) und beidseitig drehbarer Lünette. 2,5 Millimeter starkes, gewölbtes und doppelt entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 44,0 mm; H 12,5 mm. Wasserdicht bis 30 bar. Textilband mit Dornschließe aus Edelstahl (schwarz, DLC-beschichtet).

Zifferblatt:Farbe Schwarz. Zeiger schwarz-vernickelt. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Preis: 2.200,- Euro (mit Textilband) UVP

Baselworld Preview: No sports, no fun – Der Mühle Sea-Timer BlackMotion

Ob auf, im oder am Wasser: Wo Sport richtig Spaß macht, ist der Sea-Timer BlackMotion ganz in seinem Element. Die robuste Sportuhr ist für alle bestimmt, die gerne draußen und immer in Bewegung sind.

Sonnencreme kaufen wir nur in XL-Packungen, Salzwasser brennt schon lange nicht mehr in unseren Augen und wenn der Wind einmal nicht mitspielt, schnappen wir uns einfach ein Jetboard! Klarer Fall: Wir sind ein Fall für den Sea-Timer BlackMotion. 

Die neue Mühle-Sportuhr ist wie gemacht für alle, die immer in Bewegung sind und neue Funsportarten am liebsten gleich ausprobieren möchten. Dass der Sea-Timer BlackMotion genau die richtige Uhr dafür ist, verrät sein schwarzes Edelstahlgehäuse auf den ersten Blick. Dieses ist nicht nur mit einem 2,5 Millimeter starken, doppelt entspiegelten Saphirglas ausgestattet, sondern auch mit einer massiven verschraubten Krone inklusive Flankenschutz. 

Dazu kommt die aufwändige TiC-Beschichtung, der die Uhr einen Großteil ihres coolen Äußeren verdankt. Das Titancarbid (TiC) wird im PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition bzw. physikalische Gasphasenabscheidung) in mehreren Schichten auf das Gehäuse aufgebracht. Die Multilayer-Technik ermöglicht neben der tiefschwarzen Farbe auch sehr widerstandsfähige Schichtstärken und eine höhere Härte des Edelstahlgehäuses. 

Dieses ist bis 30 bar druckfest und wird an einem ebenfalls tiefschwarzen Textilband getragen. Das Band besteht aus wasserabweisenden Fasern mit einer tragefreundlichen Innenseite aus Kautschuk. Zur flexiblen Längeneinstellung besitzt es eine robuste Dornschließe, sodass die Uhr an kühlen Tagen auch über einem Surf-Anzug getragen werden kann.

Der Mix aus lässigem Chic und bester Funktionalität findet sich auch bei Zifferblatt und Zeigern wieder. Der außenliegende Zifferblattbereich, der die feine Minuterie und die kontrastreichen weißen Stundenindizes trägt, wird in einem matten Schwarz ausgeführt und ermöglicht so eine sehr gute Ablesbarkeit. Dies gilt auch für die schwarz vernickelten Zeiger, die darüber ihre Bahnen ziehen. Damit man die Zeit auch mit einem flüchtigen Blick auf das Zifferblatt erkennen kann, werden die dunkleren Stahlflächen der Zeiger von strahlend weißer Leuchtmasse kontrastiert.Dass sie die Zeit immer präzise anzeigen können, ermöglicht ein zuverlässiges SW 200-1 in der Version Mühle. Dieses wird mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung aufwändig in sechs Lagen reguliert und dabei so eingestellt, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Darüber hinaus wird das Uhrwerk des Sea-Timer BlackMotion mit dem effizienten Mühle-Jubiläumsrotor ausgestattet, der jede Bewegung in wertvolle Aufzugsenergie umwandelt. So geht es dem Sea-Timer BlackMotion wie seinem Träger: Mit ausreichend Bewegung macht das Leben erst richtig Spaß.

Technische Daten:

Uhrwerk:SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse: Edelstahl mit schwarzer Titancarbid-Beschichtung (TiC) und beidseitig drehbarer Lünette. 2,5 Millimeter starkes, gewölbtes und doppelt entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 44,0 mm; H 12,5 mm. Wasserdicht bis 30 bar. Textilband mit Dornschließe aus Edelstahl (schwarz, DLC-beschichtet).

Zifferblatt:Farbe Schwarz. Zeiger schwarz-vernickelt. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt. 

Preis: 2.200,- Euro (mit Textilband) UVP

Der Mond ist eine Scheibe: Die neue Mühle Teutonia IV Mondphase

Das Mühle-Highlight auf der Inhorgenta 2019: Das unabhängige Glashütter Familienunter­nehmen Mühle-Glashütte stellt seinen ersten Zeitmesser mit Mondphasenanzeige vor.

50 Jahre Mondlandung hin oder her: Für alle, die auch bei diesem Thema anders ticken, gibt es noch so viel Spannendes über den Mond zu berichten. Dass er sich in den letzten 50 Jahren fast zwei Meter von der Erde entfernt hat und sich irgendwann ganz von ihr lösen wird, zum Beispiel. Oder dass es jetzt eine neue Teutonia von Mühle-Glashütte gibt, die den Mond in einem Fenster bei sechs Uhr für alle Ewigkeit einfängt.

Unter dem speziell geformten Fenster des Zifferblatts dreht sich dazu eine rund zehn Millimeter messenden Mondscheibe in 59 Tagen einmal um sich selbst. Das Abbild des Mondes ist darauf gleich zweimal zu finden. So kann die rund 29,5 Tage dauernde Lunation von Neumond über Vollmond zu Neumond in realistischen Ein-Tages-Schritten angezeigt werden.

Auch das Erscheinungsbild des Mondes selbst wird sehr realistisch dargestellt. Denn bei der Gestaltung seiner Mondscheibe hat Mühle-Glashütte die kleinen und großen Krater des rund 384.000 Kilometer entfernten Vorbilds liebevoll nachgeahmt. Der umgebende Nachthimmel zeigt sich in dunklem Mühle-Blau und wird mit zahlreichen kleinen Sternen aufgehellt.

Umrahmt wird die Mondphasen-Anzeige von einem weißen Zifferblatt mit applizierten Indizes und einer klar gezeichneten Minuterie mit kleinen blauen Sekunden- bzw. Minutenziffern. Ebenfalls in Blau sind die lancette-förmigen Zeiger für Stunde und Minute sowie der Sekundenzeiger gehalten. Deren Längen sind perfekt auf die einzelnen Zeitskalen abgestimmt.

Das Gehäuse zeigt sich von gleichfalls hoher Qualität. Teutonia-typisch ist sein Mittelteil mit dem gewohnten senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Die Oberseiten der volutenförmigen Hörner werden poliert und präsentieren sich damit in schöner Harmonie mit der neu gestalteten, geradlinigen Lünette, die hervorragend zum cleanen Erscheinungsbild der Teutonia IV Mondphase passt. Im Innern des bis 10 bar wasserdichten Gehäuses tickt ein zuverlässiges automatisches Uhrwerk.

Das SW 280-1 in der Version Mühle wird neben der eigens für Mühle-Glashütte gefertigten Mondscheibe mit dem blau eloxierten Jubiläums-Rotor und der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung ausgestattet. Darüber hinaus wird das Uhrwerk nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile in sechs Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die Reguliervorgabe orientiert sich an der Chronometernorm – soll vor allem jedoch dafür sorgen, dass die Teutonia IV Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden nicht nach dem Mond geht. Schließlich soll kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.

Technische Daten:

Uhrwerk: SW 280-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Schnellkorrektur für Datum und Mondphase. 38 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert. Gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 41,0 mm; H 12,6 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Edelstahlband oder Lederband mit Doppelfaltschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt.

Zifferblatt: Farbe Weiß. Applizierte Indizes. Gebläute Zeiger.

Preis: 2.300,- Euro mit Lederband; 2.400,- Euro mit Edelstahlband.

Exklusiv für die Neuheiten 2019: Der Mühle Jubiläums-Rotor

150. Jubiläum der Firmengründung durch Robert Mühle, 25 Jahre Nautische Instrumente Mühle-Glashütte: Die neuen Mühle-Uhren für 2019 besitzen einen Rotor mit einem blau eloxierten Mittelsegment aus Aluminium und einer Jubiläums-Gravur.

Seit fünf Generationen steht der Name „Mühle“ für Präzision und das präzise Messen. Den Grundstein dafür legt Robert Mühle im Jahr 1869. Nach seiner Ausbildung in der Uhrenmanufaktur von Moritz Großmann gründet er in Glashütte ein eigenes Unternehmen und stellt zunächst Messinstrumente für Uhrmacher und später auch Tachometer, Drehzahlmesser und Autouhren her.

Über die Jahre hinweg ist die Leidenschaft für das präzise Messen regelrecht zu einer Familien-Tradition geworden, als sich in vierter Generation die Ausrichtung des heutigen Unternehmens herausbildet: Seit 1994 fertigt Mühle-Glashütte Schiffsuhren und Marinechronometer – und heute vor allem auch hochwertige mechanische Armbanduhren. In diesen kommt jetzt der neue Jubiläums-Rotor zum Einsatz. Die Sonderedition des Mühle-Rotors ist auf Modelle beschränkt, die 2019 neu vorgestellt und gleichzeitig auch in diesem Jahr gefertigt werden. Dabei handelt es sich zunächst um die Panova Grün und die Teutonia IV Mondphase. Auch die neuen Uhren, die vom 21. bis 26. März auf der Baselworld vorgestellt werden, erhalten den zeitlich limitierten Jubiläums-Rotor.

Dieser besitzt im Vergleich zum regulären Mühle-Rotor ein Mittelsegment aus Aluminium. Das Leichtmetall kommt bei Rotoren sehr selten zum Einsatz. Aus dem Rohmaterial werden die Mittelsegmente aufwändig bei Mühle-Glashütte hergestellt, was auf den hauseigenen CNC-Bearbeitungszentren geschieht. Aus unbearbeiteten Aluminium-Grundträgern formen sie Schritt für Schritt die Rohlinge, die anschließend in der Finissage für das Eloxieren vorbereitet werden. Beim Eloxieren erhalten die Mittelsegmente ihre blaue Färbung, indem die Oberfläche des Aluminiums in eine härtere und korrosionsbeständige Oxidschicht umgewandelt wird. Die Gravuren werden abschließend per Laser in das Rotorblatt eingraviert und beziehen sich auf das Doppel-Jubiläum, das Mühle-Glashütte in diesem Jahr feiert. Wie der bisher bekannte Mühle-Rotor wird das Mittelsegment des Jubiläums-Rotors mit einem speziellen Schwermetallhalbreifen versehen. Dieser wird je nach Uhrwerk mit vier bzw. fünf goldfarbenen Nieten an den äußeren Umfang des Mittelsegments genietet. Beides wird schließlich über ein reibungsarm funktionierendes Kugellager mit dem Uhrwerk verbunden und kann das Federhaus so besonders effizient aufziehen.

Die Mühle-Uhr für Grünseher: Die neue Panova Grün

Alles im Leben kann man von zwei Seiten betrachten: Die einen wandern an einem schönen Frühlingstag durchs frisch ergrünte Erzgebirge – doch jeder noch so kleine Stein unter den stabilen Wanderschuhen stört sie. Die anderen sind an einem nebligen Novembermorgen unterwegs und freuen sich daran, wie schön der dichte Nebel das flauschig grüne Moos der Felsen mit feinen Tröpfchen benetzt.

Ein kleines Stückchen Moos, ein stetiger Hoffnungsschimmer für alle Lebenslagen möchte die neue Panova Grün für ihren Träger sein. Dafür sorgt auf den ersten Blick der feine Kreisschliff ihres grünen Zifferblatts. Er spielt mit dem Licht, spiegelt es in verschiedenen Nuancen wider und öffnet dem Betrachter den Blick für die schönen Seiten des Lebens.

Dass dies immer ungetrübt möglich ist, erlaubt das kratzfeste und entspiegelte Saphirglas des hochwertigen Edelstahlgehäuses. Letzteres ist nicht nur bis 10 bar wasserdicht, sondern verfügt auch über eine verschraubte Krone und ein robustes Textilband. Das alles macht die Panova Grün zu einem höchst alltagstauglichen Zeitmesser, dem weder Wind und Wetter noch Gebirgsbäche und Nebel etwas anhaben können.

Damit auch unter dem Zifferblatt alles im grünen Bereich ist, besitzt die Panova Grün ein bewährtes SW 200-1 in der Version Mühle. Dieses wird neben dem Mühle Jubiläums-Rotor mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung ausgestattet. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile wird das Uhrwerk zudem in sechs Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Diese hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm, zum anderen soll so ein Nachgehen der Uhr vermieden werden. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen.

Bei allem uhrmacherischen Aufwand und hochwertiger Ausstattung punktet die neue Panova Grün wie ihr Vorgänger mit einer perfekten Watch-Life-Balance. So ist sie für Grünschnäbel in Sachen mechanischer Zeitmessung ebenso interessant wie für routinierte Uhrensammler, die mehr Wert auf ausgedehnte Wanderungen als auf ausgedehnte Überstunden legen. Damit wird die Panova Grün auch ihrem Namen gerecht. Denn sie hilft ihrem Träger nicht nur, den Überblick bzw. den Blick für das Wesentliche im Leben zu behalten – sondern auch den für sich richtigen Weg gehen zu können. Genau das drückt der Name „Panova“ aus, dem die Worte „Panorama“ für den Aus-/Weitblick und „Via“ für den Weg zugrunde liegen.

Technische Daten:

Uhrwerk: SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, blau eloxiertem Jubiläums-Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. 38 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl gebürstet. Entspiegeltes Saphirglas. Verschraubte Krone. Ø 40,0 mm; H 10,4 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Textil- oder Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl.

Zifferblatt: Farbe Grün. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt.

Armband: cognacfarbenes Lederband oder olivgrünes Canvasband.

Preis: 1.000,- Euro (mit Textil- oder Lederband) UVP

Preview: Die Mühle-Uhr für Grünseher – Die neue Panova Grün

Alles im Leben kann man von zwei Seiten betrachten: Die einen wandern an einem schönen Frühlingstag durchs frisch ergrünte Erzgebirge – doch jeder noch so kleine Stein unter den stabilen Wanderschuhen stört sie. Die anderen sind an einem nebligen Novembermorgen unterwegs und freuen sich daran, wie schön der dichte Nebel das flauschig grüne Moos der Felsen mit feinen Tröpfchen benetzt.

Ein kleines Stückchen Moos, ein stetiger Hoffnungsschimmer für alle Lebenslagen möchte die neue Panova Grün für ihren Träger sein. Dafür sorgt auf den ersten Blick der feine Kreisschliff ihres grünen Zifferblatts. Er spielt mit dem Licht, spiegelt es in verschiedenen Nuancen wider und öffnet dem Betrachter den Blick für die schönen Seiten des Lebens.

Dass dies immer ungetrübt möglich ist, erlaubt das kratzfeste und entspiegelte Saphirglas des hochwertigen Edelstahlgehäuses. Letzteres ist nicht nur bis 10 bar wasserdicht, sondern verfügt auch über eine verschraubte Krone und ein schnell trocknendes Textilband. Das alles macht die Panova Grün zu einem höchst alltagstauglichen Zeitmesser, dem weder Meer und Wellen noch Gebirgsbäche und Nebel etwas anhaben können.

Damit auch unter dem Zifferblatt alles im grünen Bereich ist, besitzt die Panova Grün ein bewährtes SW 200-1 in der Version Mühle. Dieses wird neben dem hauseigenen Rotor mit der patentierten, besonders stoßsicheren Spechthalsregulierung ausgestattet. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile wird das Uhrwerk zudem in sechs Lagen geprüft und so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Diese hauseigene Reguliervorgabe orientiert sich zum einen an der Chronometernorm, zum anderen soll so ein Nachgehen der Uhr vermieden werden. Denn kein Träger einer Mühle-Uhr soll aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

Bei allem uhrmacherischen Aufwand und hochwertiger Ausstattung punktet die neue Panova Grün wie ihr Vorgänger mit einer perfekten Watch-Life-Balance. So ist sie für Grünschnäbel in Sachen mechanischer Zeitmessung ebenso interessant wie für routinierte Uhrensammler, die mehr Wert auf ausgedehnte Wanderungen als auf ausgedehnte Überstunden legen. Damit wird die Panova Grün auch ihrem Namen gerecht. Denn sie hilft ihrem Träger nicht nur, den Überblick bzw. den Blick für das Wesentliche im Leben zu behalten – sondern auch den für sich richtigen Weg gehen zu können. Genau das drückt der Name „Panova“ aus, dem die Worte „Panorama“ für den Aus-/Weitblick und „Via“ für den Weg zugrunde liegen. 

Weitere Informationen und Live-Bilder gibt es Ende des Monats wenn die Mühle Neuheiten des Jahres 2019 auf de Inhorgenta in München vorgestellt werden.

Technische Daten:

Uhrwerk:SW 200-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. 38 h Gangreserve. 

Gehäuse:  Edelstahl gebürstet. Entspiegeltes Saphirglas. Verschraubte Krone. Ø 40,0 mm; H 10,4 mm. Wasserdicht bis 10 bar. Textil- oder Lederband mit Dornschließe aus Edelstahl.

Zifferblatt: Farbe Grün. Stundenmarkierungen und Zeiger mit Super-LumiNova belegt.

Preis:1.000,- Euro (mit Textilband)

Mühle zu Gast bei Licht am Horizont: Erlös aus ProMare-Versteigerung übergeben

Am 8. Januar 2019 feierte der Verein „Licht am Horizont e. V. – für die Kinder von Wismar“ sein 10-jähriges Jubiläum. Als langjähriger Förderer des Vereins war auch Mühle-Glashütte zu der Feier in Wismar eingeladen. Mit im Gepäck hatte Thilo Mühle, Geschäftsführer der Mühle-Glashütte GmbH, einen symbolischen Scheck über 3000,– Euro. Diesen Betrag stellt das Glashütter Familienunternehmen dem Verein als Spende für seine wohltätige Arbeit zur Verfügung.

Der Spendenbetrag stammt zu einem großen Teil aus der Versteigerung des ProMare Chronographen, den Thilo Mühle von März 2016 bis Oktober 2018 getragen hat. Nachdem dieser mit ihm um die ganze Welt gereist war, wurde er vom 13. bis 23. Dezember 2018 im Rahmen einer Online-Auktion versteigert. Das dabei erreichte Höchstgebot hat das Glashütter Familienunternehmen aufgerundet und dem Verein „Licht am Horizont“ als Spende übergeben.

Unter www.lichtamhorizont.de informiert der Wismarer Verein über seine Arbeit. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und setzt sich dabei für Kinder und Jugendliche ein, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. So ermöglicht „Licht am Horizont e.V.“ zum Beispiel chronisch kranken Kindern die Teilnahme an Segel-Veranstaltungen oder Erholungs-Camps. Darüber hinaus fördert der Verein die Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung von Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Experten aus den Bereichen der Seefahrt und des Segelsportes.

Hilfe für die Helfer: Mühle-Glashütte versteigert die Uhr seines Geschäftsführers für einen wohltätigen Zweck

Vom 13. bis 23. Dezember 2018 versteigert der familiengeführte Uhrenhersteller Mühle-Glashütte eine Uhr mit einer sehr persönlichen Geschichte: Der ProMare Chronograph mit der Gehäusenummer „0001“ wurde von März 2016 bis Oktober 2018 von Thilo Mühle, dem Geschäftsführer der Mühle-Glashütte GmbH, getragen und ist mit ihm um die ganze Welt gereist.

Als Geschäftsführer des 60 Mitarbeiter starken Familienunternehmens ist Thilo Mühle viel unterwegs. Denn er repräsentiert sein Unternehmen nicht nur bei Messen und Events rund um die Welt, sondern betreut auch die Distributoren und Fachhändler des Unternehmens außerhalb Deutschlands. Darüber hinaus geht der sportbegeisterte Geschäftsführer bei verschiedenen Sport- veranstaltungen an den Start. So kann man ihn auf Langlaufskiern beim Vasalauf in Schweden genauso antreffen wie auf dem Rennrad rund um Glashütte oder auf einem Nebengipfel des Piz Fess in der Schweiz. Über zwei Jahre war der ProMare Chronograph sein treuer Begleiter und hat dabei viel mit ihm erlebt.

Unter www.muehle-glashuette.auction wird der weitgereiste Zeitmesser nun für einen wohltätigen Zweck versteigert. Seit einigen Jahren unterstützt die Mühle-Glashütte GmbH bereits den Verein „Licht am Horizont e.V.“ in Wismar. In diesem Jahr soll der Verein durch die Versteigerung des einzigartigen ProMare Chronographen unterstützt werden.

„Wir hoffen, dass wir mit der Versteigerung meines ProMare Chronographen nicht nur einem Uhrenliebhaber eine große Freude bereiten, sondern auch den Kindern von Wismar“, so Thilo Mühle, Geschäftsführer der Mühle-Glashütte GmbH. Denn der Erlös aus der Auktion kommt komplett dem Verein „Licht am Horizont e.V.“ zugute, der zum Beispiel chronisch kranken Kindern mit der Veranstaltung von Segel-Törns oder Erholungs-Camps hilft. Unter www.lichtamhorizont.de informiert er über seine Arbeit.